{"id":3280,"date":"2015-08-17T21:30:06","date_gmt":"2015-08-17T19:30:06","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/china\/?p=3280"},"modified":"2015-08-19T10:51:41","modified_gmt":"2015-08-19T08:51:41","slug":"niemand-hat-die-feuerwehrkraefte-ueber-die-gefahren-informiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2015\/08\/17\/niemand-hat-die-feuerwehrkraefte-ueber-die-gefahren-informiert\/","title":{"rendered":"Niemand hat die Feuerwehrkr\u00e4fte \u00fcber die Gefahren informiert"},"content":{"rendered":"<p>Wer mit dem Auto von der Innenstadt der 15-Millionen-Metropole Tianjin \u00fcber die Autobahn nach <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/international\/pekings-kleine-schwester-1.18595306\" target=\"_blank\">Binhai<\/a> kommt, st\u00f6\u00dft auf ein Industriegebiet, das selbst chinesischen Stadtplanern den Atem raubt. Und sie sind Gigantonomie eigentlich gewohnt. Lebten hier vor wenigen Jahren noch Fischer, reiht sich nun auf einer Fl\u00e4che, das fast der halben Fl\u00e4che der Schweiz entspricht, eine moderne Fabrikanlage neben der anderen. 121 der weltweiten Top-500-Unternehmen haben sich mit Fabriken in dieser Wirtschaftszone mit dem Namen <em>Binhai New Area<\/em> angesiedelt, darunter auch Firmen wie Airbus, Volkswagen und Nestl\u00e9. Dahinter erstreckt sich der ebenfalls erst vor wenigen Jahren modernisierte Hafen. Gemessen am Containerumschlag ist er der zehntgr\u00f6sste der Welt. <\/p>\n<p>Nicht nur die meisten dieser Anlagen sind neu. Sehr viele von ihnen sind auch ausgestattet mit moderner Technik. Sie erf\u00fcllen die h\u00f6chsten Sicherheitsanforderungen \u2013 so zumindest hei\u00dft es in Werbebrosch\u00fcren der Stadtverwaltung von Tianjin. Und trotzdem ist es in der Nacht zum Donnerstag in einen dieser Anlagen zu den verheerenden Explosionen gekommen. Dabei haben viele in China gedacht, so etwas k\u00f6nnte nur in alten maroden Anlagen passieren.<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2015-08\/china-tianjin-tote-li-keqiang\" target=\"_blank\">Nach dem bisherigen Stand sind bei dem Ungl\u00fcck 114 Menschen gestorben, \u00fcber 700 wurden verletzt. Noch immer werden 70 Menschen vermisst, darunter 64 Feuerwehrkr\u00e4fte.<\/a> Ihre Leichen liegen wahrscheinlich noch in den Tr\u00fcmmern. Auch die chinesische Feuerwehr ist eigentlich l\u00e4ngst mit modernen Ger\u00e4ten ausgestattet. Doch anscheinend n\u00fctzt alle moderne Technik nichts, wenn die Menschen versagen, kommentierte ein Blogger auf einer chinesischen Webseite. <\/p>\n<p>Trotz der Sperre von unabh\u00e4ngiger Berichterstattung und L\u00f6schungen zahlreicher Blog-Eintr\u00e4ge l\u00e4sst sich inzwischen nachkonstruieren, wie es zu dieser verheerenden Katastrophe inmitten dieser modernen Wirtschaftszone kommen konnte.