{"id":5453,"date":"2014-12-08T11:11:53","date_gmt":"2014-12-08T10:11:53","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?p=5453"},"modified":"2014-12-08T12:43:03","modified_gmt":"2014-12-08T11:43:03","slug":"japan-radfahren-matsuyama","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2014\/12\/08\/japan-radfahren-matsuyama\/","title":{"rendered":"Japan: Ganz gelassen auf dem Sattel"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_5472\" aria-describedby=\"caption-attachment-5472\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5472 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_061759-540x445.jpg\" alt=\"\u00a9 Reidl\" width=\"540\" height=\"445\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_061759-540x445.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_061759.jpg 639w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5472\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Reidl<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Radfahren auf dem Fu\u00dfg\u00e4ngerweg ist Jugendlichen wie Erwachsenen in Deutschland verboten und f\u00fchrt au\u00dferdem schnell zu Konflikten. Ganz anders ist das in Japan in der Stadt Matsuyama. Dort ist Radfahren selbst auf schmalen B\u00fcrgersteigen selbstverst\u00e4ndlich \u2013 und funktioniert reibungslos.<!--more--><\/p>\n<p>Matsuyama ist eine Universit\u00e4tsstadt mit etwa 520.000 Einwohnern auf der Insel Shikoku. Dort sind Menschen aller Altersstufen mit dem Rad unterwegs. Sie fahren meist gem\u00fctliche City-Bikes. Und fahren tats\u00e4chlich \u00fcberall: auf der Stra\u00dfe, separaten Radwegen und auch auf schmalen Fu\u00dfwegen.<\/p>\n<p>Auf dem Fu\u00dfweg geht es sehr gesittet zu. Radfahrer und Fu\u00dfg\u00e4nger verhalten sich extrem zuvorkommend. Radfahrer halten Abstand und passen sich dem Tempo des Vordermannes an \u2013 selbst wenn sie schneller fahren k\u00f6nnten. Ist ausreichend Platz vorhanden, also mehr als eine Arml\u00e4nge Abstand zum Lenker des Nebenmanns, \u00fcberholen sie. Ist es zu eng, warten sie mit dem \u00dcberholen bis zur n\u00e4chsten Kreuzung.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5474\" aria-describedby=\"caption-attachment-5474\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2014\/12\/08\/japan-radfahren-matsuyama\/20141025_060419-2\/\" rel=\"attachment wp-att-5474\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5474 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_0604191-540x303.jpg\" alt=\"\u00a9 Reidl\" width=\"540\" height=\"303\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_0604191-540x303.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_0604191-148x84.jpg 148w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_0604191.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-5474\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Reidl<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5470\" aria-describedby=\"caption-attachment-5470\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2014\/12\/08\/japan-radfahren-matsuyama\/20141025_061719-2\/\" rel=\"attachment wp-att-5470\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5470 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_0617191-540x303.jpg\" alt=\"\u00a9 Reidl\" width=\"540\" height=\"303\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_0617191-540x303.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_0617191-148x84.jpg 148w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_0617191.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-5470\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Reidl<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Selbst Gegenverkehr auf dem Fu\u00dfweg funktioniert mit Radfahrern. Jeder weicht fr\u00fchzeitig aus. Hektische Bewegungen, genervte Blicke oder stures Spurhalten, weil sich jemand im Recht f\u00fchlt, gibt es nicht. In Matsuyama nimmt man R\u00fccksicht aufeinander.<\/p>\n<p>Ich war sehr beeindruckt und habe mir dieses Miteinander an einer besonders schmalen Passage eine Weile angeschaut. Es war ein gleichm\u00e4\u00dfiger Verkehrsfluss, niemand \u2013 ob Radfahrer oder Fu\u00dfg\u00e4nger \u2013 wurde bedr\u00e4ngt oder abgedr\u00e4ngt. Diese Gelassenheit und selbstverst\u00e4ndliche R\u00fccksichtnahme, die alle Verkehrsteilnehmer einander zukommen lassen, w\u00fcnsche ich mir in Deutschland auch. Hier geht es im Verkehr eher egozentrisch und raubeinig zu. Ein St\u00fcck von der japanischen Toleranz w\u00fcrde vielen Verkehrsteilnehmern gut tun.<\/p>\n<p>G\u00fcnter Burger aus Freiburg besucht seit 1989 regelm\u00e4\u00dfig Matsuyama und best\u00e4tigt meine Eindr\u00fccke. Freiburg ist Matsuyamas Partnerstadt, und Burger leitet im Rathaus das B\u00fcro f\u00fcr internationale Kontakte. Anders als in Tokio oder Osaka sei Radfahren in weiten Teilen Japans v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich und habe eine lange Tradition, sagt er. Bei jedem gegenseitigen Besuch der St\u00e4dtepartner ist auch die Fahrradinfrastruktur ein wichtiges Thema. Mittlerweile habe er den Eindruck, dass in Matsuyama vermehrt separate Radwege gebaut w\u00fcrden.