{"id":6783,"date":"2015-09-04T11:08:57","date_gmt":"2015-09-04T09:08:57","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?p=6783"},"modified":"2015-09-17T11:45:32","modified_gmt":"2015-09-17T09:45:32","slug":"radfahren-radwege-verkehrsplaner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/09\/04\/radfahren-radwege-verkehrsplaner\/","title":{"rendered":"Mit &#8222;emotionalen Karten&#8220; zu mehr Radverkehr"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_6788\" aria-describedby=\"caption-attachment-6788\" style=\"width: 638px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6788 size-full\" title=\"Sichere Radwege\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/09\/IMG_0152_2.jpg\" alt=\"Radwege: Mit &quot;emotionalen Karten&quot; zu mehr Radverkehr\" width=\"638\" height=\"495\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/09\/IMG_0152_2.jpg 638w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/09\/IMG_0152_2-540x419.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6788\" class=\"wp-caption-text\">Kopenhagen: Radfahrer sind hier sicher unterwegs. \u00a9 Reidl<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p class=\"caption\">\n<p>Wie bewegt man Menschen dazu, vom Auto aufs Fahrrad umzusteigen? Oder anders gefragt: Was h\u00e4lt Menschen davon ab, sich auf den Sattel zu schwingen? Das hat Thiemo Graf, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Instituts f\u00fcr innovative St\u00e4dte, in den vergangenen Jahren untersucht.<!--more--><\/p>\n<p>Grafs Thesen sind ebenso logisch wie simpel: Seiner Meinung nach sollten die Kommunen das subjektive Empfinden der Menschen ernster nehmen und st\u00e4rker in ihre Planung einbeziehen. Beim Radverkehr verfolgen Planer zurzeit aber eher eine gegenteilige Strategie.<\/p>\n<p>Hierzulande wird, wann immer es m\u00f6glich ist, der Radverkehr auf die Stra\u00dfe verlagert \u2013 das gilt als sicherer. Der Fahrradmonitor, eine regelm\u00e4\u00dfig vom Bundesverkehrsministerium in Auftrag gegebene Studie, zeigt jedoch, dass sich jeder zweite Radfahrer im Stra\u00dfenverkehr unsicher f\u00fchlt. Viele f\u00fchlen sich auf separaten Radwegen wohler, wo sie klar getrennt vom Autoverkehr unterwegs sind. Sie finden das sicherer. F\u00fcr dieses Gef\u00fchl nehmen sie auch schlechte Radwege in Kauf.<\/p>\n<p>In Deutschland kann dieses subjektive Empfinden jedoch t\u00e4uschen: Die zum Teil Jahrzehnte alten Radwege, die neben der Stra\u00dfe verlaufen, sind an vielen Stellen f\u00fcr Autofahrer schlecht einsehbar. Das hei\u00dft: Wenn sie an einer Kreuzung rechts abbiegen, k\u00f6nnen parkende Autos oder B\u00e4ume ihnen die Sicht auf Radfahrer versperren. Deshalb sind derlei Kreuzungen unfalltr\u00e4chtig.<\/p>\n<p>In Kopenhagen und den Niederlanden wird der Verkehr anders gelenkt. In der d\u00e4nischen Hauptstadt etwa werden die Radwege parallel neben dem Autoverkehr gef\u00fchrt. Dadurch sind sie f\u00fcr Autofahrer jederzeit gut sichtbar. Allerdings sind ihre Wege teilweise erh\u00f6ht, farblich markiert oder anderweitig klar als Radwege ausgewiesen. Umfragen zeigen immer wieder: Die Kopenhagener f\u00fchlen sich in ihrer Stadt auf dem Radweg ausgesprochen sicher. Ein Signal daf\u00fcr ist auch, dass dort Menschen aller Alters- und Fitnessgruppen per Rad unterwegs sind.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_6786\" aria-describedby=\"caption-attachment-6786\" style=\"width: 638px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6786 size-full\" title=\"Sichere Radwege\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/09\/IMG_0252.jpg\" alt=\"Getrennte Wege in Kopenhagen \u00a9 Reidl\" width=\"638\" height=\"451\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/09\/IMG_0252.jpg 638w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/09\/IMG_0252-540x382.