{"id":2679,"date":"2013-06-11T12:20:40","date_gmt":"2013-06-11T10:20:40","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?p=2679"},"modified":"2013-06-11T13:01:26","modified_gmt":"2013-06-11T11:01:26","slug":"wie-wien-mehr-leute-aufs-rad-bringen-will","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2013\/06\/11\/wie-wien-mehr-leute-aufs-rad-bringen-will\/","title":{"rendered":"Wie Wien mehr Leute aufs Rad bringen will"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_2682\" aria-describedby=\"caption-attachment-2682\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" class=\" wp-image-2682 \" alt=\"\u00a9  Velo-City 2013 Christian F\u00fcrthner\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/06\/13061031_bicycle-tour-IMG_0284.jpg\" width=\"540\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/06\/13061031_bicycle-tour-IMG_0284.jpg 640w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/06\/13061031_bicycle-tour-IMG_0284-540x360.jpg 540w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2682\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Velo-City 2013 Christian F\u00fcrthner<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Heute beginnt in Wien die gr\u00f6\u00dfte internationale Radverkehrskonferenz <a href=\"http:\/\/velo-city2013.com\/\" target=\"_blank\"><em>Velo-City<\/em>.<\/a> Radfahrer machen in Wien nur sechs Prozent des gesamten Verkehrs aus. Die Stadtregierung will den Anteil bis 2015 auf zehn Prozent steigern. Ein guter Motor auf diesem Weg ist die <em>Velo-City<\/em>, die Wien gemeinsam mit der European Cyclists&#8216; Federation (ECF) organisiert. Mit dem Ziel vor Augen hat die Stadt in den vergangenen zwei Jahren viele Ressourcen mobilisiert und ebenso kreativ wie vehement begonnen, ihr Ziel umzusetzen.<!--more--><\/p>\n<p>Wien ist in der Welt beliebt. In Rankings der meistbesuchten und lebenswertesten Metropolen belegt die \u00f6sterreichische Hauptstadt meist einen der ersten drei Pl\u00e4tze. Au\u00dferdem gilt sie als <em>Smart City<\/em>, eine Stadt, in der man komfortabel und umweltschonend gut leben kann. Das macht sie zu einem attraktiven Wohnort. In Europa ist sie laut Vizeb\u00fcrgermeisterin Maria Vassilakou die Metropole mit dem h\u00f6chsten Wachstum. Mit ihr w\u00e4chst die Infrastruktur \u2013 doch konzentriert sich die Stadt nur auf das Auto und den \u00f6ffentlichen Personennahverkehr, werde sie an Grenzen sto\u00dfen, sagt Vassilakou.<\/p>\n<p>Mehr Radverkehr soll hier helfen. Die rot-gr\u00fcne Stadtregierung wirbt vehement f\u00fcrs Radfahren: mit Image- und Aufmerksamkeitskampagnen, mit mehr als 1.200 Leihr\u00e4dern und einem Infozentrum zum Fahrradfahren in zentraler Lage. Dort bekommen Radler Tipps zur Fahrradreparatur und -kultur, es gibt Workshops zu verschiedenen Themen und im Sommer touren Mitarbeiter mit einem pinkfarbenen Fahrradcontainer durch die Stadt, um die Menschen vor Ort \u00fcbers Radfahren zu informieren.<\/p>\n<p>Konflikte vermeiden, Menschen \u00fcberzeugen, das ist das Motto von Maria Vassilakou. Das gilt vor allem f\u00fcr die Menschen, die sie f\u00fcrs Radfahren gewinnen will. In ihrem politischen Umfeld muss sie dagegen immer k\u00e4mpfen und Kompromisse eingehen, wenn sie beispielsweise Fahrradstra\u00dfen f\u00fcr die Stadt plant.<\/p>\n<p>Wien hat 23 Bezirke. Jeder Bezirk, durch den eine Stra\u00dfe verl\u00e4uft, hat ein Mitspracherecht, wenn man die Fahrbahn ver\u00e4ndern will. Das erschwert manchmal Entscheidungen, macht aber auch kreativ. So hat Wien im Herbst eine fahrradfreundliche Stra\u00dfe eingef\u00fchrt, die bis dahin in der Stra\u00dfenverkehrsordnung \u00d6sterreichs gar nicht vorgesehen war. &#8222;Auf der 2,5 Kilometer langen Hasnerstra\u00dfe gilt Tempo 30, zudem haben Radfahrer und Autofahrer an fast allen Kreuzungen Vorrang, abgesehen von jenen mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln&#8220;, sagt Andrzej Felczak von Argus, \u00d6sterreichs Pendant zum ADFC. Eigentlich sollte die Regelung auch f\u00fcr die Pfeilstra\u00dfe gelten, in die die Hasnerstra\u00dfe \u00fcbergeht, aber das hat die dortige Bezirksregierung verhindert. Fast zeitgleich mit der Novelle der StVO in \u00d6sterreich hat Wien im M\u00e4rz die erste Fahrradstra\u00dfe er\u00f6ffnet. In dieser haben Radfahrer Vorrang, sie d\u00fcrfen nebeneinander fahren und Autofahrer nur zu- und abfahren.