{"id":5781,"date":"2015-02-10T17:30:13","date_gmt":"2015-02-10T16:30:13","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?p=5781"},"modified":"2015-02-11T12:03:34","modified_gmt":"2015-02-11T11:03:34","slug":"radfahren-mit-blick-auf-den-kilimandscharo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/02\/10\/radfahren-mit-blick-auf-den-kilimandscharo\/","title":{"rendered":"Radfahren mit Blick auf den Kilimandscharo"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_5797\" aria-describedby=\"caption-attachment-5797\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5797 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/02\/Radtour-Tanasania-Mountainbiker-und-Giraffe1-540x407.jpg\" alt=\"\u00a9 Julia Recker\" width=\"540\" height=\"407\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/02\/Radtour-Tanasania-Mountainbiker-und-Giraffe1-540x407.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/02\/Radtour-Tanasania-Mountainbiker-und-Giraffe1.jpg 778w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5797\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Julia Recker<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Radfahren in Afrika verbindet man in der Regel mit Langstrecken-Fahrern. Leuten, die monatelang unterwegs sind und jede Etappe individuell planen. Das traut sich aber nicht jeder zu, und vielen fehlt zudem die Zeit f\u00fcr solche Touren. Mittlerweile gibt es einige Reiseanbieter, die Radreisen auch in Afrika auf Wunsch zusammenstellen und die Gruppe begleiten. Die Studentin Julia Recker radelte im Dezember vier Tage lang mit einem Guide immer in Sichtweite des Kilimandscharo \u2013 dabei hatte sie vorher noch nie auf einem Mountainbike gesessen.<!--more--><\/p>\n<p>Radfahren stand bislang nicht auf dem Fitnessprogramm von Julia Recker. In K\u00f6ln nutzt sie das Fahrrad eher als Verkehrsmittel, um zur Uni zu fahren. Als sie und ihr Partner f\u00fcr Dezember einen Besuch bei guten Freunden in Tansania planten, wollten sie auch das Land ansehen. Mountainbiken erschien ihnen eine gute Alternative zum \u00fcblichen Safari-Programm.<\/p>\n<p>Nach einigen Telefonaten mit einem Anbieter von Touren in Tansania entwarf dieser ihnen eine individuelle Route, die ihre W\u00fcnsche nach Natur und ihre Erfahrungen auf dem Rad vereinte.<\/p>\n<p>Am ersten Weihnachtstag ging es los. In Moshi im Nordosten Tansanias, nahe der Grenze zu Kenia, bekamen die Deutschen ihre R\u00e4der und trafen ihre Begleitcrew. Von Moshi aus starten viele Kilimandscharo-Touren. Julia Recker und ihr Partner fuhren mit ihrem Fahrrad-Guide los. Jeder von ihnen hatte einen Trinkrucksack mit zwei Litern Fl\u00fcssigkeit auf dem R\u00fccken. Ihr Begleiter hatte au\u00dferdem Flickzeug, etwas Essen und ein Walkie-Talkie dabei. Der Rest ihres Gep\u00e4cks war im Begleitfahrzeug.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5783\" aria-describedby=\"caption-attachment-5783\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5783 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/02\/Radtour-Tansania-Lunch-540x353.jpg\" alt=\"Mittagessen in Tansania \u00a9 Julia Recker\" width=\"540\" height=\"353\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/02\/Radtour-Tansania-Lunch-540x353.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/02\/Radtour-Tansania-Lunch.jpg 639w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5783\" class=\"wp-caption-text\">Mittagessen in Tansania \u00a9 Julia Recker<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5786\" aria-describedby=\"caption-attachment-5786\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5786 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/02\/Radtour-Tansania-Steinbruch-Camp-540x343.jpg\" alt=\"\u00dcbernachten im Steinbruch \u00a9 Julia Recker\" width=\"540\" height=\"343\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/02\/Radtour-Tansania-Steinbruch-Camp-540x343.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/02\/Radtour-Tansania-Steinbruch-Camp.jpg 638w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5786\" class=\"wp-caption-text\">\u00dcbernachten in einem Steinbruch \u00a9 Julia Recker<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Zwar wirkte es, als ob die drei allein durch die Baum- und Buschland radelten, doch der Begleit-Jeep war nie wirklich weit von ihnen entfernt. &#8222;Wenn wir eine Pause machen wollten oder etwas zu Essen brauchten, war er in zwei bis drei Minuten da&#8220;, sagt Julia Recker. Der Fahrer und der Koch transportierten im Wagen ausreichend Wasser, Lebensmittel, die Zelte f\u00fcr alle, ihre Kleidung, Schaumstoffmatten, Tisch und St\u00fchle.<\/p>\n<p>Organisierte Radtouren in Tansania sind die Luxusversion einer Fahrradtour \u2013 jedenfalls aus Sicht von Radreisenden, die in der Regel alles, was sie brauchen, selbst transportieren. Abends oder beim Nachmittagssnack in einem Campingstuhl Platz zu nehmen, statt auf dem Boden zu sitzen, und das Essen serviert zu bekommen, das ist schon ziemlich komfortabel.<\/p>\n<p>Die Anbieter von Radreisen kennen sich am Ort gut aus. Jeder Veranstalter hat seine speziellen Routen f\u00fcr Einsteiger und Fortgeschrittene und seine Geheimtipps mit den sch\u00f6nsten Pl\u00e4tzen zum Zelten, um Sonnenauf- und -untergang zu beobachten oder wilden Tieren zu begegnen.