{"id":1676,"date":"2013-11-16T12:41:30","date_gmt":"2013-11-16T11:41:30","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/china\/?p=1676"},"modified":"2013-11-16T12:51:17","modified_gmt":"2013-11-16T11:51:17","slug":"der-wirtschaftliche-nutzen-von-chinas-zwei-kind-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2013\/11\/16\/der-wirtschaftliche-nutzen-von-chinas-zwei-kind-politik\/","title":{"rendered":"Der wirtschaftliche Nutzen von Chinas Zwei-Kind-Politik"},"content":{"rendered":"<p>Was f\u00fcr ein Paukenschlag: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2013-11\/china-ein-kind-politik-lockerung\">Am sp\u00e4ten Freitagabend Pekinger Ortszeit verk\u00fcndet Chinas F\u00fchrung das faktische Ende der Ein-Kind-Politik<\/a>. 1980 eingef\u00fchrt, um die sprunghafte Bev\u00f6lkerungszunahme zu drosseln, d\u00fcrfen junge Paare in der Volksrepublik nun schon bald zwei Kinder zur Welt bringen \u2013 sofern einer von beiden ein Einzelkind ist. Das ist bei der \u00fcberwiegenden Mehrzahl der Paare im entsprechenden Alter inzwischen der Fall.<\/p>\n<p>Zwar gehen die Beh\u00f6rden schon seit einigen Jahren nicht mehr ganz so restriktiv vor und erlaubten zwei Kinder, wenn bereits beide Elternteile geschwisterlos waren. Doch trotzdem haben die Beh\u00f6rden angehende M\u00fctter immer wieder zu Abtreibungen gezwungen. Mit der j\u00fcngsten Lockerung wird die Ein-Kind- durch die Zwei-Kind-Politik abgel\u00f6st.<\/p>\n<p>V\u00f6llig \u00fcberraschend kommt die Ank\u00fcndigung aber nicht. Schon seit einiger Zeit rechnen Experten immer wieder vor, dass die rigide Beschr\u00e4nkung auf ein Kind schlimme gesellschaftliche Folgen hat. Ziemlich einhellig kommen Beobachter zu dem Ergebnis, dass ein Ende der restriktiven Familienpolitik auch aus \u00f6konomischen Gr\u00fcnden \u00fcberf\u00e4llig ist.<!--more--><\/p>\n<p>Zwar ist das Bev\u00f6lkerungswachstum in den vergangenen 30 Jahren tats\u00e4chlich deutlich zur\u00fcckgegangen: Brachte eine Chinesin zu Beginn der siebziger Jahre statistisch gesehen noch 5,8 Kinder zur Welt, ist diese Zahl im vergangenen Jahr auf 1,5 Kinder gesunken. Ohne Ein-Kind-Politik gebe es zu den bereits existierenden 1,3 Milliarden rund 400 Millionen Chinesen mehr. Doch diese Politik hat eine Reihe von Folgeproblemen geschaffen.<\/p>\n<p>Da ist zum einen die \u00dcberalterung der Bev\u00f6lkerung. Schon jetzt ist mit \u00fcber 200 Millionen Menschen fast jeder siebte Chinese \u00fcber 60 Jahre alt. Bis 2025 wird sich die Zahl auf 300 Millionen erh\u00f6hen \u2013 das entspricht etwa der Einwohnerzahl der USA. Dabei reicht Chinas Sozialsystem schon jetzt nicht aus.<\/p>\n<p>Hinzukommt das Geschlechterungleichgewicht. Weil viele Chinesen nach wie vor glauben, ein Junge sei mehr wert als ein M\u00e4dchen, sind in den vergangenen drei Jahrzehnten viele weibliche F\u00f6ten abgetrieben worden. Auf 100 Frauen, die j\u00e4hrlich das Erwachsenenalter erreichen, kommen 120 M\u00e4nner. Jeder f\u00fcnfte Mann geht bei der Partnersuche statistisch gesehen leer aus. Die Erfahrung zeigt: Unzufriedene junge M\u00e4nner neigen zu Krawall und bleiben \u00f6konomisch und sozial auf der Strecke.<\/p>\n<p>Mit der \u00dcberalterung einher geht zugleich ein zunehmender Arbeitskr\u00e4ftemangel. So hat das Nationale Statistikamt im Fr\u00fchjahr darauf hingewiesen, dass die verf\u00fcgbaren Arbeitskr\u00e4fte zwischen 15 und 59 um \u00fcber drei Millionen Menschen gesunken ist. Und das ist freilich erst der Anfang. Diese Zahl wird in den kommenden Jahren steigen.<\/p>\n<p>Zumindest dieses Problem hat die chinesische F\u00fchrung stets abgewiegelt, mit dem Argument, dass auch Produktivit\u00e4t und Automatisierung in China in den n\u00e4chsten Jahren deutlich steigen. So viele Arbeitskr\u00e4fte wie bisher w\u00fcrden k\u00fcnftig gar nicht mehr ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>Experten der Deutschen Bank gehen davon aus, dass mit dem Wechsel von der Ein-Kind zur Zwei-Kind-Politik die Zahl der Neugeborenen um j\u00e4hrlich 1,6 Millionen steigen wird und auf diese Weise die Zahl der Arbeitskr\u00e4fte ab 2030 zumindest auf einem stabilen Niveau gehalten werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Gesamtwirtschaftlich, so die Studie, werde es mit der Zwei-Kind-Politik in den ersten 16 Jahren zun\u00e4chst zwar keine nennenswerten Wachstumssch\u00fcbe geben. Doch zwischen 2030 und 2050 bringe diese Reform China j\u00e4hrlich 0,2 Prozentpunkte zus\u00e4tzliches Wachstum ein. Das klingt auf den ersten Blick nicht nach viel, summiert sich \u00fcber die Jahre aber.<\/p>\n<p>Die Marktexperten haben auch den kurzfristigen Nutzen f\u00fcr bestimmte Branchen errechnet. Hersteller von Kinderwagen oder Babykleidung etwa k\u00f6nnten nur mit wenig Umsatzsteigerungen rechnen. Denn Zweitgeborene nutzten erfahrungsgem\u00e4\u00df die Waren ihres \u00e4lteren Geschwisterchens. Ausl\u00e4ndische Milchpulverhersteller hingegen d\u00fcrften sich auf einen ordentlichen Schub f\u00fcr ihr Gesch\u00e4ft freuen, glaubt die Studie.<\/p>\n<p>Aber das ist nur Theorie: Nach diversen Skandalen heimischer Hersteller kommen sie in der Realit\u00e4t der gigantische Nachfrage aus China schon jetzt nicht hinterher \u2013 trotz Ein-Kind-Politik.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was f\u00fcr ein Paukenschlag: Am sp\u00e4ten Freitagabend Pekinger Ortszeit verk\u00fcndet Chinas F\u00fchrung das faktische Ende der Ein-Kind-Politik. 1980 eingef\u00fchrt, um die sprunghafte Bev\u00f6lkerungszunahme zu drosseln, d\u00fcrfen junge Paare in der Volksrepublik nun schon bald zwei Kinder zur Welt bringen \u2013 sofern einer von beiden ein Einzelkind ist. 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