{"id":3345,"date":"2013-10-21T17:21:57","date_gmt":"2013-10-21T15:21:57","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?p=3345"},"modified":"2013-10-21T17:21:57","modified_gmt":"2013-10-21T15:21:57","slug":"von-london-nach-istanbul-abenteuertrip-und-werbetour","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2013\/10\/21\/von-london-nach-istanbul-abenteuertrip-und-werbetour\/","title":{"rendered":"Von London nach Istanbul: Abenteuertrip und Werbetour"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_3349\" aria-describedby=\"caption-attachment-3349\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" class=\" wp-image-3349 \" alt=\"\u00a9 Nohlin \/ Yesil\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/10\/tumblr_mrehywklao1srpn17o1_1280.jpg\" width=\"540\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/10\/tumblr_mrehywklao1srpn17o1_1280.jpg 640w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/10\/tumblr_mrehywklao1srpn17o1_1280-540x540.jpg 540w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3349\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Nohlin \/ Yesil<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Das hatte sich Recep Yesil anders vorgestellt. In der dritten Nacht des ersten <em><a href=\"http:\/\/www.transcontinentalrace.com\/\" target=\"_blank\">Transcontinental Race<\/a><\/em> von London nach Istanbul f\u00fchlte er sich krank. Jeder Kilometer auf dem Rad war eine Qual. Immer wieder legte er sich f\u00fcr einen Kurzschlaf ins Kornfeld. Aber er musste seinen Teamkollegen Erik Nohlin einholen. Der hatte 90 Kilometer Vorsprung, nachdem Yesil am fr\u00fchen Abend ein paar Stunden geschlafen hatte.<\/p>\n<p>&#8222;Das war die schlimmste Nacht meines Lebens&#8220;, sagt Yesil. Nach neuneinhalb Stunden stand er am Morgen endlich vor Nohlins Zelt. Doch jetzt ging nichts mehr. &#8222;Ich war einfach krank&#8220;, sagt Yesil. Eine Katastrophe. Denn er erf\u00fcllte sich gerade nicht nur einen Traum, die Tour war auch Teil seines Jobs.<\/p>\n<p>Mit Nohlin hatte er sich zu dem Rennen von der britischen Hauptstadt bis an den Bosporus angemeldet, um ein neues Rad vorzustellen, das Awol. Die Abk\u00fcrzung steht f\u00fcr\u00a0<em>absent without official leave<\/em>, zu Deutsch: Fahnenflucht. Statt mit Fakten hausieren zu gehen, wollten die beiden Produktentwickler des Fahrradherstellers Specialized das Velo so pr\u00e4sentieren, wie sie es verstehen: als Adventure-Rad, mit dem jeder Fahrer sein ganz pers\u00f6nliches Abenteuer erleben kann. Wie Recht sie mit ihrer Definition hatten, haben sie erst auf der Tour festgestellt.<!--more--><\/p>\n<p>Das <em>Transcontinental Race<\/em> ist ein neues Selbstversorgerrennen, wie die <a href=\"http:\/\/tourdivide.org\/\" target=\"_blank\">Tour Divide<\/a> oder die deutsche <a href=\"http:\/\/overnighter.de\/?cat=61\" target=\"_blank\">Grenzsteintrophy<\/a>. Doch anders als bei diesen Rennen bestimmen die Fahrer von London nach Istanbul selbst, welche Strecke sie fahren. Sie m\u00fcssen nur zwei Kontrollpunkte passieren: eine Steigung der Flandernrundfahrt in Belgien und den h\u00f6chsten Gebirgspass in Italien, das Stilfser Joch. Ansonsten gilt: Jeder versorgt sich selbst, \u00dcbernachtungen werden kurzfristig organisiert \u2013 und nur spontane Unterst\u00fctzung ist erlaubt.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_3351\" aria-describedby=\"caption-attachment-3351\" style=\"width: 639px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3351\" alt=\"\u00a9 Reidl\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/10\/20130830_1256341.jpg\" width=\"639\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/10\/20130830_1256341.jpg 639w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/10\/20130830_1256341-540x360.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3351\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Reidl<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Wer die beiden Awol-R\u00e4der sieht, muss zweimal hinschauen, um zu erkennen, dass es zwei Exemplare ein- und desselben Modells sind. Nohlins Rad leuchtet in schillernden Regenbogenfarben und ist mit einem Riemen und der elektronischen Schaltung Shimano Alfine Di2 ausgestattet, w\u00e4hrend Yesils Rad, unlackiert bereits vor der ersten Ausfahrt, mit Rostflecken aufwartet und mit Kettenschaltung f\u00e4hrt.<\/p>\n<p>So unterschiedlich wie die R\u00e4der sind auch ihre Besitzer. Nohlin, der Schwede, ist ein trainierter Fahrer. Einer, der Langstrecken liebt, wie das 1.200 Kilometer lange Nonstop-Rennen <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Paris%E2%80%93Brest%E2%80%93Paris_%28Brevet%29\" target=\"_blank\">Paris-Brest-Paris<\/a>. Yesils Kondition f\u00fcr die Tour sollte aus seiner Zeit als Fahrradkurier kommen; die lag allerdings schon einige Jahre zur\u00fcck. Aber er war optimistisch. &#8222;Wenn die Einstellung stimmt, dann schaffst du es auch&#8220;, dachte er.