{"id":5249,"date":"2014-11-05T15:08:54","date_gmt":"2014-11-05T14:08:54","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?p=5249"},"modified":"2014-11-05T15:30:03","modified_gmt":"2014-11-05T14:30:03","slug":"radweg-als-stromquelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2014\/11\/05\/radweg-als-stromquelle\/","title":{"rendered":"Radweg als Stromquelle"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_5252\" aria-describedby=\"caption-attachment-5252\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2014\/11\/05\/radweg-als-stromquelle\/elementengelegd1\/\" rel=\"attachment wp-att-5252\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5252 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/11\/Elementengelegd1-540x423.jpg\" alt=\"\u00a9 SolaRoad\" width=\"540\" height=\"423\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/11\/Elementengelegd1-540x423.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/11\/Elementengelegd1.jpg 639w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-5252\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 SolaRoad<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Dass ihr Radwegenetz ausgezeichnet und sicher ist, reicht den Niederl\u00e4ndern nicht mehr. Sie stellen neue Anforderungen an ihre Infrastruktur. Radwege sollen die Sicherheit ihrer Nutzer erh\u00f6hen und im besten Fall auch noch Energie produzieren. Die ersten Pilotprojekte laufen bereits. Das neueste wird am kommenden Mittwoch in Betrieb genommen: ein 70 Meter langer Solarradweg in Krommenie, einer 16.000 Einwohnerstadt 25 Kilometer n\u00f6rdlich von Amsterdam. <!--more-->Bis 2016 soll die Strecke auf 100 Meter ausgedehnt werden. Dann soll der Radweg so viel Strom produzieren, dass er bis zu drei Haushalte mit Energie versorgen kann. Es ist der erste Weg dieser Art auf der Welt.<\/p>\n<p>Die Strecke besteht aus rechteckigen, zweieinhalb mal dreieinhalb Meter gro\u00dfen Betonelementen, in denen Solarmodule aus Silizium versenkt sind. Eine zentimeterdicke rutschfeste Schicht aus Sicherheitsglas bedeckt die Module und bildet gleichzeitig die befahrbare Oberfl\u00e4che. Sie soll das Gewicht eines Lkw aushalten.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5248\" aria-describedby=\"caption-attachment-5248\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2014\/11\/05\/radweg-als-stromquelle\/elementbijstrukton\/\" rel=\"attachment wp-att-5248\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5248 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/11\/ElementbijStrukton-540x360.jpg\" alt=\"\u00a9 SolaRoad\" width=\"540\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/11\/ElementbijStrukton-540x360.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/11\/ElementbijStrukton.jpg 639w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-5248\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 SolaRoad<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>F\u00fcr das <a href=\"http:\/\/www.solaroad.nl\/en\/\" target=\"_blank\">Projekt<\/a> haben sich erfahrene Partner gefunden. Die niederl\u00e4ndische Industrieforschungsorganisation TNO ist beteiligt, au\u00dferdem der niederl\u00e4ndische\u00a0Stra\u00dfenbauspezialist Ooms Civiel, das Verkehrs- und Infrastrukturunternehmen Imtech und die Provinz Nord-Holland.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5247\" aria-describedby=\"caption-attachment-5247\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5247 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/11\/Solaroad-fiets1-540x359.jpg\" alt=\"\u00a9 SolaRoad\" width=\"540\" height=\"359\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/11\/Solaroad-fiets1-540x359.