{"id":6177,"date":"2015-05-02T06:09:05","date_gmt":"2015-05-02T04:09:05","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?p=6177"},"modified":"2015-05-01T13:40:15","modified_gmt":"2015-05-01T11:40:15","slug":"niederlande-stau-fahrrad","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/05\/02\/niederlande-stau-fahrrad\/","title":{"rendered":"Niederl\u00e4nder bek\u00e4mpfen Autostau mit dem Rad"},"content":{"rendered":"<p>Radfahrer sind gut f\u00fcr Autofahrer: Je mehr von ihnen \u00fcber Land und in einer Stadt unterwegs sind, umso z\u00fcgiger kommen die Pkw voran. In den Niederlanden ist diese Sichtweise verbreitet, den Deutschen ist sie fremd. H\u00f6chste Zeit, von den Nachbarn zu lernen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>2007 und 2008 litten die Niederlande unter einem enormen Stauproblem. &#8222;Wir schaffen die Staus ab&#8220;, versprach die Ministerin f\u00fcr Infrastruktur und Umwelt, Melanie Schultz van Haegen, 2010 bei ihrem Amtsantritt. Normalerweise verbindet man mit so einer Aussage den Ausbau der Stra\u00dfen \u2013 in den Niederlanden baut man aber auch Radinfrastruktur.<\/p>\n<p>Um das vollmundige Versprechen der Ministerin zu erf\u00fcllen, hat die niederl\u00e4ndische Regierung zwar auch in Autobahnen investiert \u2013 zugleich aber das Programm<em> <a href=\"http:\/\/www.beterbenutten.nl\/\" target=\"_blank\">Beter benutten<\/a> <\/em>(auf Deutsch: &#8222;Besser ausnutzen&#8220;) ins Leben gerufen. Mit <em>Beter benutten<\/em> will die Regierung Staus mit innovativen Mitteln beseitigen, die Reisezeiten der Autofahrer verbessern und gleichzeitig das bestehende Verkehrsnetz besser auslasten.<\/p>\n<p>Zwar kann der Staat in den Niederlanden die Infrastrukturplanung in den St\u00e4dten nicht direkt beeinflussen. Es ist dort wie in Deutschland: Die Regierung bezahlt den Bau und den Unterhalt der Radwege an Bundesstra\u00dfen. F\u00fcr den Rest sind die jeweiligen Regionen und Kommunen zust\u00e4ndig. Doch die niederl\u00e4ndische Regierung hat sich etwas Besonderes ausgedacht. Um Staus auf Autobahnen zu reduzieren, versprach sie den Kommunen einen Zuschuss, die sich an diesem Ziel kosteng\u00fcnstig beteiligen.<\/p>\n<p>Dabei ging es nicht nur um den Bau von Stra\u00dfen. Eher war Phantasie gefragt. Etwa bei dem B-Riders-Projekt, das 2014 vom Ministerium f\u00fcr Infrastruktur und Umwelt und der Provinz Nord-Brabant gef\u00f6rdert wurde. In dieser Region gab es laut dem niederl\u00e4ndischen Verkehrsexperten und Programmierer Dirk Bussche zu Sto\u00dfzeiten regelm\u00e4\u00dfig Stau auf der Autobahn. Um den zu beseitigen, mussten pro Stunde 1.000 Autos weniger die Strecke passieren. &#8222;Eine weitere Fahrspur h\u00e4tte Millionen Euro gekostet&#8220;, sagt Bussche. Die Alternative: die Zahl der Autofahrer reduzieren. Dazu sollten viele auf E-Bikes wechseln.<\/p>\n<p>Um potenzielle Umsteiger zu finden, wurden zun\u00e4chst \u00fcber station\u00e4re Kameras Autofahrer identifiziert, die regelm\u00e4\u00dfig dort im Stau standen. Sie bekamen per Post sinngem\u00e4\u00df dieses Angebot: Sie bekommen ein E-Bike geschenkt, wenn Sie damit regelm\u00e4\u00dfig zur Arbeit fahren. 2.300 Autofahrer meldeten sich.<\/p>\n<p>Das Programm f\u00fchrte selbst in den fahrradaffinen Niederlanden zu emotionalen Diskussionen. Einige Radfahrer waren emp\u00f6rt, dass Autofahrer beschenkt werden. &#8222;Allerdings hat das Angebot dazu gef\u00fchrt, dass Autofahrer ihr Verhalten \u00e4ndern&#8220;, sagt Bussche. &#8222;Und im Vergleich zu der Alternative, eine weitere Fahrspur zu bauen, war die Ma\u00dfnahme sehr g\u00fcnstig.&#8220;<\/p>\n<p>Was die Forscher \u00fcberraschte: Selbst ohne den finanziellen Anreiz blieben 80 Prozent der Teilnehmer bei ihrem neuen Verhalten. Auch aus diesem Grund wird das Angebot bis heute modifiziert weitergef\u00fchrt. &#8222;5.000 Autofahrer machen mit. Sie k\u00f6nnen selbst entscheiden, ob sie Auto oder Rad fahren, aber f\u00fcr jeden Radkilometer erhalten sie eine finanzielle Verg\u00fctung und Anreize \u00fcber ein Coaching-Programm&#8220;, sagt Bussche.<\/p>\n<p>Obwohl die Niederlande mittlerweile eher auf ein Stauproblem mit den Radfahrern zusteuern, f\u00f6rdern sie weiterhin das Umsteigen. &#8222;Wir wollen, dass alle fahren: Kinder, Dicke, Rentner und Sportler&#8220;, sagt Bussche. &#8222;Wir wollen die Infrastruktur so gestalten, dass sie zu jedem passt und sich jeder sicher f\u00fchlt.&#8220; Denn Radfahrer ben\u00f6tigen auf jeden Fall weniger Platz im Verkehr als Autofahrer.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Radfahrer sind gut f\u00fcr Autofahrer: Je mehr von ihnen \u00fcber Land und in einer Stadt unterwegs sind, umso z\u00fcgiger kommen die Pkw voran. 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