{"id":2411,"date":"2014-08-06T13:48:43","date_gmt":"2014-08-06T11:48:43","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/china\/?p=2411"},"modified":"2014-08-07T16:01:37","modified_gmt":"2014-08-07T14:01:37","slug":"china-bestraft-deutsche-autohersteller","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2014\/08\/06\/china-bestraft-deutsche-autohersteller\/","title":{"rendered":"China bestraft deutsche Autohersteller"},"content":{"rendered":"<p>Es ist noch gar nicht lange her, da versicherte in Peking ein Manager des Volkswagen-Konzerns, sein Unternehmen werde in China noch lange sehr viele Autos verkaufen. Drei weitere Werke will VW in den n\u00e4chsten Jahren errichten, zus\u00e4tzlich zu den bereits existierenden 17 Fabriken. Auf die Frage, ob nicht schon bald \u00dcberkapazit\u00e4ten entstehen k\u00f6nnten, antwortete der Sprecher: Nein, denn die Gewinnmarge sei in China sehr hoch. Bevor die Produktion gedrosselt werde, k\u00f6nne VW die Preise senken. Da gebe es noch sehr viel Spielraum.<\/p>\n<p>Es k\u00f6nnte sein, dass die Phase der Preissenkungen f\u00fcr VW nun schneller beginnt als gedacht. <!--more--><\/p>\n<p>Chinas Kartellw\u00e4chter haben am Dienstag angek\u00fcndigt, dass sie die Volkswagen-Tochter Audi und den US-amerikanischen Autobauer Chrysler wegen &#8222;monopolistischen Verhaltens&#8220; zu einer Strafe verdonnern werden. Der Monopolverdacht habe sich best\u00e4tigt, sagte ein Sprecher der Entwicklungs- und Reformkommission (NDRC). Sie ist in China eine m\u00e4chtige Beh\u00f6rde, zust\u00e4ndig unter anderem f\u00fcr die Gestaltung der Preise.<\/p>\n<p>Zum Umfang der Strafe \u00e4u\u00dferte sich der Sprecher nicht. Die Ermittlungen seien noch nicht vollst\u00e4ndig abgeschlossen, sagte er.<\/p>\n<p>Damit versch\u00e4rft die NDRC ihr Vorgehen gegen ausl\u00e4ndische Autohersteller. Schon am Montag hatten Vertreter der Beh\u00f6rde eine Niederlassung des Daimler-Konzerns in Shanghai durchsucht, Mitarbeiter befragt und Computer beschlagnahmt. Ein Daimler-Sprecher best\u00e4tigte am Dienstag die Ermittlungen. Einzelheiten gaben weder Daimler noch Audi bekannt.<\/p>\n<p>Der NDRC hat deutschen und anderen ausl\u00e4ndischen Autokonzernen mehrfach Wettbewerbsverst\u00f6\u00dfe vorgeworfen. Im Oberklassen-Segment missbrauchten sie ihre marktbeherrschende Stellung und verlangten von ihren chinesischen Kunden zu hohe Preise, vor allem f\u00fcr Ersatzteile und Reparaturen.<\/p>\n<p>Die deutschen Konzerne hatten auf die Vorw\u00fcrfe schon reagiert. <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/industrie\/nach-druck-der-behoerden-audi-ersatzteile-in-china-werden-billiger\/10255562.html\">Audi hat seine Preise f\u00fcr Ersatzteile zum 1. August um bis zu 38 Prozent gesenkt;<\/a> Daimler bietet bestimmte Dienstleistungen im Nachverkauf schon seit Anfang Juli um bis zu 20 Prozent g\u00fcnstiger an und zog am vergangenen Wochenende erneut nach. Mehr als 10.000 Ersatzteile sollen bis zum 1. September durchschnittlich um 15 Prozent reduziert werden, erkl\u00e4rte der Konzern.<\/p>\n<p>Doch das reicht den chinesischen Kartellw\u00e4chtern offensichtlich nicht. Sie berufen sich auf eine Verordnung, die die NDRC schon 2008 verf\u00fcgte. Schon damals warf sie ausl\u00e4ndischen Autobauern vor, Kunden mit zu hohen Wartungs- und Reparaturpreisen \u00fcber den Tisch zu ziehen.