{"id":2917,"date":"2015-03-05T10:43:09","date_gmt":"2015-03-05T09:43:09","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/china\/?p=2917"},"modified":"2015-03-05T11:44:57","modified_gmt":"2015-03-05T10:44:57","slug":"wirtschaft-wachstum-bip","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2015\/03\/05\/wirtschaft-wachstum-bip\/","title":{"rendered":"Chinas Wirtschaftswunder geht weiter"},"content":{"rendered":"<p>Seit Wochen kursiert unter \u00d6konomen diese Zahl, nun ist\u00a0sie offiziell: Chinas Ministerpr\u00e4sident Li Keqiang hat zum Auftakt\u00a0des diesj\u00e4hrigen\u00a0Volkskongresses das Wachstumsziel gesenkt. <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2015-03\/china-senkt-wachstumsziel\" target=\"_blank\">Um nur noch &#8222;etwa 7 Prozent&#8220; werde Chinas Wirtschaft in diesem Jahr wachsen, verk\u00fcndete der Premier am Donnerstag in seinem Rechenschaftsbericht vor den knapp 3.000 Delegierten in der Gro\u00dfen Halle des Volkes.<\/a> Dabei ist die chinesische Volkswirtschaft mit 7,4 Prozent bereits 2014 so langsam gewachsen wie seit fast einem Vierteljahrhundert nicht mehr.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Kommentatoren im In- und Ausland sehen wirtschaftlich d\u00fcstere Zeiten auf China zukommen. Von <a href=\"http:\/\/www.handelszeitung.ch\/konjunktur\/china-fuerchtet-die-harte-landung-nach-dem-boom-748559\" target=\"_blank\">&#8222;harter Landung&#8220;<\/a> ist die Rede und\u00a0<a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article136553566\/Chinas-Wirtschaftswachstum-faellt-auf-24-Jahres-Tief.html\" target=\"_blank\">dem &#8222;Ende des Wirtschaftswunders&#8220;<\/a>. Manche Beobachter sehen <a href=\"http:\/\/newjerseyhills.com\/bernardsville_news\/news\/bedminster-author-foresees-economic-trouble-in-china\/article_ff42611f-c1c0-5fe2-b634-693d510899d1.html\" target=\"_blank\">gar den Zusammenbruch der zweitgr\u00f6\u00dften Volkswirtschaft der Welt unmittelbar bevorstehen<\/a>.<\/p>\n<p>Von einem Crash ist China weit entfernt. Trotzdem stellt sich die Frage, wie es um das Land bestellt ist, wenn seine Wirtschaft nur noch halb so stark w\u00e4chst wie im Jahr 2007, als das Wachstum 14 Prozent erreicht hat. Galten acht Prozent nicht vor Kurzem noch als Minimum, um den Arbeitsmarkt stabil zu halten?<\/p>\n<p>Um die Antwort vorweg zu nehmen: Das Wirtschaftswunder geht weiter. Nur anders.<\/p>\n<p>Danny Quah, \u00d6konomieprofessor an der renommierten London School of Economics, hat Chinas Wachstumszahlen der vergangenen Jahre verglichen und <a href=\"http:\/\/www.brookings.edu\/blogs\/future-development\/posts\/2015\/02\/18-china-growth-quah?rssid=china&amp;utm_source=feedblitz&amp;utm_medium=FeedBlitzRss&amp;utm_campaign=FeedBlitzRss&amp;utm_content=The+simple+arithmetic+of+China\u2019s+growth+slowdown\">kommt zu dem Ergebnis, dass die chinesische Wirtschaft mit einer Wachstumsrate von 7,4 Prozent im vergangenen Jahr sogar einen h\u00f6heren Zuwachs erzielt hat als vor neun Jahren.<\/a> Damals lag der Anstieg bei zw\u00f6lf Prozent.<\/p>\n<p>Das klingt zun\u00e4chst paradox. Die Erkl\u00e4rung: Quah betrachtet das tats\u00e4chlich erzielte Bruttoinlandsprodukt (BIP) und die absolute Ver\u00e4nderung. 2005 lag das BIP bei 2,3 Billionen US-Dollar; das Plus von zw\u00f6lf Prozent entsprach 274 Milliarden Dollar. Damals jubelte die ganze Welt \u00fcber das sensationelle Wachstum. China galt als Boomland.