<\/p>\n<p>Einen Vormittag waren die beiden Radfahrer mit einem Ranger in der N\u00e4he des Camps unterwegs, um die Tiere aus der N\u00e4he zu sehen. Gerade mal 20 bis 30 Meter lagen manchmal zwischen ihnen und den Elefanten. Oftmals streiften Giraffen oder Zebras auch einfach unterwegs ihren Weg.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5790\" aria-describedby=\"caption-attachment-5790\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5790 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/02\/Radtour-Tansania-Mountainbiker-k\u00e4mpfende-Impalas_2-540x360.jpg\" alt=\"\u00a9 Julia Recker\" width=\"540\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/02\/Radtour-Tansania-Mountainbiker-k\u00e4mpfende-Impalas_2-540x360.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/02\/Radtour-Tansania-Mountainbiker-k\u00e4mpfende-Impalas_2.jpg 638w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5790\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Julia Recker<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5788\" aria-describedby=\"caption-attachment-5788\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5788 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/02\/Radtour-Tansania-Reifen-flicken-540x409.jpg\" alt=\"Flickzeug hat der Guide dabei \u00a9 Julia Recker\" width=\"540\" height=\"409\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/02\/Radtour-Tansania-Reifen-flicken-540x409.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/02\/Radtour-Tansania-Reifen-flicken.jpg 639w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5788\" class=\"wp-caption-text\">Flickzeug hat der Guide dabei. \u00a9 Julia Recker<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5789\" aria-describedby=\"caption-attachment-5789\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5789 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/02\/Schotterpiste-Tansania-540x360.jpg\" alt=\"\u00a9 Julia Recker\" width=\"540\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/02\/Schotterpiste-Tansania-540x360.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/02\/Schotterpiste-Tansania.jpg 638w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5789\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Julia Recker<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Julia Recker und ihr Partner legten t\u00e4glich zwischen 45 und 68 Kilometer auf dem Rad zur\u00fcck, bei Temperaturen zwischen 25 und 28 Grad. Das Fahren \u00fcber die Schotterpisten, bergab und bergauf, fanden sie anstrengend, aber machbar. Sie sei zwar keine Radfahrerin, sagt Julia Recker, aber durchaus sportlich. F\u00fcr v\u00f6llig Untrainierte sei ihre Tour aber wahrscheinlich zu anstrengend.<\/p>\n<p>Mit den Bikes kamen die beiden gut klar. Der Veranstalter hatte vor der Tour ihre genauen K\u00f6rperma\u00dfe abgefragt und entsprechend R\u00e4der ausgesucht. Der Studentin taten zwar abends Po und H\u00e4nde weh, aber nach all den Eindr\u00fccken war das f\u00fcr sie zweitrangig.<\/p>\n<p>Radfahren in Afrika wird sicherlich kein Urlaubsangebot werden, das es in den Tui-Katalog schafft. Aber es ist durchaus eine interessante Alternative zu mancher Landrover-Tour.<\/p>\n<p>Als ich vor 20 Jahren f\u00fcr einige Monate in Tansania war, gab es das Angebot noch nicht. Ich sa\u00df eines Tages mit anderen Afrikareisenden in einem Jeep, und unser Guide fuhr im Ngorongoro-Krater stets dorthin, wo die gr\u00f6\u00dfte Staubwolke war. Denn dort standen andere Jeeps, dort mussten Tiere sein. Dagegen erscheinen eine gef\u00fchrte Radtour und das Beobachten der Tiere aus etwas gr\u00f6\u00dferer Distanz die bessere Wahl.<\/p>\n<p><em>In ihrem Blog <a href=\"http:\/\/subvoyage.de\" target=\"_blank\">Subvoyage<\/a> beschreibt Julia Recker die Radtour ausf\u00fchrlich.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Radfahren in Afrika verbindet man in der Regel mit Langstrecken-Fahrern. Leuten, die monatelang unterwegs sind und jede Etappe individuell planen. Das traut sich aber nicht jeder zu, und vielen fehlt zudem die Zeit f\u00fcr solche Touren. Mittlerweile gibt es einige Reiseanbieter, die Radreisen auch in Afrika auf Wunsch zusammenstellen und die Gruppe begleiten. Die Studentin [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":385,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[86,17200],"tags":[178,20694,33256,23055],"class_list":["post-5781","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur","category-reise","tag-afrika","tag-fahrrad","tag-organisiert","tag-radfahren"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Radfahren mit Blick auf den Kilimandscharo - Velophil<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/02\/10\/radfahren-mit-blick-auf-den-kilimandscharo\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Radfahren mit Blick auf den Kilimandscharo - Velophil\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Radfahren in Afrika verbindet man in der Regel mit Langstrecken-Fahrern. Leuten, die monatelang unterwegs sind und jede Etappe individuell planen. Das traut sich aber nicht jeder zu, und vielen fehlt zudem die Zeit f\u00fcr solche Touren. Mittlerweile gibt es einige Reiseanbieter, die Radreisen auch in Afrika auf Wunsch zusammenstellen und die Gruppe begleiten. Die Studentin [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/02\/10\/radfahren-mit-blick-auf-den-kilimandscharo\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Velophil\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2015-02-10T16:30:13+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2015-02-11T11:03:34+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/02\/Radtour-Tanasania-Mountainbiker-und-Giraffe1-540x407.