{"id":4511,"date":"2014-05-27T09:31:19","date_gmt":"2014-05-27T07:31:19","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?p=4511"},"modified":"2014-08-01T12:57:58","modified_gmt":"2014-08-01T10:57:58","slug":"weltreise-mit-nebenwirkungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2014\/05\/27\/weltreise-mit-nebenwirkungen\/","title":{"rendered":"Weltreise mit Nebenwirkungen"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_4504\" aria-describedby=\"caption-attachment-4504\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" class=\" wp-image-4504 \" alt=\"\u00a9 Felix Stark\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/05\/FelixStark2.jpg\" width=\"540\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/05\/FelixStark2.jpg 639w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/05\/FelixStark2-540x360.jpg 540w\" sizes=\"(max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4504\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Felix Starck<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Einmal mit dem Fahrrad um die Welt: Das klingt verlockend nach Freiheit, Unabh\u00e4ngigkeit und selbstbestimmtem Leben. Dass Radfahrer, die zu solchen Touren aufbrechen, auch Heimweh bekommen, sich fiese Krankheiten einfangen oder sich mit ihren Mitfahrern streiten, daran denkt meist niemand. Kommt aber vor<\/p>\n<p>Bei Felix Starck war es so. Vor noch nicht mal einem Jahr brach er mit einem Kumpel zu einer Weltreise auf. Die beiden waren damals 23 und 25 Jahre alt. Zwei Jahre wollten sie unterwegs sein; Europa, Kasachstan, Indien, Singapur, Australien, Hawaii und Amerika standen unter anderem auf ihrem Reiseplan. Ein Traum. Doch nach sechs Wochen landeten sie wieder in Deutschland.<!--more--><\/p>\n<p>Der Grund: Felix Starck war erkrankt \u2013 Lungenentz\u00fcndung. Unterwegs hatte er Blut gespuckt. Dem Arzt im Budapester Krankenhaus misstraute er, und da er sich trotz Antibiotika sterbenselend f\u00fchlte, beschlossen die beiden, dass er sich zwei Wochen in Deutschland auskuriert.<\/p>\n<p>Vermutlich hatte sich Starck den Virus in einem Heilbad in Budapest eingefangen. Das mutma\u00dfte damals sein Freund, der in ihrem gemeinsamen <a href=\"http:\/\/www.pedal-the-world.com\/\" target=\"_blank\">Blog<\/a> schrieb, dass die Umkleiden extrem dreckig gewesen seien und eine dicke Schicht aus \u00d6l und Fett auf dem Wasser geschwommen habe. Ob das der Ausl\u00f6ser war, wei\u00df niemand. Erfahrene Reisende h\u00e4tten diese Br\u00fche wahrscheinlich gar nicht betreten. Aber die beiden waren Greenhorns.<\/p>\n<p>Ihre Reise war ein Schnellschuss, das Resultat eines gem\u00fctlichen Abends ein paar Monate zuvor. Sie waren Kollegen, auch erst seit ein paar Wochen, aber sie verstanden sich gut, hatten \u00e4hnliche Interessen und viel Spa\u00df miteinander. An diesem Abend philosophierten sie \u00fcber das Leben, ihre Tr\u00e4ume und den ganzen Rest. Nach ein paar Stunden in der Bar hatten sie den Plan, per Rad die Welt zu umrunden. Vier Monate sp\u00e4ter fuhren sielos.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_4505\" aria-describedby=\"caption-attachment-4505\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" class=\" wp-image-4505 \" alt=\"\u00a9 Felix Stark\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/05\/FelixStark.jpg\" width=\"540\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/05\/FelixStark.jpg 638w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/05\/FelixStark-540x405.jpg 540w\" sizes=\"(max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4505\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Felix Starck<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Die Realit\u00e4t sah dann anders aus als die sch\u00f6ne Weltenbummler-Vision an dem Abend in der Bar. Statt sich zu freuen, hatten die beiden in den ersten Tagen vor allem eines: Heimweh. &#8222;Die ersten Kilometer waren psychisch super hart! &#8230; Ist es wirklich richtig was wir da machen? Jeder von uns war tief in Gedanken und sehr traurig &#8218;alles&#8216; zur\u00fcckzulassen!&#8220;, schrieb Starcks Kumpel in ihr Blog. &#8222;Die ersten Wochen nach dem Start waren die h\u00e4rtesten meines Lebens&#8220;, sagt Starck heute. &#8222;Ich hatte tolle Freunde, einen tollen Job und eine tolle Wohnung.&#8220;<\/p>\n<p>Jetzt sollte er zwei Jahre lang auf all das verzichten, was ihm wichtig war. Wollte er das eigentlich?<\/p>\n<p>Die beiden Weltreisenden machten es sich nicht leicht. Allein ihre R\u00e4der wogen mit Gep\u00e4ck mehr als 70 Kilogramm pro Mann. Nach ein paar Tagen warfen sie \u00fcberfl\u00fcssigen Ballast ab und pedalierten um etwa ein Drittel erleichtert weiter.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr hatten sie andere Schleppanker, die ihnen das Leben schwer machten. Sie reihten einen Abschied an den anderen. Erst nahmen sie gro\u00df <a href=\"http:\/\/vimeo.com\/70397816\" target=\"_blank\">Abschied<\/a> von Freunden, Verwandten und Nachbarn bei Starck zu Hause und wiederholten das bei seinem Mitfahrer. Als n\u00e4chstes verabschiedeten sie sich von Bruder und Freunden, die sie abwechselnd ein paar Tage begleiteten. Aber so richtig weg waren sie nie. Die ganze Zeit \u00fcber hielten sie Kontakt via <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Pedaltheworld\" target=\"_blank\">Facebook<\/a>, Mail, <a href=\"http:\/\/www.pedal-the-world.com\/tagebuch.html\" target=\"_blank\">Blog<\/a> und Skype. Das machte das Loslassen nicht leichter.