{"id":2269,"date":"2014-06-14T13:30:11","date_gmt":"2014-06-14T11:30:11","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/china\/?p=2269"},"modified":"2014-07-30T18:35:15","modified_gmt":"2014-07-30T16:35:15","slug":"chinas-millionaere-trimmen-heimischen-fussball-auf-weltniveau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2014\/06\/14\/chinas-millionaere-trimmen-heimischen-fussball-auf-weltniveau\/","title":{"rendered":"Chinas Million\u00e4re trimmen heimischen Fu\u00dfball auf Weltniveau"},"content":{"rendered":"<p>Bislang ist China nicht gerade als Fu\u00dfballnation bekannt. Das h\u00e4ngt damit zusammen, dass das bev\u00f6lkerungsreichste Land der Welt es erst ein Mal geschafft hat, sich f\u00fcr eine Weltmeisterschaft zu qualifizieren. 2002 war das in Japan und S\u00fcdkorea mithilfe des serbischen Trainers <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bora_Milutinovi\u0107\">Bora Milutinovic<\/a>. Bereits in der Vorrunde flog das chinesische Team nach drei Niederlagen jedoch raus. Im weltweiten Fifa-Ranking belegt Chinas Nationalmannschaft derzeit nur noch Platz 103. Nun haben aber chinesische Unternehmer das Feld f\u00fcr sich entdeckt. Und zwar als Investmentm\u00f6glichkeit.<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bloomberg.com\/news\/2014-06-05\/evergrande-rises-on-alibaba-soccer-stake-report-hong-kong-mover.html\">Der chinesische Internetriese Alibaba hat vergangene Woche die H\u00e4lfte des s\u00fcdchinesischen Fu\u00dfballvereins Guangzhou Evergrande gekauft.<\/a> Umgerechnet rund 140 Millionen Euro bezahlte Chinas erfolgreichstes Online-Unternehmen f\u00fcr den Anteil. Eine f\u00fcr asiatische Verh\u00e4ltnisse ungew\u00f6hnlich hohe Summe: Auf einen Schlag rangiert das Fu\u00dfballteam aus der s\u00fcdchinesischen Metropole auf Platz 16 der weltweit wertvollsten Fu\u00dfballclubs und wird damit sogar h\u00f6her bewertet als Atl\u00e9tico Madrid.<\/p>\n<p>Die <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Guangzhou_Evergrande_F.C.\">Guangzhou Evergrande<\/a> ist derzeit der erfolgreichste Fu\u00dfballclub in der Volksrepublik und so etwas wie Chinas Bayern M\u00fcnchen. Nachdem der Verein 2010 wegen Spielmanipulation und Korruption schon einmal kurz vor seinem Ende stand, sprang der Immobilienunternehmer Xu Jiayin zur Hilfe und pumpte Millionenbetr\u00e4ge in den Club. Mit der gro\u00dfz\u00fcgigen Geldspritze stellte der Verein unter anderem <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Marcello_Lippi\">den legend\u00e4ren italienischen Fu\u00dfballtrainer Marcello Lippi <\/a>ein, der Italien 2006 in Deutschland zum Weltmeisterschaftstitel verhalf, und f\u00fcr kurze Zeit auch Argentiniens St\u00fcrmer <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lucas_Barrios\">Lucas Barrios<\/a>, der mal f\u00fcr Dortmund spielte. Mit Erfolg: Seit 2011 ist Guangzhou chinesischer Meister, im vergangenen Jahr gewann der Verein sogar die asiatische Champions-League.<\/p>\n<p>Diese Strategie macht in China inzwischen Schule. Bereits 2011 hatte Wang Jianlin, der mit Immobilien und seinem Unterhaltungskonzern Dalian Wanda zum reichsten Chinesen aufgestiegen ist, dem chinesischen Fu\u00dfballverband rund 60 Millionen Euro \u00fcberwiesen, um bessere Spieler auszubilden. Auch andere Million\u00e4re investieren derzeit kr\u00e4ftig in die chinesischen Fu\u00dfballclubs. Nach Angaben von Rupert Hoogewerf, der allj\u00e4hrlich Chinas Reichenliste erstellt, mischen bereits drei der zehn reichsten Unternehmer im chinesischen Fu\u00dfballgesch\u00e4ft mit.<\/p>\n<p>Das hat auch wirtschaftliche Gr\u00fcnde. Denn so miserabel Chinas Nationalteam derzeit dasteht \u2013 Chinesen sind begeisterte Fu\u00dfballfans- und gucker. Rund die H\u00e4lfte der Sportberichterstattung im chinesischen Staatsfernsehen CCTV besteht aus Fu\u00dfball\u00fcbertragungen. Der CCTV-Sportkanal \u00fcbertr\u00e4gt jeden Samstag und Sonntag nicht nur die meisten Bundesliga-Spiele, sondern auch die der englischen Premier-League. Und auch an den Schulen, an den Universit\u00e4ten und auf der Stra\u00dfe ist Fu\u00dfball sehr beliebt. Die Werbeindustrie hat die chinesischen Fu\u00dfballfans l\u00e4ngst f\u00fcr sich entdeckt. Immer mehr Bandenwerbung bei den Spitzenspielen in Europa und auch aktuell bei der Weltmeisterschaft in Brasilien ist inzwischen auf Chinesisch.<\/p>\n<p>Warum China dennoch bislang eher mittelm\u00e4\u00dfige Spieler hervorbringt: Es mangelt bislang an guten Trainern. Genau daran wollen Unternehmer wie Alibaba-Gr\u00fcnder Jack Ma ankn\u00fcpfen. Mit Marcello Lippi bei Guangzhou Evergrande ist ein Anfang gemacht. Andere chinesische Vereine wollen diese Strategie ebenfalls \u00fcbernehmen und f\u00fchren eifrig Verhandlungen mit investitionswilligen Unternehmern aus China auf der einen Seite und internationalen Spitzenspielern und -trainern auf der anderen.<\/p>\n<p>Das eigentliche Ziel, das nicht zuletzt auch die chinesische Regierung verfolgt: eine WM auch mal im Reich der Mitte. Dazu bedarf es jedoch mehr eigener Spieler der Spitzenklasse. Die Finanzspritzen der Unternehmer sollen dazu beitragen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bislang ist China nicht gerade als Fu\u00dfballnation bekannt. Das h\u00e4ngt damit zusammen, dass das bev\u00f6lkerungsreichste Land der Welt es erst ein Mal geschafft hat, sich f\u00fcr eine Weltmeisterschaft zu qualifizieren. 2002 war das in Japan und S\u00fcdkorea mithilfe des serbischen Trainers Bora Milutinovic. 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