{"id":1882,"date":"2014-02-05T11:46:39","date_gmt":"2014-02-05T10:46:39","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/china\/?p=1882"},"modified":"2014-02-05T12:26:12","modified_gmt":"2014-02-05T11:26:12","slug":"china-ein-hort-der-stabilitat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2014\/02\/05\/china-ein-hort-der-stabilitat\/","title":{"rendered":"China &#8211; ein Hort der Stabilit\u00e4t?"},"content":{"rendered":"<p>Die Aktienkurse fallen und fallen. Auf der ganzen Welt sind in den vergangenen Tagen <a href=\"http:\/\/www.wsj.de\/article\/SB10001424052702304626804579358641532123598.html?mod=wsj_share_tweet\">die Kurse eingebrochen<\/a>. <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/geldanlage\/2014-01\/waehrungskrise-schwellenlaender-geldanlage\">Schwellenl\u00e4nder wie Indien, Indonesien, Brasilien und die T\u00fcrkei trifft es besonders hart.<\/a> Neben einer schlecht laufenden Konjunktur macht ihnen zus\u00e4tzlich ein starker Kapitalabfluss und damit ein Verfall ihrer W\u00e4hrungen zu schaffen. Allein in den vergangenen Wochen haben Anleger der Bank of America zufolge weltweit 6,4 Milliarden Dollar aus Schwellenl\u00e4nder abgezogen, ihre W\u00e4hrungen haben binnen weniger Tage um mehr als 20 Prozent an Wert verloren.<\/p>\n<p>Nur ein Schwellenland scheint sich mal wieder als Hort der Stabilit\u00e4t zu erweisen: China. Der chinesische Yuan bleibt konstant zum Euro und Dollar. Und auch der Kapitalabfluss h\u00e4lt sich in Grenzen. Dabei sehen auch Chinas Wirtschaftsdaten nicht rosig aus.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Hauptausl\u00f6ser der derzeitigen Kapitalflucht aus den Schwellenl\u00e4ndern ist die zunehmende Straffung der US-Geldpolitik. Seitdem die US-Zentralbank den Aufkauf amerikanischer Staatsanleihen zur\u00fcck f\u00e4hrt und auch die Konjunktur in den USA langsam anzieht, ist die gr\u00f6\u00dfte Volkswirtschaft der Welt f\u00fcr Investoren aus aller Welt wieder attraktiver. Das allerdings geht zu Lasten der Schwellenl\u00e4nder, die in den Jahren zuvor geboomt und sehr viel Kapital angezogen haben. Die Volksrepublik &#8211; das gr\u00f6\u00dfte Schwellenland &#8211; m\u00fcsste im Prinzip von dieser Entwicklung ebenso betroffen sein.<\/p>\n<p>Was die Konjunkturdaten betrifft, ist das auch so: Die chinesische Wirtschaft ist 2012 und 2013 nur noch um 7,7 Prozent gewachsen, so wenig wie seit 1999 zum H\u00f6hepunkt der Asienkrise nicht. Und Besserung ist nicht in Sicht: F\u00fcr die kommenden Monate deuten Umfragen sowohl unter Unternehmern im Dienstleistungssektor als auch in der Industrie auf weiterhin schwache Gesch\u00e4fte hin. F\u00fcr 2014 wird von einigen \u00d6konomen sogar eine Abschw\u00e4chung des Wachstums auf unter sieben Prozent bef\u00fcrchtet.<\/p>\n<p>Damit bleibt China zwar ein Wachstumsmarkt, verspricht aber aus Sicht von Anlegern bei weitem nicht mehr die lukrativen Erl\u00f6se der vergangenen Jahre, als China und die anderen Schwellenl\u00e4ndern die gesamte Weltwirtschaft in Schwung gehalten haben. Kapitalgeber aus aller Welt m\u00fcssten eigentlich aus China genauso fl\u00fcchten und f\u00fcr Turbulenzen auf den Finanzm\u00e4rkten sorgen wie sie in den vergangenen Wochen ihr Geld aus Argentinien, S\u00fcdafrika und der T\u00fcrkei abgezogen haben.