{"id":2222,"date":"2013-03-20T12:34:49","date_gmt":"2013-03-20T11:34:49","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?p=2222"},"modified":"2013-03-20T12:34:50","modified_gmt":"2013-03-20T11:34:50","slug":"barcelona-unter-strom","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2013\/03\/20\/barcelona-unter-strom\/","title":{"rendered":"Barcelona unter Strom"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_2226\" aria-describedby=\"caption-attachment-2226\" style=\"width: 533px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2013\/03\/20\/barcelona-unter-strom\/p3010007\/\" rel=\"attachment wp-att-2226\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2226\" alt=\"Auf der Busspur sind Radfahrer unerw\u00fcnscht \u00a9 Reidl\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/03\/P3010007-533x540.jpg\" width=\"533\" height=\"540\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/03\/P3010007-533x540.jpg 533w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/03\/P3010007.jpg 774w\" sizes=\"auto, (max-width: 533px) 100vw, 533px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2226\" class=\"wp-caption-text\">Auf der Busspur sind Radfahrer unerw\u00fcnscht \u00a9 Reidl<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Smartphone-Apps sollen Radfahrern Aufgaben abnehmen. Unser E-Bike-Verleiher in Barcelona bietet Touristen Smartphones mit einer umfangreichen Kultur-App an. Die wollen wir ausprobieren. Wir finden die Idee verlockend: Das Smartphone soll uns nicht nur den Weg anzeigen, sondern uns per akustischem Signal Sehensw\u00fcrdigkeiten ank\u00fcndigen und uns dann vor Ort alles Wissenswerte erkl\u00e4ren. Das st\u00e4ndige Auf- und Zufalten der Karte sollte wegfallen. Nach kurzer Zeit sind wir froh, doch eine Faltkarte mit allen Fahrradstrecken dabei zu haben. Und wir lernen: Katalanische Busfahrer reagieren temperamentvoll, wenn man auf ihrer Spur unterwegs ist.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Wir h\u00e4tten schon im Laden misstrauisch werden sollen. Schon dort lie\u00df sich die App nicht aufrufen. Dabei sollte sie uns auf Fahrradwegen zu Gaudi-Bauten f\u00fchren. Wir waren in der Altstadt, unser Ziel war der Park G\u00fcell und &#8211; sofern noch Zeit w\u00e4re &#8211; der Tibidabo, einer der Barcelona umgebenden Berge. Der Gro\u00dfteil der Stadt liegt etwa 13 Meter \u00fcber dem Meeresspiegel. Sie ist topfeben, erst in unmittelbarer N\u00e4he der Berge geht es steil bergauf. Jeder Radverleiher, der h\u00f6rte, dass wir Gaudis Park anschauen wollten, sch\u00fcttelte abwehrend den Kopf. Mit dem Fahrrad? Da rauf? Nie.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns war das die Gelegenheit, Elektror\u00e4der auszuprobieren. Auf Smart E-Bikes radeln wir los. Aber selbst als wir die Altstadt mit ihren schmalen Gassen und den hohen H\u00e4usern mit ihren dicken Mauern endlich hinter uns gelassen haben, funktioniert die App nicht. Der Server ist das Problem. Deshalb fahren wir erst mal mit Hilfe von Googlemaps durch die Stadt. Allerdings ist das, freundlich gesagt, suboptimal.<\/p>\n<p>In der Sonne k\u00f6nnen wir auf dem Display kaum etwas erkennen. Das st\u00e4ndige Anhalten im Schatten in der Stadt wird schnell l\u00e4stig. Irgendwann z\u00fccken wir unsere Fahrradkarte. Die hatte die Stadtverwaltung eine Zeit lang kostenlos f\u00fcr Radfahrer herausgegeben. Leider wird die Karte aus Sparma\u00dfnahmen anscheinend nicht mehr aufgelegt. Man findet sie <a href=\"http:\/\/www.info-barcelona.com\/barcelona\/pdf\/karte-fahrradwege-barcelona.pdf\" target=\"_blank\">hier<\/a> und kann sie sich in Farbe selbst ausdrucken. Das lohnt sich.