{"id":2673,"date":"2014-11-22T08:00:02","date_gmt":"2014-11-22T07:00:02","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/china\/?p=2673"},"modified":"2014-11-21T14:35:06","modified_gmt":"2014-11-21T13:35:06","slug":"china-investiert-lieber-strassen-als-fonds","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2014\/11\/22\/china-investiert-lieber-strassen-als-fonds\/","title":{"rendered":"China modernisiert ganz Asien"},"content":{"rendered":"<p>China hat sich in den vergangenen zwei Wochen nicht lumpen lassen. Rund 50 Milliarden Dollar stellt die chinesische F\u00fchrung f\u00fcr die Gr\u00fcndung der von ihr initiierten Asiatischen Infrastruktur-Investment-Bank (AIIB) zur Verf\u00fcgung. Die neue Entwicklungsbank soll den Bau von H\u00e4fen, Schienen und Stromleitungen in ganz Asien finanzieren und tritt damit in Konkurrenz zur existierenden Asien-Entwicklungsbank (ADB), die bisher ma\u00dfgeblich von Japan und den USA finanziert wird. Weitere 40 Milliarden Dollar vergibt sie f\u00fcr den Bau einer sogenannten <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2014\/10\/28\/china-will-seidenstrasse-wiederbeleben\/\">neuen Seidenstra\u00dfe, die die historische Handelsroute zwischen der Volksrepublik \u00fcber Zentralasien bis nach Europa wiederbeleben soll.<\/a><\/p>\n<p>Und auch in Afrika investiert China kr\u00e4ftig. <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/news\/2014-11\/20\/china-chinesischer-staatskonzern-baut-eisenbahnstrecke-in-nigeria-20164805\">Der staatliche Eisenbahnkonzern CRCC (China Railway Construction Corporation) hat am Donnerstag den Zuschlag f\u00fcr den Bau einer 1.400 Kilometer langen Schienenstrecke in Nigeria erhalten. <\/a>Die Anschubfinanzierung des Auftrages im Gesamtwert von insgesamt knapp zw\u00f6lf Milliarden Dollar wird von China getragen. Es handelt sich um den bislang gr\u00f6\u00dften, jemals von einem chinesischen Unternehmen im Ausland abgeschlossenen Auftrag.<\/p>\n<p>Vor allem die USA und Japan sehen darin ein\u00a0 Zeichen, dass China versucht, seinen weltweiten politischen Einfluss auszubauen. Daran ist sicherlich etwas dran. F\u00fcr die chinesische F\u00fchrung haben diese gro\u00dfz\u00fcgigen Investitionen in erster Linie aber einen ganz anderen Grund: Sie wei\u00df nicht wohin mit ihrem vielen Geld.<!--more--><\/p>\n<p>Mit \u00fcber vier Billionen Dollar hortet China die gr\u00f6\u00dften Devisenreserven der Welt. Sie haben sich in den vergangenen zehn Jahren mehr als vervierfacht und spiegeln den enormen Au\u00dfenhandels\u00fcberschuss der inzwischen zweitgr\u00f6\u00dften Volkswirtschaft der Welt wieder. Weil die chinesische W\u00e4hrung nach wie vor nicht frei gehandelt wird, landen die Dollar-, Euro- und Yen-Erl\u00f6se der chinesischen Firmen im Ausland zum gr\u00f6\u00dften Teil auf Konten der Zentralbank, die wiederum zu einem von ihr festgelegten Kurs chinesische Yuan vergibt. Auf diese Weise hat sie diesen gigantischen Devisenschatz aufgebaut. Das Problem dabei: Im Inland kann dieses Geld nicht ohne weiteres ausgegeben werden.<\/p>\n<p>\u00dcber die genaue Zusammensetzung dieses Devisenschatzes schweigt sich die chinesische Zentralbank offiziell zwar aus. Allerdings wird vermutet, dass zwischen 65 und 80 Prozent in US-Staatsanleihen steckt. Mehrfach hatte die Zentralbank in den vergangenen Jahren angek\u00fcndigt, dass sie diesen W\u00e4hrungsschatz umschichten will \u2013 zumal die Zinsertr\u00e4ge f\u00fcr US-Staatsanleihen in den vergangenen Jahren bei mageren zwei bis drei Prozent lagen.