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Andrea Reidl\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Andrea Reidl\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"4\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/02\/10\/radfahren-mit-blick-auf-den-kilimandscharo\/\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/02\/10\/radfahren-mit-blick-auf-den-kilimandscharo\/\",\"name\":\"Radfahren mit Blick auf den Kilimandscharo - Velophil\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/#website\"},\"datePublished\":\"2015-02-10T16:30:13+00:00\",\"dateModified\":\"2015-02-11T11:03:34+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/#\/schema\/person\/9fe49d0d69e31b7d1d311f861f764dfc\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/02\/10\/radfahren-mit-blick-auf-den-kilimandscharo\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/02\/10\/radfahren-mit-blick-auf-den-kilimandscharo\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/02\/10\/radfahren-mit-blick-auf-den-kilimandscharo\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Radfahren mit Blick auf den Kilimandscharo\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/\",\"name\":\"Velophil\",\"description\":\"Das Fahrrad-Blog\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/#\/schema\/person\/9fe49d0d69e31b7d1d311f861f764dfc\",\"name\":\"Andrea Reidl\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/52595868054cdd5e076af9664613db489c74a4ed484ee30b2f82136c624f1797?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/52595868054cdd5e076af9664613db489c74a4ed484ee30b2f82136c624f1797?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Andrea Reidl\"},\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/author\/areidl\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Radfahren mit Blick auf den Kilimandscharo - Velophil","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/02\/10\/radfahren-mit-blick-auf-den-kilimandscharo\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Radfahren mit Blick auf den Kilimandscharo - Velophil","og_description":"Radfahren in Afrika verbindet man in der Regel mit Langstrecken-Fahrern. Leuten, die monatelang unterwegs sind und jede Etappe individuell planen. Das traut sich aber nicht jeder zu, und vielen fehlt zudem die Zeit f\u00fcr solche Touren. Mittlerweile gibt es einige Reiseanbieter, die Radreisen auch in Afrika auf Wunsch zusammenstellen und die Gruppe begleiten. Die Studentin [&hellip;]","og_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/02\/10\/radfahren-mit-blick-auf-den-kilimandscharo\/","og_site_name":"Velophil","article_published_time":"2015-02-10T16:30:13+00:00","article_modified_time":"2015-02-11T11:03:34+00:00","og_image":[{"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/02\/Radtour-Tanasania-Mountainbiker-und-Giraffe1-540x407.jpg"}],"author":"Andrea Reidl","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@zeitonline","twitter_site":"@zeitonline","twitter_misc":{"Geschrieben von":"Andrea Reidl","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"4\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/02\/10\/radfahren-mit-blick-auf-den-kilimandscharo\/","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/02\/10\/radfahren-mit-blick-auf-den-kilimandscharo\/","name":"Radfahren mit Blick auf den Kilimandscharo - Velophil","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/#website"},"datePublished":"2015-02-10T16:30:13+00:00","dateModified":"2015-02-11T11:03:34+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/#\/schema\/person\/9fe49d0d69e31b7d1d311f861f764dfc"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/02\/10\/radfahren-mit-blick-auf-den-kilimandscharo\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/02\/10\/radfahren-mit-blick-auf-den-kilimandscharo\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/02\/10\/radfahren-mit-blick-auf-den-kilimandscharo\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Radfahren mit Blick auf den Kilimandscharo"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/#website","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/","name":"Velophil","description":"Das Fahrrad-Blog","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/#\/schema\/person\/9fe49d0d69e31b7d1d311f861f764dfc","name":"Andrea Reidl","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/52595868054cdd5e076af9664613db489c74a4ed484ee30b2f82136c624f1797?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/52595868054cdd5e076af9664613db489c74a4ed484ee30b2f82136c624f1797?s=96&d=mm&r=g","caption":"Andrea Reidl"},"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/author\/areidl\/"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5781","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/wp-json\/wp\/v2\/users\/385"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5781"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5781\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5813,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5781\/revisions\/5813"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5781"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5781"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5781"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}