{"id":3143,"date":"2013-09-05T13:15:39","date_gmt":"2013-09-05T11:15:39","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?p=3143"},"modified":"2013-09-06T10:37:10","modified_gmt":"2013-09-06T08:37:10","slug":"stiwa-fahrradbranche-testverfahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2013\/09\/05\/stiwa-fahrradbranche-testverfahren\/","title":{"rendered":"Stiftung Warentest und Fahrradbranche streiten \u00fcber Testverfahren"},"content":{"rendered":"<p align=\"left\">Seit Jahren \u00e4rgern sich Fahrradhersteller immer wieder \u00fcber Testergebnisse, die die Stiftung Warentest \u00fcber ihre Produkte ver\u00f6ffentlicht. Sie werfen der Verbraucherorganisation fehlende Transparenz vor und bezeichnen ihre Testverfahren teilweise als realit\u00e4tsfern. J\u00fcngstes Beispiel sind verheerende Ergebnisse eines E-Bike-Tests. Doch anders als in den Vorjahren fordert die Branche dieses Mal vehement Aufkl\u00e4rung.<!--more--><\/p>\n<p align=\"left\">Zu den Skandalr\u00e4dern des Tests geh\u00f6rte das Modell C5R Deluxe der Firma Flyer. Note 4,6 \u2013 mangelhaft, lautete die Bewertung der Stiftung Warentest (Stiwa). Das Rad fiel durch wegen Rahmenbruchs am Ausfallende \u2013 also an der Stelle des Rahmens, wo die Hinterradachse montiert wird. Ein vernichtendes Urteil, ausgerechnet f\u00fcr den E-Bike-Pionier Flyer.<\/p>\n<p align=\"left\">Die Schweizer Firma hat vor rund zehn Jahren die ersten Elektrofahrr\u00e4der verkauft. Es sind die typischen Tiefeinsteiger mit dicken Rohrdurchmessern. Die R\u00e4der galten immer als stabil und waren beliebt aufgrund ihrer hohen Laufruhe. Von der Nordsee bis zum Bodensee findet man sie in den Urlaubsregionen bei vielen Fahrradverleihern. Mehr als 500.000 St\u00fcck surren laut Flyer-Sprecher Peter Kreuder inzwischen \u00fcber die Stra\u00dfen.<\/p>\n<p align=\"left\">Kein einziges Rad sei in den vergangenen zehn Jahren am linken Ausfallende gebrochen, sagt Kreuder. Hatten die Fahrer bislang nur Gl\u00fcck, oder birgt der Test Fehler?<\/p>\n<p align=\"left\">Laien gehen davon aus, dass nach normierten Testverfahren gepr\u00fcft wird. Schlie\u00dflich gibt es in Europa f\u00fcr alles festgelegte Normen und Gesetze. F\u00fcr fast alles. F\u00fcr E-Bikes gilt momentan lediglich die EN 15194. Sie legt alles rund um die Elektronik der R\u00e4der fest, ansonsten m\u00fcssen sich die Hersteller offiziell nur an den DIN-EN-Normen f\u00fcr herk\u00f6mmliche R\u00e4der orientieren.<\/p>\n<p align=\"left\">&#8222;Wir sind der Meinung, dass das nicht reicht&#8220;, sagt Kolja Oppel, Projektleiter bei der Stiwa. &#8222;Die h\u00f6heren Geschwindigkeiten und Kraftanforderungen ergeben andere Belastungen, und die \u00fcbertragen wir auf den Pr\u00fcfstand.&#8220; Diesen Ansatz verfolgen auch die E-Bike-Hersteller. Bereits jetzt geben sie Elektror\u00e4der freiwillig in unabh\u00e4ngige Pr\u00fcfinstitute, f\u00fcr anspruchsvollere Testverfahren.<\/p>\n<p align=\"left\">Aber verschiedene Testverfahren liefern unterschiedliche Ergebnisse. Wer testet also richtig?<\/p>\n<p align=\"left\">Genau um diesen Punkt rankt sich der Konflikt. Denn um Testergebnisse vergleichen oder Abweichungen erkl\u00e4ren zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen die Verfahren offengelegt werden. &#8222;Die Stiwa sagt nicht, wie sie testet&#8220;, monieren die Hersteller. Oppel h\u00e4lt dagegen: &#8222;Unser Pr\u00fcfprogramm ist das gleiche wie vor zwei Jahren. Die Hersteller kennen das, es gab einzelne Einw\u00e4nde, aber keine Kritik am ganzen Verfahren.