{"id":1722,"date":"2013-12-02T12:44:51","date_gmt":"2013-12-02T11:44:51","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/china\/?p=1722"},"modified":"2013-12-02T14:19:36","modified_gmt":"2013-12-02T13:19:36","slug":"chinas-schnellzug-auf-weltweitem-expansionskurs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2013\/12\/02\/chinas-schnellzug-auf-weltweitem-expansionskurs\/","title":{"rendered":"Chinas Premier hat Erfolg als Handlungsreisender"},"content":{"rendered":"<p>Chinas Premierminister Li Keqiang war die vergangenen Wochen flei\u00dfig auf Werbetour. Er will den chinesischen Hochgeschwindigkeitszug verkaufen. Und das klappt nicht schlecht. Schon bald k\u00f6nnte Chinas Hochgeschwindigkeitstechnik auf allen Kontinenten fahren, abgesehen von der Antarktis. Die Hersteller des deutschen ICE k\u00f6nnen von einer solchen Auftragslage nur tr\u00e4umen. <!--more--><\/p>\n<p>Besonders erfolgreich war Li Keqiang in Osteuropa. <a href=\"http:\/\/news.xinhuanet.com\/english\/china\/2013-12\/02\/c_125789778.htm\">Mit Ungarn und Serbien hat er vereinbart, Budapest und Belgrad mit einem Hochgeschwindigkeitszug zu verbinden.<\/a> Auch mit Rum\u00e4nien hat Li einen Vertrag zur &#8222;Zusammenarbeit im Eisenbahnsektor&#8220; unterzeichnet \u2013 was einem Vorvertrag f\u00fcr eine Lieferung gleich kommt. Zuvor war der Premier im Nachbarland Kasachstan aktiv. Gemeinsam mit der kasachischen Regierung hat er dort den Ausbau eines &#8222;Eisenbahnkorridors&#8220; f\u00fcr Warenlieferungen von China nach Europa angek\u00fcndigt. Am Montag vereinbarte auch der britische Premierminister David Cameron bei seinem Besuch in Peking eine Zusammenarbeit mit der Volksrepublik beim Bau einer Hochgeschwindigkeitsstrecke in Gro\u00dfbritannien.<\/p>\n<p>In S\u00fcdostasien ist Chinas Schnellzug bereits seit einiger Zeit der Favorit. <a href=\"http:\/\/news.xinhuanet.com\/english\/china\/2013-11\/08\/c_132871639.htm\">Thailand steht kurz davor, ihn zu bestellen.<\/a>\u00a0Selbst Myanmar zeigt gro\u00dfes Interesse. Auf dem amerikanischen Kontinent hatte sich der Bundesstaat Kalifornien sehr f\u00fcr die chinesische Zugtechnik interessiert. <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/mobilitaet\/2013-11\/schnellzug-los-angeles-san-francisco\">Im Moment aber kann Kalifornien sich das Projekt nicht leisten.<\/a><\/p>\n<p>Chinas Schnellzug ist aus mehreren Gr\u00fcnden so begehrt. Die Technik ist erprobt, alles in allem ist der Zug weder besser noch schlechter als sein franz\u00f6sischer, deutscher oder japanischer Konkurrent. Zus\u00e4tzlich bringt Premier Li auf seinen Handlungsreisen etwas mit, womit die Konkurrenz aus Japan oder Frankreich nicht aufwarten kann: die passende Finanzierung. China verkauft seinen Zug gewisserma\u00dfen \u00e4hnlich wie ein deutscher Elektro-Discounter seine Ger\u00e4te. Es liefert den passenden Kredit gleich mit dazu.<\/p>\n<p>Da die meisten Regierungen dieser Welt derzeit ziemlich klamm sind, ist so ein Angebot praktisch unwiderstehlich. In Osteuropa hat Premier Li Kooperationskredite in H\u00f6he von acht Milliarden Euro in Aussicht gestellt. <a href=\" http:\/\/www.n-tv.de\/ticker\/China-will-Osteuropa-foerdern-article11788251.html \">Im derzeit bettelarmen Myanmar will China die Strecke sogar komplett bauen und betreiben \u2013 daf\u00fcr aber 40 Jahre lang die Einnahmen kassieren.