{"id":1840,"date":"2014-01-20T11:00:47","date_gmt":"2014-01-20T10:00:47","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/china\/?p=1840"},"modified":"2014-01-20T11:30:50","modified_gmt":"2014-01-20T10:30:50","slug":"chinas-wachstum-schwachelt-gut-so","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2014\/01\/20\/chinas-wachstum-schwachelt-gut-so\/","title":{"rendered":"China wollte zu schnell zu viel"},"content":{"rendered":"<p>Die deutsche Exportwirtschaft d\u00fcrfte \u00fcber diese Zahlen wenig begeistert sein. <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2014-01\/china-wirtschaftswachstum-konjunktur\">Mit 7,7 Prozent ist Chinas Wirtschaft 2013 genauso schwach gewachsen wie im Jahr zuvor.<\/a> Die Volksrepublik erlebt damit ihre l\u00e4ngste Wachstumsschw\u00e4che seit Beginn der Reformen vor 35 Jahren. Und diese Schw\u00e4che soll anhalten. \u00d6konomen gehen davon aus, dass das chinesische Wirtschaftswachstum 2014 noch geringer ausfallen wird. China ist au\u00dferhalb der EU der gr\u00f6\u00dfte Abnehmer deutscher Waren. Trotzdem ist die Entwicklung gut \u2013 f\u00fcr China und den Rest der Welt.<!--more--><\/p>\n<p>Vor allem <a href=\"http:\/\/www.bloomberg.com\/news\/2014-01-20\/china-s-economy-grew-7-7-in-fourth-quarter-topping-estimates.html\">der Anstieg der Sachinvestitionen (Fabriken, Maschinen) hat sich in China abgeschw\u00e4cht.<\/a> Wuchsen sie 2012 noch um 20,7 Prozent, waren es im vergangenen Jahr 1,1 Prozentpunkte weniger. Auch die Industrieproduktion ist mit einem Plus von 9,7 Prozent nicht mehr ganz so schnell gewachsen. Im Jahr zuvor war das Plus noch zweistellig.<\/p>\n<p>Weniger Wachstum in China ist dringend geboten. Als Folge des gigantischen Konjunkturpakets von 2009 hat die Volksrepublik enorme \u00dcberkapazit\u00e4ten geschaffen. Das zeigt sich vor allem <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/finanzen\/aktien\/aktien-im-fokus\/guenstige-grosskonzerne-chinas-stahlindustrie-ist-noch-rueckstaendig\/6011274-5.html\">in der Stahlproduktion<\/a>. Allein die Provinz Hebei, die die Stadt Peking umschlie\u00dft, hat in der ersten H\u00e4lfte des vergangenen Jahres mit 314 Millionen Tonnen so viel Stahl und Eisen hergestellt wie s\u00e4mtliche EU-Staaten zusammen. Das entspricht dennoch gerade einmal einem Drittel der gesamten chinesischen Stahlproduktion. So viel Stahl ben\u00f6tigt auch China in absehbarer Zeit nicht.<\/p>\n<p>Gigantische \u00dcberkapazit\u00e4ten gibt es zudem bei Zement, Aluminium, Glas und im Schiffsbau. Vor allem die energieintensiven Stahl- und Aluminiumfabriken, zumeist mit Kohle befeuert, <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/video\/2014-01\/3061346170001\/umweltverschmutzung-smog-verdunkelt-peking\">sind die Hauptverursacher f\u00fcr den Smog in Peking, Tianjin und anderen chinesischen Gro\u00dfst\u00e4dten<\/a>. Auch aus diesem Grund hat die chinesische Regierung vor einigen Wochen verk\u00fcndet, die Stahlproduktion bis 2017 um elf Prozent zu reduzieren. Allein dadurch werden in der Provinz Hebei 200.000 Arbeitspl\u00e4tze wegfallen.<\/p>\n<p>Doch auch aus einem weiteren Grund ist es notwendig, dass Chinas Wirtschaft nach Jahren von zweistelligen Wachstumsraten etwas mehr zur Ruhe kommt. <a href=\"http:\/\/www.ft.com\/intl\/cms\/s\/0\/1aa3450c-8176-11e3-95aa-00144feab7de.html?ftcamp=published_links%2Frss%2Fworld_asia-pacific_china%2Ffeed%2F%2Fproduct&amp;siteedition=intl#axzz2qtzp0hXW\">Der gesamte chinesische Finanzsektor ist aufgebl\u00e4ht.<\/a> Weil im Zuge der Weltwirtschaftskrise 2009 die Nachfrage im Ausland nachlie\u00df, hatte Chinas F\u00fchrung die ihr unterstellten Banken angewiesen, die Kreditvergabe zu lockern, um Investitionen im eigenen Land anzukurbeln.<\/p>\n<p>Die Banken \u00fcbertrieben es jedoch mit der Vergabe. Lokalregierungen, Staatsunternehmen, aber auch viele Privatbetriebe haben in den vergangenen vier Jahren zu viel investiert. Das Problem: Steht einer Volkswirtschaft zu viel Kapital zur Verf\u00fcgung, besteht die Gefahr, dass dieses Geld bestimmte Sektoren aufbl\u00e4ht. H\u00e4ufig passiert dies auf dem Immobilienmarkt \u2013 es entstehen spekulative Blasen. Das macht die gesamte Volkswirtschaft verwundbar.<\/p>\n<p>Es wird viele Jahre dauern, bis sich die bereits get\u00e4tigten Investitionen in China rentieren werden \u2013 wenn \u00fcberhaupt. So manch eine Kongresshalle im Ausma\u00df der Elbphilharmonie oder ein 500-Meter-Wolkenkratzer in einer unbedeutenden Provinzstadt wird wahrscheinlich nie das investierte Geld einspielen. Sie werden auch in Zukunft nicht gebraucht. Die chinesischen Banken werden noch lange damit besch\u00e4ftigt sein, diese faulen Kredite aus ihren Bilanzen zu tilgen.<\/p>\n<p>Damit Chinas Wirtschaft nicht noch weiter \u00fcberhitzt und Unternehmer und Beh\u00f6rden wieder ein Gesp\u00fcr f\u00fcr rentable und wirklich notwendige Investitionen entwickeln, bleibt der Staatsf\u00fchrung kein anderer Ausweg, als das Wachstum auch \u00fcber 2014 hinaus zu drosseln. Nicht zuletzt die deutsche Exportwirtschaft wird es ihr irgendwann danken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die deutsche Exportwirtschaft d\u00fcrfte \u00fcber diese Zahlen wenig begeistert sein. Mit 7,7 Prozent ist Chinas Wirtschaft 2013 genauso schwach gewachsen wie im Jahr zuvor. Die Volksrepublik erlebt damit ihre l\u00e4ngste Wachstumsschw\u00e4che seit Beginn der Reformen vor 35 Jahren. 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