<\/p>\n<p>Nun sa\u00df er in einem Kaff zwischen Metz und Stra\u00dfburg und musste sich etwas \u00fcberlegen. Schlie\u00dflich wollte er die 3.200 Kilometer lange Strecke zu Ende bringen, und zwar in 14 Tagen, wie die beiden es sich vorgenommen hatten. Recep Yesil musste etwas \u00e4ndern. Nach sechs Stunden Schlaf in einem Hotel meldete er sich beim Rennleiter Mike Hall \u00fcber das offizielle Awol-Blog. F\u00fcr jeden sichtbar schilderte er seine Situation und erkl\u00e4rte, er werde seinen Partner per Bus einholen und am n\u00e4chsten Tag mit ihm weiterfahren. Allerdings nicht mehr als Rennen.<\/p>\n<p>Im Nachhinein war diese Entscheidung wichtig. Mit ihr fiel der Druck von Yesil ab. Er brauchte kein Rennen zu fahren, er brauchte nur noch anzukommen. Von dem Zeitpunkt an war er nicht mehr krank, sondern fuhr die Strecke wie geplant komplett bis nach Istanbul. F\u00fcr seinen Partner war genau das Gegenteil die Herausforderung: Er musste sein Tempo drosseln. &#8222;Erik h\u00e4tte das Rennen wahrscheinlich gerne gewonnen, aber sein Anspruch war es, sich meiner Geschwindigkeit anzupassen&#8220;, sagt Yesil.<\/p>\n<p>So fuhr jeder seine ganz pers\u00f6nliche Tour. Sie pedalierten nicht permanent zusammen, aber trafen sich zum Essen oder abends zum gemeinsamen Zelten.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_3348\" aria-describedby=\"caption-attachment-3348\" style=\"width: 350px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" class=\" wp-image-3348  \" alt=\"\u00a9 Nohlin \/ Yesil\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/10\/tumblr_mr7jjzddC21srpn17o1_1280-1.jpg\" width=\"350\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/10\/tumblr_mr7jjzddC21srpn17o1_1280-1.jpg 479w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/10\/tumblr_mr7jjzddC21srpn17o1_1280-1-405x540.jpg 405w\" sizes=\"(max-width: 479px) 100vw, 479px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3348\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Nohlin \/ Yesil<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Eine Vorstellung von den Strapazen der Tour bekommt man, wenn man Nohlin <a href=\"http:\/\/wearegoingawol.tumblr.com\/post\/59496301894\/we-are-so-proud-excited-and-a-bit-afraid-to\" target=\"_blank\">hier<\/a> im Video in den Bergen sieht, wie er bei Regen und Sturm sich bergauf qu\u00e4lt und vor Ersch\u00f6pfung gegen eine Steinmauer f\u00e4hrt. In dem Blog sieht man Schnappsch\u00fcsse aus den Alpen, aus Serbien und Kroatien, und man beobachtet das Wechselspiel der Temperaturen, von kalt und nass zu trocken und hei\u00df, das den Fahrern erst die Haut an den H\u00e4nde aufweicht und ihnen sp\u00e4ter Salzr\u00e4nder wie Umrisse von L\u00e4ndergrenzen aufs Trikot zeichnet.<\/p>\n<p>Seit mehr als 20 Jahren hatte Yesil davon getr\u00e4umt, mit dem Rad nach Istanbul zu fahren. Er wollte immer dort als Kurierfahrer arbeiten. Dieser Traum brachte ihn schlie\u00dflich bis zur t\u00fcrkischen Grenze. Immer wieder hatte er sich diesen Moment vorgestellt. Nun stand er an der Grenze und empfand&#8230; gar nichts. Und Istanbul \u2013 die Stadt, in der er so gern als Kurierfahrer gearbeitet h\u00e4tte \u2013 fand er mit dem Rad einfach nur lebensgef\u00e4hrlich.<\/p>\n<p>Im November soll nun ein Film \u00fcber die Qualen der Tour erscheinen. Wenn er die Erwartungen erf\u00fcllt, die der Trailer weckt, dann wird es eine geniale Werbekampagne, die in ihrer Art selten ist, weil sie authentisch ist. Der Film begleitet seine Protagonisten, wenn sie am Limit sind und wenn sie gro\u00dfartige Momente erleben. Und das Rad? Mit dem ist es wahrscheinlich so wie mit jedem Abenteuer: Man muss es selbst erleben.<\/p>\n<p>Mehr Infos \u2013 von der Ausr\u00fcstung bis zur Musik, die die beiden w\u00e4hrend der Tour h\u00f6rten \u2013 gibt es <a href=\"http:\/\/wearegoingawol.tumblr.com\/\" target=\"_blank\">hier<\/a> in dem Awol-Blog.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_3350\" aria-describedby=\"caption-attachment-3350\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3350\" alt=\"\u00a9 Nohlin \/ Yesil\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/10\/tumblr_mrpvgkFO5P1srpn17o1_1280.jpg\" width=\"640\" height=\"640\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/10\/tumblr_mrpvgkFO5P1srpn17o1_1280.jpg 640w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2013\/10\/tumblr_mrpvgkFO5P1srpn17o1_1280-540x540.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3350\" class=\"wp-caption-text\">Angekommen: Erik Nohlin (links) und Recep Yesil in Istanbul \u00a9 Nohlin \/ Yesil<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das hatte sich Recep Yesil anders vorgestellt. 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