{"id":310,"date":"2012-09-07T14:19:53","date_gmt":"2012-09-07T12:19:53","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/china\/?p=310"},"modified":"2012-09-07T15:53:35","modified_gmt":"2012-09-07T13:53:35","slug":"droht-china-der-crash","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2012\/09\/07\/droht-china-der-crash\/","title":{"rendered":"Droht China der Crash?"},"content":{"rendered":"<p>Aus China kommen derzeit eine Reihe schlechter Nachrichten. In den Bilanzen der chinesischen Banken w\u00e4chst das Volumen an faulen Krediten. Und im ganzen Land haben sich bei Kommunen, Lokalregierungen und Firmen <a href=\"http:\/\/ftalphaville.ft.com\/blog\/2012\/08\/28\/1134361\/chinas-bad-debt-nightmare\/\">Schuldenberge<\/a> aufget\u00fcrmt, die denen in den USA und S\u00fcdeuropa nur kaum nachstehen. Das hat bereits zu einer Kreditklemme vor allem f\u00fcr mittelst\u00e4ndische Unternehmen und Privatinvestoren gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass aufgrund der Euro-Krise das Exportwachstum inzwischen<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2012-08\/china-exportwachstum\"> fast zum Erliegen<\/a> gekommen ist. Das Wachstum insgesamt lag im zweiten Quartal so niedrig wie seit Ausbruch der Weltwirtschaftskrise vor vier Jahren nicht mehr. Der Aktienindex CSI300 in Shanghai hat seit Anfang des Jahres f\u00fcnf Prozent<a href=\"http:\/\/www.welt.de\/finanzen\/article108953453\/Chinas-Wirtschaft-rueckt-in-das-Zentrum-der-Krise.html\"> an Wert verloren<\/a>. Nicht dass B\u00f6rsenkurven zuverl\u00e4ssig die tats\u00e4chliche wirtschaftliche Entwicklung widerspiegeln &#8211; schon gar nicht die chinesischen B\u00f6rsen. Die Stimmung ist aber eindeutig: Auch in China ist es mit der gro\u00dfen Sause zun\u00e4chst einmal vorbei.<!--more--><\/p>\n<p>Doch neigt sich nun der jahrzehntelange Boom in der Volksrepublik allgemein dem Ende zu? Und steht das Land gar vor einem Crash, wie es einige <a href=\"http:\/\/www.mpettis.com\/2012\/06\/19\/debating-growth-in-china\/\">Kollegen und \u00d6konomen<\/a> bereits seit einigen Monaten voraussehen? Immerhin lehrt ja auch die Erfahrung anderer L\u00e4nder wie Japan Ende der achtziger Jahre oder S\u00fcdkorea Ende der neunziger Jahre, dass allzu hitzigen Boomphasen fr\u00fcher oder sp\u00e4ter ein abruptes Ende folgte.<\/p>\n<p>Nein, ich glaube nicht, dass China vor einem solchen Crash steht.<\/p>\n<p>Im Vergleich zu den krisengesch\u00fcttelten westlichen Industriel\u00e4ndern hat China n\u00e4mlich einige Vorteile. So verschuldet viele Lokalregierungen und Staatsunternehmen derzeit sind &#8211; die Zentralregierung ist es nicht. Der Schuldenstand Chinas liegt bei unter 30 Prozent des Bruttoinlandsprodukts; die Auslandsverschuldung ist sehr gering. Zugleich verf\u00fcgt die chinesische F\u00fchrung \u00fcber gen\u00fcgend M\u00f6glichkeiten, einen m\u00f6glichen Crash abzuwenden. Anders als die europ\u00e4ischen Regierungen steht Chinas F\u00fchrung zur Rettung ihrer Banken bereit. Wie mein Kollege vom Handelsblatt <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/banken\/chinas-verschuldung-waechst-eisenbahnministerium-gehoert-zu-den-groessten-schuldnern\/7096038-2.html\">anschaulich\u00a0beschreibt: <\/a>Sowohl die Banken als auch die Lokalregierungen und Staatsbetriebe &#8211; sie sind letztlich alles Unterabteilungen der Kommunistischen Partei.