{"id":3071,"date":"2013-08-23T10:45:07","date_gmt":"2013-08-23T08:45:07","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?p=3071"},"modified":"2013-08-27T10:04:35","modified_gmt":"2013-08-27T08:04:35","slug":"wie-madam-bicyle-furs-radfahren-in-uganda-wirbt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2013\/08\/23\/wie-madam-bicyle-furs-radfahren-in-uganda-wirbt\/","title":{"rendered":"Wie &#8222;Madam Bicycle&#8220; f\u00fcrs Radfahren in Uganda wirbt"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_3073\" aria-describedby=\"caption-attachment-3073\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" class=\" wp-image-3073 \" alt=\"\u00a9 Amanda Ngabirano\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/08\/20130519_105622.jpg\" width=\"540\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3073\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Amanda Ngabirano<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Die Menschen in Kampala nennen sie &#8222;Madam Bicycle&#8220;. Das ist ebenso liebe- wie respektvoll gemeint. Denn f\u00fcr viele in der Stadt ist Amanda Ngabirano, Stadtplanerin und Dozentin der Makarere University, ein Vorbild. Sie will das Image des Radfahrens in Ugandas Hauptstadt verbessern und einen Bewusstseinswandel anschieben: weg vom Arme-Leute-Fahrzeug hin zum schnellen Verkehrsmittel der Zukunft.<\/p>\n<p>Hat Afrika nicht schwerwiegendere Probleme als fehlende Radwege? Auf den ersten Blick bestimmt, aber beim genaueren Hinsehen zeigt sich: Das Thema Verkehr ist in Afrika elementar und es ist jetzt an der Zeit, die Basis f\u00fcr eine nachhaltige Mobilit\u00e4t zu schaffen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Kampala boomt. Die Einwohnerzahl hat sich von 1992 bis 2008 auf 1,4 Millionen verdoppelt und sie w\u00e4chst weiter. Prognosen der Stiftung Weltbev\u00f6lkerung zufolge wird die Zahl der Bewohner Afrikas und Asiens in den kommenden Jahrzehnten weltweit am st\u00e4rksten ansteigen. Bis zur Mitte des Jahrhunderts soll sie sich verdoppeln. Rund 80 Prozent der Weltbev\u00f6lkerung soll dann in Asien und Afrika leben, \u00fcberwiegend in den St\u00e4dten. Und alle wollen mobil sein.<\/p>\n<p>Das wird Probleme mit sich bringen. Obwohl der Anteil der Autos am Gesamtverkehr relativ niedrig ist, sind die Stra\u00dfen bereits jetzt zu den Sto\u00dfzeiten v\u00f6llig \u00fcberlastet. Stundenlang warten die Menschen im Stau. &#8222;Dabei werden 70 Prozent der t\u00e4glichen Wege zu Fu\u00df oder per Rad unternommen&#8220;, sagt Amanda Ngabirano. Wie fast \u00fcberall auf der Welt gilt auch in Kampala: Wer es sich leisten kann, steigt um aufs Auto. In der Stadt ist das Fahrrad das Verkehrsmittel der Unterschicht. Wer sich hier t\u00e4glich in den Sattel schwingt, hat keine andere Wahl.<\/p>\n<p>Um dem Verkehrskollaps etwas entgegenzusetzen, werben Amanda Ngabirano und ihre Mitstreiter seit Jahren f\u00fcr eine nachhaltige Mobilit\u00e4t.<\/p>\n<p>Freunde wie Fremde lachen anfangs schallend, wenn sie das Radfahren propagiert. Sie l\u00e4sst sie lachen. Ngabirano wei\u00df: Das Radeln ist in Kampala selten ein Vergn\u00fcgen. Die Stra\u00dfen sind schlecht, der Verkehr ist chaotisch. Es gibt keine Radspuren, und das in Europa vielfach propagierte Fahren auf der Fahrbahn wird zwischen Lastwagen, Pkw und den sogenannten Boda Boda, den Moped-Taxen, zum Balanceakt.<\/p>\n<p>Aber seit sie 13 Monate in den Niederlanden studiert hat, wei\u00df Amanda Ngabirano auch, dass es anders geht. Dort stellte sie fest, dass die Wohnheimbewohner immer schneller an der Uni waren als sie. Ihre Kommilitonen fuhren Rad, sie selbst mit Bus und Bahn. Das \u00e4rgerte sie, und sie lernte Radfahren. Zwei Wochen lang. Dann traute sie sich auf die Stra\u00dfe und ist seitdem \u00fcberzeugte Radfahrerin.