{"id":3233,"date":"2015-07-24T10:40:15","date_gmt":"2015-07-24T08:40:15","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/china\/?p=3233"},"modified":"2015-07-24T12:56:31","modified_gmt":"2015-07-24T10:56:31","slug":"peking-ballungsraum-monstermetropole","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2015\/07\/24\/peking-ballungsraum-monstermetropole\/","title":{"rendered":"Peking soll Monstermetropole werden"},"content":{"rendered":"<p>Wer sich noch an Peking vor 25 Jahren erinnert, dem wird die Stadt von damals im Vergleich zu heute wie ein Dorf vorkommen. Zwar z\u00e4hlte die chinesische Hauptstadt schon da knapp sechs Millionen Einwohner. Doch nicht weit \u00fcber den dritten Ring hinaus h\u00f6rte das urbane Stadtgebiet schon auf. Dahinter gab es nur noch Felder, landwirtschaftliche Betriebe und vereinzelt ein paar Siedlungen und Fabriken.\u00a0Heute z\u00e4hlt der Ballungsraum mehr als 20 Millionen Einwohner, riesige Hochhaussiedlungen erstrecken sich bis zum sechsten Ring.<\/p>\n<p>Und dabei soll es nicht bleiben. Geht es nach dem Willen der chinesischen F\u00fchrung, wird Peking in den n\u00e4chsten Jahren mit der benachbarten Hafenmetropole Tianjin und der umliegenden Provinz Hebei <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2015\/07\/20\/world\/asia\/in-china-a-supercity-rises-around-beijing.html?_r=1\" target=\"_blank\">zu einem gigantischen Ballungsraum<\/a> zusammenwachsen. <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Jingjinji\" target=\"_blank\">Jingjinji<\/a> soll die Megametropole hei\u00dfen (von Bei<b>jing<\/b>, Tian<b>jin<\/b> und <b>Ji,<\/b> dem traditionellen Namen der Provinz Hebei) und auf fast 215.000 Quadratkilometer \u2013 das ist fast die doppelte Fl\u00e4che der fr\u00fcheren DDR \u2013 130 Millionen Einwohner z\u00e4hlen. Das entspricht der Bev\u00f6lkerung von Deutschland, Schweiz, \u00d6sterreich und Polen zusammen. <!--more--><\/p>\n<p>Der Prozess ist bereits in vollem Gange. Um das dichte und von Autos v\u00f6llig verstopfte Zentrum zu entlasten, hat die Pekinger Stadtverwaltung in diesem Monat beschlossen, s\u00e4mtliche ihrer Verwaltungseinheiten nach Tongzhou zu verlegen, bislang ein l\u00e4ndlicher Vorort im S\u00fcdosten der Hauptstadt. Auch Firmensitze, Krankenh\u00e4user, Universit\u00e4ten werden verst\u00e4rkt ins Umland verlegt. Pekings neuer Flughafen mit sieben Start- und Landebahnen, der bei seiner Vollendung ab 2017 mehr als 120 Millionen Passagiere im Jahr abfertigen soll, entsteht ebenfalls \u2013 mit Blick auf Jingjinji sehr weit drau\u00dfen vom derzeitigen Pekinger Stadtzentrum entfernt auf einem Gebiet, das bereits zur Provinz Hebei geh\u00f6rt. Und kurz vor der Vollendung steht der siebte Ring. <a href=\"http:\/\/www.chinadaily.com.cn\/china\/2014-06\/26\/content_17618207.htm\" target=\"_blank\">Er ist fast\u00a01.000 Kilometer lang.<\/a><\/p>\n<p>Jingjinji ist f\u00fcr China kein Novum \u2013 auch noch als Ballungsraum dieser Dimension. Das Perlflussdelta im S\u00fcden des Landes mit den Metropolen Shenzhen, Guangzhou und der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong w\u00e4chst zu einer Metropolregion zusammen und z\u00e4hlt bereits rund 40 Millionen Einwohner. Auch das Jangtse-Delta zwischen Shanghai und den umliegenden Gro\u00dfst\u00e4dten Suzhou, Hangzhou, Wuxi bis hinauf nach Nanjing ist ein riesiger Ballungsraum mit Tausenden von Hochhaussiedlungen und Industrieanlagen, verbunden \u00fcber achtspurige Autobahnen und moderne Schienen f\u00fcr Hochgeschwindigkeitsz\u00fcge. Das Jangtse-Delta z\u00e4hlt\u00a0bereits um die\u00a0100 Millionen Einwohner.<\/p>\n<p>Mit diesen beiden Ballungsr\u00e4umen will die Hauptstadt Peking mithalten. Das wird mit Jingjinji gelingen. Neben Peking und der 13 Millionen Einwohner z\u00e4hlenden Hafenmetropole Tianjin gibt es im Umland mit Baoding und Shijiazhuang zwei weitere Zehnmillionen-St\u00e4dte. Die umliegenden St\u00e4dte Tangshan und Cangzhou z\u00e4hlen rund sieben Millionen Einwohner, Lancang, Chengde und Zhangjiakou jeweils vier Millionen. Zusammengenommen leben in dieser Region bereits mehr als 80 Millionen Menschen.<\/p>\n<p>Bislang werden diese St\u00e4dte weitgehend unabh\u00e4ngig voneinander verwaltet. Um aber zu einem Raum zusammenzuwachsen, muss ein umfassendes Verkehrssystem sie untereinander verbinden. Nur zwischen Tianjin und Peking\u00a0verkehrt bereits ein Hochgeschwindigkeitszug, der alle zehn Minuten f\u00e4hrt und f\u00fcr die rund 150 Kilometer eine halbe Stunde braucht. Die Faustregel der Stadtplaner sagt: Der m\u00f6gliche Durchmesser von Ballungsr\u00e4umen ist auch bei Nutzung schneller Lokalbahnen auf ungef\u00e4hr 100 Kilometer begrenzt, da die Fahrt von einem Punkt zum anderen nicht l\u00e4nger als eine Stunde dauern sollte.<\/p>\n<p>Genau hier sto\u00dfen die meisten existierenden Ballungsregionen dieser Welt an ihre Grenzen: Sie werden zu gro\u00df f\u00fcr ihre \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel; die Fahrzeit zwischen zwei Punkten dauert zu lange.<\/p>\n<p>Die chinesische F\u00fchrung glaubt, dieses Problem mit ihren modernen Hochgeschwindigkeitsz\u00fcgen l\u00f6sen zu k\u00f6nnen \u2013 der Radius der Metropole lie\u00dfe sich auf 500 Kilometer und mehr ausweiten. Ein k\u00fchner Plan: Schlie\u00dflich ist es etwas anderes, alle paar Kilometer einen Gro\u00dfbahnhof f\u00fcr Hochgeschwindigkeitsz\u00fcge ins Stadtgebiet zu setzen als eine S-Bahn-Station. Sehr viel wahrscheinlicher wird Jingjinji einfach nur das, was weite Teile Chinas jetzt schon sind: eine dichte Ansammlung von Millionenst\u00e4dten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer sich noch an Peking vor 25 Jahren erinnert, dem wird die Stadt von damals im Vergleich zu heute wie ein Dorf vorkommen. Zwar z\u00e4hlte die chinesische Hauptstadt schon da knapp sechs Millionen Einwohner. Doch nicht weit \u00fcber den dritten Ring hinaus h\u00f6rte das urbane Stadtgebiet schon auf. 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