{"id":1982,"date":"2014-03-03T08:44:51","date_gmt":"2014-03-03T07:44:51","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/china\/?p=1982"},"modified":"2014-03-03T09:54:48","modified_gmt":"2014-03-03T08:54:48","slug":"smog-in-china-wenig-chancen-auf-besserung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2014\/03\/03\/smog-in-china-wenig-chancen-auf-besserung\/","title":{"rendered":"Smog in China \u2013 wenig Chancen auf Besserung"},"content":{"rendered":"<p>An drei Tagen schien in Peking die Sonne. Doch am Wochenende haben sich wieder die dichten Nebelschwaden \u00fcber die 20-Millionen-Stadt gelegt, die <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2014\/02\/25\/leben-im-pekinger-smog\/\">bereits in der vergangenen Woche den Pekingern sieben Tage lang mit extrem hohen Feinstaubwerten den Atem geraubt haben<\/a>. Der Smog ist wieder da.<\/p>\n<p>Das chinesische Umweltministerium hatte bereits Anfang Januar s\u00e4mtliche Provinzen und Stadtverwaltungen angewiesen, die Luftverschmutzung deutlich zu senken. Bis 2017 m\u00fcssen sie den Feinstaubgehalt in der Luft zwischen f\u00fcnf und 22 Prozent reduzieren. Die Stadt Peking etwa soll die Feinstaubbelastung j\u00e4hrlich um ein Viertel senken, die weniger vom Smog betroffene Wirtschaftsmetropole Shanghai um ein F\u00fcnftel. Sollten die St\u00e4dte und Provinzen diese Vorgaben nicht erf\u00fcllen, m\u00fcssen die Verantwortlichen mit harten Strafen rechnen, k\u00fcndigte die Zentralregierung an.<\/p>\n<p>Nun haben \u00d6konomen nachgerechnet und kommen zum Ergebnis, dass China selbst mit gro\u00dfer Anstrengung die selbst gesteckten Ziele nicht erreichen wird.<!--more--><\/p>\n<p>Hauptursache f\u00fcr die Luftverschmutzung ist neben Autoabgasen Chinas weiterhin hohe Kohleabh\u00e4ngigkeit bei der Energiegewinnung. Einer im Auftrag der Umweltschutzorganisation Greenpeace angefertigten Studie der Universit\u00e4t Leeds zufolge, ist die Verbrennung von Kohle derzeit f\u00fcr 58 Prozent der Luftverschmutzung verantwortlich. Autoabgase tragen zu rund 25 Prozent dazu bei.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/research.gavekal.com\/content.php\/6022-Dragonomics\/\">Den Analysten des unabh\u00e4ngigen Wirtschaftsberatungsinstituts Draegonomics<\/a> zufolge, m\u00fcsste der Kohleverbrauch innerhalb der n\u00e4chsten drei Jahre landesweit um zehn Prozent sinken, soll das von der Zentralregierung formulierte Ziel erreicht werden. Das ist sehr ambitioniert.<\/p>\n<p>Zwar investiert die chinesische F\u00fchrung derzeit in den Ausbau von Gas-, \u00d6l- und Atomkraftwerken. Und es gibt derzeit kein Land, das so viel Geld in den Ausbau regenerativer Energien steckt. Zusammen genommen ist ihr Anteil in den vergangenen f\u00fcnf Jahren von elf auf fast 16 Prozent gestiegen, der Kohleanteil ist von 70 auf 65 Prozent zur\u00fcckgegangen.<\/p>\n<p>Angesichts des weiter steigenden Energiebedarfs um rund sechs Prozent pro Jahr hat der Kohleverbrauch in absoluten Zahlen aber weiter zugenommen. Im vergangenen Jahr waren es rund 3,75 Milliarden Tonnen und der Verbrauch w\u00fcrde bei einem Weiter-so-wie-bisher 2015 \u00fcber vier Milliarden Tonnen steigen. Obwohl China den Kohleanteil reduziert, steigt der absolute Verbrauch.<\/p>\n<p>Will China hingegen wirklich wie angek\u00fcndigt am Ziel festhalten, den Kohleverbrauch um zehn Prozent zu senken, m\u00fcsste das Land ab sofort seinen Gasverbrauch um bis zu 27 Prozent erh\u00f6hen \u2013 j\u00e4hrlich. Das ist aber schwierig, zumal China selbst nur \u00fcber wenig eigene Gasvorkommen verf\u00fcgt. Selbst mit dem derzeitigen Ausbau der Gaspipelines nach Turkmenistan und durch Myanmar mit Zugang zum Indischen Ozean wird China seinen Gasverbrauch bis 2017 allenfalls um maximal 17 Prozent steigern.<\/p>\n<p>Selbst mit diesem hochgesteckten Ziel w\u00fcrde Chinas Kohleverbrauch um gerade einmal rund drei Prozent zur\u00fcckgehen. Bei Feinstaubwerten von \u00fcber 500 Mikrogramm pro Kubikmeter wie in der vergangenen Woche in Peking hie\u00dfe das rechnerisch, der Wert l\u00e4ge bei rund 485. Das ist immer noch mehr als das 19-fache des Grenzwerts, den die Weltgesundheitsorganisation f\u00fcr unbedenklich h\u00e4lt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An drei Tagen schien in Peking die Sonne. Doch am Wochenende haben sich wieder die dichten Nebelschwaden \u00fcber die 20-Millionen-Stadt gelegt, die bereits in der vergangenen Woche den Pekingern sieben Tage lang mit extrem hohen Feinstaubwerten den Atem geraubt haben. Der Smog ist wieder da. 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