{"id":4990,"date":"2014-09-08T15:06:05","date_gmt":"2014-09-08T13:06:05","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?p=4990"},"modified":"2014-09-08T15:26:43","modified_gmt":"2014-09-08T13:26:43","slug":"zukunftsmarkt-bike-sharing","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2014\/09\/08\/zukunftsmarkt-bike-sharing\/","title":{"rendered":"Bike-Sharing ist ein Zukunftsmarkt"},"content":{"rendered":"<p>In Zukunft werden nicht nur Autos und Parkpl\u00e4tze, sondern auch Fahrr\u00e4der geteilt. Dieser Markt bietet viel Wachstumspotenzial, das stellen die Verfasser der Roland-Berger-Marktstudie <a href=\"http:\/\/www.rolandberger.de\/pressemitteilungen\/Markt_fuer_gemeinsam_genutzte_Fahrzeuge_waechst.html\" target=\"_blank\">&#8222;Shared Mobility\u201c<\/a> fest und rechnen bis 2020 mit j\u00e4hrlichen Zuwachsraten beim Bike-Sharing von 20 Prozent.<\/p>\n<p>Das Fahrrad zu teilen \u2013 solche Systeme gibt es in einigen St\u00e4dten heute bereits. In Aachen soll im Herbst <a href=\"http:\/\/www.velocity-aachen.de\/\" target=\"_blank\">\u201eVelocity Aachen\u201c<\/a> starten. Das Ziel ist es, dort ein Pedelec-Verleihsystem mit 1000 Pedelecs an 100 Stationen zu installieren. In den kommenden Wochen beginnt die Testphase mit ausgew\u00e4hlten Nutzern und vier Stationen.<\/p>\n<p>Die Autoren der Berger-Studie sehen vier Trends, die daf\u00fcr sorgen, dass die Menschen ihr Verhaltensmuster \u00e4ndern: Ressourcenknappheit, Konsumkultur, Digitalisierung und Demografie.<\/p>\n<p>Deutschland ist ein rohstoffarmes Land. Hier wie in anderen L\u00e4ndern werden die knapper werdenden Rohstoffe die Energiepreise in den kommenden Jahren weiter in die H\u00f6he treiben und so die Nachfrage nach effizienten und kosteng\u00fcnstigen Mobilit\u00e4tsdienstleistungen und Technologien weiter steigern. Und in Zukunft werden noch mehr Menschen in St\u00e4dten leben. Aber hier fehlt nicht nur der Raum, um die Verkehrsinfrastrukturen wesentlich zu erweitern, sondern auch das Geld, um in neue und teure Infrastrukturen zu investieren. Und auch vielen Privathaushalten fehlt das Geld, da die Finanzkrise das Wirtschaftswachstum sp\u00fcrbar verlangsamt hat. Vor diesem Hintergrund wird laut der Roland-Berger-Studie die Praxis des Teilens von Dingen ein fester Bestandteil der wirtschaftlichen Gleichung werden.<\/p>\n<p><strong>Wandel der Konsumkultur<\/strong><\/p>\n<p>Bereits heute k\u00f6nnen sich in der industrialisierten Welt laut den Verfassern der Studie fast 60 Prozent der Autobesitzer vorstellen, ein Fahrzeug zu teilen. Das hei\u00dft nicht, dass die Menschen grunds\u00e4tzlich weniger Auto fahren. Sie wollen es nur nicht mehr besitzen. Sie nutzen lieber die Dienste wie Car-Sharing oder Nachbarschaftsauto.<\/p>\n<p>Bike-Sharing ist im Vergleich zu Car-Sharing noch eine recht junge Entwicklung. Es gab ein paar Versuche mit freien Systemen im vergangenen Jahrhundert, die aber alle recht schnell scheiterten, weil viele R\u00e4der gestohlen wurden. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts breitet sich das Konzept in Deutschland \u00fcber gro\u00dfe Anbieter wie die Deutsche Bahn und Nextbike z\u00fcgig aus. Der Markt ist aber noch ausbauf\u00e4hig, in Europa und in den USA. 2007 wurden in den Vereinigten Staaten die ersten Leihstationen eingef\u00fchrt. Mittlerweile kann man sich in \u00fcber 30 St\u00e4dten R\u00e4der leihen, weitere sollen folgen. Allein in Chicago registrieren die Betreiber von Divy Bikes in diesem Jahr jeden Monat mehr als 100 Neuanmeldungen.<\/p>\n<p><strong>Digitalisierung<\/strong><\/p>\n<p>Wichtige Impulsgeber beim Fahrradverleih sind die vielen Innovationen im Bereich der Kommunikationstechnologie. Neben dem organisierten Verleih, der dadurch einfacher wird, wird sich laut der Studie auch ein Markt an privaten Fahrrad-Verleihern entwickeln, die \u00e4hnlich der Schlafm\u00f6glichkeiten beim Coach-Surfing, Fremden ihre privaten R\u00e4der zur Verf\u00fcgung stellen.<\/p>\n<p>Neue Technologien machen das erst m\u00f6glich, etwa das elektronisch Fahrradschloss <a href=\"http:\/\/bitlock.co\/\" target=\"_blank\">Bitlock,<\/a> das \u00fcbers Smartphone bedient wird. Mithilfe der dazugeh\u00f6rigen App kann der Besitzer Freunden und Bekannten erlauben, sein Fahrrad zu nutzen. \u00dcber die App kann er auch definieren, wo sie das Rad wieder abstellen m\u00fcssen. Auf diese Weise kann jeder Fahrradbesitzer eine Art privaten Fahrradverleih oder Bikesharing einrichten.<\/p>\n<p>Der Hintergedanke f\u00fcr Hersteller wie Bitlock war, dass ein Verkehrsmittel \u00fcber viele Stunden ungenutzt in der Stadt parkt. \u201eSt\u00e4dte investieren Millionen Dollar in Bikesharing-Systeme mit Stationen, dabei sind so viele andere Fahrr\u00e4der an normalen St\u00e4ndern auf der Stra\u00dfe angeschlossen\u201c, sagte Bitlock-Gr\u00fcnder Mehrdad Majzoobi dem US-IT-Nachrichtenangebot Cnet . \u201eWarum k\u00f6nnen wir nicht einfach irgendwo ein Rad schnappen und damit losfahren?&#8220;<\/p>\n<p><strong>Demographie<\/strong><\/p>\n<p>Bereits heute lebt mehr als die H\u00e4lfte der Weltbev\u00f6lkerung in St\u00e4dten. Experten der Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) erwarten, dass 2050 zwei Drittel aller Menschen in St\u00e4dten leben. Gefragt sind laut der Studie deshalb intelligente, kohlenstoffarme Mobilit\u00e4tsl\u00f6sungen. Gerade im Hinblick auf die wachsende Zahl der Ein-Personenhaushalte und die h\u00f6here Lebenserwartung wird nach Meinung der Experten die Nachfrage nach individuellen Mobilit\u00e4tsdienstleistungen weiter steigen.<\/p>\n<p>Wir befinden uns also mitten in der Entwicklung, die die Studie beschreibt. Ein h\u00e4ufiger Trugschluss ist, dass das Teilen von Fahrzeugen Verzicht bedeutet. Dabei ist insbesondere in der Gro\u00dfstadt meistens genau das Gegenteil der Fall.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Zukunft werden nicht nur Autos und Parkpl\u00e4tze, sondern auch Fahrr\u00e4der geteilt. Dieser Markt bietet viel Wachstumspotenzial, das stellen die Verfasser der Roland-Berger-Marktstudie &#8222;Shared Mobility\u201c fest und rechnen bis 2020 mit j\u00e4hrlichen Zuwachsraten beim Bike-Sharing von 20 Prozent. 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