<\/p>\n<p>Radfahren ist schnell, g\u00fcnstig, gesund und vor allem nachhaltig, z\u00e4hlt sie die Vorteile auf und erg\u00e4nzt: &#8222;optimal f\u00fcr Kampala&#8220;. Jetzt ist es ihre selbstgew\u00e4hlte Aufgabe, ihre Landsleute zu sensibilisieren. Dabei fungiert sie in erster Linie als Vorbild. Im Grunde ist sie der Mikael Colville-Andersen Ugandas. So wie der Kopenhagener dem Radfahren in den St\u00e4dten mit seinem Blog ein sexy Image verliehen hat, macht Ngabirano Radfahren in Afrika salonf\u00e4hig. Die Handtasche unter den Arm geklemmt, pedaliert sie mit ihren Studenten meist auf ruhigen Wegen regelm\u00e4\u00dfig durch die Stadt.<\/p>\n<p>Bei den Ausfahrten oder auch auf ihrem t\u00e4glichen Weg mit dem Rad zur Uni spricht sie mit den Menschen. Viele sind erstaunt, denn Kinder und Frauen fahren in der Stadt selten Fahrrad. &#8222;Es ist nicht verboten, es ist nur un\u00fcblich&#8220;, sagt Ngabirano. Ihr Ziel ist es, dass die 70 Prozent der Menschen, die noch zu Fu\u00df gehen oder bereits Rad fahren, dessen Vorteile erkennen und selbst dann weiterhin selbstbewusst aufs Velo steigen, wenn sie sich ein Auto leisten k\u00f6nnen. &#8222;Wenn sie erst mal Autofahrer sind, ist es bedeutend schwieriger, sie zur\u00fcck aufs Rad zu bringen&#8220;, sagt sie.<\/p>\n<p>Damit leitet Ngabirano den Prozess ein, den D\u00e4nemark bereits lange vollzogen hat und der in Deutschland gerade im Gange ist: das Fahrrad als ernstzunehmendes Verkehrsmittel wahrzunehmen und es f\u00fcr viele Wege dem Auto vorzuziehen. Amanda Ngabirano geht kleine Schritte, Geld f\u00fcr gro\u00dfe gibt es sowieso nicht. Mit verschiedenen Organisationen wie der First African Bicycle Information Organization, kurz <a href=\"http:\/\/www.fabio.or.ug\/\" target=\"_blank\">Fabio<\/a>, hat sie 2011 den ersten autofreien Tag in Kampala mitorganisiert. Seitdem findet die Veranstaltung jedes Jahr statt und wird immer gr\u00f6\u00dfer. Mittlerweile ist das nationale Ministerium f\u00fcr \u00d6ffentliche Arbeiten und Transport direkt an der Organisation beteiligt.<\/p>\n<p>Wer Ngabiranos Engagement \u00fcbertrieben findet, sollte nach China blicken. Das einstige Fahrradland ist mittlerweile eine Autofahrernation mit massiven Verkehrsproblemen. Der China-Korrespondent der <em>FAZ<\/em> hat dazu <a href=\"http:\/\/blogs.faz.net\/asien\/2012\/01\/05\/e-bikes-und-autos-statt-fahrraeder-in-china-vom-sterben-einer-spezies-85\/\" target=\"_blank\">hier<\/a> einen interessanten Beitrag geschrieben. Demnach ist seit den 1980er Jahren die Zahl der Radfahrer massiv zur\u00fcckgegangen, manchen Sch\u00e4tzungen zufolge um zwei Drittel. Die Zahl der Autofahrer stieg indes monatlich um 20.000. Die Neuzulassungen werden inzwischen per Lotterie verlost.<\/p>\n<p>Die steigende Anzahl der Pkw f\u00fchrt nicht nur zu Staus, sondern auch zu einer enormen Luftverschmutzung, Einer Studie zufolge, \u00fcber die k\u00fcrzlich die <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2013\/04\/02\/world\/asia\/air-pollution-linked-to-1-2-million-deaths-in-china.html?_r=1&amp;\" target=\"_blank\"><em>New York Times<\/em><\/a> berichtet hat, starben 1,2 Millionen Menschen seit 2010 an den Folgen des Smogs.<\/p>\n<p>Ausreden wie schlechte Infrastruktur, die Topografie oder die r\u00fcde Fahrweise ihrer Landsleute l\u00e4sst Ngabirano nicht gelten. Sie ist hartn\u00e4ckig, wenn es darum geht, Menschen vom Radfahren zu \u00fcberzeugen. Auf der Stra\u00dfe ebenso wie im B\u00fcro des Verkehrsministers. &#8222;Das Fahrrad wird als alternativer Verkehrstr\u00e4ger einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung in den afrikanischen L\u00e4ndern leisten&#8220;, sagt sie. Verkehrsplaner und Politiker fangen gerade an, seine Rolle zu erkennen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Menschen in Kampala nennen sie &#8222;Madam Bicycle&#8220;. Das ist ebenso liebe- wie respektvoll gemeint. Denn f\u00fcr viele in der Stadt ist Amanda Ngabirano, Stadtplanerin und Dozentin der Makarere University, ein Vorbild. Sie will das Image des Radfahrens in Ugandas Hauptstadt verbessern und einen Bewusstseinswandel anschieben: weg vom Arme-Leute-Fahrzeug hin zum schnellen Verkehrsmittel der Zukunft. 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