{"id":6899,"date":"2015-09-17T12:51:45","date_gmt":"2015-09-17T10:51:45","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/?p=6899"},"modified":"2015-09-17T14:26:24","modified_gmt":"2015-09-17T12:26:24","slug":"parking-day-parkplatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/09\/17\/parking-day-parkplatz\/","title":{"rendered":"Parkplatz zum Kl\u00f6nen"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_6920\" aria-describedby=\"caption-attachment-6920\" style=\"width: 620px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6920 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/09\/MnBt6bVIlIN_v0aI9H8wSSBkozjJIuia-5pDC1UG7AE5-620x413.jpg\" alt=\"Am Parking Day wird der Parkplatz zum Kl\u00f6n-Platz\" width=\"620\" height=\"413\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/09\/MnBt6bVIlIN_v0aI9H8wSSBkozjJIuia-5pDC1UG7AE5-620x413.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/09\/MnBt6bVIlIN_v0aI9H8wSSBkozjJIuia-5pDC1UG7AE5.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6920\" class=\"wp-caption-text\">Park(ing) Day 2014 in Berlin \u00a9 Birgitte Martin<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Am Freitag werden wieder \u00fcberall auf der Welt Menschen Autoparkpl\u00e4tze zeitweise umwidmen. Dort, wo sonst stundenlang Autos (kostenpflichtig) herumstehen, spielen dann Erwachsene Schach und Kinder mit Spielzeug. Es wird gekl\u00f6nt, und die Passanten werden \u00fcber die Beweggr\u00fcnde des sogenannten Park(ing) Days informiert.<!--more--><\/p>\n<p>Die Aktivisten wollen auf einen Missstand hinweisen: Fast den ganzen Tag \u00fcber stehen leere Autos in der Stadt herum und blockieren die sch\u00f6nsten Pl\u00e4tze zum Sitzen, Spielen und Flanieren.\u00a0Laut einer Untersuchung der Bundesregierung, Mobilit\u00e4t in Deutschland, von 2008 parkt jedes Auto im Schnitt 23 Stunden am Tag. Diese Verschwendung von begrenztem Raum ist absurd, aber so etabliert und allt\u00e4glich, dass kaum jemand diesen Zustand hinterfragt.<\/p>\n<p>Dass Autos in der Stadt fahren und auch parken sollen, steht au\u00dfer Frage. Das Ausma\u00df ist allerdings kritisch. Inzwischen sind so viele Pkw in der Stadt unterwegs, dass sie sich gegenseitig das Fahren und Abstellen schwer machen. Staus sind an der Tagesordnung, ebenso wildes Parken und das Halten auf verbotenen Wegen.<\/p>\n<p>Der Verkehrsaktivist Heinrich Str\u00f6\u00dfenreuther hat im vergangenem Jahr mit Studierenden der Berliner Best-Sabel-Hochschule 200 Berliner Stra\u00dfen vermessen. Das Ergebnis: Drei Prozent der Verkehrsfl\u00e4chen waren f\u00fcr Radfahrer vorgesehen und 60 Prozent f\u00fcr Autofahrer.<\/p>\n<p>Diese Verteilung entspricht nicht mehr den heutigen Bed\u00fcrfnissen und dem Verkehrsverhalten der Stadtbewohner. Der Anteil der Radfahrer in den St\u00e4dten w\u00e4chst stetig, und nach dem Willen der Bundesregierung soll das auch so weitergehen.<\/p>\n<p>Jochen Knoblach hat im vergangenen Monat in der <em>Berliner Zeitung<\/em> <a href=\"http:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft\/berliner-leben-in-zahlen-1-165-215-autos-sind-in-berlin-zugelassen---viel-oder-wenig-,10808230,31590284.html\" target=\"_blank\">eine interessante Rechnung aufgestellt<\/a>, die das Platzproblem auf den Stra\u00dfen in der Hauptstadt wunderbar illustriert:<\/p>\n<p>&#8222;Gesteht man jedem der 1,1\u2005Millionen Berliner Autos sechs Meter Platz zu, ergibt sich eine Autoschlange von rund 7.000 Kilometern, was fast der Entfernung Berlin\u2013Peking entspricht. Das Problem: Das \u00f6ffentliche Stra\u00dfennetz der Hauptstadt hat nur eine Gesamtl\u00e4nge von 5.419 Kilometern, und die Berliner Autos sind in der Stadt nicht allein. Man k\u00f6nnte also allein mit den Berliner Autos zwei Drittel aller \u00f6ffentlichen Stra\u00dfen beidseitig zuparken.&#8220;<\/p>\n<p>Anschaulicher kann man das Problem nicht darstellen: Berlin ist voll, wie viele andere St\u00e4dte weltweit.