<\/p>\n<p>An diesen Vorw\u00fcrfen ist durchaus was dran. Tats\u00e4chlich bieten einige ausl\u00e4ndische Firmen ihre Waren in der Volksrepublik sehr viel teurer an als in Europa oder Nordamerika. Das betrifft vor allem das Luxussegment und einige besonders popul\u00e4re Produkte. <a href=\"http:\/\/www.wsj.de\/article\/SB10001424052702303789004580072463748378920.html\">So zahlen Verbraucher in China f\u00fcr ein iPad Mini umgerechnet rund 470 Euro, w\u00e4hrend es in in den USA oder Japan 399 Dollar kostet.<\/a> Die NDRC ermittelt derzeit auch gegen Apple.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend in Deutschland Apple-Produkte ebenfalls teurer angeboten als in den USA, sich aber kaum jemand dar\u00fcber aufregt, verbreitet sich in China zunehmend die Ansicht, Chinesen w\u00fcrden von ausl\u00e4ndischen Konzernen ungerecht behandelt, zumal ihre Kaufkraft sehr viel geringer sei als diejenige der K\u00e4ufer\u00a0in den USA. Die ausl\u00e4ndischen Unternehmen wiederum argumentieren mit h\u00f6heren Ladenmieten in China. Zudem erhebe der Staat ja selbst hohe Import- und Luxussteuern auf die Produkte. Das treibe die Preise nach oben.<\/p>\n<p>Auf Autoersatzteile wird diese Luxussteuer aber nicht erhoben. Und auch ein Daimler oder Audi ist selbst unter Ber\u00fccksichtigung der Verbrauchersteuern in China sehr viel teurer als in Deutschland oder den USA. Analysten sch\u00e4tzen, dass allein die Gewinnmargen von Daimler bei 20 Prozent pro verkauftem Wagen liegen. In Nordamerika und Europa seien allenfalls zehn Prozent drin.<\/p>\n<p>Und trotzdem sind die deutschen Autobauer in China sehr erfolgreich. Wie der chinesische Branchenverband CAAM erst vor Kurzem mitteilte, liegt der Marktanteil von Audi, Porsche, Mercedes und BMW im Oberklassensegment inzwischen bei rund 80 Prozent. Einheimische Hersteller k\u00f6nnen nicht mithalten. Und auch insgesamt schrumpft der Anteil heimischer Marken auf dem PKW-Markt derzeit in China. Er ist in den ersten vier Monaten 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um f\u00fcnf Prozentpunkte gesunken und liegt derzeit bei mickrigen 22 Prozent.<\/p>\n<p>Dass die chinesischen Wettbewerbsh\u00fcter ausgerechnet nun gegen die deutschen Luxushersteller vorgehen und nicht, als das Gesetz vor sechs Jahren in Kraft trat, erweckt daher den Eindruck, dass die NDRC politische Ziele verfolgt, um den heimischen Anbietern den R\u00fccken zu st\u00e4rken. Offiziell bestreitet sie das.<\/p>\n<p>Zumindest offiziell erhebt Audi diese Vorw\u00fcrfe nicht. Und auch sonst ist der Branchenprimus in China um leise T\u00f6ne bem\u00fcht: Unter anderem &#8222;Lokalisierungsma\u00dfnahmen&#8220; erm\u00f6glichten es Audi, &#8222;die Preise f\u00fcr Teile in China anzupassen&#8220;, hei\u00dft es in einer schriftlichen Erkl\u00e4rung. Audi k\u00f6nne damit Kostenvorteile an seine Kunden weitergeben.<\/p>\n<p>Ungerecht oder nicht: Verscherzen will es sich die VW-Tochter mit der chinesischen F\u00fchrung offensichtlich nicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist noch gar nicht lange her, da versicherte in Peking ein Manager des Volkswagen-Konzerns, sein Unternehmen werde in China noch lange sehr viele Autos verkaufen. Drei weitere Werke will VW in den n\u00e4chsten Jahren errichten, zus\u00e4tzlich zu den bereits existierenden 17 Fabriken. 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