{"id":377,"date":"2012-10-12T11:33:16","date_gmt":"2012-10-12T09:33:16","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?p=377"},"modified":"2012-11-07T21:13:54","modified_gmt":"2012-11-07T20:13:54","slug":"trendige-radkunst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2012\/10\/12\/trendige-radkunst\/","title":{"rendered":"Trendige Radkunst"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_1020\" aria-describedby=\"caption-attachment-1020\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1020\" title=\"bikebooka\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2012\/11\/bikebooka-540x359.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"359\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2012\/11\/bikebooka-540x359.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2012\/11\/bikebooka.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1020\" class=\"wp-caption-text\">The Bike Book - Lifestyle. Passion. Design. published by teNeues<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>In England hei\u00dfen sie <em>Coffee Table Books<\/em> \u2013 gro\u00dfformatige Bildb\u00e4nde, die auf dem Beistelltisch liegen, damit sich der Besucher beim Tee in den Fotografien versenken kann. Das funktioniert beim Fahrradbildband <em>The BikeBook<\/em> wunderbar.<\/p>\n<p>Die Bildersprache, mit der die R\u00e4der in Szene gesetzt werden, weckt die Lust am Radfahren. Ob das Buch, wie im Vorwort versprochen, immer die ungew\u00f6hnlichsten, innovativsten, teuersten und trendigsten R\u00e4der zeigt, h\u00e4ngt vom Standpunkt des Betrachters ab.<!--more--><\/p>\n<p>Was es auf jeden Fall zeigt, ist die Artenvielfalt innerhalb der einzelnen Kategorien. Davon gibt es sieben: Sport, Urban, Utility, E-Bikes, Accessoires, Special und Concept Bikes sowie Creative Bike Storage. Bei den Sportr\u00e4dern zeigt der Bildband ganz klassisch R\u00e4der der italienischen Traditionsmarke Bianchi und des deutschen Rahmenbauers Markus Storck. Die Renner fallen ob ihrer technischen Finessen auf, ihrer aerodynamischen Form, ihrer ultrad\u00fcnnen Sitzstreben oder der im Rahmen integrierten Felgenbremsen.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_1018\" aria-describedby=\"caption-attachment-1018\" style=\"width: 524px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1018\" title=\"Bikebook2\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2012\/11\/Bikebook2-524x540.jpg\" alt=\"\" width=\"524\" height=\"540\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2012\/11\/Bikebook2-524x540.jpg 524w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2012\/11\/Bikebook2.jpg 994w\" sizes=\"auto, (max-width: 524px) 100vw, 524px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1018\" class=\"wp-caption-text\">The Bike Book - Lifestyle. Passion. Design. published by teNeues<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Im selben Kapitel werden aber auch schlichte, aufger\u00e4umte Stahlrahmen gezeigt und als Gegenpol dazu ein Sportrad-Tandem mit Rennlenker. Das wirkt schon fast romantisch verspielt mit seinem roten Rahmen, wei\u00dfen Muffen und dem wei\u00dfen Lenkerband.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Anders als andere Bildb\u00e4nde, die ausschlie\u00dflich Fotos darstellen, widmet das <em>BikeBook<\/em> immer einen kurzen Absatz mindestens einer Besonderheit des Velos. Echten Technikfreaks sind die Ausf\u00fchrungen wahrscheinlich zu kurz. Daf\u00fcr gibt es sie in Deutsch, Englisch und Franz\u00f6sisch.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_1019\" aria-describedby=\"caption-attachment-1019\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1019\" title=\"Deginder Cycles\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2012\/11\/Bikebook1-540x360.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2012\/11\/Bikebook1-540x360.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2012\/11\/Bikebook1.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1019\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 The Bike Book - Lifestyle. Passion. Design. published by teNeues<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ohne es zu direkt anzusprechen, zeigt das Buch die Schere auf, die zwischen dem Rad von der Stange und einem individuell angepassten klafft. Oft sind es nur kleine Dinge wie beispielsweise die Farbe, die aus einem schlichten Stadtrad ein auff\u00e4lliges Unikat machen. Es gibt aber auch Extreme: Da ist zum Beispiel das orangefarbene Chopperrad eines Rahmenbauers aus Berlin, der zwei H\u00f6rner als Lenker und einen Bananensattel aus Fell montiert hat. Das andere Extrem ist ein Damenrad aus 24-kar\u00e4tigem Gold, verziert mit 11.000 Swarovski-Kristallen, Schutzblechen aus Holz sowie Sattel und Lenker aus Schlangenleder.<\/p>\n<p>Als Erg\u00e4nzung zur bunten Welt der R\u00e4der wurden auch Accessoires in das Buch aufgenommen. Ein wunderbares Beispiel: der Fahrradst\u00e4nder des Designers Anthony Lau. Er hat f\u00fcnf Fahrradb\u00fcgel in die <a href=\"http:\/\/www.cyclehoop.com\/products\/car-bike-rack\" target=\"_blank\">Kunststoff-Silhouette<\/a> eines Autos montiert. Die knalligen Rahmen sind bereits in verschiedenen europ\u00e4ischen Gro\u00dfst\u00e4dten im Pflaster verankert. Dort sieht nun jeder: Wo sonst ein Auto parkt finden zehn R\u00e4der Platz.<\/p>\n<p>Ein bisschen Alltag, ein wenig Geschichte, etwas Technik, trendige R\u00e4der f\u00fcr die Stadt und ein paar unbezahlbare zum Staunen: Das <em>BikeBook<\/em> ist etwas f\u00fcr \u00c4stheten und f\u00fcr Fahrradliebhaber \u2013 gut zu genie\u00dfen bei einer Tasse hei\u00dfen Tee. Es ist im <a href=\"http:\/\/www.teneues.com\/shop-us\/index.php\" target=\"_blank\">teNeues<\/a> Verlag erschienen und kostet 49,90 Euro.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In England hei\u00dfen sie Coffee Table Books \u2013 gro\u00dfformatige Bildb\u00e4nde, die auf dem Beistelltisch liegen, damit sich der Besucher beim Tee in den Fotografien versenken kann. Das funktioniert beim Fahrradbildband The BikeBook wunderbar. Die Bildersprache, mit der die R\u00e4der in Szene gesetzt werden, weckt die Lust am Radfahren. 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