{"id":3177,"date":"2013-09-12T13:14:36","date_gmt":"2013-09-12T11:14:36","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?p=3177"},"modified":"2013-09-12T14:38:11","modified_gmt":"2013-09-12T12:38:11","slug":"neues-leihradsystem-fur-kopenhagen-umstritten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2013\/09\/12\/neues-leihradsystem-fur-kopenhagen-umstritten\/","title":{"rendered":"Neues Leihradsystem f\u00fcr Kopenhagen umstritten"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_3180\" aria-describedby=\"caption-attachment-3180\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" class=\" wp-image-3180 \" alt=\"Die Gobike-Flotte \u00a9 Cykel Dk\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/09\/Billede-4.jpg\" width=\"540\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/09\/Billede-4.jpg 640w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/09\/Billede-4-148x84.jpg 148w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/09\/Billede-4-540x303.jpg 540w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3180\" class=\"wp-caption-text\">Die Gobike-Flotte \u00a9 Cykel Dk<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>F\u00fcr Au\u00dfenstehende wirkt Kopenhagens neues Fahrradverleihsystem konsequent. Die modernen Cityr\u00e4der f\u00fcgen sich gut in das Bild, das man von der d\u00e4nischen Fahrradstadt hat: Radfahren ist dort schnell, sicher und einfach. Die neuen R\u00e4der verst\u00e4rken diese Eigenschaften. Sie sind mit Tablets ausger\u00fcstet und k\u00f6nnen auf Wunsch einen Motor zuschalten. Doch das System, das im Herbst etabliert werden soll, hat auch Kritiker.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Das <a href=\"http:\/\/gobike.com\/\" target=\"_blank\">Gobike<\/a>-Velo soll mehr sein als ein herk\u00f6mmliches Leihrad. Geht es nach der Stadt Kopenhagen, dann ist es k\u00fcnftig seine Aufgabe, die Mobilit\u00e4tsl\u00fccke der Pendler zwischen Bahn und Zielort zu schlie\u00dfen. Deshalb sind die R\u00e4der mit einigen Extras ausgestattet, die das Fahren und Mieten erleichtern sollen.<\/p>\n<p>Jedes Gobike hat am Lenker einen fest installierten Tablet-Computer. \u00dcber den besonders robust gefertigten Bildschirm entsperrt der Nutzer zun\u00e4chst das Rad per Code, um es dann zu bezahlen. Als Zusatzoption k\u00f6nnen die Nutzer aktuelle Fahrpl\u00e4ne abrufen, die ihnen versp\u00e4tete Z\u00fcge und Busse anzeigen. Sie k\u00f6nnen aber auch kulturelle Angebote abfragen, etwa \u00fcber die Sehensw\u00fcrdigkeiten in der Stadt. F\u00fcr Pendler ist es einfach, sich ein Gobike am Bahnhof zu sichern. Sie mieten es per Computer bereits von daheim oder via Smartphone von unterwegs.<\/p>\n<p>Ein weiteres Novum bei diesem System ist die E-Bike-Funktion. Wer will, kann den Akku freischalten und mit Motorunterst\u00fctzung radeln. Im Herbst sollen die ersten 250 R\u00e4der in Frederiksberg, einer an Kopenhagen grenzenden Kommune, und im Zentrum der d\u00e4nischen Hauptstadt aufgestellt werden. Bis zum Fr\u00fchjahr sollen sie auf 1.260 aufgestockt werden.<\/p>\n<p>Torben Aagaard, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von <a href=\"http:\/\/byogpendlercyklen.dk\/en\/\" target=\"_blank\">Cykel Dk<\/a>, das die Gobikes vertreibt, hat sich das Ziel gesetzt, im kommenden Jahr zwischen 2.000 bis 3.000 dieser R\u00e4der auf die Stra\u00dfen zu bringen. Aagaard ist sich sicher, mit Gobike mehr Menschen zum Umsteigen vom Auto aufs Rad zu bewegen. &#8222;Mit elektrischer Unterst\u00fctzung ist das Fahren viel einfacher&#8220;, sagt er.<\/p>\n<p>Die Kritiker der Gobikes finden diese Extras \u00fcberfl\u00fcssig. Ihr gr\u00f6\u00dfter Kritikpunkt sind die Kosten. Aagaard vermietet die R\u00e4der f\u00fcr acht Jahre an die Kommunen. Die Kosten f\u00fcr ein Rad, erkl\u00e4rt er, werden \u00fcber die Kommune und die Mieteinnahmen gedeckt.