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_6921\" aria-describedby=\"caption-attachment-6921\" style=\"width: 620px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6921 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/09\/D_5L6uXd-jICPL8WsMW3eECZh7n4yThaBeTHhWT2rtc6-620x413.jpg\" alt=\"Park(ing)Day Berlin 2014 \u00a9 Birgitte Martin\" width=\"620\" height=\"413\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/09\/D_5L6uXd-jICPL8WsMW3eECZh7n4yThaBeTHhWT2rtc6-620x413.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/09\/D_5L6uXd-jICPL8WsMW3eECZh7n4yThaBeTHhWT2rtc6.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6921\" class=\"wp-caption-text\">Park(ing) Day in Berlin 2014 \u00a9 Birgitte Martin<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Vor zehn Jahren beschloss deshalb eine Gruppe in San Francisco, einen Tag lang Parkpl\u00e4tze in Parks und Caf\u00e9s umzuwidmen. Mit Kunstrasen, B\u00e4nken und Pflanzen verwandelten sie Parkpl\u00e4tze in Raum f\u00fcr Menschen. Ihre Idee fand Nachahmer. Seitdem werden am dritten Freitag im September \u00fcberall auf der Welt Menschen aktiv \u2013 wie etwa ein <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=QcywjejmnXM\" target=\"_blank\">Video<\/a> des Park(ing) Days von Anchorage in Alaska zeigt. Die Aktionen zeigen deutlich, wie stark der \u00f6ffentliche Raum entlang von Stra\u00dfen und attraktiven Pl\u00e4tzen von Autos bestimmt ist.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_6919\" aria-describedby=\"caption-attachment-6919\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-6919\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/09\/VCD-Aktion-zum-ParkingDay_Markus-Bachmann_2014-23.jpg\" alt=\"Der \u00f6kologische Verkehrsclub beim Park(ing)Day 2014 in Berlin\u00a9 Markus Bachmann\" width=\"640\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/09\/VCD-Aktion-zum-ParkingDay_Markus-Bachmann_2014-23.jpg 640w, https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/files\/2015\/09\/VCD-Aktion-zum-ParkingDay_Markus-Bachmann_2014-23-620x413.jpg 620w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6919\" class=\"wp-caption-text\">Der \u00f6kologische Verkehrsclub beim Park(ing) Day 2014 in Berlin \u00a9 Markus Bachmann<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Auf den ersten Blick wirken die Aktionen einfach nur witzig. Aber sie sind vor allem klug: Manchmal muss man den Menschen zeigen, was m\u00f6glich ist, damit sie sich den Wandel \u00fcberhaupt vorstellen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das belegt eindrucksvoll auch die Umgestaltung des Hauptverkehrsknotenpunkts in New York. Im Jahr 2009 wurde der Times Square teilweise in eine Fu\u00dfg\u00e4ngerzone umgewandelt. Gedacht war es zun\u00e4chst f\u00fcr kurze Zeit, doch die Menschen wollten den Raum als Fu\u00dfg\u00e4ngerzone weiterhin nutzen. Sie haben sich f\u00fcr mehr Platz zum Kl\u00f6nen entschieden statt zum Fahren.<\/p>\n<p>Dass auch der R\u00fcckbau von Parkpl\u00e4tzen funktioniert, macht <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/fahrrad\/2015\/08\/14\/radverkehr-foerderung-vitoria-gasteiz-bozen\/\" target=\"_blank\">Vitoria-Gasteiz<\/a> vor, die Hauptstadt des Baskenlands. Obwohl die Bev\u00f6lkerung w\u00e4chst, reduzierten die Stadtoberen den Autoverkehr und die Parkpl\u00e4tze im Zentrum der Stadt. Mit Erfolg. Nach dem Umbau laden die Stra\u00dfen wieder zum Flanieren ein, es sind Pl\u00e4tze mit breiten Fu\u00df- und Radwegen entstanden, auf denen sich Menschen gerne aufhalten. So sehen die St\u00e4dte der Zukunft aus.<\/p>\n<p>Dagegen erscheint die tempor\u00e4re Umwandlung einiger Parkpl\u00e4tze in Stellpl\u00e4tze f\u00fcr Fahrr\u00e4der, Fu\u00dfg\u00e4nger oder Caf\u00e9s geradezu harmlos.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Freitag werden wieder \u00fcberall auf der Welt Menschen Autoparkpl\u00e4tze zeitweise umwidmen. Dort, wo sonst stundenlang Autos (kostenpflichtig) herumstehen, spielen dann Erwachsene Schach und Kinder mit Spielzeug. 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