{"id":4303,"date":"2014-04-14T09:50:32","date_gmt":"2014-04-14T07:50:32","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?p=4303"},"modified":"2014-04-14T10:34:07","modified_gmt":"2014-04-14T08:34:07","slug":"pendler-pedelecs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2014\/04\/14\/pendler-pedelecs\/","title":{"rendered":"Politik bringt Pendler auf Pedelecs"},"content":{"rendered":"<p>Pedelecs sind immer noch eine recht junge Fahrzeuggattung. Zwar hat die \u00e4ltere Generation die R\u00e4der mit eingebautem R\u00fcckenwind relativ schnell f\u00fcr sich entdeckt, aber Pendler, f\u00fcr die Elektrofahrr\u00e4der eigentlich pr\u00e4destiniert sind, steigen immer noch eher schleppend um. Die Berliner Senatsverwaltung will mit ihrem Projekt Pedelec-Korridor nun etwas nachhelfen.<!--more--><\/p>\n<p>Rund 250.000 Arbeitnehmer pendeln t\u00e4glich vom Berliner Umland in die Hauptstadt und umgekehrt. 140.000 von ihnen fahren mit dem Auto \u2013 das entspricht in etwa der Bev\u00f6lkerung W\u00fcrzburgs. Experten gehen davon aus, dass f\u00fcnf Prozent der 140.000 Autofahrer, also rund 7.000, auf Pedelecs umsteigen k\u00f6nnten. Theoretisch, denn in der Praxis ist das gar nicht so einfach.<\/p>\n<p>Laut <a href=\"http:\/\/www.adfc.de\/files\/2\/35\/Monitor_2013.pdf\" target=\"_blank\">Fahrrad-Monitor 2013<\/a> haben gerade mal zw\u00f6lf Prozent der Befragten \u00fcberhaupt schon mal auf einem Pedelec gesessen. Die zentrale Aufgabe ist also, die m\u00f6glichen Nutzer mit dem Elektrofahrzeug \u00fcberhaupt erst vertraut zu machen.<\/p>\n<p>Das versucht die Berliner Senatsverwaltung nun im Rahmen des Projekts Pedelec-Korridor. Arbeitgeber entlang der Strecke zwischen Berlin-Steglitz und dem Speckg\u00fcrtel im S\u00fcdwesten k\u00f6nnen f\u00fcr ihre Mitarbeiter in den kommenden Monaten bis zu 120 Pedelecs f\u00fcr etwa zehn Wochen ordern. Der Zeitraum sei absichtlich so lang gew\u00e4hlt, sagt Martina Hertel vom <a href=\"http:\/\/www.difu.de\/\" target=\"_blank\">Deutschen Institut f\u00fcr Urbanistik<\/a>, das am Projekt beteiligt ist. Nur so w\u00fcrden die Fahrer einen realistischen Eindruck erhalten, ob und wie sie das Pedelec f\u00fcr ihre Alltagswege nutzen.<\/p>\n<p>Pedelec fahren an sich macht Spa\u00df. Soll es jedoch als Pendlerfahrzeug verwendet werden, muss auch die Infrastruktur zum Fahren und Abstellen passen. Wer vom Auto aufs Elektrorad umsteigt, m\u00f6chte z\u00fcgig unterwegs sein. Das geht auf breiten, gepflegten Wegen. Zudem m\u00f6chten sich die Fahrer erw\u00fcnscht f\u00fchlen \u2013 auf der Stra\u00dfe ebenso wie auf dem Radweg. Das Planungsb\u00fcro Spath + Nagel hat bereits m\u00f6gliche Pedelec-Routen von Steglitz ins s\u00fcdliche Brandenburg ermittelt; man kann sie <a href=\"http:\/\/www.google.de\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CDAQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fedoc.difu.de%2Fedoc.php%3Fid%3DL3UHWIEP&amp;ei=Ud5HU_GtItCK4gS-3oDwBg&amp;usg=AFQjCNEAnvSbOSlXeYW8nqFfQHAsgu_xMw&amp;bvm=bv.64542518,d.bGE&amp;cad=rja\" target=\"_blank\">hier<\/a> (Seite 25 bis 28) auf der Karte sehen.<\/p>\n<p>Allerdings wird die Infrastruktur im Rahmen des Projekts zuerst nur an den offensichtlichsten Schwachstellen ausgebessert. Das habe einen guten Grund, sagt Hermann Bl\u00fcmel, Initiator und Leiter des Projekts bei der Berliner Senatsverwaltung f\u00fcr Stadtentwicklung und Umwelt: &#8222;Die Erfahrungen der Testfahrer sollen in die Planungen zur Verbesserung der Infrastruktur einflie\u00dfen&#8220;, sagt er. In Workshops, Interviews und Onlineumfragen werden die Fahrer und Fahrerinnen \u00fcber ihre Gewohnheiten und Erlebnisse berichten. So erfahren die Projektbegleiter genau, wo, wie und warum die Testfahrer unterwegs sind. Ihre Aussagen sowie die Erkenntnisse der Berliner Unfallkommission sind ausschlaggebend f\u00fcr die weiteren Infrastrukturma\u00dfnahmen.