{"id":192,"date":"2012-08-02T13:46:38","date_gmt":"2012-08-02T11:46:38","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/china\/?p=192"},"modified":"2012-08-02T15:12:31","modified_gmt":"2012-08-02T13:12:31","slug":"china-afrika-der-neue-globale-handelsstrom","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2012\/08\/02\/china-afrika-der-neue-globale-handelsstrom\/","title":{"rendered":"China-Afrika &#8211; der neue globale Handelsstrom"},"content":{"rendered":"<p>In Deutschland wird viel dar\u00fcber berichtet, wie\u00a0 Chinesen in Massen auf den afrikanischen Kontinent str\u00f6men, investieren, Stra\u00dfen bauen und die kostbaren Rohstoffe absch\u00f6pfen. Dass der Handelsstrom aber l\u00e4ngst in beide Richtungen geht, ist viel weniger bekannt. Im alten Teil der Hafenstadt Guangzhou beispielsweise gibt es im Viertel Xiaobei einen gro\u00dfen afrikanischen Kleidermarkt. L\u00e4ngst hat sich im ganzen Land herumgesprochen: Xiaobei ist das Viertel von <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2011\/24\/Afrikaner-in-China\">Chinas Afrikanern<\/a>.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Zwischen 20.000 und 100.000 Afrikanerinnen und Afrikaner sind es\u00a0 allein in Guangzhou, neben Peking, Schanghai und Shenzhen die wirtschaftsst\u00e4rkste Metropole in der Volksrepublik. Sie kaufen s\u00e4ckeweise Unterw\u00e4sche, T-Shirts, Jeans und Plastiksandalen, verschiffen sie in ihre Heimatl\u00e4nder und verkaufen die Ware dort wieder.<\/p>\n<p>Isaac aus Gabun etwa, der auf dem Markt in Xiaobei Gesch\u00e4fte macht. Ich musste ihn auf franz\u00f6sisch ansprechen. Denn der 29-J\u00e4hrige spricht weder Kantonesisch noch Mandarin. Und auch sein Englisch war schlecht. <em>&#8222;Ca ne fait rien&#8220;<\/em>, antwortete er. Das mache nichts. Den Taschenrechner verstehe hier jeder.<\/p>\n<p>Eine Unterhose kostet ihn sechs Yuan, rechnet Isaac mir vor, nachdem er der chinesischen Verk\u00e4uferin 100 wei\u00dfe Unterhosen abgenommen hat. Auf dem Markt in Libreville in Gabun k\u00f6nne er sie umgerechnet f\u00fcr etwa acht verkaufen. Pro verkaufter Ladung k\u00e4men auf diese Weise schon einige Tausend Dollar zusammen. Die Chinesin m\u00f6chte ihm auch dunkle Unterhosen anbieten. Isaac winkt ab. Schwarz auf schwarz &#8211; das verkaufe sich bei Afrikanern schlecht.<\/p>\n<p>Der Handel zwischen China und Afrika boomt. Seit Anfang des Jahrtausends hat die Volksrepublik den Handel mit dem afrikanischen Kontinent um durchschnittlich 32 Prozent pro Jahr gesteigert. Allein das Erd\u00f6lland Angola verzeichnet im ersten Quartal 2012 einen Anstieg des Handels mit China um 40,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zwischen Mosambik und der Volksrepublik liegt der Zuwachs sogar bei 45,8 Prozent. Insgesamt hat sich das Handelsvolumen nach Angaben der chinesischen Regierung zwischen 2006 und 2011 auf zuletzt 166 Milliarden Dollar verdreifacht. 2009 hat China die USA als gr\u00f6\u00dften Handelspartner Afrikas abgel\u00f6st.<\/p>\n<p>Interessant sind auch die damit verbundenen Wanderungsstr\u00f6me: Sch\u00e4tzungen zufolge hielten sich 2011 insgesamt mehr als eine Million Chinesen in Afrika auf. Mit einer Viertel Million zieht S\u00fcdafrika die meisten Chinesen an, allein in Kapstadt leben \u00fcber 10.000 Chinesen. Angola z\u00e4hlt 200.000, Nigeria 150.000, Simbabwe, Sudan und Madagaskar jeweils 50.000.<\/p>\n<p>Der Aufenthalt ist aber meist nicht von Dauer. So wenig die Chinesen Interesse haben, sich dauerhaft in Afrika niederzulassen, so gering ist auch die Lust der Afrikaner, komplett nach China auszuwandern.