<\/p>\n<p>Dabei hatten die beiden viele tolle Erlebnisse unterwegs. Ziemlich schnell erlebten sie das, was Reisende gerne &#8222;<em>Trail Magic<\/em>&#8220; nennen. \u00dcberall tauchten Menschen auf, die sie spontan zum Grillen einluden, ihnen f\u00fcr die Nacht einen Platz im Garten oder ihr Sofa anboten.<\/p>\n<p>Aber das reichte nicht. Nach dem krankheitsbedingt erzwungenen Heimurlaub stieg Starcks Kumpel aus ihrem Projekt <em><a href=\"www.pedal-the-world.com\/\" target=\"_blank\">Pedal the world<\/a> <\/em>aus. &#8222;W\u00e4ren wir zusammen weitergefahren, h\u00e4tten wir uns irgendwann getrennt&#8220;, vermutet Starck heute und vergleicht ihre anf\u00e4ngliche Euphorie mit &#8222;frisch Verliebtsein&#8220;.<\/p>\n<p>Inzwischen ahnte er, warum Radreisende solche Touren \u00fcber Jahre planen. Dabei geht es nicht nur um L\u00e4nder, Routen, Sehensw\u00fcrdigkeiten und kulturelle Eigenarten. Es geht um praktische Dinge wie die Hauptwindrichtung in der Region. Wenn einem wochenlang kr\u00e4ftiger Gegenwind ins Gesicht bl\u00e4st, k\u00f6nnen selbst ausgeglichene Fahrer m\u00fcrrisch werden. Au\u00dferdem sollte man wissen, welches Tempo und welche Strecken der andere f\u00e4hrt und wie er sich in schwierigen Situationen verh\u00e4lt.<\/p>\n<p>Starck lag in seiner k\u00f6rperlichen Leistung hinter seinem Kumpel. Er sieht sich selbst als gem\u00fctlichen Fahrer. Ihm sind Kultur, Kontakte mit den Menschen vor Ort und das Eintauchen in die Region wichtiger als das t\u00e4gliche Pedalieren. Daf\u00fcr tauscht er auch mal das Rad ein paar Wochen gegen einen Rucksack und erkundet die Umgebung zu Fu\u00df und per Bus.<\/p>\n<p>&#8222;Ich bin definitiv kein echter Radreisender&#8220;, sagt Starck. Die 40 Reiseradler, die er im vergangenen Jahr getroffen hat, wollten als erstes wissen: &#8222;Wie viele Kilometer f\u00e4hrst du am Tag?&#8220; Mit der Frage kann er nichts anfangen. Obwohl er auch \u00fcber 100 Kilometer am Tag zur\u00fcckgelegt hat. Aber Kilometerfressen ist nicht seine Art zu reisen.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_4507\" aria-describedby=\"caption-attachment-4507\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" class=\" wp-image-4507 \" alt=\"\u00a9 Felix Stark\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/05\/FelixStark3.jpg\" width=\"540\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/05\/FelixStark3.jpg 638w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/05\/FelixStark3-540x361.jpg 540w\" sizes=\"(max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4507\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Felix Starck<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Nach der Trennung war er zun\u00e4chst unsicher, ob er die Tour alleine fortsetzen soll. Pl\u00f6tzlich musste er Dinge \u00fcbernehmen, die sein Kumpel erledigt hatte und von denen er keine Ahnung hatte, zum Beispiel Navigation und Radpflege. Den dringenden \u00d6lwechsel an seiner Rohloff-Nabe musste er verschieben, bis er einen Fahrradladen fand.<\/p>\n<p>Trotzdem fuhr er erst mal los. Nachdem er einige Zeit sp\u00e4ter seine Route neu geplant hatte, versuchte er noch mal mit einem Fremden weiterzufahren. Ihn hatte er via Facebook kennengelernt. Aber zwischen den beiden stimmte die Chemie nicht. Wieder brach Starck alleine auf. Damit war das Thema Team endg\u00fcltig f\u00fcr ihn gestorben. Ab und an besuchten ihn noch Freunde, mit denen er eine Weile unterwegs war, aber ansonsten schlug er sich solo durch Europa, Asien, Neuseeland und Amerika.<\/p>\n<p>Eine grundlegende \u00c4nderung gab es allerdings: Er verk\u00fcrzte seine Weltreise auf ein Jahr. Vergangenen Samstag startete sein Flieger von New York nach Oslo f\u00fcr die letzte Etappe der Tour. In der norwegischen Hauptstadt wartete sein Bruder auf ihn. Beide wollen ein St\u00fcck zusammenfahren. Die letzten drei Wochen seiner Tour aber geh\u00f6ren Felix Starck allein. Dann m\u00f6chte er die Tour Revue passieren lassen und am 22. Juni wieder zu Hause sein. Auf den Tag genau ein Jahr, nachdem er aufgebrochen ist. Was er dann macht? Sich erst mal richtig auskurieren, sagt er. Denn die Probleme mit der Lunge hat er immer noch.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_4508\" aria-describedby=\"caption-attachment-4508\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" class=\" wp-image-4508 \" alt=\"\u00a9 Felix Stark\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/05\/FelixStark4.jpg\" width=\"540\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/05\/FelixStark4.jpg 638w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/05\/FelixStark4-540x361.jpg 540w\" sizes=\"(max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4508\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Felix Starck<\/figcaption><\/figure><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einmal mit dem Fahrrad um die Welt: Das klingt verlockend nach Freiheit, Unabh\u00e4ngigkeit und selbstbestimmtem Leben. 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