Martin Kotynek

Google-Initiative soll mobile Webseiten schneller machen

Google hat eine Open-Source-Initiative gestartet, um das mobile Internet schneller zu machen. Eine Technik namens “Accelerated Mobile Pages” (AMP) soll dafür sorgen, dass Webseiten auf Smartphones schneller geladen werden. Mehr als 30 Medien, darunter auch ZEIT ONLINE, haben sich dieser Initiative angeschlossen. Twitter, LinkedIn, Pinterest und WordPress unterstützen ebenfalls das AMP-Projekt. Weiter"Google-Initiative soll mobile Webseiten schneller machen"

 
Martin Kotynek

Google initiative aims to speed up the mobile Internet

Google launched an Open Source initiative aimed at speeding up the mobile Internet. The goal of the "Accelerated Mobile Pages" (AMP) technology is to ensure faster website loading times on smartphones. More than 30 media companies, including ZEIT ONLINE, have joined this initiative. Twitter, LinkedIn, Pinterest and WordPress are also backing the AMP project. Weiter"Google initiative aims to speed up the mobile Internet"

 
Philip Faigle

Wie Flüchtlinge mit uns Journalismus gemacht haben

 

Es war ein Experiment. Die ZEIT hat in dieser Woche eine ganze Ausgabe mit jenen Menschen gestaltet, über die wir seit Monaten berichten: mit Flüchtlingen, die in Deutschland leben. In Berlin haben Flüchtlinge einen Tag lang die Homepage von ZEIT ONLINE gestaltet. In einem Live-Blog berichteten unsere Gäste von ihrem Leben in Deutschland und beantworteten Fragen der Leser. Weiter"Wie Flüchtlinge mit uns Journalismus gemacht haben"

 
Jochen Wegner

Unsere neue Kolumne „Jaafar, shu fi?“

Jaafar Abdul Karim ist nicht nur ein erfahrener Reisender zwischen den Welten. Er hat auch das seltene Talent, zwischen diesen Welten zu vermitteln. Der 33-jährige Journalist moderiert eine der erfolgreichsten Jugendsendungen im arabischsprachigen Raum, "ShababTalk" der Deutschen Welle. Das Format erreicht mit seinen gesellschaftskritischen Themen ein Millionenpublikum in Nordafrika, Nahost und der Golfregion. Regelmäßig ist der Berliner in Bagdad, Tunis oder Beirut unterwegs. Weiter"Unsere neue Kolumne „Jaafar, shu fi?“"

 
Jochen Wegner

#allesneu – der Relaunch von ZEIT ONLINE

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Blog-Beitrag zu unserem Relaunch hat ursprünglich anders begonnen - siehe unten. Wir müssen uns bei Ihnen entschuldigen: Das neue ZEIT ONLINE war zu Anfang einige Stunden nur schwer zu erreichen. Mittlerweile konnten wir diese Startschwierigkeiten beseitigen. In den nächsten Stunden und Tagen arbeiten wir daran, eine Vielzahl kleiner Fehler zu korrigieren, die sich durch die technische Umstellung ergeben haben. Bitte bleiben Sie uns gewogen.

 

Liebe Leserinnen und Leser,

wir haben uns verändert, um Ihnen treu zu bleiben: Ab sofort hat ZEIT ONLINE eine neue Gestalt. Ein Jahr haben wir gemeinsam mit Ihnen an neuen Formen und Funktionen gearbeitet, um die Ansprüche unserer mehr als neun Millionen monatlichen Besucher besser erfüllen zu können. Eine Gruppe von 50 ausgewählten Usern hat unseren Relaunch in diesem Jahr aktiv begleitet, fast eine halbe Million Beta-Tester konnte in den vergangenen vier Wochen bereits das neue ZEIT ONLINE nutzen.

