{"id":2532,"date":"2013-05-13T10:20:36","date_gmt":"2013-05-13T08:20:36","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?p=2532"},"modified":"2013-05-13T11:19:59","modified_gmt":"2013-05-13T09:19:59","slug":"fahrradplausch-auf-mallorca","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2013\/05\/13\/fahrradplausch-auf-mallorca\/","title":{"rendered":"Fahrradplausch auf Mallorca"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_2533\" aria-describedby=\"caption-attachment-2533\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" class=\" wp-image-2533 \" alt=\"\u00a9 pd-f\/ Gunnar Fehlau\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/05\/130406_Malle_P4110262.jpg\" width=\"540\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/05\/130406_Malle_P4110262.jpg 638w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/05\/130406_Malle_P4110262-540x385.jpg 540w\" sizes=\"(max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2533\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 pd-f\/ Gunnar Fehlau<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><em>&#8222;Coll de sa Batalla<\/em>&#8220; hatte am Fu\u00df der Steigung auf dem braunen Schild gestanden. 7,9 km sollte es hoch gehen, mit einem Anstieg von f\u00fcnf Prozent. Der Schwei\u00df perlt mir aus den Poren, aber das Tempo stimmt. Entspannt plaudernd rolle ich mit einem Mitfahrer im Schatten bergauf. Zeit spielt keine Rolle. Die Strecke ist traumhaft. Nur ist die Stra\u00dfe f\u00fcr mallorquinische Verh\u00e4ltnisse etwas voll. \u00dcberholen uns sonst in einer Stunde f\u00fcnf Autos, sind es jetzt Radfahrer: alle paar Minuten ein Tross. Kein Wunder, das Kloster Lluc auf Mallorca ist ein beliebtes Etappenziel.<\/p>\n<p>Jetzt im Fr\u00fchjahr ist Hochsaison f\u00fcr Freizeitfahrer auf der Baleareninsel. An jedem Berg arbeiten sie sich auf ihren Rennr\u00e4dern ab. Die Profis sind schon seit Januar weg. Deren Trainingslager beginnt bereits Mitte November. Im Sommer schlie\u00dflich wird es leer. Dann ist es zu hei\u00df zum Fahren.<\/p>\n<p>Die Liste an Anbietern, die Radsportferien organisieren, ist lang. Die beiden Gr\u00f6\u00dften auf der Insel sind zwei ehemalige Radsportprofis, der Schweizer Max H\u00fcrzeler und der Niederl\u00e4nder Fred Rompelberg. Der h\u00e4lt bis heute mit 268,8 Stundenkilometern den Weltrekord im Radfahren, bei dem man hinter einem Motor-Fahrzeug f\u00e4hrt. Allein bei Rompelberg wohnen 500 Radfahrer pro Woche. In ihrem Ferienpaket sind neben Wohnen und Verpflegung auch Leihr\u00e4der, Trikots, Gruppenfahrten und Fotos enthalten.<!--more--><\/p>\n<p>Mit sechs Kollegen aus der Branche habe ich das Kontrastprogramm gebucht. Wir sind alle privat hier. Wir wollen eine Woche lang Radfahren, m\u00f6glichst bei Sonnenschein und m\u00f6glichst in kurzen Hosen.<\/p>\n<p>Unser Domizil liegt in der Mitte der Insel in Sineu. Hier hat der Olympiasieger und Steherfahrer Jan Eric Schwarzer eine kleine famili\u00e4re Unterkunft, im Stil einer Radsport-WG aufgezogen. Neben der Ruhe ist der gro\u00dfe Vorteil der Standort. Kaum l\u00e4sst man die schattigen Gassen mit ihren sandfarbenen H\u00e4usern hinter sich, breitet sich Mallorca mit seinem sch\u00f6nsten Radsport-Portfolio aus: Schmale Stra\u00dfen streben in alle Himmelsrichtungen. Und das auf allen Niveaus: eben, wellig oder bergig.