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5468\" aria-describedby=\"caption-attachment-5468\" style=\"width: 331px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2014\/12\/08\/japan-radfahren-matsuyama\/20141025_062106\/\" rel=\"attachment wp-att-5468\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5468 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_062106-331x540.jpg\" alt=\"\u00a9 Reidl\" width=\"331\" height=\"540\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_062106-331x540.jpg 331w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_062106.jpg 392w\" sizes=\"auto, (max-width: 331px) 100vw, 331px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-5468\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Reidl<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Aus europ\u00e4ischer Sicht sind die S\u00e4ttel meistens etwas zu niedrig eingestellt. Der Vorteil ist, dass die Fahrer beim Stopp im Sattel sitzen bleiben k\u00f6nnen und dennoch einen Fu\u00df mit gebeugtem Bein flach auf dem Boden stellen k\u00f6nnen. Beim Fahren kann das zu Knieproblemen f\u00fchren. Allerdings liegt Matsuyama in der Ebene und die Japaner, die ich gesehen habe, fuhren alle sehr entspannt und recht langsam Fahrrad.<\/p>\n<p>Was au\u00dferdem auff\u00e4llt: H\u00e4ufig h\u00e4ngt ein Korb am Lenker der City-Bikes. Auch die Kindersitze werden anders als in Deutschland h\u00e4ufig am Lenker befestigt, und die Kleinen sitzen dann gut beh\u00fctet zwischen den Armen ihrer Eltern.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5473\" aria-describedby=\"caption-attachment-5473\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5473 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_0612161-540x303.jpg\" alt=\"Typischer Kindersitz in Japan \u00a9 Reidl\" width=\"540\" height=\"303\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_0612161-540x303.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_0612161-148x84.jpg 148w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_0612161.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5473\" class=\"wp-caption-text\">Typischer Fahrradkindersitz in Japan \u00a9 Reidl<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5471\" aria-describedby=\"caption-attachment-5471\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5471 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_0604011-540x303.jpg\" alt=\"\u00a9 Reidl\" width=\"540\" height=\"303\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_0604011-540x303.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_0604011-148x84.jpg 148w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_0604011.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5471\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Reidl<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>In Matsuyama habe ich auch dieses bewachte Fahrradparkhaus entdeckt. Dort, wie auf den Stra\u00dfen, stehen alle R\u00e4der in Reih und Glied. In der Einkaufspassage im Zentrum ist das die Aufgabe einiger Rentner, wie mir Burger berichtet. Sie r\u00fccken die R\u00e4der ordentlich in die Reihe, wenn ihre Besitzer das verpasst haben. F\u00fcr sie ist das ein Nebenjob. Das ist etwas bizarr, sieht aber im Stadtbild durchaus gut aus.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5475\" aria-describedby=\"caption-attachment-5475\" style=\"width: 491px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5475 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_061518-491x540.jpg\" alt=\"Bewachtes Fahrradparkhaus in Matsuyama \u00a9 Reidl\" width=\"491\" height=\"540\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_061518-491x540.jpg 491w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_061518.jpg 581w\" sizes=\"auto, (max-width: 491px) 100vw, 491px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5475\" class=\"wp-caption-text\">Bewachtes Fahrradparkhaus in Matsuyama \u00a9 Reidl<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-5469 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_0608021-540x303.jpg\" alt=\"20141025_060802\" width=\"540\" height=\"303\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_0608021-540x303.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_0608021-148x84.jpg 148w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2014\/12\/20141025_0608021.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Radfahren auf dem Fu\u00dfg\u00e4ngerweg ist Jugendlichen wie Erwachsenen in Deutschland verboten und f\u00fchrt au\u00dferdem schnell zu Konflikten. 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