<\/p>\n<p>Genau das geschieht nun. So hat Chinas Staatspr\u00e4sident auf dem Gipfel der asiatisch-pazifischen Staaten (Apec) vergangene Woche in Peking angek\u00fcndigt, dass die Volksrepublik in den n\u00e4chsten zehn Jahren mehr als 1,25 Billionen Dollar im Ausland investieren werde. Das w\u00fcrde eine Verdreifachung der bisherigen Auslandsinvestitionen bedeuten.<\/p>\n<p><strong>China wird zum gr\u00f6\u00dften Geldgeber in Asien<\/strong><\/p>\n<p>Schon im Laufe des n\u00e4chsten Jahres rechnen Analysten damit, dass China mehr investieren wird als Japan, die bisherige Nummer zwei auf der Welt bei den Auslandsinvestitionen. China werde damit der gr\u00f6\u00dfte Geldgeber in Asien, vermutet Tom Miller, <a href=\"http:\/\/research.gavekal.com\/content.php\">Analyst bei der privaten Wirtschaftsforschungsgesellschaft Dragonomics<\/a>.<\/p>\n<p>Der Investitionsbedarf in Asien ist gro\u00df: Selbst die von Japan dominierte Asien-Entwicklungsbank geht davon aus, dass die sich noch entwickelnden s\u00fcdost- und zentralasiatischen L\u00e4ndern allein bis 2020 mindestens 800 Milliarden Dollar ben\u00f6tigen, um zumindest die notwendigsten Infrastrukturma\u00dfnahmen zu finanzieren. China hat in der Vergangenheit mehrfach die Weltbank und die Asien-Entwicklungsbank dazu aufgefordert, das Geld zur Verf\u00fcgung zu stellen. Doch in der Weltbank haben die westlichen Industriestaaten das Sagen. Und sie zeigten daran wenig Interesse.<\/p>\n<p>Mit dem Aufbau der AIIB nimmt Peking die Sache nun selbst in die Hand \u2013 und st\u00f6\u00dft auf sehr viel Zustimmung. Selbst Australien, S\u00fcdkorea und Indonesien zeigen sich aufgeschlossen und wollen sich an dieser Bank beteiligen \u2013 sehr zum Unwillen der USA und Japan.<\/p>\n<p>F\u00fcr China rechnen sich diese Investitionen. Selbst bei konservativen Annahmen wird der Bau von Autobahnen und Hochgeschwindigkeitsstrecken \u00fcber Mautgeb\u00fchren und Ticketpreise in den n\u00e4chsten zwei Jahrzehnten mindestens f\u00fcnf Prozent Rendite im Jahr abwerfen \u2013 doppelt so viel wie US-Staatsanleihen. Da China nicht nur bereit ist, die Finanzierung sondern auch einen Gro\u00dfteil der Technik und Arbeiter mitzuliefern, d\u00fcrften diese Investitionen auch Chinas eigene Realwirtschaft ankurbeln.<\/p>\n<p>Die chinesische F\u00fchrung hatte schon einmal versucht, seine gewaltigen Devisenreserven umzuschichten und einen Teil davon gewinnbringend anzulegen. F\u00fcr diesen Zweck hob sie 2007 den Staatsfonds CIC (China Investment Corporation) aus der Taufe. Doch China hatte wenig Gl\u00fcck. <a href=\"http:\/\/www.dw.de\/chinas-dilemma-mit-den-devisenreserven\/a-5850273\">2008 brach die Weltfinanzkrise aus und brachte dem damals rund 300 Milliarden Dollar schweren Fonds einen Verlust von mehr als zehn Prozent ein.<\/a><\/p>\n<p>Stra\u00dfen- und Schienenbau in Asien und Afrika versprechen nun mehr Erfolg.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>China hat sich in den vergangenen zwei Wochen nicht lumpen lassen. Rund 50 Milliarden Dollar stellt die chinesische F\u00fchrung f\u00fcr die Gr\u00fcndung der von ihr initiierten Asiatischen Infrastruktur-Investment-Bank (AIIB) zur Verf\u00fcgung. 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