{"id":632,"date":"2012-12-14T17:27:31","date_gmt":"2012-12-14T16:27:31","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/china\/?p=632"},"modified":"2012-12-15T17:11:25","modified_gmt":"2012-12-15T16:11:25","slug":"der-siegeszug-der-chinesischen-wahrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2012\/12\/14\/der-siegeszug-der-chinesischen-wahrung\/","title":{"rendered":"Der Siegeszug der chinesischen W\u00e4hrung"},"content":{"rendered":"<p>Kaum vorstellbar, aber es gab tats\u00e4chlich mal Zeiten, da wollte man sich den Yuan (auch Renminbi genannt) nicht einmal ins Portemonnaie stecken. Die Geldscheine waren schmutzig und oft auch zerfleddert. Zu kaufen gab es in China mit dieser W\u00e4hrung ohnehin nur heimische Waren \u2013 zumeist minderwertige Konsumartikel oder Lebensmittel. F\u00fcr Waren aus dem Ausland musste man in der Volksrepublik in einer separaten chinesischen W\u00e4hrung bezahlen, dem Foreign Exchange Certificate (FEC). Diese W\u00e4hrung war jedoch nur Privilegierten und Ausl\u00e4ndern vorbehalten.<\/p>\n<p>Der FEC wurde 1994 abgeschafft. Die Yuan-Scheine sind nun aus besserem Papier. Und kaufen l\u00e4sst sich mit diesem Geld in China so ziemlich alles, was das Konsumherz begehrt. Nur international vollst\u00e4ndig konvertierbar \u2013 das ist die chinesische W\u00e4hrung bis heute nicht. Das soll sich nun \u00e4ndern. Und damit nicht genug: Schon bald k\u00f6nnte der Yuan zu einer der weltweit begehrtesten W\u00e4hrungen \u00fcberhaupt werden.<!--more--><\/p>\n<p>Immer mehr L\u00e4nder und internationale Unternehmen schlie\u00dfen mit der Volksrepublik Vertr\u00e4ge ab, die es ihnen erlauben, ihren Handel direkt in der chinesischen W\u00e4hrung abzuwickeln. Zuletzt hat China ein\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/konjunktur\/:waehrungsoffensive-china-und-suedkorea-schmieden-allianz-gegen-dollar\/70124991.html\">entsprechendes Abkommen mit S\u00fcdkorea vereinbart<\/a>, der siebtgr\u00f6\u00dften Volkswirtschaft der Welt. Mit Japan und rund einem Dutzend weiterer Staaten gibt es bereits \u00e4hnliche Abkommen.<\/p>\n<p>Koreanische Unternehmer k\u00f6nnen nun ihre Waren aus China direkt in Yuan bezahlen. Bislang war es n\u00e4mlich so, dass die beiden L\u00e4nder beim Handel den umst\u00e4ndlichen Weg \u00fcber den US-Dollar gehen mussten und die Handelspartner zweimal Geld umtauschen mussten: Von Yuan in Dollar, vom Dollar in den koreanischen Won und umgekehrt. Das kostete sie nicht nur Geb\u00fchren. Sie waren auch im doppelten Sinn W\u00e4hrungsschwankungen ausgesetzt. Und das wiederum f\u00fchrte h\u00e4ufig zu erheblichen Preisschwankungen. S\u00fcdkoreanische Unternehmer in China gehen davon aus, dass der Preisvorteil nun durch den direkten Handel in Yuan zwischen f\u00fcnf und zehn Prozent betr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Mit S\u00fcdkorea im Boot hat China damit einen weiteren gro\u00dfen Schritt zur Internationalisierung seiner W\u00e4hrung insgesamt vollzogen. Wurden noch vor zwei Jahren gerade einmal zwei Prozent des chinesischen Au\u00dfenhandels in Yuan betrieben, liegt dieser Wert nach Angaben von chinesischen \u00d6konomen inzwischen bei elf Prozent.