<\/p>\n<p>Heute Morgen sind wir Richtung Norden aufgebrochen. Immer wieder bl\u00e4st uns der Wind kr\u00e4ftig ins Gesicht. Ich bin Rennradnovizin. Erst am Vortag haben wir in Dreiergruppen das Windschattenfahren ge\u00fcbt. Das kommt mir jetzt zugute. Wie ein Kaugummi klebe ich am Hinterrad meines Vordermanns, einem erfahrenen Gruppenfahrer. Eigentlich gebe ich nicht gern Kontrolle ab. Aber sein ruhiger Fahrstil und seine fr\u00fchzeitigen Kommandos vermitteln Sicherheit. Eine gute Basis, um sich an sein Hinterrad zu h\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Die asphaltierten Landstra\u00dfen sind perfekt f\u00fcr unseren Kurzflug. So viel Fahrkomfort hatte ich nicht erwartet. Selbst die Nebenstra\u00dfen, die von Steinmauern und Orangenb\u00e4umen ges\u00e4umt sind, pr\u00e4sentieren sich in einem erstaunlich guten Zustand.<\/p>\n<p>Nach einer Fahrzeit von etwas \u00fcber einer Stunde erreichen wir den Wegweiser &#8222;<em>Coll de sa Batalla&#8220;<\/em>. Noch schnell ein Gruppenfoto, dann trennt sich die Gruppe und jeder nimmt in seinem Tempo die Steigung in Angriff. Einer aus der Gruppe muss H\u00f6henmeter sammeln, er wird mehrmals hinauffahren. Der Treffpunkt ist das Kloster Lluc.<\/p>\n<p>Dorthin kommen die wenigsten Radfahrer. Viele sparen sich den Abstecher von der Hauptstra\u00dfe, rasten nur kurz an einem Stra\u00dfencaf\u00e9 am Bergsattel, um dann weiter ins Gebirge vorzudringen.<\/p>\n<p>An dem Stra\u00dfencaf\u00e9 geht es zu, wie auf vielen mallorquinischen Pl\u00e4tzen um zw\u00f6lf Uhr Mittags. F\u00fcr ein bis zwei Stunden verwandeln sich die beschaulichen und sp\u00e4rlich besuchten Caf\u00e9s in bunte Fahrerlager. Jetzt im Fr\u00fchjahr haben die Gastronomen ihren Service f\u00fcr Radsportler perfektioniert. In Kooperation mit den Radreiseanbietern stellen sie breite St\u00e4nder vor die Caf\u00e9s, an denen die Fahrer ihre leichten Renner wie Kleiderb\u00fcgel aufh\u00e4ngen. Wenn alle satt sind und ihre Trinkflaschen gef\u00fcllt haben, geht es zur\u00fcck auf die Stra\u00dfe &#8211; auf zur n\u00e4chsten Stadt, zum Meer, dem n\u00e4chsten Gipfel und bis zum n\u00e4chsten Stopp beim Kuchenessen um drei.<\/p>\n<p>Rennradfahren auf Mallorca ist eine sehr \u00fcberschaubare und erholsame Art, Urlaub zu machen. Die gr\u00f6\u00dften Aufgaben bestehen darin, die Abzweigung nicht zu verpassen und beim Bergfahren den richtigen Tritt zu finden. Die Kondition kommt mit jedem weiteren Tag auf dem Rad fast von alleine. Vorausgesetzt die Regeneration ist mit viel Essen und viel Schlaf sichergestellt. In diesem Modus hat Rennradfahren etwas Meditatives. Immer wieder wundert man sich an den Ortsschildern: Wie schon da? So geht es uns auch nach 50 Minuten Fahrradplausch vorm Kloster Lluc. Wie, das war\u2019s? Ja genau. Und jetzt gibt es erstmal was zu essen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Coll de sa Batalla&#8220; hatte am Fu\u00df der Steigung auf dem braunen Schild gestanden. 7,9 km sollte es hoch gehen, mit einem Anstieg von f\u00fcnf Prozent. Der Schwei\u00df perlt mir aus den Poren, aber das Tempo stimmt. Entspannt plaudernd rolle ich mit einem Mitfahrer im Schatten bergauf. Zeit spielt keine Rolle. Die Strecke ist traumhaft. 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