{"id":870,"date":"2013-02-21T15:40:21","date_gmt":"2013-02-21T14:40:21","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/china\/?p=870"},"modified":"2013-02-22T09:50:43","modified_gmt":"2013-02-22T08:50:43","slug":"der-gefloppte-transrapid","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2013\/02\/21\/der-gefloppte-transrapid\/","title":{"rendered":"Warum Deutschlands Transrapid in Shanghai floppte"},"content":{"rendered":"<p>Der Transrapid in Shanghai war ein Prestigeprojekt: Vor fast genau zehn Jahren weihten der damalige Bundeskanzler Gerhard Schr\u00f6der und der damalige Premierminister Zhu Rongji die 30 Kilometer lange Strecke zwischen Flughafen und Shanghai ein. Ein Vorzeigeprojekt deutscher Ingenieurskunst, eine Touristenattraktion. Kurz vor dem pomp\u00f6sen Termin hatte die Magnetschwebebahn, die in China <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Shanghai_Maglev_Train\">Maglev<\/a> hei\u00dft, gerade einen Geschwindigkeitsrekord von 512 Stundenkilometern aufgestellt.<!--more--><\/p>\n<p>Die Hoffnungen der Hersteller waren riesig. <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2012\/01\/Transrapid\">In Deutschland selbst ohne Zukunft,<\/a> setzten Siemens und Thyssen-Krupp auf lukrative Folgeauftr\u00e4ge aus dem Reich der Mitte. Der Transrapid sollte gar Shanghai und das 1.300 Kilometer entfernte Peking verbinden. Doch das war irgendwann der nationalen Planungsbeh\u00f6rde zu teuer. Dann wurde viele Jahre lang noch \u00fcber eine Anbindung Shanghai-Hangzhou verhandelt, immerhin 180 Kilometer lang.<\/p>\n<p>Doch selbst davon redet inzwischen keiner mehr. Der Transrapid in China ist gefloppt. Eine Geschichte wie so viele: China entwickelt selbst Technologien \u2013 und ausl\u00e4ndische Investoren, die gro\u00dfe Hoffnungen hegen, bleiben auf der Strecke.<\/p>\n<p>Solange Shanghai sich f\u00fcr die Expo 2010 herausputzte, schm\u00fcckte sich die Stadtregierung gern mit der futuristisch anmutenden Magnetschwebebahn. Inzwischen aber bereuen selbst die Stadtoberen den Bau, der umgerechnet rund eine halbe Milliarde Euro gekostet hat. Bislang endet die Strecke im Vorort Longyan. Immer wieder war eine Verl\u00e4ngerung bis in die Innenstadt im Gespr\u00e4ch. Das ist nun kein Thema mehr. Die Transrapidstrecke, sie verwaist langsam.<\/p>\n<p>Auch die Auslastung hat die Erwartungen nicht erf\u00fcllt. Shanghais B\u00fcrger haben schon lange das Interesse am Transrapid verloren. 50 Yuan, rund sechs Euro, kostet die rund achtmin\u00fctige Fahrt vom Flughafen in die Stadt. Das ist zwar schnell, aber auch teuer. Zumal der Fahrgast eben noch lange nicht in der Innenstadt ist. Er muss im Vorort Longyan erst noch in die U-Bahn umsteigen. Die wiederum verkehrt inzwischen selbst direkt zwischen dem Flughafen Pudong und der Innenstadt \u2013 f\u00fcr gerade einmal acht Yuan.<\/p>\n<p>Inzwischen setzt sich ein anderes Transportmittel in China durch: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2012-09\/china-bahn-investition\">der ganz normale Hochgeschwindigkeitszug aus chinesischer Produktion<\/a>. Er schafft nicht nur \u00e4hnliche Geschwindigkeiten wie der Transrapid, wenn dieser im Regelbetrieb f\u00e4hrt, sondern ist auch sehr viel g\u00fcnstiger. Und ein weiterer Vorteil f\u00fcr China: Es gibt keine nervigen Streitereien mit Deutschland \u00fcber Patente.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Transrapid in Shanghai war ein Prestigeprojekt: Vor fast genau zehn Jahren weihten der damalige Bundeskanzler Gerhard Schr\u00f6der und der damalige Premierminister Zhu Rongji die 30 Kilometer lange Strecke zwischen Flughafen und Shanghai ein. 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