{"id":2103,"date":"2014-04-15T10:38:39","date_gmt":"2014-04-15T08:38:39","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/china\/?p=2103"},"modified":"2014-07-31T19:43:51","modified_gmt":"2014-07-31T17:43:51","slug":"harte-konkurrenz-fuer-samsung-und-co","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2014\/04\/15\/harte-konkurrenz-fuer-samsung-und-co\/","title":{"rendered":"Harte Konkurrenz f\u00fcr Samsung und Co."},"content":{"rendered":"<p>Nein, bei <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/TCL_(Unternehmen)\">TCL<\/a> handelt es sich nicht um die einstige Hausmarke von Tchibo, die der Kaffeer\u00f6ster inzwischen nur noch als Qualit\u00e4tssiegel f\u00fcr seine Konsumg\u00fcter verwendet. Tchibos Marke hei\u00dft TCM. TCL hingegen steht f\u00fcr &#8222;The Creative Life&#8220; und ist nach Samsung und LG der weltweit drittgr\u00f6\u00dfte Hersteller von Fernsehger\u00e4ten. Das chinesische Unternehmen hat allein im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben mehr als 14 Millionen Flachbildfernseher verkauft und damit die bis vor Kurzem noch ruhmreichen japanischen Fernsehhersteller Sony, Toshiba, Panasonic und Sharp in den Schatten gestellt. Nun will TCL auch in Europa zu den Marktf\u00fchrern aufsteigen. Das d\u00fcrfte allerdings schwierig werden.<!--more--><\/p>\n<p>Technisch kann TCL mit den Fernsehger\u00e4ten der Konkurrenz durchaus mithalten. Sowohl bei der HD-, als auch bei der neuesten Ultra-HD-Technik brilliert TCL zwar nicht mit nennenswerten eigenen Innovationen. Doch die Ger\u00e4te gelten als solide, zumal selbst Marktprimus Samsung wichtige Komponenten wie Panele von TCL bezieht.<\/p>\n<p>Im Unterschied zur internationalen Konkurrenz hat TCL zudem einen gro\u00dfen Vorteil: Chinesische Unternehmen verf\u00fcgen angesichts ihrer inzwischen so gewaltig gewachsenen und kauffreudigen Mittelschicht \u00fcber einen gigantischen Heimatmarkt. Bevor sie sich der Konkurrenz auf den Weltm\u00e4rkten stellen, k\u00f6nnen sie im Schutz protektionistischer Regelungen im eigenen Land heranwachsen. Der gigantische Heimatmarkt im R\u00fccken verschafft ihnen erhebliche Kostenvorteile. Sie k\u00f6nnen in gro\u00dfer St\u00fcckzahl produzieren und auf diese Weise z\u00fcgig die Produktionskosten senken. Die Arbeitskosten sind ohnehin im internationalen Vergleich sehr niedrig.<\/p>\n<p>Genau auf diesen Kostenvorteil setzt die Konzernf\u00fchrung von TCL nun auch bei ihrem angestrebten Siegeszug durch Europa. Sie glaubt, dass sie die Preise ihrer neuesten Ger\u00e4te sehr viel schneller senken kann als die s\u00fcdkoreanische oder japanische Konkurrenz. <a href=\"http:\/\/blog.testsieger.de\/2014\/04\/fernseher-neuheiten-2014-samsung-sony\/\">Noch im vergangenen Jahr etwa wollte Samsung f\u00fcr den Ultra-HD-Fernseher UE85S9 35.000 Euro haben. TCL dr\u00fcckte den Preis einiger seiner Ultra-HD-Ger\u00e4te auf unter 1.000 Euro.<\/a> Auch wenn es in der technischen Ausstattung gro\u00dfe Unterschiede gibt und die Ger\u00e4te nicht eins zu eins vergleichbar sind, setzen solche Preise wie bei TCL die etablierten Schwergewichte m\u00e4chtig unter Druck. <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2014\/01\/07\/china-bestimmt-das-tempo-auf-dem-fernsehmarkt\/\">Die Gewinnmarge schmilzt daher viel schneller, als es noch vor Kurzem bei technischen Neuerungen \u00fcblich wa<\/a>r.<\/p>\n<p>Woran es bei TCL beim geplanten Markteintritt ganz gewaltig hapert: Die Marke ist in Europa weithin unbekannt.<\/p>\n<p>Im asiatischen Raum, in Afrika und den Schwellenl\u00e4ndern Lateinamerikas ist TCL vielen potenziellen Fernsehk\u00e4ufern zumindest ein Begriff. Nicht aber in Europa. In Frankreich werden TCL-Ger\u00e4te unter dem Namen Thomson verkauft. Mit beiden Marken hat TCL einen Marktanteil von acht Prozent. In Deutschland vertreibt TCL seine Ger\u00e4te unter eigenem Namen vor allem \u00fcbers Internet, in diversen Superm\u00e4rkten und \u00fcber den Elektronikh\u00e4ndler Conrad. Der Marktanteil in Deutschland lag 2013 bei einem Prozent.