{"id":6653,"date":"2015-08-14T10:38:48","date_gmt":"2015-08-14T08:38:48","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?p=6653"},"modified":"2015-09-17T12:03:40","modified_gmt":"2015-09-17T10:03:40","slug":"radverkehr-foerderung-vitoria-gasteiz-bozen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/08\/14\/radverkehr-foerderung-vitoria-gasteiz-bozen\/","title":{"rendered":"Mit dem klaren Willen f\u00fcr mehr Radverkehr"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_6657\" aria-describedby=\"caption-attachment-6657\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6657 size-large\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/08\/XOoxwefgHpeXak47NEQV26Bb1OBQkFwTs_c6CgS8N8sgCkGJSYRKUGnJ5EOOvz6hcFo5B2sHlWihdDrQ0Sc5tg-1024x683.jpeg\" alt=\"Mit dem klaren Willen f\u00fcr mehr Radverkehr\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/08\/XOoxwefgHpeXak47NEQV26Bb1OBQkFwTs_c6CgS8N8sgCkGJSYRKUGnJ5EOOvz6hcFo5B2sHlWihdDrQ0Sc5tg.jpeg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/08\/XOoxwefgHpeXak47NEQV26Bb1OBQkFwTs_c6CgS8N8sgCkGJSYRKUGnJ5EOOvz6hcFo5B2sHlWihdDrQ0Sc5tg-540x360.jpeg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6657\" class=\"wp-caption-text\">Autofreies Zentrum in Vitoria-Gasteiz: Busse und Stra\u00dfenbahnen d\u00fcrfen passieren. \u00a9 Reidl<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Radfahren macht Spa\u00df. Zudem ist es eine sinnvolle und nachhaltige Art der Fortbewegung in der Stadt, denn es verursacht weder L\u00e4rm noch verschmutzt es die Luft. Inzwischen investieren vielerorts die Stadtoberen in den Radverkehr, um den Mobilit\u00e4tswandel voranzutreiben. Ihr Etat f\u00fcr den Ausbau der Infrastruktur ist in der Regel aber knapp bemessen. Deshalb haben sich 2013 sechs europ\u00e4ische St\u00e4dte zu dem Projekt <em>European Biking Cities<\/em> zusammengetan. Sie wollten ihr Know-how teilen und von den Ideen der anderen profitieren. In der gleichnamigen Brosch\u00fcre haben sie k\u00fcrzlich ihre Ergebnisse vorgestellt. Sie zeigt deutlich, was politischer Wille und die klare Entscheidung f\u00fcr mehr Radverkehr bewirken k\u00f6nnen.\u00a0<!--more--><\/p>\n<p>Initiator von <em>European Biking Cities<\/em> ist der Verkehrsclub Deutschland (VCD) im Rahmen seines Clean-Air-Projekts. Beteiligt haben sich in Deutschland die St\u00e4dte Mannheim und Potsdam, au\u00dferdem Brighton &amp; Hove in England, Bozen in Italien, Stra\u00dfburg in Frankreich und Vitoria-Gasteiz in Nordspanien.<\/p>\n<p>Vitoria-Gasteiz ist wahrscheinlich die gr\u00f6\u00dfte Unbekannte in der Runde. In der Hauptstadt des Baskenlands zeigt sich eindrucksvoll, was sich mit politischem Willen innerhalb k\u00fcrzester Zeit \u00e4ndern kann. In den vergangenen zehn Jahren hat Vitoria-Gasteiz den Anteil an Radfahrern in der Stadt von 3,4 auf 12,3 Prozent gesteigert. Das funktioniert nur mit einem klar definierten politischen Ziel und dem konsequenten Umbau der Infrastruktur.<\/p>\n<p>2008 haben die Politiker s\u00e4mtlicher Parteien in der baskischen Hauptstadt dem sogenannten Nachhaltigen Mobilit\u00e4tsplan zugestimmt. Dieser sah unter anderem vor, den Autoverkehr in der Stadt stark zu reduzieren. Damals wuchs er langsam, aber stetig an, was den Entscheidern im Rathaus missfiel. Denn Vitoria-Gasteiz war seit jeher eine Stadt mit einem hohen Fu\u00dfg\u00e4ngeranteil von \u00fcber 50 Prozent.<\/p>\n<p>Aber sie ist auch eine Stadt, die stark w\u00e4chst. Ihre Bev\u00f6lkerung ist in vergangenen drei Jahrzehnten von 130.000 auf 240.000 Einwohner angestiegen. 2008 blockierten parkende Autos 64 Prozent der Stra\u00dfen und Pl\u00e4tze in der Stadt. Das fanden die Politiker undemokratisch. Sie wollten den Autos nur noch 15 bis 20 Prozent der Fl\u00e4che im Stra\u00dfenraum zugestehen, die \u00fcbrige Fl\u00e4che sollten sich Radfahrer und Fu\u00dfg\u00e4nger teilen.