<\/p>\n<p>Der Nutzer zahlt in der ersten Stunde umgerechnet etwa 2,70 bis 3,30 Euro, je nachdem ob er mit oder ohne Motor f\u00e4hrt. Jede weitere Stunde ist g\u00fcnstiger, sie kostet etwa 50 bis 80 Cent. F\u00fcr angemeldete Nutzer wird das Leihen g\u00fcnstiger. Sie bezahlen neben ihrem monatlichen Mitgliedsbeitrag von rund zehn Euro nur noch etwa die H\u00e4lfte des Mietpreises.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/cphpost.dk\/local\/future-city-bikes-or-waste-money\" target=\"_blank\"><em>The Copenhagen Post<\/em><\/a> berichtete, dass der Rat von Frederiksberg und der Bahnbetreiber DSB jeweils rund 1,5 Millionen Euro in das Leihradsystem investieren. Der Kopenhagener Stadtrat stimmt allerdings erst im Herbst dar\u00fcber ab, ob er in den kommenden acht Jahren etwa 13,4 Millionen Euro zu Gobike beisteuern wird.<\/p>\n<p>Ob diese Kostenaufteilung das System langfristig finanziert, bezweifeln seine Kritiker. Mikael Colville-Andersen, Mitbegr\u00fcnder der Beratungsfirma Copenhagenize und weltweit agierender Velo-Botschafter seiner Stadt, sagte zu <em>The Copenhagen Post<\/em>, es gebe fantastische Radsharing-Systeme in den Niederlanden, die kosteneffizient seien und die man kopieren k\u00f6nne. F\u00fcr ihn verkompliziert Gobike v\u00f6llig unn\u00f6tig ein einfaches System. Zudem findet er es gef\u00e4hrlich, sich in einer Stadt, in der die durchschnittliche Geschwindigkeit 16 km\/h betrage, per Motor mit 25 km\/h fortzubewegen.<\/p>\n<p>Des Weiteren r\u00e4umen die Kritiker ein, dass das Tablet die Fahrer w\u00e4hrend der Fahrt ablenken k\u00f6nne. Diese \u00c4u\u00dferung verwundert. F\u00fcr viele Radfahrer in Europa ist es mittlerweile \u00fcblich, mit Smartphone am Lenker zu radeln. Sie nutzen es als GPS in der Stadt oder im Gel\u00e4nde, auch Fahrradvermieter verleihen Smartphones als Stadtf\u00fchrer an Radtouristen.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_3179\" aria-describedby=\"caption-attachment-3179\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" class=\" wp-image-3179 \" alt=\"Eines der alten Bycyklen-Leihr\u00e4der Kopenhagens \u00a9 Reidl\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/09\/IMG_0182.jpg\" width=\"540\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/09\/IMG_0182.jpg 639w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/09\/IMG_0182-540x378.jpg 540w\" sizes=\"(max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3179\" class=\"wp-caption-text\">Eines der alten Bycyklen-Leihr\u00e4der in Kopenhagen \u00a9 Reidl<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>F\u00fcr Kopenhagen ist der \u00dcbergang vom alten auf das neue System ein immenser Innovationssprung. Als die Stadt 1995 die ersten 1.000 Leihr\u00e4der im Zentrum verteilte, war sie schon einmal Vorreiter in Europa. Schnell und einfach per Kronenst\u00fcck konnte man die Velos ausleihen. Sie waren vielleicht nicht besonders sch\u00f6n und auch etwas schwer, daf\u00fcr war das Einkaufswagen-Prinzip unschlagbar simpel und eben kostenlos.<\/p>\n<p>Das Gobike-System klingt nach sch\u00f6ner neuer Welt. Funktioniert es im Alltag tats\u00e4chlich wie angek\u00fcndigt, ist ein weiterer Schritt in Richtung umweltfreundlicher innerst\u00e4dtischer Fortbewegung getan. Die Form der Vernetzung ist einfach und sie erleichtert den Alltag. Sie kann Menschen aufs Rad bringen, die sonst lieber mit dem Auto fahren. Doch ob das neue System zum Vorreiter oder zum Flop wird, entscheidet letztlich die Alltagstauglichkeit der R\u00e4der. Sie m\u00fcssen im Praxistest zeigen, wie allwettertauglich sie mit ihren Tablets und ihrer E-Bike-Option wirklich sind, ob es ausreichend R\u00e4der gibt und ob man sie vern\u00fcnftig abstellen kann.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"315\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/H6MIX511A_w\" width=\"560\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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