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/11\/Solaroad-fiets1.jpg 638w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5247\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 SolaRoad<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Das 100 Meter lange St\u00fcck Radweg in Krommenie kostet insgesamt drei Millionen Euro. Das ist \u00fcppig. In der Bundesrepublik liegen die durchschnittlichen Baukosten f\u00fcr Radwege an Bundesstra\u00dfen bei rund 200.000 Euro pro Kilometer; die 100-Meter-Strecke kommt dort also auf 20.000 Euro. Die Kosten k\u00f6nnen laut Bundesverkehrsministerium jedoch\u00a0deutlich \u00fcberschritten werden, wenn aufwendige Bauarbeiten, St\u00fctzw\u00e4nde oder statische Arbeiten n\u00f6tig werden. Das entspricht in etwa den Zahlen, die die ADFC-Sprecherin Stephanie Krone aus Potsdam kennt. Dort kosten 100 Meter Radweg, bei einer Breite von zwei Metern, 16.000 bis 24.000 Euro.<\/p>\n<p>Selbst Deutschlands Prestigeprojekt liegt mit seinen Kosten deutlich unter dem, was die Niederl\u00e4nder in\u00a0ihr Pilotprojekt Solarradweg investieren. F\u00fcr den First-Class-Radweg namens Radschnellweg Ruhr sind aktuell 183,7 Millionen Euro eingeplant. Das w\u00e4ren 181.881 Euro pro 100 Meter. Der Radschnellweg soll auf einer L\u00e4nge von 101 Kilometern zehn St\u00e4dte miteinander verbinden. Die Strecke f\u00fchrt \u00fcber alte Bahntrassen, an Kan\u00e4len entlang und durch die Innenst\u00e4dte, wird durchgehend asphaltiert sein und auf Autostra\u00dfen r\u00e4umlich abgegrenzt gef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Bis sich in Krommenie die Investition des Solarradwegs amortisiert, vergehen laut einer Machbarkeitsstudie rund 20 Jahre. Technische Weiterentwicklungen sollen die Zeitspanne auf weniger als 15 Jahre reduzieren. Jetzt sollen \u00fcber drei Jahre hinweg Erfahrungen mit dem Solarweg gesammelt werden.<\/p>\n<p><strong>Radweg, der im Dunkeln leuchtet<\/strong><\/p>\n<p>Die Idee, Verkehrsfl\u00e4chen als Energiequelle zu nutzen, hat noch mehr Anh\u00e4nger. In den USA sammelte in den vergangenen Monaten ein Ingenieursehepaar per Crowdfunding zwei Millionen Dollar f\u00fcr den Bau der ersten <a href=\"http:\/\/www.solarroadways.com\/intro.shtml\" target=\"_blank\">Solarstra\u00dfe<\/a> der Welt. Nun kamen ihnen die Niederl\u00e4nder zuvor.<\/p>\n<p>Unsere Nachbarn experimentieren seit Langem mit weiteren Technologien f\u00fcr innovative Radwege. Bereits im Fr\u00fchjahr wurde\u00a0in Wageningen am Niederrhein ein 50 Meter langes St\u00fcck Radweg eingeweiht, dessen Platten bei Dunkelheit leuchten. Die Markierungen mit der <em>Glow-in-the-Dark<\/em>-Technologie \u2013 was so viel hei\u00dft wie &#8222;Leuchten im Dunkeln&#8220; \u2013 laden sich im Tageslicht auf und geben das Licht nachts wieder ab. Und dank W\u00e4rmespeicher sollen die beheizten Betonplatten selbst bei strengem Frost nicht einfrieren. Die Gemeinde testet den Radweg drei Jahre bis 2017.<\/p>\n<p>Ein weiteres Projekt sind beheizbare Radwege, die im Winter schnee- und eisfrei bleiben. Schon 2013 gab es dazu einen Versuch auf dem Betriebsgel\u00e4nde einer niederl\u00e4ndischen K\u00e4ltetechnikfirma. Daf\u00fcr wurden Schl\u00e4uche in Beton verlegt, durch die Grundwasser gepumpt wurde. In der Regel hat das Grundwasser in den Niederlanden eine Temperatur von 11 bis 15 Grad.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"315\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/lRSWAAn05j8\" width=\"560\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Daf\u00fcr sei es je nach \u00f6rtlichen Begebenheiten zu anspruchsvoll und au\u00dferdem sehr teuer.<\/p>\n<p>Der Vorteil des Krommenie-Radwegs ist, dass er Strom produziert. Er spielt also einen Teil seiner Kosten wieder ein. Das Teilst\u00fcck ist ein erster Test. Danach soll das System auf Autostra\u00dfen ausgedehnt werden. Funktioniert es, w\u00e4re das Potenzial zur Energiegewinnung riesig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dass ihr Radwegenetz ausgezeichnet und sicher ist, reicht den Niederl\u00e4ndern nicht mehr. Sie stellen neue Anforderungen an ihre Infrastruktur. Radwege sollen die Sicherheit ihrer Nutzer erh\u00f6hen und im besten Fall auch noch Energie produzieren. Die ersten Pilotprojekte laufen bereits. 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