{"id":5177,"date":"2014-10-20T15:45:26","date_gmt":"2014-10-20T13:45:26","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?p=5177"},"modified":"2014-10-20T16:44:55","modified_gmt":"2014-10-20T14:44:55","slug":"radweg-london-themse-infrastruktur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2014\/10\/20\/radweg-london-themse-infrastruktur\/","title":{"rendered":"Wegweisend: Schwimmender Radweg f\u00fcr London"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_5182\" aria-describedby=\"caption-attachment-5182\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5182 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/10\/p028gsmf-540x303.jpg\" alt=\"\u00a9 Leon Cole\/ River Cycleway Consortium\/ Rex\" width=\"540\" height=\"303\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/10\/p028gsmf-540x303.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/10\/p028gsmf-148x84.jpg 148w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/10\/p028gsmf.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5182\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Leon Cole\/ River Cycleway Consortium\/ Rex<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Welche M\u00f6glichkeiten haben St\u00e4dte, wenn der Platz f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger, Radfahrer, Autos oder Busse jetzt schon kaum noch ausreicht, die Stadt aber weiterhin w\u00e4chst? Diese Frage wird f\u00fcr viele Stadt- und Verkehrsplaner in Europa immer dr\u00e4ngender. Der Architekt David Nixon hat mit der K\u00fcnstlerin und Unternehmerin Anna Hill f\u00fcr Radfahrer jetzt einen neuen Platz in London entdeckt: die Themse. Wenn sie Geldgeber finden, wollen sie dort einen schwimmenden Radweg installieren.<!--more--><\/p>\n<p>Der <em>Thames Deckway<\/em> soll auf einer Strecke von zw\u00f6lf Kilometern \u00fcber Pontons von Canary Wharf \u00f6stlich des Zentrums nach Battersea im Westen f\u00fchren. Gedacht sind jeweils zwei Fahrspuren in beide Richtungen. 12.000 Radfahrer pro Stunde k\u00f6nnten hier von einem Ende zum anderen fahren, sagt Nixon. 30 Minuten ben\u00f6tigten sie f\u00fcr die Strecke. Au\u00dferhalb der Sto\u00dfzeiten sollen auch Fu\u00dfg\u00e4nger die schwimmende Promenade betreten d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Errichtung des Radwegs rechnen seine Erfinder mit Kosten von etwa 600 Millionen Pfund, das sind ungef\u00e4hr 757 Millionen Euro. Sie wollen den Bau privat finanzieren. Die Kosten f\u00fcr die Instandhaltung sollen \u00fcber eine Nutzungsgeb\u00fchr hereinkommen. Kalkuliert wird mit etwa 1,50 Pfund pro Strecke, also rund 1,90 Euro.<\/p>\n<p>Der Entwurf und sein Preis sorgen nat\u00fcrlich f\u00fcr Wirbel. Kritiker fragen: Warum brauchen Radfahrer einen derart teuren Luxus-Radweg, sch\u00f6n gelegen am Ufer der Themse mit Blick auf Big Ben, London Eye, Millennium und Tower Bridge? Und vor allem: Wer soll das bezahlen? Gegen die 600 Millionen Pfund sind die 220 Millionen Pfund, die im vergangenen Jahr Norman Foster f\u00fcr seinen 6,5 Kilometer langen Radweg \u00fcber der Londoner S-Bahn veranschlagt hat, geradezu ein Schn\u00e4ppchen &#8211; <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2014\/01\/20\/radfahren-uber-den-dachern-von-londons-s-bahnen\/\" target=\"_blank\">ZEIT ONLINE berichtete<\/a>.<\/p>\n<p>Aber bevor man kopfsch\u00fcttelnd auf den Preis schaut, sollte man anders herum fragen: K\u00f6nnen Stadtplaner es sich heute noch leisten, in alten Strukturen zu denken und nichts weiter tun, als die vorhandenen Stra\u00dfenz\u00fcge immer neu aufzuteilen? Platz ist in St\u00e4dten endlich, gerade in London. St\u00e4dte wie Paris oder Berlin mit ihren gro\u00dfz\u00fcgigen breiten Prachtstra\u00dfen verf\u00fcgen da \u00fcber ein ganz anderes Potenzial.