{"id":6040,"date":"2015-03-30T16:56:57","date_gmt":"2015-03-30T14:56:57","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?p=6040"},"modified":"2015-03-30T18:52:22","modified_gmt":"2015-03-30T16:52:22","slug":"radinfrastruktur-wildwuchs-hamburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/03\/30\/radinfrastruktur-wildwuchs-hamburg\/","title":{"rendered":"Wildwuchs auf Hamburgs Stra\u00dfen"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_6044\" aria-describedby=\"caption-attachment-6044\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6044 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/03\/20150318_093024-540x453.jpg\" alt=\"\u00a9 Reidl\" width=\"540\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/03\/20150318_093024-540x453.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/03\/20150318_093024.jpg 639w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6044\" class=\"wp-caption-text\">Den schmalen Weg unter der Br\u00fccke teilen sich Fu\u00dfg\u00e4nger mit Radfahrern, die dort in beiden Richtungen fahren d\u00fcrfen.\u00a0 \u00a9 Reidl<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Hamburg will den Anteil des Radverkehrs von 12 auf 25 Prozent mehr als verdoppeln. Daf\u00fcr muss das Radwegenetz aber deutlich ausgebaut und verbessert werden. Warum das dringend n\u00f6tig ist, zeigte sich bei einer F\u00fchrung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) durch die Hansestadt.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Morgens um neun sind in Hamburgs Zentrum die Radwege leer, und auf den Stra\u00dfen ist wenig los. Der Berufsverkehr ist vor\u00fcber, und die Gesch\u00e4fte in den Einkaufsstra\u00dfen sind noch geschlossen. Wir sind schon eine Weile unterwegs, als Merja Spott, Verkehrsreferentin des ADFC Hamburg, den zw\u00f6lf Studenten, die sie begleiten, an einer Kreuzung in Eimsb\u00fcttel eine Aufgabe stellt: Sie sollen von der Bogenstra\u00dfe in die Rutschbahn fahren, eine etwa 100 Meter entfernte Stra\u00dfe. Sie f\u00fchrt zum Grindel, einem beliebten Viertel mit Kino, Kneipen und Restaurants.<\/p>\n<p>Eigentlich sollte das keine gro\u00dfe Sache sein. Die beiden Stra\u00dfen sind fast durch eine Gerade miteinander verbunden \u2013 und durch zwei Kreuzungen. An der zweiten darf man nur rechts abbiegen; der Weg in die Rutschbahn f\u00fchrt aber nach links. Wo muss man also lang, um dorthin zu kommen?<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_6043\" aria-describedby=\"caption-attachment-6043\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6043 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/03\/20150318_101506-540x303.jpg\" alt=\"Bogenstra\u00dfe: Start ist der Standpunkt des Radfahrers. Das Ziel liegt etwa hundert Meter hinter der Fotografin \u00a9 Reidl\" width=\"540\" height=\"303\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/03\/20150318_101506-540x303.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/03\/20150318_101506-148x84.jpg 148w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/03\/20150318_101506.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6043\" class=\"wp-caption-text\">Bogenstra\u00dfe: Start ist der Standpunkt des Radfahrers in der blauen Jacke. Das Ziel liegt etwa hundert Meter hinter der Fotografin. \u00a9 Reidl<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_6045\" aria-describedby=\"caption-attachment-6045\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6045 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/03\/20150318_100914-540x303.jpg\" alt=\"\u00a9 Reidl\" width=\"540\" height=\"303\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/03\/20150318_100914-540x303.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/03\/20150318_100914-148x84.jpg 148w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/03\/20150318_100914.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6045\" class=\"wp-caption-text\">Einige Studenten biegen ab, andere versuchen es\u00a0geradeaus auf dem Fu\u00dfweg oder auf der Stra\u00dfe. \u00a9 Reidl<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Spotts Studenten kennen sich in dem Stadtteil nicht aus, das merkt man. Die einen schummeln und w\u00e4hlen die k\u00fcrzeste Verbindung: Das ist die Gerade \u00fcber den Fu\u00dfweg \u2013 Radfahren ist dort nat\u00fcrlich verboten. Andere fahren erst die direkte Verbindung auf der Stra\u00dfe, um an der Rechtsabbieger-Kreuzung ihr Rad auf den Fu\u00dfweg zu heben. Dann fahren sie wie ihre Kommilitonen \u00fcber die Fu\u00dfg\u00e4ngerampel. Andere wiederum ordnen sich in der Bogenstra\u00dfe auf der Linksabbiegerspur f\u00fcr Radfahrer ein, biegen ab und fahren an der n\u00e4chsten Kreuzung rechts, um in einem gro\u00dfen Halbkreis umst\u00e4ndlich bis zur Kreuzung an der Rutschbahn zu fahren.