{"id":531,"date":"2012-10-17T10:51:47","date_gmt":"2012-10-17T08:51:47","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?p=531"},"modified":"2012-11-07T21:10:35","modified_gmt":"2012-11-07T20:10:35","slug":"auf-der-suche-nach-dem-guten-kinderrad","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2012\/10\/17\/auf-der-suche-nach-dem-guten-kinderrad\/","title":{"rendered":"Auf der Suche nach dem guten Kinderrad"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_1011\" aria-describedby=\"caption-attachment-1011\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1011\" title=\"2soulscycles-kidsbike\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2012\/11\/2soulscycles-kidsbike-540x540.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"540\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2012\/11\/2soulscycles-kidsbike-540x540.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2012\/11\/2soulscycles-kidsbike-1024x1024.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1011\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 2soulcycles<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Kinderfahrr\u00e4der sind teuer, schwer und h\u00e4ufig mit minderwertigen Komponenten ausgestattet. Das ist ein alter Hut, und genau das ist das Problem. Hersteller von Kinderr\u00e4dern ver\u00e4ndern wenig \u2013 au\u00dfer Farbe und Dekor. Seit Jahrzehnten suchen velophile Eltern robuste, leichte und bezahlbare R\u00e4der f\u00fcr ihren Nachwuchs. Das ist schwierig, aber machbar.<!--more--><\/p>\n<p>Laut Herstellerliste wiegen Kinderr\u00e4der zwischen 10 und 15 Kilogramm. <a href=\"http:\/\/www.junik-hpv.de\/index.htm\" target=\"_blank\">Juliane Neu\u00df<\/a> lacht. &#8222;Haben sie die R\u00e4der gewogen?&#8220;, fragt die Ergonomieexpertin und Fahrradh\u00e4ndlerin. Sie wei\u00df, dass Hersteller die Gewichtsangaben gerne ohne Gep\u00e4cktr\u00e4ger und weitere Anbauteile machen \u2013 sofern sie das Gewicht \u00fcberhaupt nennen. Zehn Kilo klingt recht wenig, ist f\u00fcr einen F\u00fcnfj\u00e4hrigen, der selbst gerade 20 Kilogramm auf die Waage bringt, aber ein ziemlicher Brocken. Auf das Gewicht eines Erwachsenen \u00fcbertragen, w\u00fcrde ein vergleichbares Rad 40 Kilogramm wiegen.<\/p>\n<p>Leichte Kindervelos zu bauen ist eine echte Herausforderung. Schlie\u00dflich ist die Ausstattung dieselbe wie bei einem Erwachsenenrad. Rahmenbauer <a href=\"http:\/\/www.2soulscycles.com\/\" target=\"_blank\">Ingo Brantl<\/a> hat die Pflicht zur K\u00fcr gemacht und f\u00fcr seine Tochter ein 20 Zoll gro\u00dfes Sportrad aus Stahl gebaut. Das wiegt 5,9 Kilo.<\/p>\n<p>Brantl hat daf\u00fcr konsequent Gewicht reduziert. Er hat es mit leichten BMX-Teilen ausgestattet, statt der h\u00e4ufig verwendeten Erwachsenenkurbeln kindgerechte 130er verwendet und vorne wie hinten nur ein Kettenblatt eingebaut. Seine Tochter f\u00e4hrt nun Eingangrad, ein Singlespeed.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_1009\" aria-describedby=\"caption-attachment-1009\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1009\" title=\"2soulscycles-kidsbike2\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2012\/11\/2soulscycles-kidsbike2-540x360.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2012\/11\/2soulscycles-kidsbike2-540x360.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2012\/11\/2soulscycles-kidsbike2-1024x682.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1009\" class=\"wp-caption-text\">Das Eingangrad hat Brantl auf das Wesentliche reduziert\u00a9 2soulscycles<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>&#8222;Kinder sind in der Lage, hochfrequent zu treten&#8220;, sagt Brantl. Sie brauchen nicht unbedingt eine Gangschaltung. Der Rahmenbauer wohnt in Schw\u00e4bisch Gm\u00fcnd. Seine Tochter kommt hier prima zurecht. Steigungen pedaliert sie im Stehen. &#8222;Das ist gut und schult die Bikebeherrschung&#8220;, sagt er.<\/p>\n<p>Wie viele Eltern, definiert Brantl Sicherheit etwas anders, als es die StVO vorsieht. Speichenreflektoren setzt er nicht ein. &#8222;Die verliert man leicht&#8220;, sagt er. Stattdessen hat er reflektierende M\u00e4ntel gekauft und den Rahmen mit einem reflektierenden Lack gestrichen. Passive Beleuchtung nennt er das. Ist es dunkel, schlingt seine Tochter eine helle LED-Leuchte um Lenker und Sattelrohr. Die ist nicht zugelassen, aber bedeutend heller als herk\u00f6mmliche Fahrradlampen.