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_6661\" aria-describedby=\"caption-attachment-6661\" style=\"width: 426px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6661 size-full\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/08\/IMG_4315.jpg\" alt=\"\u00a9 Reidl\" width=\"426\" height=\"639\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/08\/IMG_4315.jpg 426w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/08\/IMG_4315-360x540.jpg 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 426px) 100vw, 426px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6661\" class=\"wp-caption-text\">Vorher und nachher: Die Sancho el Sabio Kalea in Vitoria-Gasteiz\u00a0\u00a9 Reidl<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_6660\" aria-describedby=\"caption-attachment-6660\" style=\"width: 639px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6660 size-full\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/08\/IMG_4314.jpg\" alt=\"\u00a9 Reidl\" width=\"639\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/08\/IMG_4314.jpg 639w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/08\/IMG_4314-540x360.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6660\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Reidl<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Daf\u00fcr bauten sie die Infrastruktur massiv um. Gro\u00dfe Einfallstra\u00dfen wurden komplett umstrukturiert, beispielsweise die Sancho el Sabio Kalea (Fotos). Fr\u00fcher gab es hier vier Parkspuren und die Autos fuhren zweispurig in beide Richtungen \u2013 heute surrt eine Stra\u00dfenbahn \u00fcbers Gr\u00fcn. Die Parkpl\u00e4tze wurden abgeschafft, und es gibt nur noch eine verkehrsberuhigte Autospur in eine Richtung. Radfahrer fahren ebenfalls auf der Fahrbahn und auf den breiten Gehwegen, die sie sich mit den Fu\u00dfg\u00e4ngern teilen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem haben die Stadtplaner das Konzept der Super-Blocks etabliert. Ein Super-Block ist ein Quadrat, das aus jeweils drei Stra\u00dfen besteht, die sowohl horizontal wie vertikal parallel verlaufen. Die Stra\u00dfen innerhalb des Quadrats werden in verkehrsberuhigte Einbahnstra\u00dfen umgewandelt. Sie sind eingefasst von der \u00e4u\u00dferen Stra\u00dfe, auf der sich der Durchgangsverkehr bewegt. Das Modell kam bei den Menschen, die in den Super-Blocks wohnen, gut an. Nun wird es nach und nach auf weitere Quartiere in der Stadt \u00fcbertragen.<\/p>\n<p><strong>Parkkosten verdreifacht<\/strong><\/p>\n<p>Um den Menschen das Umsteigen zu vers\u00fc\u00dfen, wurde zeitgleich der \u00f6ffentliche Nahverkehr ausgebaut. Die Buslinien wurden von 20 auf neun Linien reduziert, daf\u00fcr ihre Taktung erh\u00f6ht und eine Stra\u00dfenbahn gebaut. Zeitgleich stiegen die Parkkosten f\u00fcr Pkw um das Dreifache. Das Signal war deutlich: Wer mit dem Auto in die Stadt kommt, muss zahlen.<\/p>\n<p>Das Konzept geht auf. Die Zahl der Fu\u00dfg\u00e4nger hat zugenommen, ebenso die der Radfahrer, und der Anteil der Autofahrer sank auf 25 Prozent.<\/p>\n<p>Vitoria-Gasteiz ist mittlerweile die Fahrradhauptstadt Spaniens. Aber auch die \u00fcbrigen St\u00e4dte in der Gemeinschaft der <em>European Biking Cities<\/em> pr\u00e4sentieren in der Brosch\u00fcre eindrucksvolle Beispiele ihrer Radverkehrsf\u00f6rderung. Etwa Brighton &amp; Hove. Der Badeort im S\u00fcden Englands gilt seit 2005 als einer der sechs Radfahrerst\u00e4dte Englands. Dort wird laut dem VCD durch Umverteilung von Fl\u00e4chen den Radfahrern immer mehr Platz einger\u00e4umt, in vielen Stra\u00dfen wurde die Geschwindigkeit auf 20 mph (rund 32 km\/h) gesenkt.