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_2681\" aria-describedby=\"caption-attachment-2681\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" class=\" wp-image-2681 \" alt=\"Abstellplatz in zweiten Stock \u00a9 Reidl\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/06\/20130610_163905_2.jpg\" width=\"540\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/06\/20130610_163905_2.jpg 640w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/06\/20130610_163905_2-540x324.jpg 540w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2681\" class=\"wp-caption-text\">Abstellplatz in zweiten Stock \u00a9 Reidl<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Ein Vorzeigeobjekt und der Traum vieler Radfahrer ist das Haus <em>Bike City<\/em> mitten in Wien. Es ist die erste Wohnanlage, die speziell f\u00fcr Radfahrer gebaut wurde. 100 Wohnungen und 260 Fahrradstellpl\u00e4tze gibt es hier. Der Clou: Die Bewohner nehmen ihre R\u00e4der mit in ihr Stockwerk. Auf den verschiedenen Ebenen gibt es gl\u00e4serne Abstellr\u00e4ume oder Stellpl\u00e4tze direkt vor der Haust\u00fcr.<\/p>\n<p>Das funktioniert auch f\u00fcr Familien mit Kindern, weil der Fahrstuhl f\u00fcr drei Personen und drei R\u00e4der konstruiert ist. 2008 hat die Gemeinn\u00fctzige Siedlungs- u. Bau AG (Gesiba) das Haus gebaut. Im vergangenen Jahr hat sie das Folgeprojekt <em>Bike und Swim<\/em> gestartet. Neben den Fahrradstellpl\u00e4tzen gibt es einen Swimmingpool auf dem Dach und ein Spa mit Dampfbad.<\/p>\n<p>Das Ergebnis: Laut Michael Szeiler, einem Wiener Verkehrsexperten, sind die Wohnungen begehrt. Selbst die weniger velobegeisterten Bewohner fahren mehr Rad als vor ihrem Einzug in <em>Bike City<\/em>.<\/p>\n<p>Szeiler hat au\u00dferdem eine Neuerung bei der Ampelschaltung in Wien eingef\u00fchrt. Sie verk\u00fcrzt bei wenig Verkehr die Wartezeiten f\u00fcr Radfahrer und Fu\u00dfg\u00e4nger, zum Beispiel auf der Stra\u00dfe Rossauer L\u00e4nde. Sie ist eine der Haupteinfallstra\u00dfen Wiens, dreispurig f\u00fchrt sie als Einbahnstra\u00dfe am Donaukanal vorbei. Hier queren viele Radfahrer und Fu\u00dfg\u00e4nger die Stra\u00dfe.<\/p>\n<p>Immer wieder huschten einige von ihnen trotz Rotsignal \u00fcber die Ampel, wenn kein Auto kam. Statt sie zu bestrafen, suchten die Verkehrsplaner nach einer L\u00f6sung. Die Erfahrung zeigte, dass hier die Autos \u00fcberwiegend als Kolonne auf die Ampel zufahren. Hat das letzte Auto die neu installierten Sensoren in den Fahrspuren passiert, schaltet nun die Fu\u00dfg\u00e4ngerampel wenige Sekunden sp\u00e4ter auf Gr\u00fcn. Es gibt zwar einen Takt, aber der wird kurzzeitig aufgehoben, wenn die Sensoren kein Signal erhalten.<\/p>\n<p>Einfacher geht es nicht. Die Idee ist ideal f\u00fcr Radfahrer und Fu\u00dfg\u00e4nger, weil sie die Wartezeit auf ein Minimum verk\u00fcrzt. Und wer wartet schon gerne an einer vereinsamten Kreuzung auf das Gr\u00fcnsignal.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute beginnt in Wien die gr\u00f6\u00dfte internationale Radverkehrskonferenz Velo-City. Radfahrer machen in Wien nur sechs Prozent des gesamten Verkehrs aus. Die Stadtregierung will den Anteil bis 2015 auf zehn Prozent steigern. Ein guter Motor auf diesem Weg ist die Velo-City, die Wien gemeinsam mit der European Cyclists&#8216; Federation (ECF) organisiert. 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