<\/p>\n<p>Interessant ist auch folgende Entwicklung:\u00a0Immer mehr internationalen Firmen wird an speziell von der chinesischen Regierung ausgew\u00e4hlten Off-Shore-Zentren gestattet, Yuan-Konten zu er\u00f6ffnen. Seit nun fast zwei Jahren vergibt die chinesische Regierung etwa \u00fcber ihre Sonderwirtschaftszone Hongkong Yuan-Anleihen an ausl\u00e4ndische Investoren, sogenannte Dim-Sum-Bonds. Sie sind nach einer kulinarischen Spezialit\u00e4t in der ehemaligen britischen Kolonie benannt. Diese Bonds haben sich binnen kurzer Zeit zu dem am schnellsten wachsenden Schuldpapiersegment der Welt entwickelt. Singapur hat dieses Privileg ebenfalls erhalten. London will sich zum ersten Off-Shore-Zentrum in Europa f\u00fcr die chinesische W\u00e4hrung entwickeln. Und auch der\u00a0<a href=\"http:\/\/blog.handelsblatt.com\/boom-blog\/2012\/08\/30\/kommt-ein-yuan-handelszentrum-frankfurt\/#more-839\">Finananzplatz Frankfurt\/Main bem\u00fcht sich um dieses Gesch\u00e4ft<\/a>.<\/p>\n<p>Auch die Deutsche Bank mischt schon kr\u00e4ftig mit. Nach Angaben des Handelsblatt hat sich Deutschlands gr\u00f6\u00dftes Kreditinstitut zu einem wichtigen Dienstleister in diesem Gesch\u00e4ft entwickelt. Die Nutzung von Yuan im Handel soll allein im ersten Halbjahr um 42 Prozent gestiegen sein. Und im kommenden Jahr soll das Volumen der Yuan-Abwicklung bei gar \u00fcber vier Billionen Yuan (500 Milliarden Euro) liegen. Die Finanzindustrie hat die Zeichen der Zeit also l\u00e4ngst erkannt.<\/p>\n<p>Schon mehren sich die Stimmen, der Yuan k\u00f6nnte den Dollar als bislang gr\u00f6\u00dfte Reservew\u00e4hrung schon bald vom\u00a0<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2012-08\/usa-schulden-wirtschaftspolitik\">Thron sto\u00dfen<\/a>. Tats\u00e4chlich ist China bereits gr\u00f6\u00dfte Exportnation der Welt, zweitgr\u00f6\u00dfte Volkswirtschaft und das Land mit den h\u00f6chsten Devisenreserven. Und w\u00e4hrend westliche Staaten zwischen 80 bis 100 Prozent, Japan sogar mit \u00fcber 200 Prozent des Bruttoinlandsprodukts verschuldet sind, liegen die Staatsschulden Chinas seit Jahren stabil bei um die 20 Prozent. Deutsche Bank-Chef J\u00fcrgen Fidschen\u00a0<a href=\"http:\/\/www.wiwo.de\/politik\/ausland\/aus-der-weiten-welt-aufstieg-zu-einer-weltreservewaehrung\/7493230-2.html\">prophezeite<\/a>\u00a0k\u00fcrzlich auf dem China-Summit in Hamburg, dass der Yuan innerhalb der n\u00e4chsten zehn Jahren zu einer Weltreservew\u00e4hrung aufsteigen werde.<\/p>\n<p>Aktuell belegt der Yuan in den Statistiken zum globalen Zahlungsverkehr zwar derzeit erst noch Platz 16. Doch er hat immerhin um vier Positionen aufgeholt \u2013 und zwar in weniger als zw\u00f6lf Monaten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kaum vorstellbar, aber es gab tats\u00e4chlich mal Zeiten, da wollte man sich den Yuan (auch Renminbi genannt) nicht einmal ins Portemonnaie stecken. Die Geldscheine waren schmutzig und oft auch zerfleddert. Zu kaufen gab es in China mit dieser W\u00e4hrung ohnehin nur heimische Waren \u2013 zumeist minderwertige Konsumartikel oder Lebensmittel. 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