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_6655\" aria-describedby=\"caption-attachment-6655\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6655 size-large\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/08\/1024px-New_Road_Brighton_-_shared_space-1024x766.jpg\" alt=\"&quot;New Road&quot; in Brighton &amp; Hove \u00a9 DeFacto\" width=\"640\" height=\"479\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/08\/1024px-New_Road_Brighton_-_shared_space.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/08\/1024px-New_Road_Brighton_-_shared_space-540x404.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6655\" class=\"wp-caption-text\">New Road in Brighton &amp; Hove \u00a9 DeFacto<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Die New Road im Zentrum der Stadt wurde \u00e4hnlich der Sancho el Sabio Kalea in Vitoria-Gasteiz komplett ver\u00e4ndert. Das Angebot auf der New Road \u2013 Theater, Bars und Restaurants \u2013 war eigentlich interessant, aber die schmalen Fu\u00dfg\u00e4ngerwege, der starke Autoverkehr und viele parkende Autos haben die Besucher vertrieben. Das hat sich seit dem Umbau 2007 komplett ver\u00e4ndert. Seitdem teilen sich Fu\u00dfg\u00e4nger, Radfahrer und Autofahrer eine gemeinsame Fl\u00e4che: Die New Road wurde zur Shared-Space-Zone.<\/p>\n<p>Danach fuhren die Autos langsamer, die Zahl der Fu\u00dfg\u00e4nger stieg an, es gibt Sitzm\u00f6glichkeiten in der Stra\u00dfe und die Gesch\u00e4ftsleute verzeichnen wie ihre Kollegen im Baskenland h\u00f6here Ums\u00e4tze. Au\u00dferdem gingen die Konflikte zwischen Autos, Fu\u00dfg\u00e4ngern und Radfahrern zur\u00fcck.<\/p>\n<p><strong>F\u00f6rderung von Lastenr\u00e4dern<\/strong><\/p>\n<p>In Brighton &amp; Hove unterst\u00fctzen Politiker zudem den Einsatz von Lastenr\u00e4dern. 2005 \u00fcbergab der Rat der Stadt einen Teil seiner Post- und Kuriersendungen an die beiden ans\u00e4ssigen Cargobike-Unternehmen, um ein Siebtel der Autofahrten zu ersetzen.<\/p>\n<p>Der Einsatz von Lastenfahrr\u00e4der ist auch in Bozen beliebt und wird von der Politik unterst\u00fctzt. Dort wird Radfahren seit Jahren gef\u00f6rdert. Mittlerweile sind 30 Prozent der Verkehrsteilnehmer Radfahrer. In der mittelalterlichen Altstadt sind Warenlieferungen per Auto und Lastwagen nur zwischen sechs und zehn Uhr in der Fr\u00fch m\u00f6glich. Im Sommer 2014 wurde ein automatisches Kontrollsystem mit Kameras an s\u00e4mtlichen Zufahrtsstra\u00dfen in die Altstadt installiert. Wer seitdem trotz Verbot mit dem Auto passiert, wird erfasst und muss 80 Euro Strafe zahlen. Radfahren ist dort erlaubt, in einigen Einbahnstra\u00dfen auch gegen die Fahrtrichtung. Seitdem lassen sich H\u00e4ndler in der Altstadt von Cargobikes beliefern.<\/p>\n<p>Dass der Transport von Waren im Wirtschaftsverkehr per Lastenrad gut funktioniert, hat &#8222;Ich ersetze ein Auto&#8220; gezeigt, ein Projekt des Bundesverkehrsministeriums. Ein Problem ist zurzeit eher das fehlende Marketing f\u00fcr Lastenr\u00e4der. Gesch\u00e4ftsleute nutzen in der Regel die Vertriebswege, die sie kennen und die sie gewohnt sind. Sie ver\u00e4ndern ihr Verhalten erst, wenn sich die Umst\u00e4nde \u00e4ndern und sie umdenken m\u00fcssen. Deshalb ist es wichtig, dass die Politik als Vorreiter oder Wegbereiter fungiert. Von weniger Autoverkehr in Altst\u00e4dten und Stadtzentren profitieren schlie\u00dflich alle. Die <em>European Bikinig Cities<\/em> machen das sichtbar.<\/p>\n<p><em>Die Brosch\u00fcre mit vielen weiteren Beispielen auch zum Fahrradparken gibt es <a href=\"http:\/\/www.cleanair-europe.org\/fileadmin\/user_upload\/Europeanbikingcities\/European_Biking_Cities_-_Good_practices_on_cycling_promotion_from_six_pioneering_European_cities.pdf\" target=\"_blank\">hier<\/a>.