{"id":2749,"date":"2015-01-06T10:10:23","date_gmt":"2015-01-06T09:10:23","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/china\/?p=2749"},"modified":"2015-01-06T10:47:10","modified_gmt":"2015-01-06T09:47:10","slug":"china-hat-sich-verkalkuliert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2015\/01\/06\/china-hat-sich-verkalkuliert\/","title":{"rendered":"China hat sich verkalkuliert"},"content":{"rendered":"<p>Ausgerechnet Erzrivale Japan hat China einst auf die heimischen Sch\u00e4tze aufmerksam gemacht. Es war im Jahr 2009, als japanische Firmen begannen, in gro\u00dfen Mengen Metalle der Seltenen Erden zu horten. Sie brauchten sie f\u00fcr ihre Hightech-Produkte. Das Verhalten der Japaner <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2011-02\/china-seltene-Erden\">machte die chinesische F\u00fchrung misstrauisch<\/a> \u2013 und dann\u00a0wurde ihr klar: 95 Prozent der Weltproduktion stammte aus dem\u00a0eigenen Land.<\/p>\n<p>China hatte damit ein Quasimonopol auf Seltene Erden, und es wollte seine Vormachtstellung nutzen. \u00dcber Exportquoten trieb Peking die Weltmarktpreise f\u00fcr die wichtigen Metalle in die H\u00f6he. Zus\u00e4tzlich wollte die chinesische F\u00fchrung die Japaner und andere Hightech-Nationen unter Druck setzen, um ihr Wissen abzugreifen.<\/p>\n<p>China will selbst zum Hightech-Land werden. Doch im Fall der Seltenen Erden ging das Kalk\u00fcl nicht auf.<!--more--><\/p>\n<p>Die Welthandelsorganisation WTO erkl\u00e4rte die Exportquoten f\u00fcr unzul\u00e4ssig: Sie verschafften chinesischen Firmen unzul\u00e4ssige Wettbewerbsvorteile. Jahrelang gab es Streit um die Ausfuhrbeschr\u00e4nkungen. Am Montag gab die chinesische F\u00fchrung nun klein bei. <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2015-01\/china-export-seltene-erden\">Sie wird den Handel mit Seltenen Erden ab sofort freigeben.<\/a><\/p>\n<p>Ausschlaggebend daf\u00fcr wird wohl nicht die Kritik der WTO gewesen sein. China nimmt es h\u00e4ufig mit den Regeln des freien Welthandels nicht so ganz genau. Die F\u00fchrung des Landes l\u00e4sst sich von pragmatischeren Motiven leiten. Und mittlerweile haben die Chinesen erkennen m\u00fcssen: Ihr ehemaliges Monopol auf die Seltenen Erden ist ohnehin pass\u00e9.<\/p>\n<p><span style=\"color: #1a1a1a;\">\u00dcber\u00a0ein Jahrzehnt lang lag die Weltproduktion der insgesamt 17 Elemente fast komplett in chinesischer Hand. Die Dominanz hatte <\/span><span style=\"color: #000000;\">historische Gr\u00fcnde. Der Abbau der Seltenen Erden ist sehr aufw\u00e4ndig, hinterl\u00e4sst Giftm\u00fcll und belastet damit die Umwelt. Den Chinesen war er dennoch nicht zu schmutzig, im Gegenteil: Sie lieferten zu \u00e4u\u00dferst g\u00fcnstigen Preisen. Den Industriestaaten kam das sehr gelegen. Sie schlossen ihre eigenen ohnehin rar ges\u00e4ten Abbaust\u00e4tten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #1a1a1a;\">Als China vor vier Jahren seine Marktmacht erkannte und die Exportquoten einf\u00fchrte, alarmierte das den Rest der Welt.\u00a0Die USA nahm in Kalifornien den Betrieb des bereits stillgelegten Bergwerks Mountain Pass wieder auf.<\/span><span style=\"color: #000000;\"> In Malaysia werden seit zwei Jahren Erze aus einem australischen Bergwerk aufbereitet, und auch andere L\u00e4nder sind eifrig dabei, neue F\u00f6rderst\u00e4tten zu erschlie\u00dfen.<a href=\"http:\/\/www.deutsche-rohstoffagentur.de\/DERA\/DE\/Aktuelles\/rohstoff_seltene_erden.html\"> Nach Angaben der Deutschen Rohstoffagentur (BGR) sind weltweit seitdem mehr als 400 neue Vorkommen entdeckt worden.<\/a> Bis sie wirklich abgebaut werden k\u00f6nnen, dauert es zwar. Chinas weltweiter Produktionsanteil ist aber bereits auf 85 Prozent zur\u00fcckgegangen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #1a1a1a;\">Vor allem aber hat China untersch\u00e4tzt, wie rasch es Japanern und anderen Industriel\u00e4ndern gelungen ist, alternative Rohstoffe herzustellen und Techniken zu finden, Metalle aus Altelektronik wiederzuverwerten. Der weltweite Bedarf an Seltenen Erden geht zur\u00fcck.<\/span><span style=\"color: #000000;\"> Angesichts der Sch\u00e4den, die ihr Abbau an Mensch und Umwelt verursacht, ist das denn auch die eigentlich gute Nachricht, egal ob in China oder anderswo.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgerechnet Erzrivale Japan hat China einst auf die heimischen Sch\u00e4tze aufmerksam gemacht. Es war im Jahr 2009, als japanische Firmen begannen, in gro\u00dfen Mengen Metalle der Seltenen Erden zu horten. Sie brauchten sie f\u00fcr ihre Hightech-Produkte. 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