{"id":3888,"date":"2014-01-24T19:06:08","date_gmt":"2014-01-24T18:06:08","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?p=3888"},"modified":"2014-01-24T19:06:08","modified_gmt":"2014-01-24T18:06:08","slug":"norwegen-tour-winter-extrem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2014\/01\/24\/norwegen-tour-winter-extrem\/","title":{"rendered":"Norwegen-Tour: Bei minus 30 Grad durch den Schnee"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_3891\" aria-describedby=\"caption-attachment-3891\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" class=\" wp-image-3891 \" alt=\"\u00a9 Overnighter\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/01\/P1120285.jpg\" width=\"540\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/01\/P1120285.jpg 639w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/01\/P1120285-540x360.jpg 540w\" sizes=\"(max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3891\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Overnighter<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Mit minus 36 Grad ist heute der k\u00e4lteste Tag Norwegens in diesem Jahr, meldeten die Reporter vom staatlichen TV-Sender NRK am 13. Januar in den Abendnachrichten. Gemessen haben die Journalisten diese Temperaturen in <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Folldal\" target=\"_blank\">Folldal<\/a>. Dort hatten sie am Morgen auch Walter Lauter und Gunnar Fehlau in einer gut geheizten Holzh\u00fctte getroffen. Die beiden Deutschen waren auf ihrer <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2013\/12\/27\/extremtour-auf-dicken-reifen-durch-den-schnee\/\" target=\"_blank\">Fatbike-Tour von Oslo nach Trondheim <\/a>und hofften, dass die Temperatur an diesem Morgen noch etwas steigen w\u00fcrde. Am liebsten auf minus 25 Grad \u2013 wie am Vortag. Aber den Gefallen tat ihnen das Wetter nicht.<!--more--><\/p>\n<p>Dabei hatten sich die minus 22 Grad an ihrem vierten Norwegentag bereits sehr arktisch angef\u00fchlt. Noch vor Sonnenaufgang waren die beiden losgeradelt. Als die Sonne aufging, befanden sie sich auf einem h\u00fcgeligen Hochplateau. Die Luft war klar, der Himmel blau, B\u00fcsche und Str\u00e4ucher steckten unter einer dicken Schneedecke. Das festgefahrene Wei\u00df knirschte unter ihren Stollen. Sie waren allein unterwegs \u2013 fast allein. Etwa einmal in der Stunde \u00fcberholte sie ein Auto, ansonsten war es ruhig. Nur der Wind blies ihnen aus Norden konstant ins Gesicht.<\/p>\n<p>Mit 10 km\/h radelten die beiden durch die menschenleere Landschaft. F\u00fcr Radfahrer waren die zwei dick verpackt. Die vielen Lagen machten sie steif. Das bereitete ihnen Unbehagen. Aber was war schon die Alternative zu zwei Lagen Merinowolle-Unterw\u00e4sche, einer warmen Softshellhose, Softshelljacke und einer dreilagigen Regenjacke? Frieren? Das taten sie auch so immer mal wieder.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_3885\" aria-describedby=\"caption-attachment-3885\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" class=\" wp-image-3885 \" alt=\"Unterwegs auf dem Hochplateau \u00a9 Walter Lauter\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/01\/landschaft.jpg\" width=\"540\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/01\/landschaft.jpg 960w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/01\/landschaft-540x405.jpg 540w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3885\" class=\"wp-caption-text\">Unterwegs auf dem Hochplateau \u00a9 Walter Lauter<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_3882\" aria-describedby=\"caption-attachment-3882\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" class=\" wp-image-3882 \" alt=\"Mit dem Fatbike &quot;Pilger&quot; auf Pilgertour in Norwegen \u00a9 Walter Lauter\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/01\/Gunnar.jpg\" width=\"540\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/01\/Gunnar.jpg 960w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/01\/Gunnar-540x405.jpg 540w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3882\" class=\"wp-caption-text\">Mit dem Fatbike &#8222;Pilger&#8220; auf Pilgertour in Norwegen \u00a9 Walter Lauter<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>&#8222;Normalerweise hasse ich Anstiege und liebe Abfahrten&#8220;, sagt Gunnar Fehlau. Nicht so in Norwegen. Dort war er nach drei bis vier Kehren mit einem Gef\u00e4lle von zehn Prozent v\u00f6llig durchgefroren. F\u00fcr ihn war das besonders l\u00e4stig, denn er hat leichte Durchblutungsst\u00f6rungen in den H\u00e4nden. Trotz zwei Paar Handschuhen und <a href=\"http:\/\/overnighter.de\/2013\/03\/ausprobiert-barmits\/\" target=\"_blank\">BarMitts<\/a> \u2013 am Lenker befestigte \u00fcbergro\u00dfe Neoprenf\u00e4ustlinge \u2013 waren seine Finger nach so einer Abfahrt wei\u00df und eiskalt. Um sie wieder zu sp\u00fcren, lie\u00df er beim Fahren die Arme kreisen und bewegte 15 Minuten lang ununterbrochen Finger und H\u00e4nde.<\/p>\n<p>Walter Lauter hatte zwar warme Finger, daf\u00fcr aber durch die eingeschr\u00e4nkte Bewegung auf dem Rad leichte R\u00fcckenschmerzen. Die st\u00f6rten ihn besonders morgens. F\u00fcr ihn, der etwa 16.000 Kilometer im Jahr Fahrrad f\u00e4hrt, ein unangenehmes Novum.<\/p>\n<p>Vom warmen Sofa aus betrachtet, sind derlei Beschwerden vielleicht Kleinigkeiten. Bei minus 20 Grad und einer 70 Kilometer langen Strecke, auf der es weder ein Haus noch eine Tankstelle oder gar ein Restaurant zum Einkehren gibt, k\u00f6nnen kalte Glieder und R\u00fcckenschmerzen schnell ein echtes Problem werden oder zum Streit f\u00fchren.<\/p>\n<p>&#8222;Einen Tag hatte ich keine Lust zu fahren und habe das auch gesagt&#8220;, erz\u00e4hlt Fehlau. Ein Kommentar wie &#8222;Stell dich nicht so an&#8220; w\u00e4re von Lauter undenkbar. &#8222;Walter ist tiefenentspannt&#8220;, hat mal eine gute Freundin \u00fcber ihn gesagt. Das ist in solchen Momenten von Vorteil. Er lie\u00df seinen Tourpartner zun\u00e4chst in Ruhe, dann versuchte er ihn abzulenken und ihn durch ein Sp\u00e4\u00dfchen wieder aufzumuntern.<\/p>\n<p>F\u00fcr Fehlau passte das. Sie kennen einander und haben bereits Extrem-Touren wie die <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/auto\/2012-05\/grenzsteintrophy-fehlau\" target=\"_blank\">Grenzsteintrophy<\/a> oder eine einw\u00f6chige Querfeldein-Mountainbiketour auf Mallorca gemeinsam bestritten. Jeder wei\u00df, wie der andere tickt \u2013 insbesondere wenn er seine Komfortzone verl\u00e4sst. Und da beide auf etwa demselben Leistungslevel sind, ahnt der andere stets recht gut, wie es dem Tourpartner gerade geht.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_3881\" aria-describedby=\"caption-attachment-3881\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" class=\" wp-image-3881 \" alt=\"\u00a9 Walter Lauter\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/01\/Sonnenaufgang.jpg\" width=\"540\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/01\/Sonnenaufgang.jpg 960w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/01\/Sonnenaufgang-540x540.jpg 540w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3881\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Walter Lauter<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>In Norwegen waren sich die beiden stets einig, wenn es um die aktuelle Planung