\u00a0<\/em><em>Das Projekt wurde vom Verkehrsclub Deutschland im Rahmen des Clean-Air-Projekts finanziert, deshalb ist die Brosch\u00fcre auf der VCD-Webseite zu finden.<\/em><\/p>\n<p>(Hinweis: Der Link zur Brosch\u00fcre war zun\u00e4chst falsch, jetzt funktioniert er.)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Radfahren macht Spa\u00df. Zudem ist es eine sinnvolle und nachhaltige Art der Fortbewegung in der Stadt, denn es verursacht weder L\u00e4rm noch verschmutzt es die Luft. Inzwischen investieren vielerorts die Stadtoberen in den Radverkehr, um den Mobilit\u00e4tswandel voranzutreiben. Ihr Etat f\u00fcr den Ausbau der Infrastruktur ist in der Regel aber knapp bemessen. Deshalb haben sich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":385,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[23033],"tags":[36050,36154,24913,36049],"class_list":["post-6653","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-rader","tag-european-biking-cities","tag-infrastruktur","tag-radverkehr","tag-vorreiter"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Mit dem klaren Willen f\u00fcr mehr Radverkehr<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"\u00dcberall in Europa wird der urbane Radverkehr gef\u00f6rdert. Vitoria-Gasteiz ist ein besonderes Beispiel.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/08\/14\/radverkehr-foerderung-vitoria-gasteiz-bozen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Mit dem klaren Willen f\u00fcr mehr Radverkehr\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"\u00dcberall in Europa wird der urbane Radverkehr gef\u00f6rdert. Vitoria-Gasteiz ist ein besonderes Beispiel.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/08\/14\/radverkehr-foerderung-vitoria-gasteiz-bozen\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Velophil\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2015-08-14T08:38:48+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2015-09-17T10:03:40+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/08\/XOoxwefgHpeXak47NEQV26Bb1OBQkFwTs_c6CgS8N8sgCkGJSYRKUGnJ5EOOvz6hcFo5B2sHlWihdDrQ0Sc5tg-1024x683.jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Andrea Reidl\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Andrea Reidl\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"6\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/08\/14\/radverkehr-foerderung-vitoria-gasteiz-bozen\/\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/08\/14\/radverkehr-foerderung-vitoria-gasteiz-bozen\/\",\"name\":\"Mit dem klaren Willen f\u00fcr mehr Radverkehr\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/#website\"},\"datePublished\":\"2015-08-14T08:38:48+00:00\",\"dateModified\":\"2015-09-17T10:03:40+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/#\/schema\/person\/9fe49d0d69e31b7d1d311f861f764dfc\"},\"description\":\"\u00dcberall in Europa wird der urbane Radverkehr gef\u00f6rdert. Vitoria-Gasteiz ist ein besonderes Beispiel.\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/08\/14\/radverkehr-foerderung-vitoria-gasteiz-bozen\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/08\/14\/radverkehr-foerderung-vitoria-gasteiz-bozen\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/08\/14\/radverkehr-foerderung-vitoria-gasteiz-bozen\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Mit dem klaren Willen f\u00fcr mehr Radverkehr\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/\",\"name\":\"Velophil\",\"description\":\"Das Fahrrad-Blog\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/#\/schema\/person\/9fe49d0d69e31b7d1d311f861f764dfc\",\"name\":\"Andrea Reidl\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/52595868054cdd5e076af9664613db489c74a4ed484ee30b2f82136c624f1797?