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re im \u00dcbrigen auch nicht das erste Mal, dass die Zentralregierung f\u00fcr ihre &#8222;Unterabteilungen&#8220; einsteht. Die geplatzte Blase 1998 im Zuge der Pleite der Guanghou Trust and Investment Corporation &#8211; bis dahin Chinas gr\u00f6\u00dftes Staatsunternehmen \u00fcberhaupt &#8211; hat sie finanziell ebenso aufgefangen wie Anfang der neunziger Jahre als die chinesische S\u00fcdseeinsel Hainan schon einmal einen v\u00f6llig \u00fcberzogenen Immobilienboom erlebte &#8211; der dann implodierte. Und auch Hongkongs Finanzwirtschaft hat Peking w\u00e4hrend der Asienkrise von 1997 und 1998 aus der Patsche geholfen. Heute ist die Zentralregierung nicht zuletzt mit den ihr unterstellten Devisenreserven reicher denn je.<\/p>\n<p>Ich kann aber nicht bestreiten, dass China \u00f6konomisch vor schwierigen Zeiten steht. Das gigantische Konjunkturpaket von 2009 war alles in allem genommen zwar richtig &#8211; durchaus auch in diesem Ausma\u00df; immerhin stand die Weltwirtschaft vor dem Abgrund. Es hat dennoch auch zu einer Reihe von Fehl- und \u00dcberinvestitionen gef\u00fchrt. Hinzu kommen eine Reihe von strukturellen Problemen, wie etwa die Abwanderung arbeitsintensiver Exportbranchen.<\/p>\n<p>Es gibt die Theorie der sogenannten Mittleren Einkommensfalle (<a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Middle_Income_Trap\">Middle-Income Trap<\/a>). Ihr zufolge bleibt das Wachstum in einem sich entwickelnden Land so lange hoch, wie billige Arbeitskr\u00e4fte zur Verf\u00fcgung stehen. Sie stehen bei geringen L\u00f6hnen f\u00fcr arbeitsintensive Produktionen zur Verf\u00fcgung, die den Export in die H\u00f6he treiben. Hat ein Land ein bestimmtes Entwicklungsniveau aber erst mal erreicht &#8211; sei es durch vollendete Verst\u00e4dterung, eine alternde Bev\u00f6lkerung, ges\u00e4ttigte M\u00e4rkte oder schlicht, weil die Menschen mit gestiegenen Anspr\u00fcchen nicht mehr bereit sind, jede T\u00e4tigkeit zu machen &#8211; dann kommt es darauf an, ob es diesem Land gelingt, neue Wachstumsimpulse zu schaffen.<\/p>\n<p>Das ist aber gar nicht so leicht. Denn ein solches Land muss nun Ideen hervorbringen, die mit den Innovationen der Industriel\u00e4nder mithalten k\u00f6nnen. Gelingt dieser Schritt diesem Land nicht, droht ihm ein \u00e4hnliches Schicksal wie vielen L\u00e4ndern Lateinamerikas in den achtziger Jahren. In einer solchen Falle sehen <a href=\"http:\/\/www.project-syndicate.org\/commentary\/slowing-china\">eine Reihe von \u00d6konomen nun China<\/a>.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich d\u00fcrfte China aber noch sehr weit entfernt von dieser Phase sein. Zwar geh\u00f6ren die Haushalte von etwa 300 Millionen Menschen inzwischen zum Mittelstand und verf\u00fcgen \u00fcber einen Lebensstandard, der sich von dem der westlicher Industriestaaten nicht mehr allzu sehr unterscheidet. Das sind dennoch gerade einmal weniger als ein Viertel von Chinas Gesamtbev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p>Mindestens weitere 300 Millionen Menschen werden in den kommenden zehn Jahren<a href=\"http:\/\/www.project-syndicate.org\/commentary\/china-is-okay-by-stephen-s--roach\/german\"> in die St\u00e4dte ziehen<\/a> und alles daran setzen, an den Mittelstand aufzuschlie\u00dfen. Und so lange dieser Strom anh\u00e4lt, wird in China der Nachholbedarf hoch bleiben und damit auch das <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/konjunktur\/:merkel-besuch-chinas-abkuehlung-ist-ein-gutes-zeichen\/70083365.html\">Wachstum<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus China kommen derzeit eine Reihe schlechter Nachrichten. In den Bilanzen der chinesischen Banken w\u00e4chst das Volumen an faulen Krediten. Und im ganzen Land haben sich bei Kommunen, Lokalregierungen und Firmen Schuldenberge aufget\u00fcrmt, die denen in den USA und S\u00fcdeuropa nur kaum nachstehen. 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