ging. Das ist nicht selbstverst\u00e4ndlich. Schlie\u00dflich verlief die Tour etwas anders als gedacht. Eigentlich wollten sie h\u00e4ufig drau\u00dfen \u00fcbernachten. Geklappt hat das aber nur einmal. Gleich in der ersten Nacht. Gegen 16 Uhr fuhren die beiden im Nieselregen aus dem Flughafen Oslo heraus. Es war bereits dunkel, der Verkehr auf der direkten Route zum Pilgerweg \u2013 den Wanderweg, den sie fahren wollten \u2013 h\u00f6llisch. &#8222;Der Weg und der Verkehr lie\u00dfen gar nicht zu, dass uns die Autos mit ausreichend Abstand \u00fcberholten&#8220;, sagt Fehlau. Das Wissen darum machte die Lage nicht besser.<\/p>\n<p>Sobald sie konnten, bogen die beiden mit ihren Fatbikes auf den Pilgerweg f\u00fcr Wanderer ab. Schnell zeigte sich: Dieser Weg war f\u00fcr sie unpassierbar. Zwar lag kein Schnee, aber an der sonnenabgewandten Seite waren Wege und Br\u00fccken gefroren, die Eispassagen gef\u00e4hrlich. Die Gefahr zu st\u00fcrzen war st\u00e4ndig pr\u00e4sent. &#8222;Das ist anstrengend&#8220;, sagt Lauter, &#8222;man ist sehr angespannt.&#8220; Schlie\u00dflich wichen sie auf kleinere Seitenstra\u00dfen aus.<\/p>\n<p>Bald war es stockdunkel, und beim Radeln durch den Nieselregen \u00fcberzogen sich ihre Helme mit einer feinen Eisschicht. Nach 60 Kilometern fanden sie eine offene Biwakh\u00fctte. &#8222;Ein gr\u00f6\u00dferer Briefkasten&#8220;, wie Fehlau erkl\u00e4rt. 1,1 Meter breit, 1,4 Meter lang. Das reichte ihnen als Nachtlager. Zus\u00e4tzlich spannten sie noch ein Tarp (eine Art segelf\u00f6rmige Plane) vor die H\u00fctte, um ihre Beine vor Neuschnee zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>In ihren dicken Schlafs\u00e4cken schliefen sie gut. Zur Not hatten sie noch einen d\u00fcnnen Schlafsack im Gep\u00e4ck, doch den brauchten sie nicht.<\/p>\n<p>Aber das war auch erst der Anfang. Von nun an nahm die K\u00e4lte stetig zu. Am zweiten Tag erreichten sie bei herbstlich frostigen minus 5 Grad nach 135 Kilometern den Schnee, hinter Lillehammer. Am n\u00e4chsten Tag zeigte ihr Thermometer bereits 10 Grad unter Null an, am vierten Tag waren es in Spitzen minus 26 Grad. Der Schwei\u00df gefror beim Fahren an der Innenseite ihrer Regenjacken. Das merkten sie allerdings erst, als sie sie abends auszogen.<\/p>\n<p>Lauter und Fehlau radelten von Sonnenaufgang bis abends zwischen 19 und 22 Uhr. Dann bunkerten sie in Superm\u00e4rkten oder Tankstellen Lebensmittel und suchten sich eine H\u00fctte f\u00fcr die Nacht. Mal logierten sie feudal mit Kamin und Flatscreen-Bildschirm, um in der n\u00e4chsten Nacht wieder in einer spartanischen H\u00fctte zu schlafen, in der nicht mal der Ofen funktionierte.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_3892\" aria-describedby=\"caption-attachment-3892\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" class=\" wp-image-3892 \" alt=\"\u00a9 Overnighter\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/01\/DSC05036.jpg\" width=\"540\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/01\/DSC05036.jpg 639w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/01\/DSC05036-540x360.jpg 540w\" sizes=\"(max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3892\" class=\"wp-caption-text\">Lebensmittel bunkern \u00a9 Overnighter<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_3883\" aria-describedby=\"caption-attachment-3883\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" class=\" wp-image-3883 \" alt=\"Nachtlager in einer H\u00fctte \u00a9 Walter Lauter\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/01\/Haus.jpg\" width=\"540\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/01\/Haus.jpg 