{"id":3378,"date":"2015-09-16T15:42:48","date_gmt":"2015-09-16T13:42:48","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/china\/?p=3378"},"modified":"2015-09-16T19:21:48","modified_gmt":"2015-09-16T17:21:48","slug":"china-audi-bmw-daimler-luxus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2015\/09\/16\/china-audi-bmw-daimler-luxus\/","title":{"rendered":"Deutsche Autobauer setzen in China auf zu viel Protz"},"content":{"rendered":"<p>Kompakt, umweltschonend, sparsam \u2013 trotz des dichten Verkehrs und der v\u00f6llig verpesteten Luft in den meisten chinesischen Gro\u00dfst\u00e4dten spielten diese Eigenschaften f\u00fcr viele\u00a0Autok\u00e4ufer in der Volksrepublik lange Zeit kaum eine Rolle. Stattdessen galt die Devise: Je gr\u00f6\u00dfer, luxuri\u00f6ser und PS-st\u00e4rker, desto besser. Die deutschen Premiumhersteller Audi, BMW und Daimler bieten daher seit Jahren Langversionen ihrer ohnehin ger\u00e4umigen Limousinen speziell f\u00fcr den chinesischen Markt an.\u00a0Und auch auf der Internationalen Autoausstellung (IAA) in Frankfurt setzen die deutschen Autobauer mit Blick auf den chinesischen Markt weiter auf Pomp und Protz. Ein Fehler.\u00a0<!--more--><\/p>\n<p>Daimler etwa bietet seine S-Klasse nun in einer Cabrio-Version an. Die zum Volkswagen-Konzern geh\u00f6rende Edelmarke Bentley pr\u00e4sentiert mit dem Bentayga erstmals einen eigenen Luxus-Gel\u00e4ndewagen. Und BMW stellt in Frankfurt die neue Generation des 7er vor, eine mit viel Hightech aufger\u00fcstete Nobellimousine.<\/p>\n<p>Doch ist derlei Luxus k\u00fcnftig auf dem chinesischen Markt \u00fcberhaupt noch gefragt? Vor allem der Verkauf im Mittel- und Oberklassesegment schw\u00e4chelt \u2013 und das trifft allen voran die deutschen Hersteller. Beim Marktf\u00fchrer Volkswagen mit seiner Tochterfirma FAW-Volkswagen ging im August der Absatz um 13 Prozent zur\u00fcck. Entsprechend\u00a0musste\u00a0FAW-VW seine Produktion bereits drosseln, BMW ebenso. Und auch Audi schlie\u00dft einen \u00e4hnlichen Schritt f\u00fcr die kommenden Wochen nicht mehr aus.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.svz.de\/nachrichten\/deutschland-welt\/wirtschaft\/daimler-chef-rechnet-auch-2016-mit-wachstum-in-china-id10719221.html\" target=\"_blank\">Nur Daimler konnte seinen Verkauf im August im Vergleich zum Vorjahresmonat um mehr als 50 Prozent steigern<\/a> \u2013 allerdings ausgehend von einem sehr viel niedrigeren Niveau als die Konkurrenz. Dem Stuttgarter Autokonzern ist es erst sp\u00e4t gelungen, in China Fu\u00df zu fassen. Nun profitiert Daimler von einem Nachholeffekt.<\/p>\n<p>Gr\u00fcnde f\u00fcr den deutlichen Wachstumsr\u00fcckgang f\u00fcr VW, Audi und BMW\u00a0finden\u00a0sich eine Reihe.\u00a0Chinas Autobranche insgesamt geht es \u2013 nach Jahren zweistelliger Wachstumsraten \u2013 jetzt schlecht. Im Juli wurden sieben Prozent weniger Autos verkauft, berichtete der chinesische Autoh\u00e4ndlerverband CAAM. F\u00fcr August erwartet er ein Minus von drei Prozent; auch f\u00fcr das Gesamtjahr 2015 bef\u00fcrchtet CAAM einen Absatzr\u00fcckgang. Die chinesische Wirtschaft w\u00e4chst derzeit so langsam wie seit \u00fcber 20 Jahren\u00a0nicht. Die heftigen Turbulenzen der vergangenen Wochen an den chinesischen Aktienm\u00e4rkten d\u00fcrfte zudem viel Kapital vernichtet haben, das Anleger ansonsten wom\u00f6glich f\u00fcr den Kauf eines neuen Autos ausgegeben h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Sehr viel schwerwiegender d\u00fcrften sich gerade f\u00fcr die deutschen Premiumhersteller aber die zahlreichen staatlichen Regulierungen auswirken. Angesichts des Verkehrskollaps in vielen chinesischen St\u00e4dten haben Lokalregierungen die Zahl von Neuzulassungen reduziert. Auch die seit zweieinhalb Jahren laufende Korruptionsbek\u00e4mpfung der chinesischen F\u00fchrung hinterl\u00e4sst Spuren. Um jeglichen Verdacht zu vermeiden, verzichten viele hohe Staatsbeamte und Parteisekret\u00e4re inzwischen auf gro\u00dfe Luxuswagen, etwa auf Audis und BMWs, die in diesen Kreisen viele Jahre lang beliebt waren. <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2015\/07\/13\/autokrise-china\/\" target=\"_blank\">Vor allem die Volkswagen-Tochter Audi hatte fast zwei Jahrzehnte auf diese Klientel gesetzt.<\/a> Doch seitdem Bescheidenheit offizielle Staatsdoktrin ist, geht der Absatz drastisch zur\u00fcck.<\/p>\n<p>VW-Chef Martin Winterkorn hat auf die ver\u00e4nderten politischen Rahmenbedingungen reagiert. Er k\u00fcndigte vergangene Woche <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/agenturmeldungen\/unternehmensnachrichten\/iaa-vw-billigauto-faehrt-in-china-als-neue-marke-unter-eigenem-namen-13800534.html\" target=\"_blank\">die Entwicklung einer neuen Billigmarke an, die sich speziell an chinesische Autok\u00e4ufer richten soll<\/a>. Diese Autos sollen unter einem neuen Markennamen erscheinen. Mit diesem Schritt\u00a0scheint zumindest Volkswagen den Geist der Zeit erkannt zu haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kompakt, umweltschonend, sparsam \u2013 trotz des dichten Verkehrs und der v\u00f6llig verpesteten Luft in den meisten chinesischen Gro\u00dfst\u00e4dten spielten diese Eigenschaften f\u00fcr viele\u00a0Autok\u00e4ufer in der Volksrepublik lange Zeit kaum eine Rolle. Stattdessen galt die Devise: Je gr\u00f6\u00dfer, luxuri\u00f6ser und PS-st\u00e4rker, desto besser. 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