<\/p>\n<p><strong>London soll Radfahrerparadies werden<\/strong><\/p>\n<p>Zurzeit leben rund 8,4 Millionen Menschen in der britischen Hauptstadt, in der Metropolregion etwa 13,6 Millionen. Laut BBC wird die Londoner Bev\u00f6lkerung in den kommenden Jahren um rund zw\u00f6lf Prozent wachsen. Es wird also noch enger.<\/p>\n<p>Dass politischer Wille tiefgreifende Ver\u00e4nderungen herbeif\u00fchren kann, hat London schon vor Jahren bewiesen. Um die Blechlawine einzud\u00e4mmen, f\u00fchrte der damalige B\u00fcrgermeister Ken Livingstone 2004 die City-Maut von acht Pfund f\u00fcr jedes Fahrzeug ein, zuz\u00fcglich Parkgeb\u00fchren. Damit reduzierte er nach eigenem Bekunden den Autoverkehr in der Innenstadt um rund 20 Prozent.<\/p>\n<p>Wenn es nach dem heutigen B\u00fcrgermeister Boris Johnson geht, soll die Infrastruktur f\u00fcr Radfahrer wesentlich verbessert werden. Die im Sommer 2010 eingef\u00fchrten \u00f6ffentlichen Leihr\u00e4der sind im Volksmund l\u00e4ngst als <em>Boris Bikes<\/em> bekannt. <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/gesellschaft\/umwelt\/investitionen-in-fahrradwege-london-soll-fahrradstadt-werden-12107498.html\" target=\"_blank\">Johnson will aus London eine Radfahrstadt machen<\/a>. Das ist ein ehrgeiziges Vorhaben. Der schwimmende Radweg und auch das Foster-Projekt haben durchaus Potenzial, Johnsons Plan voranzutreiben. Statt einen schmalen Radstreifen zwischen zwei Autospuren zu quetschen, suchen sie nach Alternativen \u2013 Wege, auf denen sich Radfahrern gerne und z\u00fcgig fortbewegen k\u00f6nnen und die zugleich zum Aush\u00e4ngeschild von London werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Fraglich ist aber, ob Londons Politiker schon so weit sind, diese Modelle ernsthaft in Erw\u00e4gung zu ziehen. In den Niederlanden oder auch in Kopenhagen hat man weniger Probleme damit, Radverkehr im gro\u00dfen Ma\u00dfstab zu denken. Dort darf Infrastruktur f\u00fcr Radfahrer attraktiv sein und durchaus etwas kosten.<\/p>\n<p>Der Hovenring, \u00fcber den <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2014\/03\/03\/radfahrer-schweben-uber-der-kreuzung\/\" target=\"_blank\">ZEIT ONLINE berichtete<\/a>, ist daf\u00fcr ein gutes Beispiel. Im Grunde ist es ein Kreisel f\u00fcr Radfahrer. Er h\u00e4tte viel schlichter aussehen k\u00f6nnen, viel g\u00fcnstiger sein k\u00f6nnen und dennoch seinen Zweck erf\u00fcllen. Aber so wie er jetzt in Eindhoven steht, ist er ein Wahrzeichen f\u00fcr die Stadt weltweit geworden.<\/p>\n<p>Der schwimmende Radweg f\u00e4llt in dieselbe Kategorie. Allerdings minimieren seine Macher bereits in der Projektbeschreibung die Bedeutung des Radverkehrs. Sie wollen den <em>Thames Deckway <\/em>au\u00dferhalb der Sto\u00dfzeiten als Flaniermeile f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger freigeben. Das ist ein Witz. Wo sonst werden Fahrstreifen einer Fahrbahn au\u00dferhalb der Sto\u00dfzeiten zweckentfremdet? Zudem ist ein Radweg, der zweispurig in jede Richtung f\u00fchrt, nur zeitgem\u00e4\u00df und kein exorbitanter Luxus. Wie es scheint, haben David Nixon und Anna Hill noch gar nicht erkannt, welches Potenzial der Radverkehr in London hat und wie zukunftsweisend ihre Idee eigentlich sein kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Welche M\u00f6glichkeiten haben St\u00e4dte, wenn der Platz f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger, Radfahrer, Autos oder Busse jetzt schon kaum noch ausreicht, die Stadt aber weiterhin w\u00e4chst? Diese Frage wird f\u00fcr viele Stadt- und Verkehrsplaner in Europa immer dr\u00e4ngender. 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