{"id":1305,"date":"2012-11-23T10:24:14","date_gmt":"2012-11-23T09:24:14","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?p=1305"},"modified":"2012-11-24T11:12:32","modified_gmt":"2012-11-24T10:12:32","slug":"lernen-vom-nachbarn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2012\/11\/23\/lernen-vom-nachbarn\/","title":{"rendered":"Lernen vom Nachbarn"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\">\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"315\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/rn2s6ax_7TM\" width=\"535\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Radfahren wird den Niederl\u00e4ndern quasi in die Wiege gelegt. Lange vor Schulbeginn bringen Eltern es ihren Kindern bei. <!--more--><\/p>\n<p>Wie die Referenten berichteten, radeln in den Niederlanden die meisten Kinder zur Schule. Das geht in den St\u00e4dten von Zwolle bis Amsterdam anscheinend problemlos, weil die Wege rund um Schulen sehr sicher sind. Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto bringen, haben vor dem Eingang keine Haltem\u00f6glichkeiten. Parken k\u00f6nnen sie nur im Umkreis von etwa 300 Metern. Wer mit dem Rad kommt, f\u00e4hrt auf Wegen, die klar von der Autospur getrennt sind.<\/p>\n<p>F\u00fcr Stra\u00dfen mit Tempo 50 ist das erkl\u00e4rte Ziel der Niederl\u00e4nder, Rad- und Autospur strikt voneinander zu trennen. In Amsterdam ist das Konzept bereits an 500 Radstra\u00dfen im Stadtgebiet umgesetzt worden. Regelm\u00e4\u00dfige Kontrollen sorgen laut Dirk Iede Terpstra von der dortigen kommunalen Verwaltung daf\u00fcr, dass auf Radspuren keine Autos parken. Ein Schlaraffenland f\u00fcr Radfahrer?<\/p>\n<p>Noch nicht. Wobei deutsche Radlobbyisten die Schwierigkeiten unserer Nachbarn wahrscheinlich als Luxusprobleme empfinden und gerne mit ihnen tauschen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Ein Problem der Niederl\u00e4nder ist das Abstellen der Velos. Die 16 bis 17 Millionen Einwohner besitzen laut Joop Atsma, einem ehemaligen Staatsekret\u00e4r aus dem Verkehrsministerium, 19 bis 20 Millionen R\u00e4der. Die Stellpl\u00e4tze in Fahrradparkh\u00e4usern reichen oft nicht aus. Es besteht Handlungsbedarf. Ebenso bei Diebst\u00e4hlen. 800.000 R\u00e4der verschwinden jedes Jahr. Neue R\u00e4der werden nun mit Chips verkauft, um sie lokalisieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"315\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/uIxslImhdHM\" width=\"520\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Die Niederl\u00e4nder kalkulieren bei ihrer Rechnung allerdings auch den gesundheitlichen Nutzen ein. &#8222;Untersuchungen zeigen: Radelnde Mitarbeiter sind seltener krank&#8220;, sagte Atsma. Au\u00dferdem beuge Radfahren \u00dcbergewicht vor, einem neuen Problem in vielen westlichen Gesellschaften.<\/p>\n<p>Wenn die Regierung Radfahren in der Gesellschaft verankern will, sei eine aktive Rolle gefragt, meinte Ex-Staatssekret\u00e4r Atsma. &#8222;Ihr Verkehrsminister redet von Kampfradlern, von Fahrradfahrern als Plage&#8220;, sagte er und f\u00fcgte ironisch hinzu: &#8222;F\u00fcr mich ist das eine ganz neue Sicht.&#8220; Atsma ist passionierter Rennradfahrer und war Mitglied einer Kommission des Radsportweltverbandes UCI.<\/p>\n<p>Damit ist er keine Ausnahme in den Niederlanden. Dort ist das Velo das Verkehrsmittel der Wahl. Es ist sicher, schnell, gesund und klimafreundlich \u2013 das signalisierte jeder Redner aus dem Land. Und diese Erkenntnis hat sich durchgesetzt,\u00a0 in allen sozialen Schichten. Das ist der entscheidende Unterschied zu Deutschland. Die Redner zeigten immer wieder Fotos von Mitgliedern der K\u00f6nigsfamilie, die ihren Nachwuchs selbstverst\u00e4ndlich mit dem Transportrad oder im Kindersitz durch die Gegend kutschieren. Radfahren ist positiv besetzt in diesem Land, es ist ein Aush\u00e4ngeschild, mit dem man sich gerne schm\u00fcckt.<\/p>\n<p>In Ans\u00e4tzen gibt es das auch in Deutschland, ab und an zeigt sich ein B\u00fcrgermeister auf dem Rad. Aber das sind Ausnahmen. Wenn Deutschland wirklich fahrradfreundlicher werden will, kann es noch viel von seinem Nachbarn lernen.<\/p>\n<p><strong>Update: Im vergangenem Jahr hat der Berliner Senat nur 1,6 Euro pro Einwohner f\u00fcr den Radverkehr ausgegeben. Eigentlich soll\u00a0 das Budget bis 2015 auf 5 Euro pro Einwohner aufgestockt werden, aber das ist noch umstritten.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Empfohlener redaktioneller Inhalt An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. Sie k\u00f6nnen sich externe Inhalte mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.Bitte aktivieren Sie JavaScript damit Sie diesen Inhalt anzeigen k\u00f6nnen. Externer Inhalt Datenschutzerkl\u00e4rung Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. 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