{"id":2026,"date":"2014-03-21T15:48:23","date_gmt":"2014-03-21T14:48:23","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/china\/?p=2026"},"modified":"2014-03-21T16:26:24","modified_gmt":"2014-03-21T15:26:24","slug":"china-offnet-seine-stadte-fur-die-bauern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2014\/03\/21\/china-offnet-seine-stadte-fur-die-bauern\/","title":{"rendered":"China \u00f6ffnet seine St\u00e4dte f\u00fcr die Bauern"},"content":{"rendered":"<p>Die meisten chinesischen St\u00e4dte sind ein Graus. Wer einmal mit dem Hochgeschwindigkeitszug von Shanghai nach Peking gefahren ist, wei\u00df wovon die Rede ist: Mit 300 Stundenkilometern rast der Zug durch schier endlos erscheinende St\u00e4dte mit eint\u00f6nigen Hochhaussiedlungen und trostlosen Industrielandschaften. Vom quirligen Leben, f\u00fcr die Chinas St\u00e4dte einst gestanden haben, ist kaum mehr was zu sehen. Ein <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2011-03\/china-urbanisierung\">Jahrzehnt der Urbanisierung<\/a> haben sie in <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2013-04\/fs-china-urbanisierung-2\">\u00f6de Betonw\u00fcsten<\/a> verwandelt.<\/p>\n<p>Am vergangenen Wochenende, wenige Tage nach dem j\u00e4hrlich tagenden Nationalen Volkskongress, hat die chinesische Regierung nun endlich ein \u00fcberarbeitetes Urbanisierungsprogramm vorgestellt. Nicht mehr der fl\u00e4chendeckende Bau von Betonburgen und Industrieanlagen steht im Mittelpunkt. Das nun ver\u00f6ffentlichte Dokument setzt auf eine &#8222;ges\u00fcndere und gerechtere Stadt&#8220;. So schwammig diese Begriffe klingen &#8211; sie bringen auf den Punkt, woran es bisher beim Ausbau der St\u00e4dte fehlte.<!--more--><\/p>\n<p>Zwei Aspekte dieses neuen Urbanisierungsplans verdienen eine genaue Betrachtung. Eine Beschleunigung der Hukou-Reform und eine Neuordnung bei der Landvergabe. Aber der Reihe nach:<\/p>\n<p>Beim Hukou handelt es sich um eine Art Wohnsitzkontrolle, die noch aus den f\u00fcnfziger Jahren stammt. Jeder B\u00fcrger ist einem bestimmten Ort zugeordnet. B\u00fcrger mit Stadt-Hukou genie\u00dfen freien Zugang zu Schulen und haben Anspruch auf Sozialleistungen. B\u00fcrger mit Land-Hukou haben diese Privilegien nicht und bekommen stattdessen Parzellen zugeteilt, die sie mit ihren Familien bewirtschaften k\u00f6nnen. Dieses System hat im Zuge von Chinas wirtschaftlichem Aufstieg der vergangenen 30 Jahre eine unkontrollierte Landflucht verhindert und dazu beigetragen, dass die St\u00e4dte nicht zu Slums verkommen wie es in vielen anderen Entwicklungsl\u00e4ndern oft der Fall ist. Zugleich hat dieses System aber f\u00fcr ganz massive soziale Unterschiede zwischen Stadt- und Landbewohnern gesorgt.<\/p>\n<p>Dieses System auf einen Schlag abzuschaffen und damit allen Menschen in China die gleichen Rechte wie den St\u00e4dtern zuzugestehen, h\u00e4tte zumindest in der Vergangenheit die Sozialkassen gesprengt. Doch nun h\u00e4lt die Regierung die Zeit f\u00fcr reif, das ungerechte Hukou-System zwar nicht komplett aufzugeben, aber immerhin die Angleichung zu beschleunigen.<\/p>\n<p>Einiges ist bereits geschehen: Hatten zu Beginn der Reformen vor 30 Jahren gerade einmal rund 20 Prozent eine Stadtregistrierung mit den entsprechenden sozialen Rechten, liegt der Anteil der Einwohner mit einem festen Wohnsitz in St\u00e4dten heute bei fast 54 Prozent.<\/p>\n<p>Und in gro\u00dfen Schritten soll es weiter gehen. Bereits in vier Jahren soll der Urbanisierungsgrad die 60-Prozent-Marke \u00fcberschritten haben. Das hei\u00dft: In den kommenden Jahren sollen j\u00e4hrlich zwischen zehn und 20 Millionen Menschen in die St\u00e4dte ziehen und in den Genuss der gleichen sozialen Rechte kommen. Das erh\u00f6ht f\u00fcr sie ganz massiv die Chancen, in die Mittelschicht aufzusteigen.<\/p>\n<p>Die zweite wichtige Reform ist eine Neuordnung der Landvergabe. Bislang haben die Stadtverwaltungen an Landverk\u00e4ufen kr\u00e4ftig mitverdient. Mit dieser Regelung stand aber nicht eine nachhaltige Stadtplanung im Vordergrund, <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2013\/05\/07\/chinas-urbanisierung-wird-zum-alptraum\/\">sondern der Ehrgeiz, m\u00f6glichst viel Fl\u00e4che an Immobilienentwickler zu verkaufen<\/a>. Sehr viel wertvolles Nutzland wurde in den vergangenen Jahren auf diese Weise vernichtet und f\u00fcr Fabrikhallen und Luxusappartementh\u00e4user zur Verf\u00fcgung gestellt, von denen viele nun leer stehen.<\/p>\n<p>Diese Praxis hat zugleich einer massiven Zersiedelung der St\u00e4dte beigetragen. Diese sich auf weiter Fl\u00e4che ausbreitenden Satellitenst\u00e4dte nun sinnvoll mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln zu verbinden, erweist sich als sehr schwierig. Die Hauptstadt Peking ist ein Beispiel f\u00fcr eine v\u00f6llig verfehlte Stadtplanung. Selbst mit der U-Bahn dauert es oft Stunden, vom einen Teil der Stadt zum anderen zu gelangen. Das Ziel ist damit noch lange nicht erreicht. Oft erwarten einem noch viele Kilometer Fu\u00dfmarsch. Kein Wunder, dass so viele Menschen in den St\u00e4dten auf ein eigenes Auto setzen &#8211; was das Verkehrsaufkommen und <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2014\/02\/25\/leben-im-pekinger-smog\/\">die Umweltverschmutzung noch mehr verschlimmert<\/a>.<\/p>\n<p>Um einer weiteren Zersiedelung Einhalt zu gebieten, sieht der neue Urbanisierungsplan vor, die Einnahmen aus Landverk\u00e4ufen nicht mehr l\u00e4nger den st\u00e4dtischen Beh\u00f6rden zu \u00fcberlassen. Stattdessen sollen neue &#8211; bislang aber noch nicht konkretisierte &#8211; Anreize geschaffen werden, die die Verwaltungen dazu bringen sollen, sich wieder mehr um die Lebensqualit\u00e4t in den St\u00e4dten zu k\u00fcmmern. Das d\u00fcrfte sie auch wieder &#8222;ges\u00fcnder&#8220; machen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die meisten chinesischen St\u00e4dte sind ein Graus. 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