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_2220\" aria-describedby=\"caption-attachment-2220\" style=\"width: 480px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2220\" alt=\"Stadt der extreme: topfeben oder steil \u00a9 Reidl\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/03\/P3020226.jpg\" width=\"480\" height=\"640\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/03\/P3020226.jpg 480w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/03\/P3020226-405x540.jpg 405w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2220\" class=\"wp-caption-text\">Stadt der Extreme: Die Stra\u00dfen sind entweder topfeben oder steil \u00a9 Reidl<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Gerade radeln wir noch entspannt nebeneinander her. Da erstreckt sich pl\u00f6tzlich vor uns die erwartete Steigung. Die Stra\u00dfe scheint senkrecht in die H\u00f6he zu f\u00fchren. Schnell schalten wir auf die h\u00f6chste Unterst\u00fctzungsstufe. Trotz Motor kommen wir ins Schwitzten. Gleichzeitig ist es unglaublich, in welchem Tempo wir die Steigung meistern. Ohne Unterst\u00fctzung aus der Konserve h\u00e4tte ich das 26 Kilo schwere Smart-Bike mit seinen gerade mal drei G\u00e4ngen nie hier hoch gebracht. Die Steigungen um den Park G\u00fcell sind extrem. F\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger gibt es Rolltreppen an diesen Stellen. Sie bieten ein bizarres Bild, wie sie eingebettet von bunt bepflanzten Blumenk\u00fcbeln, B\u00e4umen und Wohnh\u00e4usern aufw\u00e4rts rollen. Kurios, aber sehr n\u00fctzlich.<\/p>\n<p>Abw\u00e4rts teste ich die Motorbremse. Per Rekuperation wird jetzt Strom zur\u00fcckgewonnen. Auf dem Display merke ich leider nichts davon. Mit der Motorbremse kann man die Geschwindigkeit im Gef\u00e4lle gut dosieren. Wer sie komplett ausnutzt, muss sogar mittreten, damit er nicht stehenbleibt.<\/p>\n<p>Bedeutend bedienerfreundlicher w\u00e4re es jedoch, wenn man Motorbremse und Motorunterst\u00fctzung vom Lenker aus zu- oder abschalten k\u00f6nnte. So muss man in steilen Lagen den Lenker loslassen, um auf Vorbauh\u00f6he die Wahl der Unterst\u00fctzung am Bordcomputer zu regeln. Das ist kein Spa\u00df.<\/p>\n<p>Vom Park G\u00fcell suchen wir uns einen Weg Richtung Tibidabo. Hier ist am Samstagnachmittag wenig Verkehr, und wir k\u00f6nnen bequem auf der Stra\u00dfe fahren.<\/p>\n<p>Das wird Stunden sp\u00e4ter, als wir den Weg zur\u00fcck zur Altstadt suchen, ziemlich ungem\u00fctlich. Dort wo es keine Fahrspuren f\u00fcr sie gibt, scheinen Radfahrer nicht wirklich erw\u00fcnscht zu sein. Von der dreispurigen Fahrbahn haben wir uns die rechte ausgesucht. Die Worte &#8222;Bus&#8220; und &#8222;Taxi&#8220; sind dick auf den Asphalt gepinselt. In Deutschland k\u00f6nnen Radfahrer diese Spur oft mitnutzen. Nicht so in Barcelona. Hupend wollen uns die Busfahrer aus dem Weg r\u00e4umen \u2013 obwohl sie uns leicht \u00fcberholen k\u00f6nnten, denn die linke Spur ist frei. Als ich auf eine L\u00fccke zwischen den parkenden Autos warte und noch einen Moment weiter fahre, r\u00fccken sie meinem Hinterrad empfindlich nah.<\/p>\n<p>Wer die Gepflogenheiten kennt und sich im Gewirr der Nebenstra\u00dfen zurecht findet, ist hier klar im Vorteil. Die Katalanen scheinen nicht so zimperlich zu sein wie wir als Fremde. Wir sehen sie mit ihren Rennr\u00e4dern auf Schnellstra\u00dfen fahren und sogar auf dem Autobahnzubringer zum Flughafen auf dem Standstreifen. Wo die Infrastruktur fehlt, hilft man sich hier selbst. Wir dagegen sind froh, als wir in Altstadtn\u00e4he wieder auf Stra\u00dfen mit Fahrradspur treffen.<\/p>\n<p><em>Andrea Reidl wird in drei Teilen \u00fcber Fahrradl\u00e4den und Radfahren in Barcelona berichten.<\/em> <em><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2013\/03\/11\/barcelona-by-bike-entspannt-unterwegs\/#more-2131\" target=\"_blank\">Hier<\/a> geht es zum ersten Beitrag.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Smartphone-Apps sollen Radfahrern Aufgaben abnehmen. Unser E-Bike-Verleiher in Barcelona bietet Touristen Smartphones mit einer umfangreichen Kultur-App an. Die wollen wir ausprobieren. Wir finden die Idee verlockend: Das Smartphone soll uns nicht nur den Weg anzeigen, sondern uns per akustischem Signal Sehensw\u00fcrdigkeiten ank\u00fcndigen und uns dann vor Ort alles Wissenswerte erkl\u00e4ren. 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