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Hersteller verlangen transparente Pr\u00fcfkriterien<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">Dirk Zedler, der seit rund 20 Jahren das renommierte gleichnamige<a href=\"http:\/\/www.zedler.de\/\" target=\"_blank\"> Pr\u00fcfinstitut <\/a>leitet, lacht, wenn er das h\u00f6rt. Auf die Informationen zur Versuchsanordnung warte er seit Jahren, sagt Zedler. 2010 habe ihm der Stiwa-Untersuchungschef, Holger Brackemann, auf dem Podium des Vivavelo-Kongresses versichert, sie ihm zu schicken. Bis heute habe er sie nicht erhalten.<\/p>\n<p align=\"left\">Die Schlange der Stiwa-Kritiker, die eine Offenlegung der Pr\u00fcfkriterien einfordern, ist lang. Erst am Wochenende kritisierte Severine L\u00f6nne, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin bei Cycle Union in Oldenburg, in einem <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/auto\/nachrichten\/cycle-union-die-produkte-sind-kaputtgetestet-worden\/8699538.html\" target=\"_blank\">Interview mit dem <em>Handelsblatt<\/em><\/a>: &#8222;Nach welchen Kriterien ADAC und Stiftung Warentest getestet haben, war f\u00fcr uns nicht erfahrbar. Wir produzieren nach DIN und testen unsere Produkte regelm\u00e4\u00dfig. Keiner unserer Kunden hatte \u00e4hnliche Erfahrungen. Die Produkte sind meiner Meinung nach kaputtgetestet worden.&#8220; Im Stiwa-Test war ein E-Bike der Cycle-Union-Marke Kreidler aufgrund eines Lenkerbruchs mit &#8222;mangelhaft&#8220; bewertet worden.<\/p>\n<p align=\"left\">L\u00f6nnes Bemerkung offenbart eine Schwachstelle beim Testen: Man kriegt jedes Fahrrad klein, wenn man es nur stark genug und an den richtigen Stellen traktiert.<\/p>\n<p align=\"left\">Die Herausforderung f\u00fcr die Pr\u00fcfinstitute ist deshalb laut Zedler, ein angemessenes Pr\u00fcfverfahren zu entwickeln. Dazu m\u00fcssen die Daten, die man auf der Teststrecke ermittelt hat, richtig interpretiert und entsprechend \u00fcbertragen werden.<\/p>\n<p align=\"left\">Der Fahrradexperte stellt darum die entscheidenden Fragen: Wie gewichten die Pr\u00fcfer die verschiedenen Faktoren, die sie auf der Stra\u00dfe ermittelt haben? Was lassen sie weg? Wie \u00fcbertragen sie die Werte auf den Pr\u00fcfstand und damit auf das Rad? Wie ordnen sie die Pr\u00fcfzylinder an, wie und wo spannen sie das Velo oder die Komponente ein? \u201cDie Fahrr\u00e4der m\u00fcssen realit\u00e4tsgetreu befestigt werden\u201d, sagt er. Denn auf dem Pr\u00fcfstand wird innerhalb k\u00fcrzester Zeit ein ganzes Fahrradleben simuliert. Zu hohe Belastungen oder falsche Fixierungen haben fatale Folgen.<\/p>\n<p align=\"left\">&#8222;Deshalb braucht man immer ein bew\u00e4hrtes Rahmenmodell als Blindprobe&#8220;, fordert Zedler. Benchmarking nennt man das im Fachjargon. Damit \u00fcberpr\u00fcft ein Institut die gew\u00e4hlten Anforderungen an einem bew\u00e4hrten Modell. Erst im direkten Vergleich erhalte man ein aussagekr\u00e4ftiges Ergebnis, sagt Zedler.<\/p>\n<p align=\"left\"><strong>Falsche Methode \u2013 oder nicht?<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">Abgesehen von Pr\u00fcfverfahren und Testanordnungen steht f\u00fcr den Experten fest: &#8222;Die Norm f\u00fcr Elektrofahrr\u00e4der ist schwach, sie ist nicht ausgereift.&#8220; Durch die Mitsprache aller EU-L\u00e4nder sei es sehr langwierig, sie schnell zu verbessern. Aus diesem Grund pl\u00e4diert er f\u00fcr eine lokale Norm mit dem obersten Ziel Transparenz. Damit die Hersteller ihr Produkt verbessern k\u00f6nnen und die K\u00e4ufer sichere Pedelecs erhalten.