<\/p>\n<p>Doch das passiert nicht. Grund f\u00fcr diese relative Stabilit\u00e4t in der Volksrepublik: Die chinesische Zentralbank, die der Staatsf\u00fchrung in Peking unmittelbar unterstellt ist, hat den Yuan eng an den Dollar gekoppelt und l\u00e4sst Wechselkursschwankungen von maximal einem Prozent am Tag zu. Gewinnt der Dollar im Vergleich zu den W\u00e4hrungen der Schwellenl\u00e4nder an Wert, steigt entsprechend auch der Yuan. Vor allem die USA kritisieren diese Politik und werfen China vor, auf diese Weise den Yuan unterzubewerten. Das verbillige Chinas Exportg\u00fcter und verzerre den Wettbewerb.<\/p>\n<p>Peking h\u00e4lt zudem grunds\u00e4tzlich weiter an der Kapitalverkehrskontrolle fest. Das hei\u00dft: Zumindest theoretisch darf der Yuan weder in gro\u00dfen Mengen ein- noch ausgef\u00fchrt werden. Auch wenn vor allem f\u00fcr viele Unternehmer und Wohlhabende die Realit\u00e4t eine andere ist und sie eine Vielzahl von Schlupfl\u00f6chern gefunden haben, um doch gro\u00dfe Mengen an Kapital ein- und ausflie\u00dfen zu lassen &#8211; zu so massiven Kapitalabfl\u00fcssen wie derzeit in der T\u00fcrkei oder Argentinien kommt es in China nicht.<\/p>\n<p>Im Gegenteil: Weil Anleger aus aller Welt wissen, dass die chinesische F\u00fchrung umso mehr ihre W\u00e4hrung am Dollar klammert, je turbulenter es in den anderen Schwellenl\u00e4ndern zugeht, fl\u00fcchten sie neben den USA auch nach China. Die chinesische Zentralbank hat derzeit eher das Problem, dass zu viel Geld &#8211; sie spricht von &#8222;Hot Money&#8220; &#8211; nach China str\u00f6mt als dass es abflie\u00dft &#8211; trotz der verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig schlechten Konjunkturdaten.<\/p>\n<p>So sehr China auf diese Weise von den Turbulenzen in den anderen Schwellenl\u00e4ndern verschont bleibt &#8211; das Land leidet auf andere Weise. Eigentlich will die chinesische F\u00fchrung seit Jahren ihr Finanzsystem reformieren und sich damit einher auch zunehmend von der restriktiven Kapitalkontrolle l\u00f6sen. Einiges ist auch schon geschehen. <a href=\"http:\/\/www.chinaeconomicreview.com\/China-yuan-appreciation-US-dollar-PBOC\">So hat der Yuan zum Jahresende 2013 innerhalb von einem Jahr um 2,5 Prozent zum Dollar aufgewertet &#8211; so viel wie noch nie in einem solchen Zeitraum.<\/a><\/p>\n<p>Aber das reicht noch nicht. Nach wie vor ist Chinas Finanzsektor sehr unterentwickelt. Es wird dominiert von einigen wenigen Akteuren, die chinesischen Anlegern selten lukrative Angebote macht und stattdessen viel Geld in wenig effiziente Projekte dubioser Staatsunternehmen und Lokalregierungen steckt. Nicht zuletzt deshalb investieren viele Privatanleger ihr Geld einseitig in Wohnungen und H\u00e4user, was jedoch den Immobiliensektor gef\u00e4hrlich aufbl\u00e4ht. Ein st\u00e4rker liberalisierter Kapitalmarkt w\u00fcrde die Konkurrenz unter den Banken in China erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Mit den j\u00fcngsten Turbulenzen in den Schwellenl\u00e4ndern f\u00fcrchtet sich die chinesische F\u00fchrung nun aber vor weiteren notwendigen Schritten. Chinas Reform seines Finanzsektors verz\u00f6gert sich damit erneut bis auf weiteres.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Aktienkurse fallen und fallen. Auf der ganzen Welt sind in den vergangenen Tagen die Kurse eingebrochen. 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