{"id":3191,"date":"2015-07-08T11:01:16","date_gmt":"2015-07-08T09:01:16","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/china\/?p=3191"},"modified":"2015-09-16T12:10:19","modified_gmt":"2015-09-16T10:10:19","slug":"chinas-aktienblase-platzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2015\/07\/08\/chinas-aktienblase-platzt\/","title":{"rendered":"Chinas Aktienblase platzt"},"content":{"rendered":"<p>Europa ist momentan\u00a0vor allem mit\u00a0Griechenland besch\u00e4ftigt. Dabei lohnt\u00a0sich in diesen Tagen auch ein Blick in\u00a0den Fernen Osten. Denn auch da kracht es derzeit gewaltig. Und zwar in der zweitgr\u00f6\u00dften Volkswirtschaft der Welt: China. <!--more--><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2015-07\/china-boerse-kursrutsch\" target=\"_blank\">Die chinesischen B\u00f6rsen sind am Mittwoch ein weiteres Mal kr\u00e4ftig\u00a0abgest\u00fcrzt.<\/a> Der Shanghai Composite Index \u2013 das B\u00f6rsenbarometer f\u00fcr den wichtigsten Handelsplatz auf dem chinesischen Festland \u2013 \u00f6ffnete zum Handelsauftakt um bis zu acht Prozent niedriger als der Schlussstand am Vorabend, an der B\u00f6rse in Schenzhen verloren die Aktien im Schnitt f\u00fcnf Prozent an Wert. Bereits am Dienstag sackten beide B\u00f6rsen um mehr als f\u00fcnf Prozent ab, nachdem sie am Montag zwischenzeitlich um mehr als sieben Prozent in die H\u00f6he geschossen waren. Seit dem H\u00f6chstwert Anfang\u00a0Juni ist Schanghais B\u00f6rse um mehr als 30 Prozent in den Keller gest\u00fcrzt. Diese Talfahrt an den chinesischen B\u00f6rsen geht nun schon seit mehr als drei Wochen.<\/p>\n<p>Bei der chinesischen F\u00fchrung schrillen die Alarmglocken: Damit die Aktien nicht noch weiter fallen, haben die Aufsichtsbeh\u00f6rden am Mittwoch fast 1.300 Unternehmen aus dem Handel genommen. Das entspricht fast der H\u00e4lfte der in Schanghai und Schenzhen gehandelten Aktien. Es wird vermutet, dass der Absturz der vergangenen drei Wochen umgerechnet rund 35 Milliarden Dollar an Aktienwerten vernichtet hat.<\/p>\n<p>Dem ging freilich eine Aktienblase voraus, die wiederum viele real nicht vorhandene Milliarden in die M\u00e4rkte gesp\u00fclt hatte. Bis Mitte Juni waren sowohl der Shanghai Composite als auch der Shenzhen Component innerhalb eines Jahres um mehr als 150 Prozent in die H\u00f6he geschossen. Die chinesische F\u00fchrung hatte dieses B\u00f6rsenfieber befeuert. Sie sah im Zuge ihrer Finanzmarktreformen die Zeit reif, die bis dahin recht sparw\u00fctigen Chinesen zu wegen, ihr Geld an den heimischen Aktienm\u00e4rkten anzulegen. Die Zentralbank \u00f6ffnete die Geldschleusen, vergab gro\u00dfz\u00fcgige Kredite und ermunterte die B\u00fcrger in Massen dazu, Aktiendepots zu er\u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Der Anreiz wirkte. Ganz China befand sich im B\u00f6rsenfieber. Selbst der im Zusammenhang mit riskanten Bullenm\u00e4rkten oft beschriebene Taxifahrer spekulierte mit<i> (alte B\u00f6rsenweisheit: sp\u00e4testens dann sollte man wieder aussteigen!)<\/i>. Und wer vor dem ersten Absturz vor drei Wochen seine Aktienpakete abstie\u00df, konnte tats\u00e4chlich ein Verm\u00f6gen realisieren.