<\/p>\n<p align=\"left\">Transparenz vermisst zurzeit die Firma Flyer. Sie erh\u00e4lt nach eigenen Angaben nur Infos von der Stiwa, wenn sie Anw\u00e4lte einschaltet \u2013 und auch dann nur h\u00e4ppchenweise. Um trotzdem m\u00f6glichst schnell Klarheit \u00fcber den Vorwurf des Rahmenbruchs am Ausfallende zu erhalten, gab Flyer weitere Exemplare des vermeintlichen Skandalrads in zwei verschiedene Testlabore. Sie wurden nach dem \u00fcblichen Verfahren getestet. Das Ergebnis: kein Rahmenbruch. Dann wurde die Belastung verdoppelt: kein Rahmenbruch. Anschlie\u00dfend wurde das Rad immer weiter belastet \u2013 bis der Rahmen brach.<\/p>\n<p align=\"left\">Allerdings tat er das am Oberrohr. Das hatten die Tester erwartet. &#8222;Ein Bruch am linken Ausfallende ist sehr unwahrscheinlich, weil dort kaum Kr\u00e4fte auftreten&#8220;, sagt Kreuder. Und wenn es \u00fcberhaupt an einem Ausfallende brechen sollte, dann doch eher rechts, weil dort die Kette verlaufe und folglich st\u00e4rkere Kr\u00e4fte einwirkten als links.<\/p>\n<p align=\"left\">&#8222;Wir bezweifeln die Testergebnisse der Stiwa&#8220;, sagt Kreuder. Eigene Tests, die Flyer in Auftrag gegeben habe, h\u00e4tten ganz andere Resultate gebracht. Den Bruch, den die Stiwa festgestellt hat, erkl\u00e4rt er wie folgt: Sie habe das Hinterrad an der Nabe fixiert sowie den Lenker direkt neben dem Vorbau. So fixiert konnte der Rahmen am Hinterrad nicht flexibel reagieren, was er aber beim Fahren st\u00e4ndig tut, sagt Kreuder sinngem\u00e4\u00df. Flyerrahmen seien sehr steif gebaut. Mit ihnen soll man bei 65 km\/h sicher bergab fahren.<\/p>\n<p align=\"left\"><strong>Flyer verdoppelt die Garantiezeit<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">Die Stiwa weist die Kritik zur\u00fcck. Sie arbeite mit anerkannten Pr\u00fcfinstituten aus der Mobilbranche zusammen. &#8222;Aus unserer Sicht verwenden wir keine falsche Methode&#8220;, sagt Elke Gehrke, wissenschaftliche Leiterin bei der Stiwa. Der Vorwurf der falschen Einspannung stehe im Raum und werde diskutiert. Auch den Vorwurf der mangelnden Transparenz l\u00e4sst Gehrke nicht gelten. Interessierte, so auch Flyer, erhielten auf Nachfrage stets einen Internetlink. Dort k\u00f6nnten sie dann einen Teil der Pr\u00fcfverfahren einsehen, sagt Gehrke. Wer ein Interesse an weiteren detaillierteren Infos habe, erhalte auch die.<\/p>\n<p align=\"left\">Vielleicht geh\u00f6ren derlei Auseinandersetzungen bald der Vergangenheit an. Die Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft ist dabei, ein markt\u00fcbergreifendes Gremium zu bilden, das sich aus Industrievertretern und unabh\u00e4ngigen Experten zusammensetzt. Ihr Ziel ist es, eine einheitliche Pr\u00fcfnorm f\u00fcr Elektrofahrr\u00e4der zu erarbeiten.<\/p>\n<p align=\"left\">Bis es soweit ist, geht Flyer seinen eigenen Weg. &#8222;Wir haben die Garantie auf unsere Rahmen erh\u00f6ht&#8220;, sagt Kreuder, &#8222;von f\u00fcnf auf zehn Jahre \u2013 und zwar auf s\u00e4mtliche Rahmen, die das Unternehmen je verkauft hat.&#8220; In diesem Fall ist die Botschaft jedenfalls klar.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Jahren \u00e4rgern sich Fahrradhersteller immer wieder \u00fcber Testergebnisse, die die Stiftung Warentest \u00fcber ihre Produkte ver\u00f6ffentlicht. Sie werfen der Verbraucherorganisation fehlende Transparenz vor und bezeichnen ihre Testverfahren teilweise als realit\u00e4tsfern. J\u00fcngstes Beispiel sind verheerende Ergebnisse eines E-Bike-Tests. 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