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6786\" class=\"wp-caption-text\">Getrennte Wege in Kopenhagen \u00a9 Reidl<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es in Deutschland durchaus Radfahrer, die sich gerne die Stra\u00dfe mit Autos teilen. Aber das trifft eben nicht auf alle Radfahrer zu \u2013 die Gruppe aus Alltags-, Gewohnheits- wie Gelegenheitsradlern ist heterogen. Damit letztere sowie Ein- oder Umsteiger sich im Verkehr gleicherma\u00dfen wohl f\u00fchlen, m\u00fcssen einige Punkte in der Infrastruktur wesentlich verbessert werden.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Emotionale Karte&#8220; hilft Verkehrsplanern<\/strong><\/p>\n<p>Dazu ist es wichtig, die Bereiche im Stra\u00dfenverkehr zu kennen, die den Radfahrern Stress bereiten. Graf hat in seinem Vortrag auf der Eurobike als Beispiel das interessante Projekt <a href=\"http:\/\/mobil-in-kl.de\/projekte\/projekt-emocycling\/\" target=\"_blank\">EmoCycling<\/a> der Technischen Universit\u00e4t Kaiserslautern angef\u00fchrt. Studenten des Fachbereichs Raumplanung und des Fachgebiets f\u00fcr\u00a0Computergest\u00fctzte Planungs- und Entwurfsmethoden haben mithilfe des sogenannten <em>Emotional Mapping<\/em> eine &#8222;emotionale Stadtkarte&#8220; f\u00fcr Kaiserslautern erstellt.<\/p>\n<p>Das Vorgehen ist relativ einfach: Radfahrer werden mit einem Smartband, einem GPS-Tracker und einer Kamera ausgestattet. Das Smartband misst Parameter der Haut, etwa Temperatur und Hautleitf\u00e4higkeit. Diese Werte k\u00f6nnen sp\u00e4ter Emotionen wie Stress zugeordnet werden. Synchronisiert man die Daten mit einem GPS-Signal, k\u00f6nnen sie auf einer Karte dargestellt werden. Unterschiedliche Farben auf der Karte zeigen dann an, an welchen Orten die Radfahrer h\u00e4ufig Stress erlebten.<\/p>\n<p>Eine solche Stra\u00dfenkarte vermittelt Planern einen groben \u00dcberblick \u00fcber neuralgische Punkte f\u00fcr den Radverkehr. Die mit der Kamera aufgenommenen Videos dienen dazu, einzelne Stressfaktoren noch besser zu identifizieren.<\/p>\n<p><b>Radfahren muss komfortabel sein<\/b><\/p>\n<p>Aber damit Menschen vom Auto aufs Rad umsteigen beziehungsweise \u00f6fter das Rad nutzen, muss laut Graf die Infrastruktur mehr leisten als nur sicher sein. Die kleinen Dinge im Alltag, die f\u00fcr Autofahrer l\u00e4ngst selbstverst\u00e4ndlich sind, m\u00fcssen auch f\u00fcr Radfahrer selbstverst\u00e4ndlich werden. Etwa ein Pannendienst, den es seit neuestem auch f\u00fcr Radfahrer gibt, oder ein funktionierender Winterdienst. In Kopenhagen werden die Radwege vor den Autospuren vom Schnee befreit. Das gibt den Radfahrern Planungssicherheit. Sie wissen, sie kommen gut durch.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_6787\" aria-describedby=\"caption-attachment-6787\" style=\"width: 639px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6787 size-full\" title=\"Sichere Radwege\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/09\/IMG_0225.jpg\" alt=\"Fu\u00dfst\u00fctzen f\u00fcr Radfahrer an Ampeln \u00a9 Reidl \" width=\"639\" height=\"486\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/09\/IMG_0225.jpg 639w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/09\/IMG_0225-540x411.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6787\" class=\"wp-caption-text\">Fu\u00dfst\u00fctzen f\u00fcr Radfahrer an Ampeln \u00a9 Reidl<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Damit jemand sein Verhalten \u00e4ndert, muss es Anreize geben. Beim Radfahren geh\u00f6rt dazu eine Infrastruktur, die gleicherma\u00dfen Komfort und Spa\u00df verspricht. Die gr\u00fcne Welle ist f\u00fcr Radfahrer in Kopenhagen ein echter Komfortgewinn, ebenso Haltest\u00fctzen an Ampeln. Auch die neue Regelung in Paris, die es Radfahrern erlaubt, an roten Ampeln auch bei Rotlicht rechts abzubiegen. Das klingt banal, ist aber wirkungsvoll. Denn ein zus\u00e4tzlicher Stopp macht einem Autofahrer bedeutend weniger aus als einem Radfahrer. Letzterer muss sein Fahrzeug schlie\u00dflich mit Muskelkraft stets selbst beschleunigen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie bewegt man Menschen dazu, vom Auto aufs Fahrrad umzusteigen? Oder anders gefragt: Was h\u00e4lt Menschen davon ab, sich auf den Sattel zu schwingen? 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