{"id":1483,"date":"2013-09-17T11:05:27","date_gmt":"2013-09-17T09:05:27","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/china\/?p=1483"},"modified":"2013-09-17T12:23:41","modified_gmt":"2013-09-17T10:23:41","slug":"die-autobranche-kommt-in-china-zu-gut-davon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2013\/09\/17\/die-autobranche-kommt-in-china-zu-gut-davon\/","title":{"rendered":"Die Autobranche kommt in China zu gut davon"},"content":{"rendered":"<p>Der Schrecken vieler Pekinger sitzt noch immer tief. <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wissen\/umwelt\/2013-01\/china-smog-feinstaub-umwelt\">Anfang des Jahres hatte die Luftverschmutzung in der chinesischen Hauptstadt<\/a>\u00a0neue Spitzenwerte von 800 Mikrogramm Feinstaub (Partikelgr\u00f6\u00dfe 2,5 Mikrometer) pro Kubikmeter Luft und mehr erreicht. Dabei warnt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits ab Werten von 30 Mikrogramm<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wissen\/umwelt\/2013-04\/studie-china-luftverschmutzung\"> vor gesundheitlichen Folgen<\/a>. Peking und eine Reihe weiterer chinesischer Millionenst\u00e4dte verschwanden zeitweise \u00fcber mehrere Wochen hinweg unter einer dichten Smogdecke.<\/p>\n<p>Nun wird die chinesische Regierung im Kampf gegen die dramatische Luftverschmutzung aktiv. Sie hat vergangene Woche einen Aktionsplan verabschiedet, mit dem Ziel, den hohen Feinstaubgehalt bis 2017 um mindestens 30 Prozent zu verringern. So soll der Anteil von Kohle an der im ganzen Land verbrauchten Energie von 70 Prozent um f\u00fcnf Prozentpunkte sinken.<\/p>\n<p>Besonders betroffen sind Industrieanlagen, die \u00e4lter als 20 Jahre sind. So sehr sich die chinesische F\u00fchrung aber darum bem\u00fcht, dieser Luftverschmutzung Herr zu werden, und gegen Energiewirtschaft und Industrie entschlossen vorgeht: Die Automobilindustrie bleibt weitgehend verschont.<!--more--><\/p>\n<p>Zu den Olympischen Spielen 2008 fuhren noch weniger als zwei Millionen Autos auf Pekings Stra\u00dfen. Schon damals hie\u00df es, die Stadt drohe im Stau zu ersticken, und die Menschen beklagten sich \u00fcber die schlechte Luft. Seitdem ist die Zahl der Autos in Peking auf 5,35 Millionen gestiegen, hat sich also innerhalb von f\u00fcnf Jahren fast verdreifacht. Daten des Pekinger Umweltamtes zufolge, blasen sie j\u00e4hrlich \u00fcber 900.000 Tonnen Emissionen in die Luft, davon 80.000 Tonnen klimasch\u00e4dlicher Stickoxide. Das Umweltamt spricht von mehr als 100 Arten von krebserregenden Stoffen, die diese Pkw-Emissionen enthalten.<\/p>\n<p>Trotz dieser Daten sieht die Stadtf\u00fchrung die Obergrenze f\u00fcr Peking erst bei sechs Millionen Fahrzeugen. Die Nummernschilder werden bereits seit einigen Jahren <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/auto\/2013-04\/china-autoverkehr-luftverschmutzung\">in einer Art Lotterie vergeben<\/a>; derzeit stehen die Chancen auf eine Zulassung bei etwa 80:1. Doch es kommen jeden Monat 20.000 neue Autos hinzu, aufs ganze Jahr gerechnet sind es 240.000 Fahrzeuge. Schon jetzt sind Pekings gro\u00dfe Ringstra\u00dfen zu so gut wie allen Tageszeiten hoffnungslos verstopft. Fragt man viele Pekinger, wieso sie dennoch ein Auto haben wollen, fallen Stichw\u00f6rter wie Status, Mobilit\u00e4t oder &#8222;das Gef\u00fchl von Freiheit&#8220; \u2013 ein Empfinden, das auch vielen Deutschen nicht fremd sein d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt die Vertreter der deutschen Autohersteller in Peking verdr\u00e4ngen allzu gern, dass die Produkte ihrer Branche wesentlich zum dichten Smog in China beitragen. Stattdessen loben sie sich \u00fcber den Klee im angeblichen Engagement f\u00fcr die Umwelt. In Peking w\u00fcrden schlie\u00dflich inzwischen Abgasvorschriften gelten, die ungef\u00e4hr der europ\u00e4ischen Abgasnorm Euro 5 entsprechen, argumentieren sie. Ihre Branche sei nicht schuld am Smog.<\/p>\n<p>Doch das ist ein Irrglaube. Die Chinesische Akademie der Wissenschaften hat errechnet, dass Autoabgase mit fast einem Viertel zu den besonders <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/2013-07\/luftverschmutzung-asien\">gef\u00e4hrlichen Feinstaubbelastung <\/a>beitragen und inzwischen die industriellen Emissionen als schlimmste Quelle der Luftverschmutzung in Peking abgel\u00f6st haben.<\/p>\n<p>Sicherlich liegt es in erster Linie in der Hand der chinesischen Politik, mit entsprechenden Regeln die Luftverschmutzung zu bek\u00e4mpfen. Doch die Autobranche ist auch gefordert. Ein wichtiger Beitrag w\u00e4re eine gr\u00f6\u00dfere Auswahl an Elektro- und Hybridfahrzeugen. Zwar kommt der Strom f\u00fcr E-Autos zu weiten Teilen auch wieder aus schmutzigen Kohlekraftwerken. Sie stehen aber nicht direkt in der Innenstadt, der Feinstaub kann sich besser verteilen und ist dann nicht mehr ganz so sch\u00e4dlich.<\/p>\n<p>Mit einer weniger aggressiven Bewerbung der besonders benzinschluckenden Gro\u00dflimousinen und Gel\u00e4ndefahrzeugen (SUV) w\u00e4re der Pekinger Luft aber auch schon geholfen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Schrecken vieler Pekinger sitzt noch immer tief. Anfang des Jahres hatte die Luftverschmutzung in der chinesischen Hauptstadt\u00a0neue Spitzenwerte von 800 Mikrogramm Feinstaub (Partikelgr\u00f6\u00dfe 2,5 Mikrometer) pro Kubikmeter Luft und mehr erreicht. Dabei warnt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits ab Werten von 30 Mikrogramm vor gesundheitlichen Folgen. 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