<\/p>\n<p>Beh\u00e4lt Premier Li mit seiner Prognose von plus sieben Prozent Recht, dann wird die Volksrepublik in diesem Jahr eine um 790 Milliarden Dollar h\u00f6here Wirtschaftsleistung erbringen als im Vorjahr. Das hei\u00dft: In absoluten Zahlen wird Chinas Wirtschaft 2015 fast drei mal so\u00a0stark\u00a0anschwellen wie 2005. Trotzdem ist nun von einer drohenden Wirtschaftskrise die Rede.<\/p>\n<p>Zwar sind auch Chinas Probleme gr\u00f6\u00dfer und vor allem kostspieliger geworden. Viele dieser Probleme gehen mit der gestiegenen Wirtschaftsleistung einher: China betreibt sehr viel mehr Fabriken, ben\u00f6tigt mehr Kraftwerke und auch die Konsum- und\u00a0Ern\u00e4hrungsgewohnheiten\u00a0der Bev\u00f6lkerung haben sich drastisch ver\u00e4ndert. All das verursacht gewaltige Folgekosten. Und sicherlich l\u00e4sst sich das Geld zum Beispiel f\u00fcr den so dringend ben\u00f6tigten Aufbau eines Gesundheitssystems in China mit Wachstumsraten von\u00a0zehn Prozent sehr viel leichter\u00a0abzweigen, als wenn die Wirtschaft nur um sieben Prozent w\u00e4chst.<\/p>\n<p>Knapp die H\u00e4lfte der Chinesen sind nach wie vor arme Bauern auf dem Land. Sie m\u00fcssen sich\u00a0aus den Ertr\u00e4gen\u00a0des Ackers versorgen, den ihnen der Staat einst zugeteilt hat. Doch die Kinder dieser Bauern sollen einmal wesentlich produktiveren Jobs in den St\u00e4dten nachgehen. Daf\u00fcr muss\u00a0die Regierung\u00a0jedes Jahr zus\u00e4tzliche Arbeitspl\u00e4tze schaffen. Dieses Ziel\u00a0scheint nicht gef\u00e4hrdet: Bei sieben Prozent Wachstum kommen auch in diesem Jahr zehn Millionen Jobs hinzu. Die Mechanismen funktionieren also noch.<\/p>\n<p>Wir haben die Gewohnheit entwickelt, Wachstum als prozentuale Ver\u00e4nderung darzustellen. Chinas prozentuale Steigerung mag sehr viel geringer ausfallen als in fr\u00fcheren Jahren. Die absoluten Zahlen haben aber weiter zugenommen. Besonders verbl\u00fcffend ist der Blick auf die Basisdaten: 2009 lag Chinas Wirtschaftsleistung bei etwa f\u00fcnf Billionen Dollar, 2010 bei sechs Billionen, 2012 lag sie schon bei \u00fcber acht Billionen Dollar \u2013 eine atemberaubende und zugleich sehr gleichm\u00e4\u00dfige Steigerung.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich vollzieht die Volksrepublik gar keine ungew\u00f6hnliche Entwicklung. <a href=\"http:\/\/www.wachstumsstudien.de\/Inhalt\/Papiere\/IWS-Papier1.pdf\">Auch in Deutschland\u00a0erfolgte der absolute Zuwachs der Wirtschaftsleistung \u00fcber die Jahrzehnte ziemlich stetig, w\u00e4hrend die Prozentzahlen deutlich gefallen sind.<\/a> 1955 lag das Wachstum der Bundesrepublik bei zw\u00f6lf Prozent, 1999 bei zwei Prozent. Heutzutage freut sich Deutschland \u00fcber eine Eins vor dem Komma.<\/p>\n<p>Wir sollten froh sein, dass die chinesische Regierung die Abflachung akzeptiert. Nicht auszumalen, wenn Chinas Wirtschaft bei ihrer heutigen Gr\u00f6\u00dfe auch in diesem Jahr noch mit zw\u00f6lf Prozent wachsen w\u00fcrde. Es ginge gar nicht. Die Rohstoffe w\u00fcrden genauso wenig ausreichen wie die Nachfrage nach Waren\u00a0\u201cMade in China\u201d.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Wochen kursiert unter \u00d6konomen diese Zahl, nun ist\u00a0sie offiziell: Chinas Ministerpr\u00e4sident Li Keqiang hat zum Auftakt\u00a0des diesj\u00e4hrigen\u00a0Volkskongresses das Wachstumsziel gesenkt. Um nur noch &#8222;etwa 7 Prozent&#8220; werde Chinas Wirtschaft in diesem Jahr wachsen, verk\u00fcndete der Premier am Donnerstag in seinem Rechenschaftsbericht vor den knapp 3.000 Delegierten in der Gro\u00dfen Halle des Volkes. 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