<\/p>\n<p>Doch inzwischen <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2015\/06\/09\/chinas-aktienmarkt-bleibt-ein-kasino\/\" target=\"_blank\">l\u00e4uft die von der chinesischen F\u00fchrung initiierte Aktienralley<\/a>\u00a0v\u00f6llig aus dem Ruder. Nachdem sie Mitte Juni aus Furcht vor einer zu gro\u00dfen Blase die Kreditvergabe zun\u00e4chst wieder einschr\u00e4nkte, kam es zum ersten Knall. Binnen einer Woche verloren die Aktienwerte zw\u00f6lf Prozent. Was folgte war ein Hickhack, den selbst gewiefte B\u00f6rsianer weltweit noch nicht erlebt haben d\u00fcrften: Chinas Zentralbank senkte die Zinsen und die Handelsgeb\u00fchren, um den Absturz abzubremsen. Prompt schossen die Kurse wieder in die H\u00f6he. Dann d\u00e4mmte die Staatsf\u00fchrung den spekulativen Handel mit Hebelprodukten wieder ein. Die Kurse brachen erneut ein.<\/p>\n<p>Nur: Mit jedem weiteren\u00a0Schritt wird die Stimmung immer panischer. Denn fast allen Anlegern geht es nur noch darum, ihre Aktien m\u00f6glichst zu einem noch halbwegs g\u00fcnstigen Kurs abzusto\u00dfen. Vertrauen in die Finanzm\u00e4rkte haben sie nicht mehr.<\/p>\n<p>Am vergangenen Wochenende hat Premierminister Li Keqiang auf einer eilig einberufenen Krisensitzung verk\u00fcndet, neue B\u00f6rseng\u00e4nge vorerst auszusetzen. Und um die M\u00e4rkte zu stabilisieren, hat er einige gr\u00f6\u00dfere Wertpapierh\u00e4user dazu verpflichtet, Aktienpakete f\u00fcr umgerechnet rund 17,5 Milliarden Euro zu kaufen. Das erkl\u00e4rt das kleine Zwischenhoch am Montag.<\/p>\n<p>Doch seit Dienstag rauschen die Kurse immer weiter in den Keller \u2013 was zeigt, dass selbst die Wirkung dieser Zwangsma\u00dfnahmen verpufft. Zugleich konterkariert Li damit sein selbst gestecktes Ziel, die Finanzwirtschaft mehr dem Markt zu \u00fcberlassen. Prompt gab die chinesische F\u00fchrung am Wochenende angeblichen ausl\u00e4ndischen Kr\u00e4ften die Schuld und k\u00fcndigte an, es solle wegen Marktmanipulation ermittelt werden. Mit dem nun\u00a0beschlossenem Handelsverbot zieht Peking komplett die Notbremse. Fast die H\u00e4lfte des Handels ist ausgesetzt.<\/p>\n<p>Bislang gehen chinesische Analysten davon aus, dass von der geplatzten Blase an den Aktienm\u00e4rkten nur sehr geringe\u00a0Ansteckungsgefahr ausgeht. Denn so wie das Geld \u00fcber die gro\u00dfz\u00fcgigen Kredite innerhalb kurzer Zeit geschaffen wurde, ist nun zumindest ein Teil wieder weg. Die Gewinne waren aber noch nicht in gro\u00dfen Mengen in die Realwirtschaft geflossen. Sie k\u00f6nnen ihr damit auch nicht entzogen werden.<\/p>\n<p>Mit der lockeren Kreditvergabe verfolgte die F\u00fchrung aber das Ziel, das Sparverm\u00f6gen der B\u00fcrger hervorzulocken, damit Unternehmen \u00fcber mehr Kapital verf\u00fcgen und sie wiederum verst\u00e4rkt in Chinas schw\u00e4chelnde Wirtschaft investieren. Dieses Experiment ist damit auf ganzer Linie gescheitert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Europa ist momentan\u00a0vor allem mit\u00a0Griechenland besch\u00e4ftigt. Dabei lohnt\u00a0sich in diesen Tagen auch ein Blick in\u00a0den Fernen Osten. Denn auch da kracht es derzeit gewaltig. 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