<\/p>\n<p>Ein Cousin von mir aus Nanjing etwa hat vergangenes Jahr zehn Monate in \u00c4gypten verbracht. Ich fragte ihn: Warum ausgerechnet \u00c4gypten? Er antwortete: Nach dem Sturz Mubaraks habe es keine vern\u00fcnftige Regierung gegeben &#8211; womit auch die Einreisebestimmungen lax gehandhabt wurden. So wie er h\u00e4tten sich daraufhin Tausende aus China auf den Weg nach \u00c4gypten gemacht.<\/p>\n<p>Mein Cousin nahm einen Container mit Maschinen und Elektroartikeln mit und blieb so lange, bis er alles verkauft hatte. Ob ihm \u00c4gypten gefallen habe? \u00dcberhaupt nicht: Die Hitze, das Essen, Verst\u00e4ndigungsprobleme &#8211; er habe aber gut verdient.<\/p>\n<p>Europ\u00e4er und die USA schauen eher mit Argwohn auf die neue Handelsachse Afrika\u2013Fernost. Viele Nichtregierungsorganisationen werfen den Chinesen vor, sie seien nur an den Bodensch\u00e4tzen interessiert, aber weder an Umweltschutz oder Menschenrechten noch an einer wirklichen Entwicklung des Kontinents.<\/p>\n<p>Da ist sicherlich eine Menge dran. Nur: Erst seit die Chinesen Afrika als Handelspartner entdeckt haben, geht es mit dem Kontinent wirtschaftlich nach mehr als zwei Jahrzehnten weitgehender Stagnation wieder bergauf &#8211; und zwar fl\u00e4chendeckend. W\u00e4hrend westliche Unternehmen bereits in den neunziger Jahren Afrika als verloren und hoffnungslos abgestempelt haben, fragte sich vor einigen Jahren selbst noch eine bekannte Hilfsorganisation, ob ihre <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2012\/18\/L-P-Afrika\">Entwicklungspolitik<\/a> in Afrika angesichts von B\u00fcrgerkriegen, korrupten Regierungen und Hungersn\u00f6te<a href=\"http:\/\/www.cap-anamur.org\/projekte\/pressemitteilungen\/2007-02-11\/podiumsdiskussion-afrika-der-verlorene-kontinent  \"> nicht gescheitert sei<\/a>. Und auch der angolanische \u00d6konom Jos\u00e9 Cerqueira hat kritisiert, dass die IWF-Hilfe stets an ideologische Bedingungen gekn\u00fcpft sei:<a href=\"http:\/\/www.economist.com\/node\/8089719\"> &#8222;F\u00fcr sie sollen wir Ohren haben, aber keinen Mund.&#8220;<\/a><\/p>\n<p>China leistet zwar auch Entwicklungshilfe. So hat Chinas Pr\u00e4sident Hu Jintao allein beim j\u00fcngsten China-Afrika-Gipfel vor zwei Wochen versprochen, die Entwicklungshilfe in den kommenden drei Jahren auf 20 Milliarden US-Dollar zu erh\u00f6hen. Und das Geld soll nicht nur dem Bau von Stra\u00dfen, Pipelines und Hafenanlagen f\u00fcr den besseren Abtransport der Rohstoffe dienen. Den Bau von Schulen, Krankenh\u00e4usern und Kultureinrichtungen, aber auch der neuen Zentrale der Afrikanischen Union in Addis Abeba hat Peking bereits finanziert.<\/p>\n<p>Vor allem aber machen Chinesen <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2010-11\/China-Afrika\">Gesch\u00e4fte mit den Afrikanern<\/a>. Und dabei wird knallhart verhandelt. Das jedoch immerhin auf <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2012\/14\/P-Interview-Shikwati\">Augenh\u00f6he<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Deutschland wird viel dar\u00fcber berichtet, wie\u00a0 Chinesen in Massen auf den afrikanischen Kontinent str\u00f6men, investieren, Stra\u00dfen bauen und die kostbaren Rohstoffe absch\u00f6pfen. Dass der Handelsstrom aber l\u00e4ngst in beide Richtungen geht, ist viel weniger bekannt. Im alten Teil der Hafenstadt Guangzhou beispielsweise gibt es im Viertel Xiaobei einen gro\u00dfen afrikanischen Kleidermarkt. 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