<\/p>\n<p>Der Pedelec-Korridor ist ein Demoprojekt. Hier werden exemplarisch M\u00f6glichkeiten ausprobiert, um sp\u00e4ter in Berlin und Umgebung die erfolgreichsten Modelle umzusetzen.<\/p>\n<p><strong>G\u00f6ttingen baut schon am e-Radschnellweg<\/strong><\/p>\n<p>G\u00f6ttingen ist der Hauptstadt schon einige Schritte voraus. Die Stadt im S\u00fcden Niedersachsens hat im vergangenem Herbst den ersten Abschnitt ihres <a href=\"http:\/\/www.goettingen.de\/staticsite\/staticsite.php?menuid=1130&amp;\" target=\"_blank\">e-Radschnellwegs <\/a>eingeweiht. Er f\u00fchrt auf gut zwei Kilometern vom Nord-Campus der Uni fast bis zur Innenstadt. Auf ihm sollen Pedelec-Pendler z\u00fcgig zu ihrem Arbeitsplatz gelangen.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr wurde in erster Linie die vorhandene Infrastruktur verbessert. Der Weg wurde auf zweieinhalb bis vier Meter verbreitert, der Belag erneuert und die \u00dcberg\u00e4nge zur Stra\u00dfe so weit abgesenkt, dass die Fl\u00e4che m\u00f6glichst eben wurde. Radfahrer sollen z\u00fcgig fahren und langsamere Radfahrer problemlos \u00fcberholen k\u00f6nnen. Zudem gibt es nun einige Z\u00e4hlstationen, die ab einer bestimmten Radfahrerdichte die Gr\u00fcnphasen an den Ampeln erweitern. Im Winter soll ein R\u00e4umdienst die Wege freir\u00e4umen. Er ist unabh\u00e4ngig vom Stra\u00dfenr\u00e4umdienst f\u00fcr die Autos unterwegs.<\/p>\n<p>Der zweite Bauabschnitt zwischen Bahnhof und Innenstadt ist laut Krieger noch in Planung. Anfang 2015 soll der insgesamt vier Kilometer lange e-Radschnellweg fertig sein.<\/p>\n<p>Gegen\u00fcber Berlin hat G\u00f6ttingen einen entscheidenden Vorteil: Am Bahnhof existiert bereits ein Fahrradparkhaus und damit eine sichere und angemessene Abstellm\u00f6glichkeit f\u00fcr Pedelecs nebst Ladestationen. Eine weitere zentrale Aufgabe des Berliner Projekts ist n\u00e4mlich, geeignete Parkm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Pedelecs zu ermitteln und bereitzustellen. Dabei reicht die Bandbreite der Ideen von Pedelec-Boxen bis hin zu kleinen Fahrradparkh\u00e4usern.<\/p>\n<p>Mit einem Budget von 1,4 Millionen Euro ist der finanzielle Spielraum des Berliner Projekts zwar ziemlich \u00fcberschaubar, aber es ist laut Bl\u00fcmel das finanziell st\u00e4rkste Demoprojekt des Landes Berlin zur Elektromobilit\u00e4t.<\/p>\n<p><strong>Erfahrungen teilen<\/strong><\/p>\n<p>Beide Projekte zeigen mit ihren unterschiedlichen Ans\u00e4tzen eines: Elektrofahrr\u00e4der sind eine junge Fahrzeuggattung, ihre Einsatzm\u00f6glichkeiten im Alltagsverkehr sind in seiner G\u00e4nze noch lange nicht vollst\u00e4ndig absehbar. Wie in Berlin und G\u00f6ttingen ploppen momentan in vielen Kommunen Ideen und Modellprojekte hoch, um mit unterschiedlichen Methoden Pendler oder auch Lasten auf Pedelecs zu bringen.<\/p>\n<p>Das perfekte Modell wird es in den kommenden Jahren nicht geben. Daf\u00fcr ist selbst in der Entwicklung der R\u00e4der noch viel zu viel Bewegung: mit neuen Designs f\u00fcr neue Zielgruppen sowie Motoren und Akkus, die individueller und leistungsst\u00e4rker sind.<\/p>\n<p>Der Berliner Ansatz, die Vorlieben der Radfahrer nach der Testphase aufzugreifen und umzusetzen statt ihnen den Weg vorzugeben, ist zeitgem\u00e4\u00df. Er greift einen weiteren Trend auf: das Teilen. In diesem Fall nicht einen Gegenstand wie das Auto oder Fahrrad, sondern die Erfahrung der Fahrer.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pedelecs sind immer noch eine recht junge Fahrzeuggattung. Zwar hat die \u00e4ltere Generation die R\u00e4der mit eingebautem R\u00fcckenwind relativ schnell f\u00fcr sich entdeckt, aber Pendler, f\u00fcr die Elektrofahrr\u00e4der eigentlich pr\u00e4destiniert sind, steigen immer noch eher schleppend um. 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