{"id":354,"date":"2012-09-24T12:24:15","date_gmt":"2012-09-24T10:24:15","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/china\/?p=354"},"modified":"2012-09-24T14:33:17","modified_gmt":"2012-09-24T12:33:17","slug":"apples-problem-mit-foxconn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2012\/09\/24\/apples-problem-mit-foxconn\/","title":{"rendered":"Apples Problem mit Foxconn"},"content":{"rendered":"<p>Apple hat wahrlich kein Gl\u00fcck mit seiner Zulieferfirma Foxconn. Nur wenige Tage nachdem <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/digital\/2012-09\/apple-iphone-praesentation\">das Unternehmen sein neues iPhone auf den Markt<\/a> gebracht hat, macht die <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/unternehmen\/2012-09\/foxconn-massenschlaegerei-apple\">Meldung<\/a> von einer Massenschl\u00e4gerei bei dem Zulieferunternehmen die Runde. Etwa 2.000 Fabrikarbeiter sollen sich in der Nacht zu Montag in dem Werk in Taiyuan fast zehn Stunden eine Keilerei geliefert haben. Nur mit M\u00fche gelang es offenbar den Polizisten, die Gewalt zu beenden. Das Werk, in dem angeblich auch das neue iPhone hergestellt wird, muss f\u00fcr mindestens einen Tag schlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Auch wenn das taiwanesische Unternehmen in einer ersten Stellungnahme beteuert, der Ausl\u00f6ser des Streits sei privater Natur und h\u00e4nge anders als bei der Selbstmordserie vor zwei Jahren nicht mit den Arbeitsbedingungen zusammen \u2013 der Blick richtet sich auf die Produktionsweise von Foxconn.<!--more--><\/p>\n<p>Seit vielen Jahren schon lassen Apple und andere Elektronik- und Computerfirmen wie Hewlett Packard, Dell und Sony nicht mehr in eigenen Fabriken produzieren und beauftragen andere Firmen damit. Foxconn, dessen Mutterfirma in Taiwan den Namen Hon Hai Precision Industry f\u00fchrt, ist die weltweit gr\u00f6\u00dfte Auftragsfirma dieser Art. In China besch\u00e4ftigt die Firma mehr als eine Million Mitarbeiter. Vor allem die Fabrikanlagen im S\u00fcden des Landes sind mit bis zu einer Viertelmillion Angestellten gigantisch. Die meisten Mitarbeiter arbeiten nicht nur auf dem Gel\u00e4nde. Sie wohnen dort auch.<\/p>\n<p>Dass es immer wieder zu <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2010-05\/china-foxconn-suizide\">Selbstmordversuchen<\/a> oder Gewaltausbr\u00fcchen kommt, ist angesichts der gro\u00dfen Zahl der Mitarbeiter statistisch gesehen nicht verwunderlich. Und doch lenken die Vorf\u00e4lle auch <a href=\"http:\/\/europe.chinadaily.com.cn\/china\/2012-09\/24\/content_15779192.htm\">in chinesischen Medien<\/a> den Blick immer wieder auf die Arbeitsbedingungen des Unternehmens. Und zwar zu recht.<\/p>\n<p>Denn nat\u00fcrlich will kein Mensch, auch in China nicht, Tag und Nacht, Woche f\u00fcr Woche, ein Leben f\u00fchren, dass ausschlie\u00dflich auf die Fabrikarbeit ausgerichtet ist. Foxconn hat zwar auf die zahlreichen Berichte \u00fcber die schlechten Arbeitsbedingungen reagiert. Die L\u00f6hne wurden erh\u00f6ht, der Arbeitsschutz in den Werken verbessert, die Lebensqualit\u00e4t in den Wohnheimen ist gestiegen. Eine wirkliche L\u00f6sung ist das alles nicht. Wer kann, versucht auch weiterhin von Foxconn wegzukommen, und zwar so schnell wie m\u00f6glich. Das Grundproblem bleibt: Das Unternehmen bietet seinen Mitarbeitern auch weiterhin keine dauerhafte Lebensperspektive.<\/p>\n<p>Es wird auch k\u00fcnftig bei Foxconn Gewalt und Selbstmorde geben. Und ich bin mir sicher, dass diese Vorf\u00e4lle auch weiterhin in Verbindung mit miserablen Arbeits- und Lebensbedingungen gebracht werden. Will Apple nicht dauerhaft einen Image-Schaden erleiden, sollte das Unternehmen das eigene Gesch\u00e4ftsmodell \u00fcberdenken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Apple hat wahrlich kein Gl\u00fcck mit seiner Zulieferfirma Foxconn. 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