<\/p>\n<p>So helle Leuchten brauchen die Kinder nicht, sie d\u00fcrfen bis zum vollendeten siebten Lebensjahr sowieso nur auf dem B\u00fcrgersteig fahren, werfen hier Kritiker ein. Aber selbst dort werden sie von Autos, die aus Ausfahrten rollen, schnell \u00fcbersehen. Au\u00dferdem fallen die v\u00f6llig veralteten Seitenl\u00e4uferdynamos regelm\u00e4\u00dfig aus.<\/p>\n<p>Glaubt man Brantl, k\u00f6nnte er noch leichter bauen. &#8222;Aber dann w\u00e4re das Rad nicht mehr bezahlbar&#8220;, sagt er. Schon jetzt kostet es rund 600 Euro. Auf den ersten Blick ist das ein Witz. Schlie\u00dflich geben Deutsche im Durchschnitt rund 500 Euro f\u00fcr ein Erwachsenenrad aus.<\/p>\n<p>Betrachtet man aber das Konzept genauer, wird es logisch und sogar g\u00fcnstig. Denn auf Grund einer speziellen Rahmengeometrie w\u00e4chst Brantls Rad mit. Tauscht er Vorbau und Lenker, kann seine Tochter es fahren, bis sie zehn Jahre alt ist. Anschlie\u00dfend plant er, es f\u00fcr 80 bis 90 Prozent des Neupreises zu verkaufen.<\/p>\n<p>&#8222;Das funktioniert&#8220;, sagt Juliane Neu\u00df. Sie hat bereits vor 20 Jahren ein mitwachsendes Rad f\u00fcr Kinder entwickelt. Der Trick ist, den Sitzrohrwinkel flach zu halten. Dadurch w\u00e4chst der Sattel mit zunehmender H\u00f6he leicht Richtung Heck, der Abstand zwischen Sattel und Lenker wird geringf\u00fcgig vergr\u00f6\u00dfert \u2013 auch ohne Komponententausch.<\/p>\n<p>&#8222;Kinder haben im Alter von vier bis f\u00fcnf Jahren proportional sehr kurze Beine, aber fast die Oberk\u00f6rperl\u00e4nge eines Zehnj\u00e4hrigen&#8220;, erl\u00e4utert Neu\u00df. Zwischen dem f\u00fcnften und zehnten Lebensjahr wachsen Kinderbeine etwa 20 Zentimeter, ihr Oberk\u00f6rper aber nur 5 Zentimeter.<\/p>\n<p>Deshalb hat Juliane Neu\u00df von vornherein den Rahmen l\u00e4nger gebaut, als es normalerweise \u00fcblich ist. &#8222;Bei Kinderr\u00e4dern bekannter Hersteller ist der Abstand oft zu kurz und die Lenker zu hoch&#8220;, sagt sie. Infolgedessen fahren die Kinder mit rundem R\u00fccken. Dabei brauchen sie eine gewisse Neigung nach vorne, um dynamisch fahren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Juliane Neu\u00df\u2019 Rad ist mit 12 Kilogramm deutlich schwerer als Brantls. Daf\u00fcr ist es mit Licht, Nabenschaltung und einem soliden Gep\u00e4cktr\u00e4ger ausgestattet. Der Preis ist der gleiche. Die Ergonomieexpertin sagt: &#8222;Die Idee, hochwertige Kinderr\u00e4der weiterzuverkaufen, geht auf.&#8220; Sie kennt Kunden, die nach f\u00fcnf Jahren noch 480 Euro f\u00fcr das Rad bekamen.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_1007\" aria-describedby=\"caption-attachment-1007\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1007\" title=\"skippy\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2012\/11\/skippy-540x405.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"405\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2012\/11\/skippy-540x405.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2012\/11\/skippy-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2012\/11\/skippy.jpg 1858w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1007\" class=\"wp-caption-text\">Das Skippy von Juliane Neu\u00df w\u00e4chst mit seinen Fahrern \u00a9 Patria<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Rahmenbauer, Ergonomie- \u00a0und ADFC-Experten sind sich einig: Die Hersteller von Kinderr\u00e4dern k\u00f6nnen viel verbessern. Die Velos sollten robust, leicht und sicher sein und im besten Fall mitwachsen. Aber auch Eltern m\u00fcssen bereit sein, mehr Geld f\u00fcr hochwertige R\u00e4der auszugeben, mit ihrem Nachwuchs zu \u00fcben und ihnen mehr zutrauen.<\/p>\n<p>Es gibt bereits eine Handvoll Anbieter, die sehr hochwertige Kinderr\u00e4der anbieten. Es lohnt sich, die Jungs und M\u00e4dchen mal ein Velotraum, Kaniabike oder Skippy testen zu lassen, damit sie den Vergleich erfahren. Grunds\u00e4tzlich gilt: Kinder m\u00fcssen beim Fahrradkauf dabei sein. Der ADFC hat in diesem Jahr ein neues <a href=\"http:\/\/www.adfc.de\/kinderfahrradkauf\/kauftipps-kinderfahrrad\" target=\"_blank\">Faltblatt<\/a> herausgebracht, &#8222;Fahrradkauf kinderleicht&#8220;. Dort finden Eltern einige n\u00fctzliche Tipps.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kinderfahrr\u00e4der sind teuer, schwer und h\u00e4ufig mit minderwertigen Komponenten ausgestattet. Das ist ein alter Hut, und genau das ist das Problem. 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