<\/p>\n<p>Kurz vor 23 Uhr am vergangenen Mittwochabend brach in einer Lagerhalle der chinesischen Logistikfirma Ruihai ein Feuer aus. Feuerwehrkr\u00e4fte r\u00fcckten an. Mit Wasser versuchten sie den Brand zu l\u00f6schen. Die s\u00fcdchinesische Zeitung <em>Nanfang Zhoumo<\/em>, die bekannt ist f\u00fcr ihre etwas kritischere Berichterstattung, zitiert einen \u00fcberlebenden Feuerwehrmann. Niemand habe ihm gesagt, dass dort gef\u00e4hrliche Chemikalien lagern, die nicht mit Wasser in Ber\u00fchrung kommen d\u00fcrfen. Deswegen h\u00e4tten er und die anderen Feuerwehrkr\u00e4fte den Brand wie \u00fcblich bek\u00e4mpft. Bei den nachfolgenden Explosionen kamen die meisten Feuerwehrkr\u00e4fte ums Leben. Der Bericht mit dem Zitat des \u00dcberlebenden wurde sp\u00e4ter gel\u00f6scht \u2013 wahrscheinlich auf Anweisung der staatlichen Zensoren. <\/p>\n<p>Dabei hatte die chinesische F\u00fchrung nach einer Vielzahl von schweren Ungl\u00fccken in Industrieanlagen die Arbeitsschutzbestimmungen in den vergangenen Jahren deutlich versch\u00e4rft. Internationale Arbeitsorganisationen haben best\u00e4tigt, dass es an den offiziellen Sicherheitsvorschriften nur wenig zu beanstanden gibt. Sie entspr\u00e4chen internationalen Standards. Sie werden h\u00e4ufig allerdings nicht eingehalten.<\/p>\n<p>Dass es\u00a0in China an\u00a0der Umsetzung der Arbeitsschutzbestimmungen hapert, ist aber keineswegs nur auf skrupellose Fabrikleiter und mangelnder Kontrolle zur\u00fcckzuf\u00fchren. Auch viele Mitarbeiter nehmen es mit den Vorschriften nicht genau. Immer wieder ist auch in Pekinger B\u00fcrogeb\u00e4uden zu sehen, dass Notausg\u00e4nge zugestellt sind, in ganzen Stockwerken Feuerl\u00f6scher fehlen und andere Sicherheitsvorkehrungen nicht beachtet werden.<\/p>\n<p>Dieses Muster findet sich auch bei den Rettungsarbeiten. Bei der Katastrophe in Tianjin waren zun\u00e4chst nicht nur professionelle Feuerwehrm\u00e4nner im Einsatz, sondern auch ungelernte Hilfskr\u00e4fte. Aber selbst die Profis waren nicht informiert \u00fcber die gef\u00e4hrlichen Stoffe in der Lagerhalle.<\/p>\n<p>Die Katastrophe von Tianjin zeigt zudem, dass die Beh\u00f6rden auch in Sachen Transparenz nichts gelernt haben. Schon vorher hatten chinesische Medien \u00fcber Beh\u00e4lter auf dem Gel\u00e4nde berichtet, in denen wahrscheinlich bis zu 700 Tonnen hochgiftigem Natriumzyanid lagerten. Die Beh\u00f6rden wollten von diesen &#8222;Ger\u00fcchten&#8220; aber nichts wissen. Sie drohten sogar mit Strafen, wer sie verbreitet. Am Samstag, also erst am dritten Tag des Ungl\u00fccks, hat das chinesische Milit\u00e4r dann best\u00e4tigt, dass dort Giftf\u00e4sser lagerten. <\/p>\n<p>Ein ausl\u00e4ndischer Firmenvertreter, der eine Fabrik in der Zone verwaltet, hat angesichts dieses Vorgehens der Beh\u00f6rden nur noch Spott \u00fcbrig. &#8222;Klingt doch alles sehr vertrauenserweckend f\u00fcr eine Wirtschaftszone, die sich damit r\u00fchmt, die modernste der Welt zu sein.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer mit dem Auto von der Innenstadt der 15-Millionen-Metropole Tianjin \u00fcber die Autobahn nach Binhai kommt, st\u00f6\u00dft auf ein Industriegebiet, das selbst chinesischen Stadtplanern den Atem raubt. Und sie sind Gigantonomie eigentlich gewohnt. 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