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/52595868054cdd5e076af9664613db489c74a4ed484ee30b2f82136c624f1797?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Andrea Reidl\"},\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/author\/areidl\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Mit dem klaren Willen f\u00fcr mehr Radverkehr","description":"\u00dcberall in Europa wird der urbane Radverkehr gef\u00f6rdert. Vitoria-Gasteiz ist ein besonderes Beispiel.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/08\/14\/radverkehr-foerderung-vitoria-gasteiz-bozen\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Mit dem klaren Willen f\u00fcr mehr Radverkehr","og_description":"\u00dcberall in Europa wird der urbane Radverkehr gef\u00f6rdert. Vitoria-Gasteiz ist ein besonderes Beispiel.","og_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/08\/14\/radverkehr-foerderung-vitoria-gasteiz-bozen\/","og_site_name":"Velophil","article_published_time":"2015-08-14T08:38:48+00:00","article_modified_time":"2015-09-17T10:03:40+00:00","og_image":[{"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/08\/XOoxwefgHpeXak47NEQV26Bb1OBQkFwTs_c6CgS8N8sgCkGJSYRKUGnJ5EOOvz6hcFo5B2sHlWihdDrQ0Sc5tg-1024x683.jpeg"}],"author":"Andrea Reidl","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@zeitonline","twitter_site":"@zeitonline","twitter_misc":{"Geschrieben von":"Andrea Reidl","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"6\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/08\/14\/radverkehr-foerderung-vitoria-gasteiz-bozen\/","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/08\/14\/radverkehr-foerderung-vitoria-gasteiz-bozen\/","name":"Mit dem klaren Willen f\u00fcr mehr Radverkehr","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/#website"},"datePublished":"2015-08-14T08:38:48+00:00","dateModified":"2015-09-17T10:03:40+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/#\/schema\/person\/9fe49d0d69e31b7d1d311f861f764dfc"},"description":"\u00dcberall in Europa wird der urbane Radverkehr gef\u00f6rdert. Vitoria-Gasteiz ist ein besonderes Beispiel.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/08\/14\/radverkehr-foerderung-vitoria-gasteiz-bozen\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/08\/14\/radverkehr-foerderung-vitoria-gasteiz-bozen\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/08\/14\/radverkehr-foerderung-vitoria-gasteiz-bozen\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Mit dem klaren Willen f\u00fcr mehr Radverkehr"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/#website","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/","name":"Velophil","description":"Das Fahrrad-Blog","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/#\/schema\/person\/9fe49d0d69e31b7d1d311f861f764dfc","name":"Andrea Reidl","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/52595868054cdd5e076af9664613db489c74a4ed484ee30b2f82136c624f1797?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/52595868054cdd5e076af9664613db489c74a4ed484ee30b2f82136c624f1797?s=96&d=mm&r=g","caption":"Andrea Reidl"},"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/author\/areidl\/"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6653","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/wp-json\/wp\/v2\/users\/385"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6653"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6653\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6937,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6653\/revisions\/6937"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6653"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6653"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6653"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}