{"id":6812,"date":"2015-09-08T11:00:58","date_gmt":"2015-09-08T09:00:58","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?p=6812"},"modified":"2015-09-17T11:43:23","modified_gmt":"2015-09-17T09:43:23","slug":"strom-radweg-nachhaltigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/09\/08\/strom-radweg-nachhaltigkeit\/","title":{"rendered":"Der Strom kommt aus dem Radweg"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_6819\" aria-describedby=\"caption-attachment-6819\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6819 size-full\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/09\/solarradweg2.jpg\" alt=\"Der Strom kommt aus dem Radweg\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/09\/solarradweg2.jpg 640w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/09\/solarradweg2-540x405.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6819\" class=\"wp-caption-text\">Dieser Radweg kann zwei niederl\u00e4ndische Haushalte mit Strom versorgen. \u00a9 SolaRoad Netherlands<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Verkehrsthemen polarisieren. Ein gutes Beispiel daf\u00fcr ist die SolaRoad in den Niederlanden. Manche Leser finden es kompletten Bl\u00f6dsinn, Solaranlagen als Oberfl\u00e4che eines Radwegs auf den Boden zu verlegen. Andere sehen es als probate M\u00f6glichkeit, eine Verkehrsfl\u00e4che zus\u00e4tzlich zu nutzen. Sten de Wit von SolaRoad kennt die Kritik an seinem Projekt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Solarenergie leistet einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Energiegewinnung, davon ist de Wit \u00fcberzeugt. In den Niederlanden fehle es aber an ausreichenden Fl\u00e4chen, sagt er. Die Stra\u00dfenoberfl\u00e4che sei insgesamt bedeutend gr\u00f6\u00dfer als die Gesamtfl\u00e4che geeigneter D\u00e4cher f\u00fcr Solaranlagen.<\/p>\n<p>Diese Aussage l\u00e4sst sich wahrscheinlich auf viele Industriestaaten \u00fcbertragen. Allerdings kritisieren die Gegner die geringe Effizienz der Anlagen. Hier kontert de Wit mit der noch jungen Technologie und der aktuellen Forschung.<\/p>\n<p>Fakt ist: Die SolaRoad in Krommenie, einem Dorf nordwestlich von Amsterdam, ist der erste Radweg, der mit Fotovoltaikpaneelen belegt ist. Es ist ein Forschungsprojekt und befindet sich in der Testphase. Nach und nach wollten die Wissenschaftler und Ingenieure nun seine Energieleistung steigern und die Kosten f\u00fcr Produktion, Installation und Wartung senken, erl\u00e4utert de Wit.<\/p>\n<p>Am Projekt SolaRoad sind unter anderem die TNO \u2013 eine staatliche Organisation f\u00fcr angewandte Naturwissenschaft \u2013 und die Technische Universit\u00e4t Delft sowie die Provinz Noord-Holland beteiligt. Zurzeit rechnet de Wit damit, dass die Gesamtbetriebskosten der SolaRoad in vier bis f\u00fcnf Jahren der einer normalen Stra\u00dfe entsprechen. Das klingt ehrgeizig.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr de Wit aber mindestens ebenso wichtig ist wie die Steigerung der Rentabilit\u00e4t, ist die Vision hinter dem Solarradweg. Ihm geht es darum, die Energiegewinnung aus Sonnenlicht in neuen M\u00e4rkten und vor allem in einem gr\u00f6\u00dferen Ma\u00dfstab anzuwenden. Ein Stra\u00dfenbelag, der Energie produziert, passt in dieses Konzept.<\/p>\n<p>Die erste Zwischenbilanz fiel positiv aus, wie ich <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/08\/10\/strom-radweg-niederlande\/\" target=\"_blank\">hier auf dem Blog berichtete<\/a>. In den ersten Monaten produzierte das 70 Meter lange St\u00fcck SolaRoad 3.000 Kilowattstunden (kWh) an Strom. Das entspricht etwa dem Energieverbrauch eines durchschnittlichen niederl\u00e4ndischen Haushaltes innerhalb eines Jahres. Das kurze St\u00fcck k\u00f6nnte pro Jahr etwa zwei Haushalte komplett mit Strom versorgen. Der Jahresertrag von 70 kWh pro Quadratmeter Fl\u00e4che klingt nat\u00fcrlich nach sehr wenig. Wenn man aber sieht, wie viel ungenutzte Fl\u00e4che bei Fu\u00df- und Radwegen vorhanden sind, dann ist das Potenzial nicht mehr ganz so klein.<\/p>\n<p>Das sehen andere anscheinend \u00e4hnlich. Das Interesse der Wissenschaft und der Kommunen scheint geweckt. Zurzeit bekommt das Unternehmen laut de Wit jede Woche Anfragen von Hochschulen, Kommunen und Unternehmen aus der ganzen Welt. Sie alle wollen sich \u00fcber das Projekt informieren oder sind bereits an einer Zusammenarbeit interessiert.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_6814\" aria-describedby=\"caption-attachment-6814\" style=\"width: 427px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6814 size-full\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/09\/Testvakjes.jpg\" alt=\"Pilotstrecke mit unterschiedlichen Oberfl\u00e4chen \u00a9 SolaRoad Netherlands\" width=\"427\" height=\"640\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/09\/Testvakjes.jpg 427w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/09\/Testvakjes-360x540.jpg 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 427px) 100vw, 427px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6814\" class=\"wp-caption-text\">Pilotstrecke mit unterschiedlichen Oberfl\u00e4chen \u00a9 SolaRoad Netherlands<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Konkret sind derzeit Folgepilotprojekte in drei niederl\u00e4ndischen Provinzen in Arbeit. Au\u00dferdem gibt es laut de Wit weitere Gespr\u00e4che mit einer Reihe von St\u00e4dten und Gemeinden, unter anderem sogar in Kalifornien.<\/p>\n<p>Sorgen um die Robustheit des Radwegs macht sich de Wit nicht. Die Solarzellen sind zwischen zwei Platten aus geh\u00e4rtetem Glas in einem Betongeh\u00e4use eingebettet. &#8222;Die mechanischen und thermischen Tests des Prototypen zeigen, dass die Elemente dem t\u00e4glichen Gebrauch sehr gut standhalten&#8220;, sagt er.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem verwendet der Hersteller Sicherheitsglas. Wenn es bricht, entstehen viele kleine St\u00fcck, die aber durch die Beschichtung an ihrem Platz verbleiben. Gef\u00e4hrliche Scherben gibt es f\u00fcr den Radfahrer nicht. Er kann den Weg weiterhin befahren, bis das Element repariert ist. Dazu muss es allerdings mit einem Kran angehoben und durch ein anderes Element ersetzt werden.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_6829\" aria-describedby=\"caption-attachment-6829\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6829 size-full\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/09\/Oberfla\u00cc\u0088che_Solarradweg.jpg\" alt=\"Die Oberfl\u00e4che der einzelnen Radwegelemente ist stets rau \u00a9 SolaRoad Netherlands\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/09\/Oberfla\u00cc\u0088che_Solarradweg.jpg 640w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/09\/Oberfla\u00cc\u0088che_Solarradweg-540x405.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6829\" class=\"wp-caption-text\">Die Oberfl\u00e4che der einzelnen Radwegelemente ist stets rau. \u00a9 SolaRoad Netherlands<\/figcaption><\/figure><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verkehrsthemen polarisieren. 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