{"id":4867,"date":"2014-08-08T07:44:34","date_gmt":"2014-08-08T05:44:34","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?p=4867"},"modified":"2014-08-13T22:06:42","modified_gmt":"2014-08-13T20:06:42","slug":"radwege-frauen-langsam","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2014\/08\/08\/radwege-frauen-langsam\/","title":{"rendered":"Brauchen wir Frauen-Radwege?"},"content":{"rendered":"<p>England <a href=\"http:\/\/www.theguardian.com\/commentisfree\/2014\/jul\/31\/meg-hillier-cycling-lane-pootler-proud-women-cyclists-bike-ride\" target=\"_blank\">diskutiert \u00fcber Radwege<\/a>. Die ehemalige Arbeitsministerin Meg Hillier m\u00f6chte <a href=\"http:\/\/www.telegraph.co.uk\/news\/politics\/10999555\/Let-women-pootle-in-the-slow-lane-while-cycling-a-former-Labour-minister-says.html\" target=\"_blank\">eine Kriechspur f\u00fcr Frauen<\/a> und eine Schnellfahrspur f\u00fcr M\u00e4nner einrichten. Die geschlechtsspezifische Einteilung ist absurd \u2013 aber der Vorschlag geht in die richtige Richtung.<!--more--><\/p>\n<p>Denn die Geschwindigkeiten auf Radwegen variieren stark. Langsamere Radfahrer bremsen darum schnellere aus, sofern der Platz zum \u00dcberholen fehlt. Allerdings hat das Problem weniger mit dem Geschlecht zu tun, wie Hillier glauben machen will, als mit den Radwegebreiten. &#8222;Es gibt in den meisten britischen St\u00e4dten kaum Platz f\u00fcr eine Radspur&#8220;, h\u00e4lt Andrew Critchlow vom <em>Telegraph<\/em> Hillier entgegen. Geschweige denn f\u00fcr zwei Spuren.<\/p>\n<p>Das ist der eigentliche Punkt. Die Radwege sind in der Regel zu schmal, hier muss\u00a0dringend nachgebessert werden. Nicht nur in England.\u00a0Es ist Quatsch, wie Meg Hillier einen Buhmann auszumachen \u2013 in diesem Fall den m\u00e4nnlichen Rennradfahrer, der sportlich, gelassen und unverfroren durch den Verkehr flitzt. Auch auf Radwegen muss man einander mit ausreichend Abstand \u00fcberholen k\u00f6nnen. Wo ausreichend Platz ist, wird kein Rennradfahrer langsamere Fahrer absichtlich attackieren.<\/p>\n<p>Wenn allerdings ein langsamer Radfahrer den Weg versperrt, m\u00f6chte jeder, ob M\u00e4nnlein oder Weiblein, gerne \u00fcberholen \u2013 egal mit welchem Rad. Man will vorbei, irgendwie. W\u00fcrde ich auch wollen, wenn ich z\u00fcgig zur Arbeit fahre. Autofahrer hupen in einem solchen Fall. Radfahrer klingeln, rufen und schl\u00e4ngeln sich vorbei. Das ist nicht immer <em>gentlemenlike<\/em>, aber menschlich.<\/p>\n<p><strong>Mit der Verbreitung der Elektror\u00e4der w\u00e4chst das Problem<\/strong><\/p>\n<p>In vielen St\u00e4dten Europas sind mehr und mehr Radfahrer unterwegs. Diesen Trend unterst\u00fctzen die St\u00e4dte. Die unterschiedlichen Geschwindigkeiten auf den Radwegen beachten sie allerdings kaum. Aber durch den steigenden Anteil der Elektror\u00e4der werden die Geschwindigkeiten weiter zunehmen \u2013 und mit ihnen die Probleme. Dann gibt es die Bummelbiker, die sportlichen Fahrer und die Fraktion auf dem Elektrorad, das 25 km\/h f\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Selbst Kopenhagen mit seinen breiten Radwegen st\u00f6\u00dft an Grenzen. An hochfrequentierten Schl\u00fcsselstrecken beginnt die Stadt, die Wege zu verbreitern, <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/mobilitaet\/2014-05\/stadtplanung-fahrrad\" target=\"_blank\">wie Stadtplanerin Helle S\u00f8holt aus Kopenhagen k\u00fcrzlich im ZEIT ONLINE-Interview berichtete<\/a>. Die D\u00e4nen versuchen, Radwege in zwei Spuren zu teilen, sodass schnellere Radler langsamere \u00fcberholen k\u00f6nnen. Dabei experimentiert die Stadtverwaltung damit, ganze Stra\u00dfen f\u00fcr Autos zu sperren und dort nur noch Radfahrer, \u00f6ffentlichen Nahverkehr und eventuell noch Anlieger zuzulassen.<\/p>\n<p>Statt immer wieder einen Verkehrsteilnehmer als schwarzes Schaf zu titulieren, sollten die Verkehrsplaner in den St\u00e4dten und Kommunen ehrlich die Karten auf den Tisch legen. Der Platz in den Stra\u00dfen ist endlich. Wenn wir in St\u00e4dten leben wollen, in denen wir nicht permanent im Stau stehen, sondern der Verkehr flie\u00dft, muss der Platz neu verteilt werden. Jeder muss etwas von seinen Rechten abgeben. Die Autofahrer die ein oder andere Stra\u00dfe, und daf\u00fcr m\u00fcssen sich auch Radfahrer von der ein oder anderen Stra\u00dfe fernhalten und auch mal warten k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>England diskutiert \u00fcber Radwege. 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