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich haben Hamburgs Verkehrsplaner eine ganz andere Route vorgesehen, die von Spotts Studenten nur einer gew\u00e4hlt hat \u2013 die anderen lagen falsch. Die richtige L\u00f6sung geht so: In der Bogenstra\u00dfe m\u00fcssen sie sich auf die Linksabbiegerspur einordnen. Dann lassen sie den entgegenkommenden Autoverkehr passieren und biegen nicht ab, sondern fahren geradeaus auf die Verkehrsinsel in der Mitte der Kreuzung. Dort existiert ein Zweispur-Radweg. Den d\u00fcrfen sie befahren, um dann weiter geradeaus \u00fcber die Radfahrer- und Fu\u00dfg\u00e4ngerampel in die Fahrradstra\u00dfe Rutschbahn zu gelangen. Das h\u00f6rt sich kompliziert an, und es ist auch kompliziert.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_6049\" aria-describedby=\"caption-attachment-6049\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6049 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/03\/20150318_101524-540x303.jpg\" alt=\"Hier muss man sich auskennen \u00a9 Reidl\" width=\"540\" height=\"303\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/03\/20150318_101524-540x303.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/03\/20150318_101524-148x84.jpg 148w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/03\/20150318_101524.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6049\" class=\"wp-caption-text\">Wer sich auskennt, ist im Vorteil. Statt scharf links abzubiegen, muss der Radfahrer geradeaus auf den Zweirichtungsradweg (unten im Bild) weiterfahren. \u00a9 Reidl<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Selbsterkl\u00e4rend ist diese Verkehrsf\u00fchrung jedenfalls nicht. Auch Google Maps f\u00fchrt die Radfahrer in einem gro\u00dfen Bogen \u00fcber eine ganz andere Route zur Rutschbahn.<\/p>\n<p>Die Kreuzung in Eimsb\u00fcttel ist ein sch\u00f6nes Lehrst\u00fcck daf\u00fcr, wie die Hamburger Senatsverwaltung ihren Radfahrern seit Jahren ein problematisches Verhalten antrainiert. F\u00fcr die H\u00e4lfte der Studenten war es selbstverst\u00e4ndlich, auf den Fu\u00dfweg auszuweichen. Dahinter steckt System: F\u00fcr Radfahrer \u2013 von den Verkehrsplanern auf handtuchbreiten Radwegen durch die Hansestadt geschickt \u2013 ist es normal, dass sie selbst viele zu enge Radwege in zwei Richtungen befahren m\u00fcssen und dass ihre Wege so geleitet werden, dass Fu\u00dfg\u00e4nger st\u00e4ndig ihre Wege kreuzen. Darum ist es f\u00fcr sie auch normal, dass sie drei bis vier Mal abbiegen und drei bis vier Ampeln passieren m\u00fcssen, um geradeaus in eine Stra\u00dfe einzubiegen \u2013 und das im Zentrum der Stadt.<\/p>\n<p>Verkehrsplaner, die so nachl\u00e4ssig die Wege f\u00fcr Radfahrer und Fu\u00dfg\u00e4nger anlegen, m\u00fcssen sich \u00fcber Wildwuchs nicht wundern. Radfahrer \u00fcbertragen das erlernte Verhalten auf andere Strecken oder suchen sich neue Wege, wenn sie die f\u00fcr sie vorgesehene Route nicht verstehen oder zu gef\u00e4hrlich finden.<\/p>\n<p>Die Stra\u00dfe selbst war f\u00fcr die Studenten h\u00e4ufig keine Option. Dort waren Merja Spott und ich an diesem Vormittag immer wieder alleine unterwegs. Die zw\u00f6lf jungen Studenten fuhren parallel zu uns auf nicht benutzungspflichtigen Radwegen, auf denen sie langsamer vorankamen. Die Wege waren schlecht in Schuss, aber sie f\u00fchlten sich dort anscheinend sicherer und radelten entspannter als auf der Stra\u00dfe. Ich konnte sie sogar verstehen. Ich bin als Radfahrer schon lange nicht mehr so oft angehupt worden wie an diesem Morgen.<\/p>\n<p>Ein paar Stunden sp\u00e4ter radelte ich vom Berliner Hauptbahnhof nach Kreuzberg. Der Unterschied war frappierend. Dort fuhr ich mit vielen Radfahrern entspannt auf der Stra\u00dfe, und die Autos hielten Abstand. Berlin ist sicherlich keine Vorzeigestadt f\u00fcr die Radverkehrsplanung, aber gegen\u00fcber Berlin herrscht in Hamburg f\u00fcr Radfahrer noch Mittelalter.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hamburg will den Anteil des Radverkehrs von 12 auf 25 Prozent mehr als verdoppeln. Daf\u00fcr muss das Radwegenetz aber deutlich ausgebaut und verbessert werden. 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