<\/a><\/p>\n<p>Auch Kaliforniens Gouverneur Brown hofft darauf, <a href=\"http:\/\/articles.latimes.com\/2013\/apr\/11\/local\/la-me-brown-china-train-20130412\">die Chinesen f\u00fcr die Finanzierung &#8222;mit ins Boot zu holen&#8220;<\/a>. Dank der chinesischen Finanzierung gibt es Absichtserkl\u00e4rungen mit Russland, <a href=\"http:\/\/www.bnamericas.com\/news\/infrastructure\/china-eyes-financing-multi-billion-dollar-railway-project-in-brazil\">Brasilien <\/a>und Saudi-Arabien \u00fcber den Verkauf des Schnellzugs. In Brasilien will die China Development Bank (CDB) als m\u00f6glicher Geldgeber einspringen. Und selbst L\u00e4nder <a href=\"http:\/\/www.globalpost.com\/dispatch\/news\/afp\/131128\/kenya-launches-138bn-china-built-railway-boost-trade-0\">wie Kenia<\/a>, Burundi und Uganda wollen auf diese Weise an ein eigenes Hochgeschwindigkeitsnetz kommen.<\/p>\n<p>Volkswirtschaftlich macht das Sinn, und zwar f\u00fcr alle Beteiligten. China nutzt seine derzeit gigantischen W\u00e4hrungsreserven \u2013 sie liegen aktuell bei 3,7 Billionen Dollar \u2013 f\u00fcr eine lohnende Investition und erh\u00e4lt von den Bahnkunden und Regierungen der anderen L\u00e4nder eine festgelegte Rendite. Die Kunden wiederum modernisieren auf diese Weise ihre Infrastruktur. Sie f\u00f6rdern so auf lange Sicht ihr Wachstum und sie schonen die Umwelt mehr, als wenn sie, wie derzeit noch immer die USA, weiter auf das Auto und den Flugverkehr setzen.<\/p>\n<p>China selbst hat binnen kurzer Zeit sehr viel Erfahrung im Bau von Hochgeschwindigkeitsstrecken aufbauen k\u00f6nnen. Innerhalb weniger Jahre haben die Chinesen im eigenen Land 10.000 Kilometer Hochgeschwindigkeitsgleise verlegt \u2013 mehr als in allen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern zusammen. <a href=\"http:\/\/news.xinhuanet.com\/english\/china\/2013-12\/01\/c_132932251.htm\">Und der Ausbau geht unerm\u00fcdlich weiter<\/a>. Das bisherige Streckennetz soll sogar noch einmal verdoppelt werden. Bereits in den n\u00e4chsten Monaten soll die zentralasiatische Stadt Urumqi im tiefen Westen des chinesischen Staatsgebietes an das Hochgeschwindigkeitsnetz angebunden sein.<\/p>\n<p>Von der in Deutschland noch immer weit verbreiteten Meinung, beim chinesischen Hochgeschwindkeitszug handle es sich nur um eine billige Kopie des ICE, kann \u00fcbrigens schon lange keine Rede mehr sein. Die chinesischen Ingenieure haben sich die n\u00f6tige Bahntechnik zwar systematisch im Ausland abgeschaut und die erste Generation der Hochgeschwindigkeitsz\u00fcge waren auch noch ICEs, Shinkansens und TGVs. Aber Technologieklau haben die Chinesen nicht betrieben. Vielmehr zahlten sie brav f\u00fcr Patente und technische Einzelheiten, um daraus ihre eigenen Z\u00fcge zu entwickeln.<\/p>\n<p>An der nun weltweit anstehenden Expansion werden daher auch Firmen wie Siemens und Bombardier kr\u00e4ftig verdienen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Chinas Premierminister Li Keqiang war die vergangenen Wochen flei\u00dfig auf Werbetour. Er will den chinesischen Hochgeschwindigkeitszug verkaufen. Und das klappt nicht schlecht. Schon bald k\u00f6nnte Chinas Hochgeschwindigkeitstechnik auf allen Kontinenten fahren, abgesehen von der Antarktis. 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