<\/p>\n<p>In Deutschland tut sich das chinesische Unternehmen besonders schwer. Das h\u00e4ngt mit der sehr zerfaserten Vertriebsstruktur zusammen. W\u00e4hrend es in den meisten anderen L\u00e4ndern etwa in Spanien oder Italien ausreicht, mit zwei oder drei Gro\u00dfh\u00e4ndlern zu verhandeln, um landesweit in den Gesch\u00e4ften vertreten zu sein, m\u00fcssen die Hersteller in Deutschland mit mehreren Dutzend Elektronikgro\u00dfh\u00e4ndlern verhandeln.<\/p>\n<p>Zudem gelten besonders deutsche Konsumenten beim Kauf von Fernsehger\u00e4ten als \u00e4u\u00dferst markenbewusst. Chinesische Marken werden in Deutschland auch in absehbarer Zeit keinen guten Ruf erhalten. Dabei hat TCL eine Reihe von Konkurrenten \u00fcbernommen, mit denen viele Deutsche noch sehr viel verbinden d\u00fcrften. Der einst norddeutsche Fernsehhersteller Nordmende aus Bremen etwa ging in den achtziger Jahren an den franz\u00f6sischen Konzern Thomson \u00fcber. TCL hat wiederum 2004 die Thomson-Fernsehsparte \u00fcbernommen. Auch die einstigen Traditionsfirmen Telefunken und Saba gingen an Thomson, was sich nun in der Hand von TCL befindet. Die Markenrechte wurden jedoch nicht \u00fcbernommen. Die Marke Saba ist komplett verschwunden.<\/p>\n<p>Dabei hatte sich TCL schon einmal in Deutschland um den Markteintritt bem\u00fcht \u2013 und war gescheitert. <a href=\"http:\/\/www.brandeins.de\/archiv\/2005\/hilfe\/kommt-doch.html\">2002 kaufte das chinesische Elektronikunternehmen f\u00fcr 8,2 Millionen Euro die Insolvenzmasse des Fernsehherstellers Schneider Electronics. Um das technische Wissen ging es den Chinesen schon damals nicht mehr. Das bayerische Unternehmen war technisch schon lange nicht mehr ganz vorne dabei.<\/a><\/p>\n<p>Viel mehr ging es um die Herkunftsbezeichnung &#8222;Made in Germany&#8220;, die nicht nur in China einen exzellenten Ruf genie\u00dft. TCL wollte \u00fcberwiegend in China g\u00fcnstig hergestellte Fernsehger\u00e4te ins Werk Turkheim bringen und sie lediglich mit einigen wenigen Komponenten aus Deutschland erg\u00e4nzen, um sie dann mit der deutschen Herkunftsbezeichnung besiegeln zu d\u00fcrfen. Daraus wurde jedoch nichts. Der Weiterbetrieb der Schneider-Werke wurde auch f\u00fcr die Chinesen zu kostspielig. 2004 machten sie Schneider komplett dicht.<\/p>\n<p>TCLs neuer Anlauf, in Europa Fu\u00df zu fassen, erfolgt denn wohl \u00fcberwiegend aus Prestigegr\u00fcnden. Der europ\u00e4ische Markt f\u00fcr Flachbildschirme gilt als ges\u00e4ttigt. Ein gro\u00dfer Teil der Haushalte in Deutschland d\u00fcrfte sich in den vergangenen f\u00fcnf Jahren ein Flachbildger\u00e4t angeschafft haben. Auch die neue Ultra-HD-Technik d\u00fcrfte als Grund kaum ausreichen, sein gerade einmal zwei oder drei Jahre altes HD-Ger\u00e4t schon wieder zu ersetzen.<\/p>\n<p>Die Zahl potenzieller K\u00e4ufer von Fernsehger\u00e4ten wird in Deutschland derzeit auf etwa sieben Millionen im Jahr gesch\u00e4tzt. Zum Vergleich: In China soll die Zahl bei \u00fcber 50 Millionen liegen.<\/p>\n<p>Nachtrag: In der urspr\u00fcnglichen Version dieses Textes hie\u00df es, die beiden f\u00fchrenden Elektronikverk\u00e4ufer MediaMarkt und Saturn h\u00e4tten TCL-Modelle noch gar nicht in ihr Sortiment aufgenommen. Der Distributor Karcher, der die TCL- und Thomson-Fernseher nach eigenen Angaben in Deutschland exklusiv vertreibt, weist darauf hin, dass MediaMarkt und Saturn TCL-Fernseher in ihrem Sortiment haben &#8211; sowohl im Onlineshop als auch in den M\u00e4rkten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nein, bei TCL handelt es sich nicht um die einstige Hausmarke von Tchibo, die der Kaffeer\u00f6ster inzwischen nur noch als Qualit\u00e4tssiegel f\u00fcr seine Konsumg\u00fcter verwendet. Tchibos Marke hei\u00dft TCM. TCL hingegen steht f\u00fcr &#8222;The Creative Life&#8220; und ist nach Samsung und LG der weltweit drittgr\u00f6\u00dfte Hersteller von Fernsehger\u00e4ten. 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