960w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/01\/Haus-540x405.jpg 540w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3883\" class=\"wp-caption-text\">Nachtlager in einer H\u00fctte \u00a9 Walter Lauter<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_3890\" aria-describedby=\"caption-attachment-3890\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" class=\" wp-image-3890 \" alt=\"\u00a9 Overnighter\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/01\/DSC05062.jpg\" width=\"540\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/01\/DSC05062.jpg 639w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/01\/DSC05062-540x360.jpg 540w\" sizes=\"(max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3890\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Overnighter<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Als Gl\u00fccksfall erwies sich f\u00fcr die beiden am dritten Tag die Einladung eines begeisterten Radfahrers zum Mittagessen. Bei einer deftigen Portion Elchhackfleisch empfahl er ihnen, \u00fcber die B 27 zu fahren. Sie entpuppte sich als landschaftlich reizvolle Strecke, von der sie sp\u00e4ter viele andere sch\u00f6ne Wege \u00fcber einsame Hochplateaus nahmen. Hier kamen sie fernab vom Autoverkehr gut voran.<\/p>\n<p>Die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der wenigen Norweger, die sie unterwegs trafen, begleitete die beiden durch ihre Tage. Nur eines konnten auch sie nicht \u00e4ndern: Der bis dahin k\u00e4lteste Tag Norwegens 2014 blieb kalt. Bei minus 33 Grad sattelten die beiden schlie\u00dflich auf und fuhren los. &#8222;Minus 20 Grad ist kalt, aber minus 30 Grad ist sehr kalt, eine v\u00f6llig andere Dimension&#8220;, sagt Lauter. Das K\u00e4lteempfinden steigere sich nicht linear, sondern exponentiell, es werde also viel schneller sehr viel k\u00e4lter.<\/p>\n<p>Aber die beiden Extremradler haben es geschafft. Was bleibt, ist die Faszination: &#8222;Jeder Tag war anders, die Varianz zwischen den einzelnen Touren enorm&#8220;, sagt Fehlau. &#8222;Mit der richtigen Ausr\u00fcstung und ein bisschen Cleverness ist aber viel mehr auszuhalten, als man denkt.&#8220; Der K\u00f6rper sei extrem anpassungsf\u00e4hig. &#8222;Nach einiger Zeit geht man ohne mit der Wimper zu zucken bei minus 7 Grad im Merinoshirt hinaus und holt etwas vom Rad&#8220;, sagt Fehlau.<\/p>\n<p>Trotz Faszination und Gew\u00f6hnung steht jedoch fest: Ihre n\u00e4chste Tour geht in die Sonne und zwar dorthin, wo sie nicht nur scheint, sondern auch w\u00e4rmt.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_3884\" aria-describedby=\"caption-attachment-3884\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" class=\" wp-image-3884 \" alt=\"Heimreise mit dem Fatbike. Der Fluglinie reicht die Plastikfolie \u00a9 Walter Lauter \" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/01\/heim.jpg\" width=\"540\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/01\/heim.jpg 960w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/01\/heim-540x405.jpg 540w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3884\" class=\"wp-caption-text\">Heimreise mit dem Fatbike. Der Fluglinie reichte die Plastikfolie als Verpackung \u00a9 Walter Lauter<\/figcaption><\/figure><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit minus 36 Grad ist heute der k\u00e4lteste Tag Norwegens in diesem Jahr, meldeten die Reporter vom staatlichen TV-Sender NRK am 13. Januar in den Abendnachrichten. Gemessen haben die Journalisten diese Temperaturen in Folldal. Dort hatten sie am Morgen auch Walter Lauter und Gunnar Fehlau in einer gut geheizten Holzh\u00fctte getroffen. 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