Tempo und Tiefe, Mobile und Social

Viele von Ihnen besuchen uns nur mit dem Smartphone, eine wachsende Zahl von Lesern nimmt unseren Journalismus vor allem über Facebook und Twitter wahr. Zugleich haben Sie uns in zahlreichen Gesprächen mitgeteilt, dass Sie von uns nicht nur das Tempo eines digitalen Nachrichtenangebots erwarten, sondern vor allem jene Tiefe, für die ZEIT ONLINE und DIE ZEIT seit jeher stehen. Weiter"#allesneu – der Relaunch von ZEIT ONLINE"

 
Stephan Lebert

Der Presserat zur ZEIT-Berichterstattung über multiresistente Keime

Als die ZEIT und ZEIT ONLINE im vergangenen November eine mehrteilige Serie über die Gefahren von Antibiotika resistenter Keime starteten und dabei einen Schwerpunkt auf die Risiken der Landwirtschaft (Die Rache aus dem Stall,  ZEIT Nr. 48/2014) setzten, war die Empörung des Deutschen Bauernverbandes groß. Der Hauptvorwurf lautete: Die ZEIT habe durch eine falsche und überdramatisierende Schilderung der Gefahren, die insbesondere durch die Folgen der Massentierhaltung entstehen, die Bauern verunglimpft.

Um dieser Empörung Nachdruck zu verleihen, wandte sich der Bauernverband auch an den Deutschen Presserat, um in einem 20-seitigen Schriftsatz, formuliert von einer Berliner Anwaltskanzlei, die moralische Kontrollinstanz der deutschen Presselandschaft aufzufordern, die ZEIT in zahllosen Punkten für ihre unfaire Berichterstattung zu rügen.

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Khue Pham

Als deutsche Reporterin in Athen

Als deutsche Reporterin in Athen
Unsere Reporter Khuê Pham und Zacharias Zacharakis im griechischen Parlament (c) Nikos Pilos

Als ich vom Athener Flughafen in die Innenstadt fuhr, fragte mich der Taxifahrer, warum ich hier sei. Ich erklärte ihm, dass ich für eine deutsche Zeitung über die Ereignisse in Griechenland berichten würde. "Deutschland!", rief er aus. "Ich liebe Merkel!" Bitteres Lachen. Nachdem wir die Stadt erreicht hatten, zeigte er eine Straße hinunter und erzählte von einem Denkmal, das den Opfern der deutschen Besatzung gedenken sollte. Weiter"Als deutsche Reporterin in Athen"

 
Jochen Wegner

Unsere neue Abendkolumne „10 nach 8“

Heute erscheint auf ZEIT ONLINE zum ersten Mal eine neue Abendkolumne mit dem Namen “10 nach 8”, in der Frauen aus Politik, Kultur, Journalismus und Wissenschaft das Zeitgeschehen kommentieren werden. Die Herausgeberinnen von “10 nach 8” laden regelmäßig Gastautorinnen aus aller Welt ein, für die Kolumne zu schreiben.

Damit schließt sich ein Kreis, denn vor zwei Jahren startete bei ZEIT ONLINE eine neue Morgenkolumne mit dem Namen “Fünf vor 8.00”. Die Idee damals: Fünf große Namen der ZEIT ordnen jeden Morgen das Weltgeschehen ein. Und so begannen Ulrich Greiner, Josef Joffe, Robert Leicht, Matthias Naß und Theo Sommer mit einer bis heute sehr erfolgreichen Kolumne. Weiter"Unsere neue Abendkolumne „10 nach 8“"

 
Angela Köckritz

Gute und schlechte Nachrichten aus Peking

Nach mehr als neunmonatiger Untersuchungshaft ist die chinesische Mitarbeiterin der ZEIT Zhang Miao am Donnerstagnachmittag freigekommen. Zhang war am 2. Oktober 2014 in der Nähe von Peking auf dem Weg zu einer Dichterlesung, bei der die Occupy Central Proteste in Hong Kong unterstützt werden sollten, verhaftet worden. Die Behörden warfen ihr Erregung öffentlichen Ärgernisses vor. Weiter"Gute und schlechte Nachrichten aus Peking"