{"id":1734,"date":"2013-12-06T10:58:54","date_gmt":"2013-12-06T09:58:54","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/china\/?p=1734"},"modified":"2013-12-07T02:23:53","modified_gmt":"2013-12-07T01:23:53","slug":"apples-iphone-gilt-in-china-als-altbacken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2013\/12\/06\/apples-iphone-gilt-in-china-als-altbacken\/","title":{"rendered":"Apples iPhone gilt in China als altbacken"},"content":{"rendered":"<p>Der wertvollste Technikkonzern der Welt braucht in China einen starken Verb\u00fcndeten, um nicht von seinen kleinen Konkurrenten \u00fcberrannt zu werden. Derzeit wirbt Apple heftig um die Gunst von China Mobile. Mit fast 800 Millionen Vertragskunden ist das der gr\u00f6\u00dfte Mobilfunkanbieter der Welt. Wie das<em><a href=\"http:\/\/europe.wsj.com\/home-page?_nocache=1327424392752&amp;user=welcome&amp;mg=id-wsj\"> Wall Street Journal<\/a><\/em> berichtet, haben sich beide Konzerne nach jahrelangen Verhandlungen darauf geeinigt, <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/news\/2013-12\/05\/telekommunikation-zeitung-apple-hat-iphone-deal-mit-china-mobile-05084207\">dass der staatliche Telekom-Koloss ab kommenden Jahr das iPhone in sein Angebot aufnimmt<\/a>.<!--more--><\/p>\n<p>Bisher gibt es Apples iPhone in der Volksrepublik nur bei China Unicom, China Mobiles sehr viel kleinerem Konkurrenten. Das Problem: Wie auch in Deutschland ist der Verkauf h\u00e4ufig an Vertr\u00e4ge mit langen Laufzeiten gebunden. Die Kunden erwerben das iPhone und den lange laufenden Vertrag im Paket. Wie der Paketpreis zustande kommt, l\u00e4sst sich aber kaum durchschauen. Das schreckt viele Chinesen von den iPhones bei China Unicom ab. Au\u00dferdem tun sich Altkunden von China Mobile schwer, zur Konkurrenz zu wechseln: Sie k\u00f6nnen ihre Nummer nicht mitnehmen.<\/p>\n<p>Dem Absatz von Apples iPhone war dadurch von Anfang an Grenzen gesetzt. In der st\u00fcrmischen Anfangsphase des Verkaufs schien das kein Problem zu sein. <a href=\"http:\/\/www.bloomberg.com\/news\/2013-08-09\/apple-loses-china-smartphone-market-share-to-cheaper-models-1-.html\">Doch zuletzt ging Apples Marktanteil im gr\u00f6\u00dften Handymarkt der Welt stetig zur\u00fcck.<\/a> Grund war die unerwartet starke Konkurrenz \u2013 und die tr\u00e4gt einen chinesischen Namen: Xiaomi. In China gibt es eine ganze Reihe von einheimischen Smartphone-Anbietern: Huawei, Lenovo und eben Xiaomi. Au\u00dferdem ist da noch Samsung. Die Koreaner sind nicht nur weltweit sehr erfolgreich mit ihren Smartphones, sondern auch in China.<\/p>\n<p>Xiaomi ist, anders als Samsung, in Europa noch kaum bekannt. Das d\u00fcrfte sich bald \u00e4ndern. Gegr\u00fcndet wurde das Unternehmen erst vor drei Jahren vom charismatischen Entrepreneur Lei Jun. Die ersten Mobiltelefone kamen Ende 2011 auf den Markt. Anderthalb Jahre sp\u00e4ter hat Xiaomi in China bereits mehr Smartphones verkauft als Apple in den vergangenen f\u00fcnf Jahren. Ein Verkaufsargument: Das Einsteigermodell kostet umgerechnet gerade einmal rund 100 Euro und kann im Wesentlichen alles, was ein iPhone auch kann.<\/p>\n<p>Apple-Ger\u00e4te sind sehr viel teurer. Auch ist die Vertriebsstrategie des Unternehmens nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df. Es gibt in China acht Apple Stores, die jeden Tag voller Kunden sind. Aber in einem so gro\u00dfen Markt sind acht L\u00e4den einfach zu wenig. Apple br\u00e4uchte Firmen mit einer breiten Vertriebsstruktur als Partner, Firmen wie China Mobile.<\/p>\n<p>Xiaomi hat es geschafft, seine Smartphones zu sehr geringen Kosten zu produzieren. Das Betriebssystem ist von Android abgeleitet, dessen Quellcode Google kostenlos zur Verf\u00fcgung stellt. Die Produktion der Ger\u00e4te \u00fcbernehmen nach wie vor g\u00fcnstige Auftragshersteller wie Foxconn, von denen es in China jede Menge gibt. Mit seiner Firmengr\u00fcndung hat Lei den richtigen Zeitpunkt erwischt. Fr\u00fcher erforderte die Produktion von Handys sehr viel technisches Wissen, Software-Entwickler und eigene Fabriken. Damals stellte Siemens noch Handys her, und Nokia schien unbesiegbar. Das ist vorbei; heute geht es vor allem um gutes Marketing.<\/p>\n<p>Davon versteht Xiaomi-Gr\u00fcnder Lei jede Menge. \u00c4hnlich wie einst Steve Jobs wei\u00df er sich auf Produktpr\u00e4sentationen wie ein Star zu inszenieren. Sein wichtigster Vertriebskanal ist das Internet, die meisten Kunden bestellen ihr Xiaomi auf der Website. Das Modell Mi-3 verkaufte sich online innerhalb von 86 Sekunden 100.000 Mal. Wie Apple im Rest der Welt hat Xiaomi in China inzwischen eine gro\u00dfe Fangemeinde. Wenn neue Produkte vorgestellt werden, kommen die Fans mit gro\u00dfen &#8222;I love Xiaomi&#8220;-Transparenten zum Event.<\/p>\n<p>Apples Coolness-Faktor hingegen verblasst. Die Telefone wirken auf viele Chinesen altbacken und langweilig. Chinesen m\u00f6gen es laut, bunt und knallig. Die Farbgebung der iPhone 5c ging f\u00fcr den chinesischen Markt sicherlich in die richtige Richtung. Aber chinesische Kunden bevorzugen es noch lauter und knalliger. Auf dem Handy-Display soll m\u00f6glichst immer etwas blinken, herumflitzen und aufpoppen. Das l\u00e4uft dem schlichten Apple-Design diametral entgegen.<\/p>\n<p>Apple hofft, dass die Partnerschaft mit China Mobile in China einen neuen Absatzschub bringt. Aber ob das ausreicht?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der wertvollste Technikkonzern der Welt braucht in China einen starken Verb\u00fcndeten, um nicht von seinen kleinen Konkurrenten \u00fcberrannt zu werden. Derzeit wirbt Apple heftig um die Gunst von China Mobile. Mit fast 800 Millionen Vertragskunden ist das der gr\u00f6\u00dfte Mobilfunkanbieter der Welt. 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