{"id":1288,"date":"2013-07-05T10:24:50","date_gmt":"2013-07-05T08:24:50","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/china\/?p=1288"},"modified":"2013-07-05T11:08:06","modified_gmt":"2013-07-05T09:08:06","slug":"foxconn-will-zur-marke-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2013\/07\/05\/foxconn-will-zur-marke-werden\/","title":{"rendered":"Foxconn will zur Marke werden"},"content":{"rendered":"<p>Das Unternehmen baut das Innenleben eines Gro\u00dfteils der weltweiten Smartphones. Die meisten Spielekonsolen dieser Welt werden vom Konzern hergestellt, ebenso Drucker, Prozessoren, DVD-Player, Flachbildschirme, Notebooks und Tablet-PCs. <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/unternehmen\/2010-10\/unternehmen-foxconn-elektronik\">Und doch ist der Firmenname bislang nur selten auf den Produkten zu sehen. <\/a>Das soll sich nun \u00e4ndern. Foxconn, der weltgr\u00f6\u00dfte Auftragshersteller von Elektronikger\u00e4ten und bekannt vor allem als Lieferant f\u00fcr Apple, wagt sich ins Rampenlicht, um mit eigenen Produkten und Dienstleistungen zu punkten.<!--more--><\/p>\n<p>Unl\u00e4ngst hatte das taiwanische Unternehmen bereits angek\u00fcndigt, <a href=\"http:\/\/www.wallstreetjournal.de\/article\/SB10001424127887324853704578583102855511298.html\">f\u00fcr die 4G-Mobilfunkfrequenzen seines Landes mitzubieten<\/a>. Taiwan mit seinen 23 Millionen Einwohnern ist zwar nur ein vergleichsweise kleiner Markt f\u00fcr Foxconn, das weltweit \u00fcber 1,2 Millionen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besch\u00e4ftigt und allein im vergangenen Jahr einen Umsatz von \u00fcber 130 Milliarden Dollar gemacht hat. Aber das Signal ist klar: Es will k\u00fcnftig auch auf eigene Rechnung mitmischen. Und im Heimatmarkt wird begonnen.<\/p>\n<p>Mehr als zwei Jahrzehnte hat Foxconn gut davon gelebt, f\u00fcr andere Unternehmen Produkte herzustellen. Zu den gr\u00f6\u00dften Kunden geh\u00f6rten neben Apple Sony, Nokia, Dell, Acer, Intel, Hewlett Packard, Nintendo, Amazon, Cisco und Huawei. Die gigantischen Fabriken mit bis zu 300.000 Mitarbeitern stehen vor allem in China. Foxconns Gesch\u00e4ftsmodell: Als Auftragshersteller stellt das Unternehmen Elektroger\u00e4te in so gigantischen Mengen her, dass die Produktionskosten sehr niedrig blieben. Hinzu kamen die lange Zeit niedrigen L\u00f6hne in China von unter 40 Euro im Monat pro Mitarbeiter.<\/p>\n<p>Doch die Zeit der Billigl\u00f6hne in China ist vorbei. Im Durchschnitt verdient ein Foxconn-Mitarbeiter inzwischen 250 bis 300 Euro pro Monat. Hinzu kommt, dass seit 2010 <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2010-05\/china-foxconn-suizide\">nach einer Serie von Selbstmorden in den Foxconn-Werken<\/a> weltweit \u00fcber die Arbeitsbedingungen im Unternehmen diskutiert wurde. Das hat auch Auftraggeber wie Apple und Sony unter Druck gesetzt, bei Foxconn f\u00fcr Besserung zu sorgen &#8211; was die Arbeitskosten ebenfalls nach oben getrieben und die <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/digital\/mobil\/2012-11\/foxconn-apple-iphone5\">Gewinnmarge geschm\u00e4lert hat<\/a>. F\u00fcr die Apple-Auftr\u00e4ge etwa bleibt nach Analysten-Sch\u00e4tzungen f\u00fcr Foxconn nur noch etwa vier Prozent der Ums\u00e4tze als Gewinn \u00fcbrig. Apple beauftragt inzwischen auch Konkurrenten von Foxconn.<\/p>\n<p>Nun sieht sich Foxconn gezwungen, nach neuen Kunden und Gesch\u00e4ftsbereichen Ausschau zu halten. Das Unternehmen will k\u00fcnftig nicht nur als Mobilfunkdienstleister auftreten, sondern investiert auch sehr viel Geld in Software und den Aufbau von Elektronikger\u00e4ten unter eigenem Namen. Zudem kaufte sich der Konzern in bekannte Unternehmen wie etwa Sharp ein.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich stehen Foxconns Chancen, mit eigenen Produkten auf dem Weltmarkt zu expandieren, gar nicht schlecht: Das Unternehmen h\u00e4lt rund 21.000 Patente. \u00dcber 15.000 Ingenieure in Taiwan, China, Japan und den USA sitzen in den eigenen Entwicklungszentren und arbeiten an neuen Produkten. Und auch wenn der Versuch, in Kooperation mit der deutschen Kette Media-Saturn, in den chinesischen Elektronikfachmarkt einzusteigen, vorerst gescheitert ist und die Media-Markt-Fililalen in China nach nur zwei Jahren geschlossen wurden, will es Foxconn weiter versuchen. Das Unternehmen verhandelt derzeit mit anderen Anbietern.<\/p>\n<p>In einem Punkt k\u00f6nnte es f\u00fcr die Marke Foxconn allerdings schwierig werden: beim Namen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Unternehmen baut das Innenleben eines Gro\u00dfteils der weltweiten Smartphones. Die meisten Spielekonsolen dieser Welt werden vom Konzern hergestellt, ebenso Drucker, Prozessoren, DVD-Player, Flachbildschirme, Notebooks und Tablet-PCs. Und doch ist der Firmenname bislang nur selten auf den Produkten zu sehen. Das soll sich nun \u00e4ndern. 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